Neues aus den Partnerinstitutionen

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05.10.2018 Forschungszentrum Jülich

FunMass misst an SAPHIR

Zur Unterstützung der Kollegen des IEK-8 wurde die exzellente Empfindlichkeit des neuen flugzeug-getragenen Massenspektrometers FunMass für die Messung von Salpetersäure (HNO3) während der Kampagne zur Untersuchung der Nitrat-Radikal-Oxidation an der Jülicher Atmosphärensimulationskammer SAPHIR im August 2018 genutzt.

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05.10.2018 Wuppertal Institut

Nutzen des Kohleausstiegs übersteigt Transformationskosten deutlich

Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung. Wie der Kohleausstieg in seinen verschiedenen Facetten gelingen kann, fassen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Ecologic Instituts und des Wuppertal Instituts im neuen "Kohlereader" zusammen. In den vergangenen Jahren wurden eine Fülle von Studien, Forschungsergebnissen und Lösungsstrategien zum Kohleausstieg vorgelegt. Dieses Wissen wird nun mithilfe des "Kohlereaders" zugänglich gemacht, der von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des DIW Berlin,

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04.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Podiumsdiskussion am ZALF: Landwirtschaft im Klimawandel

Unter dem Titel „Landwirtschaft im Klimawandel – Gibt es eine Zukunft für Brandenburgs Bauern?” findet am 08. Oktober um 18:00 Uhr eine Diskussionsrunde am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg statt. Die Veranstaltung, organisiert vom rbb Radiosender Antenne Brandenburg, ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

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04.10.2018 Wuppertal Institut

Bestandsaufnahme transnationaler Klima-Governance

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert eine grundlegende und gleichzeitige Transformation verschiedener sektoraler Systeme, die für das Funktionieren der Volkswirtschaft und Gesellschaft wesentlich sind – darunter Energie, Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft. Ein neuer Bericht des COP21 RIPPLES-Projekts untersucht sektorspezifische Herausforderungen der Dekarbonisierung und welche Beiträge internationale Governance leisten könnte, um diese Herausforderungen zu überwinden. Der Bericht basiert auf dem vorangegangenen Bericht "Key Concepts, Core Challenges and Governance Functions of International Climate Governance". Er wurde erstellt von Tim Rayner und Zoha Shawoo (University of East Anglia), Lukas Hermwille, Wolfgang Obergassel, Florian Mersmann, Friederike Asche, Frederic Rudolph, Oliver Lah und Santhosh Kodukala (Wuppertal

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02.10.2018 TROPOS

Die Kraft der Sonne besser nutzen

Pyranometer aus Leipzig helfen, Schwankungen in der Stromproduktion besser ...

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02.10.2018 CliSAP RSS Feed

„Klimadaten nur zu sammeln, genügt nicht“

Erst vor wenigen Tagen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft grünes Licht gegeben: Der Exzellenzcluster „Climate, Climatic Change, and Society“, kurz CliCCS, wird ab 2019 für sieben Jahre gefördert. Schon jetzt befassen sich Forschende mit wichtigen Aspekten hierzu, zum Beispiel beim Workshop „Future Climate Data Management“. Warum sie Klimabeobachtungen besser zugänglich machen wollen, haben wir CliCCS-Sprecher Prof. Dr. Detlef Stammer gefragt.

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28.09.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Entscheidungen in der Exzellenzstrategie: ZALF an Exzellenzcluster "PhenoRob" beteiligt

Entscheidungen in der Exzellenzstrategie gefallen: ZALF an Exzellenzcluster "PhenoRob" beteiligt In der Exzellenzstrategie ist am 27. September die Entscheidung über die künftigen Exzellenzcluster gefallen. Die mit dem internationalen Expertengremium und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission hat in Bonn aus 88 beantragten Projekten 57 Exzellenzcluster ausgewählt. Das ZALF ist am Exzellenzcluster PhenoRob der Universität Bonn und des Forschungszentrum Jülich als assoziierter Partner beteiligt.

