Neues aus den Partnerinstitutionen

19.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Startschuss für die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM)

Weitere Informationen

18.07.2019 PIK Potsdam

Was für unser Klima zählt: CO2-Budgets erklärt

18.07.2019 - Je mehr CO2 wir bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas emittieren, desto mehr erwärmen wir unser Klima - das klingt einfach und das ist es auch. Verschiedene Analysen haben unterschiedliche Schätzungen darüber vorgelegt, wie viel CO2 die Menschheit noch ausstoßen kann, wenn wir die globale Erwärmung auf die international vereinbarten 1,5 und deutlich unter 2 Grad Celsius begrenzen wollen. Eine neue Studie zeigt, dass fehlende Klarheit über die Gründe dieser Abweichungen zu unnötiger Verwirrung geführt hat. Die Studie erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Analysen, indem sie die relevanten Faktoren zur Schätzungen der verbleibenden CO2-Budgets identifiziert. Dadurch macht sie die Schätzungen leichter vergleichbar, was auch ihre Nutzung durch Entscheidungsträger erleichtern wird. Aus klimapolitischer Sicht bleibt die Grundaussage gleich: Selbst wenn das verbleibende Kohlenstoffbudget zur Begrenzung der Erwärmung auf 1,5°C um die Hälfte höher wäre, hätten wir nur noch 10 Jahre Zeit, bis die Emissionen auf Null reduziert werden müssen.

Weitere Informationen

15.07.2019 Forschungszentrum Jülich

Forschen im Flieger

Schneller, höher, weiter - so könnte sein Motto lauten. Das Forschungsflugzeug HALO eröffnet der Wissenschaft seit 10 Jahren neue Perspektiven in der Atmosphärenforschung. In über 2000 Flugstunden und zahlreichen Missionen konnte es seine besonderen Stärken unter Beweis stellen. HALO kann über 15 Kilometer in die Höhe steigen und hat eine Reichweite von 8000 Kilometern. Mit ihm waren Forscher schon über dem Nordpolarmeer oder über der Antarktis im Einsatz.

Weitere Informationen

11.07.2019 Wuppertal Institut

Gezielter Klimaschutz braucht faire und wirkungsvolle CO2-Steuer

Wie kann Deutschland seine Klimaziele bis 2030 erreichen? Die derzeit heiß diskutierte CO2-Steuer verbunden mit weiteren gezielten Klimaschutzmaßnahmen ist eine Möglichkeit, womit diese Ziele in greifbare Nähe rücken. Dabei kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an. Liegt der CO2-Preis zwischen 30 und 50 Euro pro ausgestoßener Tonne CO2, ist es zielorientiert die Hälfte der Einnahmen für Klimaschutzmaßnahmen zu investieren. Sozial gerecht ist eine Steuer, wenn die andere Hälfte der Einnahmen direkt an Haushalte und Unternehmen zurückerstattet wird. Eine Diskussionsgrundlage dafür liefert das neue Wuppertal Paper "Ein CO2-Preis als Instrument der Klimapolitik: notwendig, aber nur im Gesamtpaket wirkungsvoll und sozial gerecht". Der Sonderbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) im vergangenen Herbst zum

Weitere Informationen

08.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Humboldt-Forschungspreisträger Pierre Friedlingstein am MPI-M

Weitere Informationen

03.07.2019 Wuppertal Institut

Engagement in Politik und Forschung für eine urenkeltaugliche Welt

Der international bekannte Vordenker für Nachhaltigkeit und Umweltthemen und Gründungspräsident des Wuppertal Instituts Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker feierte am 25. Juni 2019 seinen 80. Geburtstag. Anlässlich dazu veranstaltete die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und dem Wuppertal Institut das internationale Symposium "Wir sind dran: Inspirieren – Reflektieren – Handeln". In Vorträgen, interaktiven Workshops und Diskussionsrunden setzten sich international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Themen und Lösungsszenarien auseinander. In seinen Begrüßungsworten betonte der amtierende Präsident des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, die prägende Bedeutung Ernst Ulrich ...

Weitere Informationen

03.07.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Sedimentationseffekte beeinflussen die Lebenszeit von Stratokumuluswolken stärker als bisher gedacht

Weitere Informationen

02.07.2019 Forschungszentrum Jülich

Ballongetragene Spurengasmessungen in Frankreich

IEK-7-Forscher haben, zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden, der Schweiz, Finnland, Frankreich, Deutschland und der U.S.A., Ende Juni an einer internationalen Ballonkampagne in der Nähe von Orleans teilgenommen.

Weitere Informationen

28.06.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Climate-Smart Agricultural Landscapes – Nutzung von Agrarlandschaften im Klimawandel

In Abstimmung mit dem Referat „Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Klimafolgen“ im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) organisiert das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. ein Fachgespräch zum Thema „Climate-Smart Agricultural Landscapes – Nutzung von Agrarlandschaften im Klimawandel“. Am 3. Juli werden die Ressorteinrichtungen und Leibniz-Institute im Agrarbereich von 11:00 bis 15:00 Uhr im BMEL in Berlin gemeinsam diskutieren. Neben dem ZALF und dem BMEL nehmen folgende Einrichtung teil: Julius Kühn-Institut (JKI),Thünen-Institut (TI), Deutscher Wetterdienst (DWD), Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB), Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN), Potsdam-Institut f

Weitere Informationen

26.06.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Fördernde Mitglieder der MPG zu Gast am MPI-M

Weitere Informationen