Neues aus den Partnerinstitutionen

09.04.2020 Deutsches Klimarechenzentrum

Bessere Verlinkung zwischen Daten und wissenschaftlichen Publikationen

Auf Anfrage des DKRZ hat der Verlag Elsevier die automatische Abfrage zur Artikelreferenzierung aus den Metadaten mittels seiner Schnittstelle Scholix aktiviert.

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08.04.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Barbados-Wolkenobservatorium wird 10 Jahre alt

Vor zehn Jahren richtete die Abteilung "Atmosphäre im Erdsystem" unter der Leitung von Prof. Bjorn Stevens am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) zusammen mit dem Caribbean Institue for Meteorology and Hydrology (CIMH) und der Barbados Museum & Historical Society am östlichsten Punkt der Insel Barbados eine Wolkenobservatorium ein, um Passatwolken mit modernsten Fernerkundungsinstrumenten zu beobachten.

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08.04.2020 Wuppertal Institut

Perspektiven des "European Green Deal" in Zeiten der Corona-Pandemie

Die aktuellen Meldungen zum European Green Deal sowie zu möglichen Konjunkturpaketen nach der Corona-Pandemie überschlagen sich. Die meisten Meldungen erzeugen den Eindruck, als hätte es nicht bereits vor zehn Jahren nach der Finanzkrise milliardenschwere grüne Konjunkturprogramme gegeben. Daraus ließe sich einiges lernen. Der wissenschaftliche Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, stellt fest: "Spätestens mit der Finanzkrise 2008/2009 ist ökologische Modernisierung nicht mehr nur ein Nischenthema der Umweltpolitik, sondern zentraler Bestandteil der ökonomischen Krisenbekämpfung". Die Green Deals der Finanzkrise von damals haben bei den Vereinten Nationen und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, ...

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03.04.2020 Wuppertal Institut

Klimaschonender Verkehr in europäischen Umwelthauptstädten

Nachhaltigkeitsorientierte, urbane Verkehrspolitik und -planung sind heute wichtiger denn je. Daher ist es sinnvoll zu analysieren, welchen Maßstab (Benchmark) europäische Vorreiterstädte für einen umwelt- und klimaschonenden Personenverkehr in Städten markieren. Das untersuchen die wissenschaftliche Mitarbeiterin Miriam Müller und der Co-Leiter Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter, beide aus dem Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, in ihrem Artikel über die Verkehrskonzepte der europäischen Umwelthauptstädte. Seit 2010 vergibt die Europäische Kommission den "European Green Capital Award" an europäische Städte, die sich besonders nachhaltig und umweltfreundlich entwickeln. In dem europaweiten Städtewettbewerb stellen die teilnehmenden Städte

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01.04.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Trauer um Reimar Lüst

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie hat einen großen Freund verloren.

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01.04.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Natürliche Methanemissionen - vom Glazial bis heute

In einer neuen Veröffentlichung in Climate of the Past konnten Dr. Thomas Kleinen, Uwe Mikolajewicz und Prof. Victor Brovkin, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), zeigen, dass die Änderungen der Methankonzentration zwischen dem letzten glazialen Maximum (LGM, vor etwa 20000 Jahren) und dem vorindustriellen späten Holozän (PI) vor ca. 300 Jahren vollständig durch Veränderungen der natürlichen Methanemissionen, die durch Umweltveränderungen verursacht wurden, erklärt werden können.

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27.03.2020 Wuppertal Institut

Licht aus, Solidarität an

Ob die Oper in Sydney, Victoria Harbour in Hong Kong oder das Brandenburger Tor in Berlin: Öffentliche Plätze und Wahrzeichen, zahlreiche Bauwerke und Millionen privater Haushalte schalten am 28. März 2020 von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr weltweit das Licht aus. Auch das Wuppertal Institut beteiligt sich an der weltweiten Umweltschutzaktion und schaltet an diesem Tag für eine Stunde das Licht aus. Damit möchte das Institut gemeinsam mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt ein starkes Zeichen für den Umweltschutz setzen. Die "Earth Hour" ist eine große Klima- und Umweltschutzaktion, die in diesem Jahr zum 14. Mal stattfindet. Die Aktion wurde von einer der größten internationalen Natur- und Umweltorganisationen, dem WWF, ins Leben gerufen. Die Umweltstiftung WWF appelliert dieses Jahr an die politischen Entscheidungsträgerinnen

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20.03.2020 Wuppertal Institut

Folgen der Corona-Pandemie und Klimaschutz

Autowerke stellen ihre Produktion ein, die Börse stürzt ab, überall sieht man leere Straßen und Cafés und plötzlich ist Homeoffice für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland die Empfehlung oder gar eine Vorgabe. Die Corona-Pandemie bestimmt unseren derzeitigen Alltag und trifft Deutschland, Europa und die Welt zu einer Zeit, in der es ohnehin eine Vielzahl an gewaltigen Herausforderungen zu lösen gilt. Wirtschaftliche Hilfen sind während und im Nachgang einer solchen Krise unerlässlich, primär gilt aber die Konzentration auf die Verhinderung der ungebremsten Ausbreitung der Pandemie und auf die Begrenzung der gesundheitlichen Folgen. Zur Überwindung der langfristigen wirtschaftlichen Folgen derart disruptiver Entwicklungen sind Konjunkturprogramme und strukturelle Hilfen ein probates Mittel. Sie dürfen

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19.03.2020 Wuppertal Institut

Bewusstsein für ganzheitlichen Klimaschutz schaffen

Trotz eines engen Zusammenhangs zwischen dem Pariser Abkommen und der Agenda 2030 sind Ziele des Klimaschutzes und die der nachhaltigen Entwicklung oft nicht effizient aufeinander abgestimmt. Dies kann zu Konflikten zwischen diesen Zielen führen. In der Wuppertaler Studienarbeit Nr. 20 "Conflicts of Climate Change Mitigation Actions with the Sustainable Development Goals" untersucht Jan-Hendrik Scheyl dieses Thema in seiner Masterarbeit und gibt einen systematischen Überblick über Konflikte. In seiner Literaturrecherche im "Web of Science" fand er rund 530 Artikel, die 63 Konflikte zu drei Technologien der erneuerbaren Energien mit den Zielen nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) aufdeckten. Sein Überblick zeigt, dass Konflikte für die Technologien der Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft ...

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18.03.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M gratuliert Hartmut Graßl zum 80. Geburtstag

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) gratuliert Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartmut Graßl herzlich zum 80. Geburtstag am 18. März 2020.

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