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24.09.2018 Wuppertal Institut

Vorbildliche Partnerschaften zur Umsetzung der Agenda 2030 gesucht

Kommunen und Unternehmen, die sich in Partnerschaften erfolgreich für die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung engagieren, können sich ab sofort um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bewerben. Zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werden vorbildliche Partnerschaften zwischen Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie zwischen deutschen Kommunen und ihren Partnerkommunen im globalen Süden prämiert. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller überreicht die Preise während des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf. "Ziel der Preise ist es, Beispiele für erfolgreiche Entwicklungspartnerschaften auszuzeichnen. Damit sollen die Potenziale einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen oder Kommunen im ...

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20.09.2018 Wuppertal Institut

Zero Waste: Wiederverwenden statt wegwerfen

Nach wie vor wandern viele Produkte in den Müll. In Berlin fielen allein 2016 rund 150.000 Tonnen Sperrmüll und Elektrogeräte aus privaten Haushalten an. Dazu gehört eine Unzahl an Dingen, die eigentlich noch brauchbar, reparabel oder eigentlich direkt wiederverwendbar wären. Re-Use Berlin, eine Initiative der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, will dies zusammen mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Stadtgesellschaft ändern. Das Leitbild "Zero Waste" soll die Berliner Abfallwirtschaft in eine moderne und nachhaltige Kreislaufwirtschaft transformieren. Durch Abfallvermeidung lassen sich erhebliche Ressourcen einsparen, was sich auch positiv auf das Klima auswirkt. Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung erarbeitete das Wuppertal Institut im vergangenen Jahr die Studie "Untersuchung zur Wiederverwendung ...

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19.09.2018 Deutsches Klimarechenzentrum

Skalierbare Algorithmen für Wetter- und Klimaforschung

Die zweite Phase des Projektes ESCAPE wird ab 1. Oktober 2018 für drei Jahre im europäischen Rahmenprogramm Horizon-2020 „Transition to Exascale Computing“ gefördert. ESCAPE steht für “Energy-efficient SCalable Algorithms for weather and climate Prediction at Exascale”. Das Nachfolgerprojekt ESCAPE-2 soll hochskalierende und energieeffiziente Methoden für Wettervorhersage- und Klimamodelle entwickeln.

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17.09.2018 Wuppertal Institut

Synthesebericht zu Europas größtem Hafen online

Der Hafen Rotterdam gehört zu den Vorreitern bei der Minderung von Treibhausgasemissionen. Er ist der größte Hafen Europas und erstreckt sich über 40 Kilometer bis zur Nordseeküste. Das ehrgeizige Ziel: Der Hafen will die Treibhausgasemissionen sowohl seines Industrieclusters als auch des Güterverkehrs weitgehend reduzieren. Aber welche Optionen gibt es dafür? Das analysierte das Wuppertal Institut im Auftrag der Rotterdamer Hafenbehörde in der kürzlich abgeschlossenen Studie "Deep Decarbonisation Pathways for Transport and Logistics Related to the Port of Rotterdam". Die Szenarien des Wuppertal Instituts für das Jahr 2050 zeigen, dass eine Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in Westeuropa sowohl die Menge als auch die Struktur der in Rotterdam umgeschlagenen Güter erheblich verändern wird. Dies ...

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13.09.2018 Deutsches Klimarechenzentrum

DKRZ – Partner der Klimawoche

Die Hamburger Klimawoche findet vom 23. bis 30. September zum mittlerweile zehnten Mal statt. In den vergangenen Jahren kamen bis zu 350.000 Besucher. Das DKRZ ist einer von 200 Partnern aus Unternehmen, Organisationen und Verbänden, die sich im Rahmen der bislang größten Klimawoche für eine klimafreundliche und zukunftsfähige Stadt engagieren. Eröffnet wird die Klimawoche von Schirmherr Fürst Albert II von Monaco. Neben dem traditionellen Bildungsprogramm werden ein Themenpark und ein Bühnenprogramm auf dem Lattenplatz sowie zahlreiche Vorträge und ein vielseitiges Kulturprogramm angeboten.

