Neues aus den Partnerinstitutionen

07.04.2020 Deutsches Klimarechenzentrum

S4F-Podcast: Im Gespräch mit Michael Böttinger

Für den Scientists-for-Future-Podcast sprechen Josephine Tröger und Christophe Cauet mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über den Klimawandel, Nachhaltigkeit und eine lebenswerte Zukunft. Im aktuellen Download „Folge #2 – Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)“ des Scientists-for-Future-Podcasts berichtet Michael Böttinger über Klimamodellierung, Klimawandel und die Visualisierung von Klimadaten und darüber, wie das DKRZ als kompetenter Partner die Klimaforscherinnen und –forscher in Deutschland bei ihrer Arbeit unterstützt.

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03.04.2020 Wuppertal Institut

Klimaschonender Verkehr in europäischen Umwelthauptstädten

Nachhaltigkeitsorientierte, urbane Verkehrspolitik und -planung sind heute wichtiger denn je. Daher ist es sinnvoll zu analysieren, welchen Maßstab (Benchmark) europäische Vorreiterstädte für einen umwelt- und klimaschonenden Personenverkehr in Städten markieren. Das untersuchen die wissenschaftliche Mitarbeiterin Miriam Müller und der Co-Leiter Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter, beide aus dem Forschungsbereich Mobilität und Verkehrspolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, in ihrem Artikel über die Verkehrskonzepte der europäischen Umwelthauptstädte. Seit 2010 vergibt die Europäische Kommission den "European Green Capital Award" an europäische Städte, die sich besonders nachhaltig und umweltfreundlich entwickeln. In dem europaweiten Städtewettbewerb stellen die teilnehmenden Städte

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02.04.2020 PIK Potsdam

Klimadesaster erhöhen das Risiko bewaffneter Konflikte: neue Belege

02.04.2020 - Nach Wetterextremen wie Dürren oder Überschwemmungen steigt in gefährdeten Ländern das Risiko für gewalttätige Zusammenstöße – hierfür hat ein internationales Wissenschaftlerteam neue Belege gefunden. Gefährdet sind Länder mit einer großen Bevölkerung, politischer Ausgrenzung bestimmter ethnischer Gruppen und einem niedrigen Entwicklungsstand. Die Studie kombiniert globale statistische Analysen, Beobachtungsdaten und regionale Fallstudien, um neue Erkenntnisse für politische Entscheidungsträger zu gewinnen.

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31.03.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neu auf unserem Blog: Wissenschaft als Entwicklungshilfe - Indien im (Klima)wandel

Extreme Dürren bedrohen schon lange das Leben der Kleinbauern im indischen Odisha. In den letzten Jahren aber nehmen die Naturkata­strophen noch zu. Um Betroffene vor Ort besser zur Selbsthilfe zu befähigen, kann die Wissenschaft eine wichtige Rolle spielen. Vom brandenburgischen Müncheberg aus arbeitete die Nachwuchsforscherin Anu Susan Sam an Lösungskonzepten für eine der am schlimmsten betroffenen Regionen Indiens.

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27.03.2020 Wuppertal Institut

Licht aus, Solidarität an

Ob die Oper in Sydney, Victoria Harbour in Hong Kong oder das Brandenburger Tor in Berlin: Öffentliche Plätze und Wahrzeichen, zahlreiche Bauwerke und Millionen privater Haushalte schalten am 28. März 2020 von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr weltweit das Licht aus. Auch das Wuppertal Institut beteiligt sich an der weltweiten Umweltschutzaktion und schaltet an diesem Tag für eine Stunde das Licht aus. Damit möchte das Institut gemeinsam mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt ein starkes Zeichen für den Umweltschutz setzen. Die "Earth Hour" ist eine große Klima- und Umweltschutzaktion, die in diesem Jahr zum 14. Mal stattfindet. Die Aktion wurde von einer der größten internationalen Natur- und Umweltorganisationen, dem WWF, ins Leben gerufen. Die Umweltstiftung WWF appelliert dieses Jahr an die politischen Entscheidungsträgerinnen

