Neues aus den Partnerinstitutionen

21.01.2019 Wuppertal Institut

Verleihung des Forschungspreises "Transformative Wissenschaft"

Das Team unter der Leitung von Dr. Oliver Parodi, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Nachhaltigkeit und Umwelt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), gewann mit seinem innovativen Reallabor-Konzept "Quartier Zukunft – Labor Stadt" den mit 25.000 Euro dotierten Forschungspreis "Transformative Wissenschaft". Die Verleihung des Forschungspreises fand am 16. Januar 2019 im Schader-Forum im Rahmen der Darmstädter Tage der Transformation statt. "Der Preis ist Balsam für die Seele", freute sich Dr. Oliver Parodi bei der Übergabe des Forschungspreises "Transformative Wissenschaft" und fügte hinzu: "Das Betreiben eines Reallabors hat neben Höhen auch seine Tiefen und dann tut so ein Preis richtig gut." Bereits zum zweiten Mal vergab das Wuppertal Institut und die Zempelin-Stiftung im Stifterverband den ...

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17.01.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Großer Erfolg in der Entwicklung des Ozeanmodells ICON-O

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17.01.2019 PIK Potsdam

Lancet Report: Gesund leben auf einem gesunden Planeten - anders essen und anders produzieren

17.01.2019 - Eine wachsende Bevölkerung von 10 Milliarden bis 2050 nachhaltig und gesund zu ernähren ist möglich, erfordert jedoch substanzielle Veränderungen unseres Speiseplans - das zeigt der neue Report der EAT-Lancet Kommission. Internationale Experten haben mit der wichtigsten medizinischen Fachzeitschrift erstmals umfassende und detaillierte wissenschaftsbasierte Ziele für eine Ernährungsweise vorgelegt, die sowohl die Gesundheit des Menschen als auch die Gesundheit des Planeten schützt. Dazu gehört eine Verdopplung des Gemüseanteils auf dem Teller und eine Halbierung des Konsums von rotem Fleisch und Zucker. Ungesunde Ernährung ist bereits heute eine der größten Ursachen für Gesundheitsrisiken weltweit und zugleich ein Risiko für die Klimastabilität. Johan Rockström, der als designierter Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und ehemaliger Direktor des Stockholm Resilience Centre einer der führenden Forscher zum Thema planetarer Grenzen ist, ist Ko-Leiter der Lancet Kommission und einer der Hauptautoren des Berichts.

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17.01.2019 Wuppertal Institut

Vorkassezähler begleichen Stromrechnung

In Deutschland leben rund 13 Millionen Menschen unter der Einkommensarmutsgrenze und sind daher besonders von den steigenden Stromkosten betroffen. Eine Folge ist die zunehmende Zahl von Zählersperren, die von Energieversorgern bei Zahlungsrückständen veranlasst werden können. Im Jahr 2016 wurden aufgrund ausstehender Zahlungen insgesamt rund 328.000 Zählersperren beauftragt und durchgeführt. Oliver Wagner, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, berichtet in seinem Artikel "Strom per Prepaid. (Un)sichere Energieversorgung mit Nebenwirkungen" über aktuelle Entwicklungen und Aussichten einer neuen Zahlungsmöglichkeit – auch Prepayment Meter (PPM) genannt. Um eine Trennung der Kunden von der Stromversorgung zu vermeiden, bieten immer mehr Energieversorger ihren Kunden ...

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17.01.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Landwirtschaft im Klimawandel: ZALF auf der Internationalen Grünen Woche

ZALF auf der Internationalen Grünen Woche 2019 Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stellt auf der Internationalen Grünen Woche Berlin, vom 18.-27. Januar 2019, Forschung zum Thema „Landwirtschaft im Klimawandel“ vor. Hauptexponat am Messestand in Halle 23A der Messe Berlin ist das autonom flugfähige Kleinflugzeug „TRON“. Das ZALF setzt die Drohne zur Fernerkundung von landwirtschaftlich genutzten Flächen ein. Auf der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) können Interessierte am Messestand mithilfe von Virtual Reality selbst einen Rundflug mit der Drohne unternehmen und sich zur Forschung des ZALF informieren.