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12.09.2018 Wuppertal Institut

Start der Initiative "IN4climate.NRW"

Wie kann die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen? Die dazu nötigen Strategien wollen Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, Wissenschaft und Verwaltung in den kommenden vier Jahren unter dem Dach von "IN4climate.NRW" erarbeiten. Diese bundesweit erste Initiative dieser Art stellte Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 11. September 2018 im Kabinett vor.  Mit dieser neuen Initiative bündelt die Landesregierung in bisher einzigartiger Weise die Kräfte, um Nordrhein-Westfalen zu einem zukunftsfähigen und langfristig klimaneutralen Industriestandort zu machen. IN4climate.NRW soll Impulse für die Entwicklung innovativer Technologien und ...

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12.09.2018 Wuppertal Institut

Wege in eine vollständig regenerative Energieversorgung

Die voranschreitende Umstellung des Energiesystems von einer "additiven Rolle" regenerativer Energien hin zu deren Dominanz wirft zahlreiche Fragestellungen auf. Um diese Fragen beantworten zu können, werden immer öfter Modellansätze gewählt. In den vergangenen Jahren entstand eine Vielzahl modellbasierter Szenarioanalysen des deutschen Energiesystems – zum Teil mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen, die nur schwer miteinander vergleichbar sind. Das erschwert unter anderem die gegenseitige Qualitätssicherung der Ergebnisse. Um dem entgegenzuwirken, führte das Wuppertal Institut zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) das Projekt "RegMex – Modellexperimente und -vergleiche zur Simulation von Wegen zu einer vollständig

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11.09.2018 Wuppertal Institut

Zusammenhang zwischen lokalen Energieprojekten, Wasser, Landwirtschaft und Ernährung

Sauberes Wasser, moderne Energiedienstleistungen und eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung – das ist die Grundvoraussetzung, um Armut zu bekämpfen und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Aber wegen der ungleichen geografischen Verteilung sind die dafür erforderlichen natürlichen Ressourcen oft knapp bemessen, zudem verstärkt beispielsweise der Klimawandel den Druck, was sich auf die regionale und lokale Verfügbarkeit niederschlägt. Aber die Ressourcenverfügbarkeit ist nur ein Aspekt. Noch entscheidender ist es, dass Ressourcen für alle Bevölkerungsgruppen erschwinglich, verfügbar und einfach zugänglich sind. Im Artikel "Energising the WEF nexus to enhance sustainable development at local level" analysieren die Autoren die komplexen Zusammenhänge zwischen lokalen  Energieentwicklungsprojekten ...

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10.09.2018 CliSAP RSS Feed

Meeresalgen: Per Achterbahn dem Klimawandel trotzen

Aus dem Meer stammt die Hälfte des Sauerstoffs, den wir atmen. Winzige Algen, das so genannte Phytoplankton, produzieren diesen Sauerstoff. Gleichzeitig sind sie die Basis der gesamten Nahrungskette im Ozean. Durch den Klimawandel verändert sich ihr Lebensraum jedoch. Was macht das mit den kleinen Kraftpaketen?

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05.09.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF in den Medien und Politik: Anpassung der deutschen Landwirtschaft an den Klimawandel

Es war eines der großen Themen in diesem Sommer: die Hitzewelle und ihre Auswirkungen auf die deutsche Landwirtschaft. Expertinnen und Experten des ZALF wurden in über 45 deutschen Medien in TV, Rundfunk und Print zum Thema befragt. Der Grundtenor ihrer Lösungsvorschläge: breitere Fruchtfolgen, bodenschonendere Anbaumethoden und das Führen einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion, die nicht nur mit dem Finger auf die Landwirtschaft zeigt sondern die Agrarsysteme der Zukunft gemeinsam gestalten lässt.

