Neues aus den Partnerinstitutionen

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07.08.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF-Experte im Interview: Was tun gegen Hitze, Dürre, Trockenheit

Prof. Dr. Claas Nendel (ZALF) im Interview mit dem Deutschlandradio: Hitze, Dürre, Trockenheit - wenigstens Milderung scheint möglich

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06.08.2020 Wuppertal Institut

Der kontroverse Übergang

Von Kyoto nach Paris – der Übergang des sogenannten Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, CDM) in die Welt des Pariser Klimaabkommens ist eines der am meist diskutiertesten Themen der Artikel-6-Verhandlungen. Artikel 6 regelt im Pariser Klimaabkommen, wie Staaten in Zukunft Emissionsminderungen gemeinsam umsetzen und gegebenenfalls untereinander handeln können. Das komplexe und facettenreiche Thema beinhaltet zahlreiche technische sowie politische Aspekte. Daher widmet sich die aktuelle Ausgabe der Carbon Mechanisms Review (CMR) diesem Thema und stellt einige neue Forschungsarbeiten vor, die die empirische Basis erweitern und Entscheidungen in den Verhandlungen erleichtern sollen. Das Titelthema der Ausgabe beleuchtet und analysiert, welcher Anteil an CDM-Zertifikaten in das Pariser ...

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06.08.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neu auf unserem Blog: Mit Silizium gegen die Dürre?

Die vergangenen Dürrejahre haben es eindrucksvoll gezeigt: Auch in Mitteleuropa kann der Niederschlag so knapp werden, dass die Ernte gefährdet ist. Landwirtinnen und Landwirte entwickeln neue Bewässerungsstrategien oder suchen nach trockenresistenten Sorten. Der ZALF-Forscher Jörg Schaller betrachtet das Problem von einer ganz anderen Seite. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der Agrarboden. Und ein Stoff, den man nahezu unbegrenzt herstellen kann: Amorphes Silikat steigert die Fähigkeit des Bodens, Wasser zu speichern und wirkt sich positiv auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen aus. Eine Silikatdüngung könnte schon in wenigen Jahren gleich mehrere Probleme der modernen Landwirtschaft lösen.

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30.07.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Ein Modell für bessere Ernteprognosen: Viele Faktoren sorgen für Ernteausfälle

Eine Studie unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. zeigt, dass Ernteausfälle in der Landwirtschaft selten das Resultat einzelner Extremwetterereignisse, wie Dürre, Hitze oder Starkregen sind. Während großflächige Ernteausfälle insbesondere durch Dürre verursacht werden, sind regional auftretende Missernten häufig das Ergebnis einer Kombination verschiedener Wetterphänomene. Die Studie „No perfect storm for crop yield failure in Germany” ist im Juli 2020 in der Zeitschrift Environmental Research Letters erschienen. Sie trägt dazu bei, die Komplexität dieser Wechselwirkungen besser zu verstehen und künftig genauere Prognosen für Ernteausfälle zu treffen. Extreme Wetterphänomene wie Rekordhitzewellen, anhaltende Dürre aber auch starke Niederschläge führen verstärkt zu Ernteausfä

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30.07.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

MOSES Generalprobe „Elbe 2020“ – vom Binnenland bis ins Meer

Helmholtz-Forscher*innen starten Messkampagne trotz Corona-bedingter Einschränkungen

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29.07.2020 Wuppertal Institut

Ausbau erneuerbarer Energien zu wettbewerbsfähigen Strompreisen

Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – zu wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier "Industriezukunft konsequent gestalten". Unterzeichner des Papiers sind zahlreiche Unternehmen der energieintensiven Industrie, darunter BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp und Uniper. "Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist es extrem wichtig, dass die Industrie auf Klimaschutzkurs bleibt und sich hohe Ziele setzt. Für deren Umsetzung müss

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28.07.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Klimasimulationen für das “Coupled Model Intercomparison Project”

Forschende rund um den Globus versuchen mit numerischen Klimamodellen Antworten auf diese Frage zu finden: Wie verändert die globale Erwärmung unsere Welt? Das Erdklima ist äußerst komplex und schwierig zu modellieren. Jedes Klimamodell hat seine spezifischen Stärken und Schwächen. Um die Bandbreite möglicher zukünftiger Klimaentwicklungen abzuschätzen, werden die Ergebnisse aller wichtigen Klimamodelle weltweit unter der Schirmherrschaft des World Climate Research Project (WCRP) gemeinsam ausgewertet und verglichen. Auf diese Weise schätzen die Wissenschaftler*innen die Unsicherheit der Klimaprojektionen ab und leiten die wahrscheinlichsten Antworten des Klimasystems auf die gegebenen Szenarien ab. An diesem umfangreichen internationalen Projekt, das als Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 (CMIP6) bekannt ist, sind ...

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28.07.2020 Wuppertal Institut

Post Corona: Wege in eine neue Normalität

Das Corona-Virus hat die Weltgemeinschaft im Frühjahr 2020 in einen globalen Krisenzustand gestürzt. Dass das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben nahezu zum Stillstand kommen könnte, wäre vor der Ausbreitung des Virus nicht denkbar gewesen. Galt vor der Corona-Pandemie der globale Kapitalismus als Sicherung des Wohlstands, so wurde mitten in der Krise deutlich, dass nicht der freie Markt, sondern ein stabiler Staat und ein solidargemeinschaftlich finanziertes Gesundheitssystem durch diese Krise führen. Doch was lernen wir als Gesellschaft aus dieser Krise? Wie sieht die globale Wirtschaft nach der Corona-Pandemie aus? Wie wird die Gesellschaft krisensicherer und zukunftsfähiger? Und was bleibt vom Leben und Arbeiten im Netz erhalten? Die Dialogreihe "Post-Corona: Wege in die neue Normalität" will mit den Bürgerinnen

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27.07.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M verabschiedet sich von seinen Humboldt-Stipendiaten Maria und Jeremy Rugenstein und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg

Dres. Maria Rugenstein und Jeremy Caves Rugenstein kamen Anfang 2019 als Humboldt-Forschungsstipendiaten mit Postdoktorandenstatus an das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). Nun übernehmen sie Professuren an der Colorado State University, USA. Maria Rugenstein wird Assistenzprofessorin in der Abteilung für Atmosphärenwissenschaften, und Jeremy Caves Rugenstein wird Assistenzprofessor in der Abteilung für Geowissenschaften. Das MPI-M gratuliert beiden zu ihrem Erfolg und wünscht ihnen alles Gute für ihre zukünftige Karriere.

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27.07.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Neuer organischer Schadstoff zum ersten Mal im Arktischen Ozean nachgewiesen

HZG-Wissenschaftler untersuchen Hin- und Rücktransport von ...

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22.07.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Klimavorhersagen über mehrere Jahre?

22.07.2020/Kiel. Wird der Winter in fünf Jahren mild ausfallen und steht uns danach ein regenreicher Sommer ins Haus? Leider sind zuverlässige Antworten auf solche Fragen trotz aller Fortschritte in der Klimaforschung nicht möglich. Dennoch gibt es Parameter, wie z.B. die Oberflächentemperaturen im Nordatlantik, die Trends im Wetter über Europa induzieren und deren Entwicklung man über Zeiträume von Jahren vorhersagen kann, wie Ergebnisse einer aktuellen Studie unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel zeigen, die jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Geophysical Research Letters erschienen ist.

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