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26.03.2020 Deutsches Klimarechenzentrum

Datenkollektionen für die Klimaforschung am DKRZ verfügbar

Das DKRZ stellt die ERA5-Daten sowie Kerndatensätze aus den bekannten international koordinierten Modellvergleichsprojekten wie CMIP, CORDEX etc. für seine Nutzerinnen und Nutzer auf Festplatten zur Verfügung. Dadurch müssen die DKRZ-Nutzenden diese Daten nicht selbst transferieren und vorhalten, was schon in den aktuellen Ressourcenanträgen berücksichtigt werden kann.

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20.03.2020 Wuppertal Institut

Folgen der Corona-Pandemie und Klimaschutz

Autowerke stellen ihre Produktion ein, die Börse stürzt ab, überall sieht man leere Straßen und Cafés und plötzlich ist Homeoffice für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland die Empfehlung oder gar eine Vorgabe. Die Corona-Pandemie bestimmt unseren derzeitigen Alltag und trifft Deutschland, Europa und die Welt zu einer Zeit, in der es ohnehin eine Vielzahl an gewaltigen Herausforderungen zu lösen gilt. Wirtschaftliche Hilfen sind während und im Nachgang einer solchen Krise unerlässlich, primär gilt aber die Konzentration auf die Verhinderung der ungebremsten Ausbreitung der Pandemie und auf die Begrenzung der gesundheitlichen Folgen. Zur Überwindung der langfristigen wirtschaftlichen Folgen derart disruptiver Entwicklungen sind Konjunkturprogramme und strukturelle Hilfen ein probates Mittel. Sie dürfen

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19.03.2020 Wuppertal Institut

Bewusstsein für ganzheitlichen Klimaschutz schaffen

Trotz eines engen Zusammenhangs zwischen dem Pariser Abkommen und der Agenda 2030 sind Ziele des Klimaschutzes und die der nachhaltigen Entwicklung oft nicht effizient aufeinander abgestimmt. Dies kann zu Konflikten zwischen diesen Zielen führen. In der Wuppertaler Studienarbeit Nr. 20 "Conflicts of Climate Change Mitigation Actions with the Sustainable Development Goals" untersucht Jan-Hendrik Scheyl dieses Thema in seiner Masterarbeit und gibt einen systematischen Überblick über Konflikte. In seiner Literaturrecherche im "Web of Science" fand er rund 530 Artikel, die 63 Konflikte zu drei Technologien der erneuerbaren Energien mit den Zielen nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) aufdeckten. Sein Überblick zeigt, dass Konflikte für die Technologien der Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft ...

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18.03.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M gratuliert Hartmut Graßl zum 80. Geburtstag

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) gratuliert Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartmut Graßl herzlich zum 80. Geburtstag am 18. März 2020.

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12.03.2020 Wuppertal Institut

25.000 Euro Preisgeld für herausragende Forschung und gesellschaftliche Veränderungen

Zum vierten Mal vergibt das Wuppertal Institut den Forschungspreis "Transformative Wissenschaft". Auch in diesem Jahr richtet sich der Preis an herausragende Forscherinnen und Forscher einer Transformativen Wissenschaft, die mit ihrer Forschung relevante gesellschaftliche Beiträge leisten und sich durch wissenschaftliche Exzellenz auszeichnen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Zempelin-Stiftung im Stifterverband gefördert. Ab sofort können sich Forscherteams oder einzelne Personen bis zum 1. Juni 2020 bewerben. Transformative Wissenschaft versteht sich als eine Wissenschaft, die mit inter- und transdisziplinären Methoden gesellschaftliche Veränderungen anstößt, begleitet und für die Veränderungsprozesse relevante Stakeholder "empowert". Der Preis richtet sich in diesem Jahr an Forscherinnen und Forscher ...

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