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04.09.2018 Wuppertal Institut

Governance der Energiewende

Bei der Asian Development Bank (ADB) steht Klimaschutz und Anpassung auf der Tagesordnung: Die ADB-Finanzierung erreichte 2017 einen Rekordwert von 4,5 Milliarden Dollar – einem Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die ADB will weiter investieren, um das Ziel einer Verdoppelung der jährlichen Klimafinanzierung auf 6 Milliarden Dollar bis 2020 zu erreichen. Aber wie lassen sich Investitionen für den Klimaschutz umsetzen und in eine umfassende Transformation des Energiesystems einbetten? Darauf geht der Kurzbericht "Governance of Low-Carbon Energy System Transitions" ein. Er stützt sich dabei auf praktische Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen.Der Leitfaden von Prof. Dr.-Ing. Philipp Schepelmann, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, liefert praktische ...

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03.09.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Klumpende Popcorn-Konvektion

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28.08.2018 Wuppertal Institut

Gute Kostenkontrolle, hoher Preis

Das Phänomen der Energiearmut lässt sich seit den vergangenen Jahren in Deutschland und in anderen Ländern des Globalen Nordens immer häufiger beobachten. In diesem Zusammenhang setzen Energieunternehmen oft sogenannte Vorkassezähler (engl. prepayment meter) ein, um Kundinnen und Kunden mit Zahlungsrückständen beziehungsweise häufig auftretenden Zahlungsschwierigkeiten zu managen. Das Phänomen Energiearmut ist in Deutschland aber noch relativ jung und damit die Anzahl der Prepaidzähler vergleichsweise niedrig. Anders als in Großbritannien, wo jeder sechste Haushalt mit einem solchen Zähler ausgestattet ist, sind hierzulande die Erfahrungen mit diesem System rar. Im referierten Artikel "Prepaid-Stromzähler: Erfahrungen aus der NutzerInnen-Perspektive von Haushalten in Deutschland" analysieren Oliver Wagner und ...

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24.08.2018 Wuppertal Institut

Positive Ergebnisse ohne negative Folgen

Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung wurden im Kontext des Clean Development Mechanism (CDM), also dem Mechanismus zur umweltgerechten Entwicklung, immer kontrovers diskutiert. Insbesondere Gastgeberländer verwiesen hartnäckig darauf, dass nachhaltige Entwicklung ein nationales Vorrecht sei, das nicht durch internationale Regelungen eingeschränkt werden dürfe. Auf der anderen Seite ist das "do no harm"-Prinzip, wonach jegliche Maßnahme keine schädlichen Folgen für die lokale Bevölkerung und die Umwelt auslösen soll, ein gut etabliertes Mittel in der bi- und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit. Dabei ergeben sich weniger Probleme in Bezug auf die nationale Selbstbestimmung. Dahinter steht der Gedanke, dass Klimaschutzaktivitäten nur dann zur nachhaltigen Entwicklung von Gastgebeländern beitragen, wenn sie keine ...

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22.08.2018 Wuppertal Institut

Antwort auf die "Heißzeit" aus dem Wuppertal Institut

Die Hitzewelle der vergangenen Monate hat die Klimafrage wieder kraftvoll auf die politische Agenda gebracht. Neue wissenschaftliche Studien sprechen sogar von einer anbrechenden "Heißzeit" und machen deutlich, dass sie nur durch radikale Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft abgewendet werden kann. Das Wuppertal Institut zeigt mit dem neuen Buch "Die Große Transformation", wie dies gelingen kann. Das Wuppertal Institut fordert bei dem Blick auf die Veränderungsprozesse eine radikal neue Perspektive: Die Nachhaltigkeitswende muss zum kreativen und gestalterischen Projekt werden. Es geht um eine neue Form der "Zukunftskunst", die Lust auf Veränderung macht und auch die großen kritischen Fragen, wie die nach der Zukunft unserer Wirtschaftsordnung, nicht scheut. Dies stellt neue ...

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21.08.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Erster Hackathon am MPI-M

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21.08.2018 TROPOS

Laser-Knowhow aus Deutschland unterstützt neuen ESA-Windsatelliten

Lidar-Erfahrungen aus Leipzig helfen, Daten von Aeolus zu ...

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17.08.2018 Wuppertal Institut

Zukunftsdialog: Welche Wende brauchen wir und wenn ja, wie viele?