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16.01.2019 Wuppertal Institut

Lokale und bürgernahe Energiewende

Durch Bürgerenergiegenossenschaften wurde der Ausbau erneuerbarer Energien stark vorangetrieben. Allein im Jahr 2011 gab es 194 Neugründungen. Allerdings ist seit 2012 durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) das Geschäftsmodell "Einspeisung des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz" unattraktiv geworden. In der Folge sank die Anzahl der Neugründungen von Bürgerenergiegenossenschaften stetig. Mit dem Wegfall der für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütung, die den wirtschaftlichen Betrieb von erneuerbaren Energieanlagen ermöglichte, wurde den Bürgerenergiegenossenschaften vielfach die Geschäftsgrundlage entzogen. Das erforderliche Know-how, um unter den neuen Rahmenbedingungen das Kapital der Bürgerinnen und Bürger sicher in den Ausbau erneuerbarer Energie zu investieren, übersteigt oftmals die ...

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15.01.2019 Wuppertal Institut

Dr. Peter Viebahn in TIAS-Beirat berufen

Dr. Peter Viebahn, stellvertretender Leiter der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut, ist seit 15 Jahren Mitglied in The Integrated Assessment Society (TIAS). Nun wurde er in den Beirat der gemeinnützigen Gesellschaft berufen. Viebahn freut sich auf seine Aufgabe im Beirat und sagt: "Ich werde insbesondere Fragen und Methoden der Energiesystemanalyse einbringen, die bisher dort nicht vertreten waren, die aber eine zunehmend wichtige Rolle in der Technikbewertung spielen." Das TIAS ist ein gemeinnütziges Netzwerk zur Förderung der Gemeinschaft von interdisziplinär und disziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Analystinnen und Analysten sowie Praktikerinnen und Praktikern, die eine integrierte (ganzheitliche) Bewertung von Technologien und Systemen entwickeln und ...

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14.01.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Weizensorten anfällig für Wetterextreme

Lappeenranta/Müncheberg (dpa/fwt) - Europäische Saatgutbetriebe vernachlässigen bei der Züchtung von Weizensorten die Widerstandsfähigkeit gegen Klimaveränderungen. Insbesondere in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, seien die angebauten Varianten anfällig für Wetterextreme wie etwa Hitze, Dürre oder Starkregen, berichtet ein internationales Forscherteam in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“). Hintergrund ist demnach die recht einseitige Züchtung auf Eigenschaften wie hoher Ertrag, Halmstabilität oder Krankheitsresistenz.

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14.01.2019 Wuppertal Institut

Digitale Kreislaufwirtschaft für die Kunststoff-Industrie

Am 8. und 9. Januar 2019 trafen sich die Projektpartner des Interreg-NWE-Projekts "Di-Plast" am Wuppertal Institut. Ziel von Di-Plast ist es, durch die Anwendung digitaler Technologien die Aufnahme von recycelten Kunststoffen in den Produktionsprozess zu verbessern. Der Hintergrund: Es gibt zwar nominell hohe Raten beim Kunststoff-Recycling, die Quote wiedereingesetzter Rezyklate – also der aufbereiteten Kunststoffe – ist jedoch sehr gering. "Das liegt daran, dass häufig unabdingbare Informationen zur Zusammensetzung und Reinheit von Kunststoff-Rezyklaten fehlen. So werden in der Verpackungsindustrie nur zu 8 Prozent beziehungsweise in der Bauindustrie zu 18 Prozent recycelte Kunststoffe verwendet und der Rest durch sogenanntes Primärmaterial bestritten", sagt Dr. Holger Berg, Projektleiter in der Abteilung Kreislaufwirtschaft ...

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11.01.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Stevens gratuliert Cazenave, Church und Gregory zum Gewinn des BBVA Klimaforschungspreises

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