Beim Zukunftsdialog am Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sprechen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Prof. Dr. Uwe Schneidwind, Präsident des Wuppertal Instituts, am 25. August 2018 in Berlin über das Thema "Welche Wende brauchen wir und wenn ja, wie viele?". Für einen umfassenden Umbau von Technik, Ökonomie und Gesellschaft sind Wenden notwendig, um mit den sozialen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts umzugehen. Damit beschäftigt sich Uwe Schneidewind und das Team des Wuppertal Instituts auch im neuen Buch "Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels", welches beim Zukunftsdialog erstmals vorgestellt wird. Der Zukunftsdialog findet am 25. August 2018 von 13 bis 14 Uhr im ...

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14.08.2018 Wuppertal Institut

Gelegenheit macht Plastikabfallvermeidung

Seit Chinas Importstopp von europäischen Plastikabfällen Anfang dieses Jahres wird die Abfallvermeidung in Deutschland heiß diskutiert. Dr. Henning Wilts, Leiter des Forschungsbereichs Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, führt in der neuen Ausgabe von "Müll und Abfall" im Editorial aus: „Die Vergangenheit lehrt uns, dass die öffentliche Aufmerksamkeitsspanne für den jeweiligen 'Abfallstrom des Jahres' nicht lange andauern wird und es stellt sich die Frage, ob wir bei den Lebensmittelabfällen eigentlich tatsächlich weitergekommen sind." Es müsse daher eine schnelle Lösung her, um einen wirkungsvollen Beitrag zur Plastikabfallvermeidung zu leisten, betont Henning Wilts. Nicht nur Deutschland muss den Plastikmüll reduzieren. Auch die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben sich verpflichtet,

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09.08.2018 CliSAP RSS Feed

Klimaanpassung beginnt im Kopf

Anpassung an den Klimawandel ist vielerorts nötig, aber oft passiert wenig. Wieso? Eine Spurensuche in Cornwall, wo eine Steilküste immer weiter abbricht und niemand handelt. Von Vera Köpsel

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09.08.2018 TROPOS

Arctic Ocean 2018 - Forscher untersuchen Wolken und Meereis in der Arktis

Pressemitteilung der Universität ...

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09.08.2018 Wuppertal Institut

Biomasse-Reststoffe für die gekoppelte Strom- und Wärmeproduktion nutzen

Im Horizon 2020-Projekt "HiEff-BioPower" entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine neue hocheffiziente Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie für den Leistungsbereich von ein bis zehn Megawatt. Diese besteht aus einem brennstoff-flexiblen Festbettvergaser, einer kompakten Gasreinigungsanlage und einer Festoxid-Brennstoffzelle (solid oxide fuel cell, SOFC). Das System kann verschiedenste Brennstoffe aus Biomasse-Reststoffen verwerten, wie etwa Holzpellets und Hackschnitzel oder ausgewählte Agrarbrennstoffe – beispielsweise Agro-Pellets, Fruchtkerne und Hülsen. Das System erreicht trotz der prozesstechnisch teilweise sehr anspruchsvollen Brennstoffe hohe elektrische Bruttowirkungsgrade von bis zu 40 Prozent und Gesamtwirkungsgrade bis zu 90 Prozent. Zugleich zeichnet sich das System durch extrem ...

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08.08.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Forschungsprojekt SUNEX: Neue Lösungen für die zukünftige Versorgung von Metropolregionen

Im Juli 2018 startete das mit EU- und internationalen Mitteln geförderte Projekt SUNEX (Sustainable Urban FWE Nexus). Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. forscht gemeinsam mit sechs weiteren Partnern an den städtischen Versorgungssystemen der Zukunft. Im Fokus stehen die Ressourcen Nahrung, Wasser und Energie vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung. Bis 2021 sollen in den vier Pilotregionen Berlin, Wien, Bristol und Doha neue Konzepte zur effizienteren Bereitstellung der knappen Ressourcen entwickelt und erprobt werden ‒ mit ganz unterschiedlichen regionalen Herausforderungen.

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08.08.2018 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Zehn Jahre Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum

Frankfurt, den 8.8.2018. Mit einem Festakt hat das Frankfurter Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum heute sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Zu den Gratulanten zählte der ...

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03.08.2018 TROPOS

Leipziger Gymnasiasten lassen selbstgebauten Wetterballon steigen

TROPOS unterstützt Projekt des Schülerforschungszentrums almaLab der Universität ...

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02.08.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Malizia Ocean Challenge – Segeln trifft Wissenschaft

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30.07.2018 CliSAP RSS Feed

Der Hamburg-Code der Erderwärmung

Inspiriert von den sogenannten „Warming stripes“ des britischen Klimaforschers Ed Hawkins hat Dr. Christian Franzke vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) die jährlichen Durchschnittstemperaturen von Hamburg erstmals als Strichcode dargestellt. Seine Visualisierung zeigen sie für den Stadtteil Fuhlsbüttel zwischen 1891 und 2017. Rottöne weisen auf überdurchschnittliche warme Jahre hin, Blautöne markieren unterdurchschnittlich kühle Jahre. „Die Bilder transportieren eine bestürzende Botschaft auf eine sehr ästhetische Weise“, erklärt Christian Franzke seine Motivation, einen eigenen Hamburg-Code zu schaffen. „Ich hoffe, dass sie die Menschen aufrütteln können.“

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30.07.2018 CliSAP RSS Feed

Der Hamburg-Code der Erderwärmung

Inspiriert von den sogenannten „Warming stripes“ des britischen Klimaforschers Ed Hawkins hat Dr. Christian Franzke vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) die jährlichen Durchschnittstemperaturen von Hamburg erstmals als Strichcode dargestellt. Seine Visualisierung zeigen sie für den Stadtteil Fuhlsbüttel zwischen 1891 und 2017. Rottöne weisen auf überdurchschnittliche warme Jahre hin, Blautöne markieren unterdurchschnittlich kühle Jahre. „Die Bilder transportieren eine bestürzende Botschaft auf eine sehr ästhetische Weise“, erklärt Christian Franzke seine Motivation, einen eigenen Hamburg-Code zu schaffen. „Ich hoffe, dass sie die Menschen aufrütteln können.“

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30.07.2018 Wuppertal Institut

Gutes Essen, schlechtes Essen

Wie nachhaltig sind Mahlzeiten aus dem Restaurant, der Mensa oder der Kantine? Welche Faktoren und Zutaten machen Essen nachhaltig? Und welchen Ressourcenverbrauch, CO2-Emissionen oder soziale Auswirkungen haben Speisen? Antworten darauf liefert jetzt ein neues Onlinetool – der sogenannte NAHGAST-Rechner. Spaghetti Bolognese oder Currywurst mit Pommes Frites sind beliebte Klassiker in der Mensa und in Kantinen. Aber wie nachhaltig sind die Gerichte? Auf diese Frage findet der onlinebasierte NAHGAST-Rechner Antworten. Küchenleitungen können nun mit dem neu entwickelten Onlinetool die Nachhaltigkeit der Gerichte berechnen und auf Basis dieser Informationen ihre Rezepte optimieren und ihren Gästen gesündere, umweltfreundlichere und sozial verträglichere Speisen anbieten. Stellen Küchenteams ihre Mahlzeiten nachhaltiger zusammen,

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30.07.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Prof. Frank Ewert im Interview: Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereitet?

Interview mit Prof. Dr. Frank A. Ewert (ZALF): Ist die Landwirtschaft auf den Klimawandel vorbereitet? Prof. Dr. Frank A. Ewert leitet seit 2016 das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. im Brandenburgischen Müncheberg. Er ist außerdem Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn. Im Interview beantwortet er Fragen zum aktuellen Hitze- und Trockenstress in der Landwirtschaft und fordert einen verstärkten gesamtgesellschaftlichen Dialog über die Frage, wie eine nachhaltige und klimarobuste Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.

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25.07.2018 Wuppertal Institut

Neues Standardwerk zu Energietechnologien in Deutschland

Im Herbst wird das neue 7. Energieforschungsprogramm (EFP) der Bundesregierung verabschiedet. Das Leitprojekt "Trends und Perspektiven der Energieforschung", Teilvorhaben: "Technologien für die Energiewende" – kurz TF_Energiewende – liefert eine wesentliche wissenschaftliche Basis für die Entwicklung des Programms. Das Projekt führte das Wuppertal Institut federführend mit 12 weiteren renommierten Forschungseinrichtungen durch. Nun liegen die Ergebnisse öffentlich zugänglich vor: Sie geben einen umfassenden Überblick zum Innovations- und Marktpotenzial der einzelnen Energietechnologien, bewerten Chancen und Risiken sowie den möglichen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und zeigen den Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Zwei umfangreiche Bände mit 31 einzelnen Technologieberichten, ein ...

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19.07.2018 CliSAP RSS Feed

Internationale Summer School: Klimaforschung hautnah

Von Expertinnen und Experten lernen, unser Klima zu verstehen? Im Moor selbst Hand anlegen, um Messdaten zu gewinnen? Die internationale Summer School „Climate Change“ an der Universität Hamburg bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Chance, vier Wochen lang Klimaforschung in Hamburg zu erleben. Hier berichten eine Teilnehmerin und zwei Teilnehmer von ihren Erfahrungen.

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16.07.2018 Forschungszentrum Jülich

HITEC-Communicator Awards

Manuel Pomaska, Jan Wohland und Isabell Krisch sind die Preisträger des „Communicator Award“ von HITEC 2018. Die drei Nachwuchswissenschaftler wurden im Rahmen des diesjährigen Symposiums der Helmholtz-Graduiertenschule für Energie und Klima (HITEC) ausgezeichnet.

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16.07.2018 CliSAP RSS Feed

Gestresste Straßenbäume: Linden, Eichen oder Ahorne werden künftig früher sterben

Wer durch Hamburg und Umgebung streift, entdeckt eine von den Eiszeiten geformte Landschaft. Damals schoben Gletscher Geröllmengen vor sich her, die heute die Hügellandschaft nordöstlich der Stadt bilden. Schmelzwasser wusch das Urstromtal der Elbe aus und durch aufgewehte Sandablagerungen entstanden beispielsweise die Boberger Dünen.

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10.07.2018 CliSAP RSS Feed

Projekt OceanRAIN erhebt einzigartige Daten zu Niederschlägen auf den Weltmeeren

Gut zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Ozeanen bedeckt: 360 Millionen Quadratkilometer, auf denen Nieselregen tröpfelt oder Wolkenbrüche niedergehen, ohne dass dies ein Mensch mitbekommt. Bisher wurden solche Geschehnisse lediglich von Satelliten erfasst. Deren Datengenauigkeit konnte jedoch nicht überprüft werden, weil in-Situ Messungen fehlten. Mit seinem Forschungsprojekt OceanRAIN hat Dr. Christian Klepp vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) begonnen, diese Wissenslücke zu schließen. Sein weltweit einzigartiger Datensatz wurde nun von Nature's Scientific Data veröffentlicht.

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27.06.2018 TROPOS

Ein Jahr eingefroren in der Arktis

Internationale MOSAiC-Expedition mit deutschem Forschungsschiff Polarstern startet im Herbst ...

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27.06.2018 CliSAP RSS Feed

Hamburger „Agenten“ im Dienst der Klimaforschung. Mit Agentenbasierter Modellierung simulieren Wissenschaftler menschliches Verhalten.

Meine Agenten tragen keine schwarzen Sonnenbrillen, und nur einige von ihnen fahren Auto. Vor allem Bob: Wenn er irgendwohin muss, bevorzugt er den Wagen. Alfred radelt dagegen durch die Stadt, solange die Sonne scheint, während Earl bevorzugt den öffentlichen Nahverkehr nutzt. Von Prof. Dr. Jürgen Scheffran.

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21.06.2018 Wuppertal Institut

Kommunen für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

Für den 11. Deutschen Nachhaltigkeitspreis sind in diesem Jahr die Großstädte Heidelberg, Mannheim und Münster nominiert. Bei den Kommunen mittlerer Größe setzten sich Buxtehude, Eschweiler und St. Ingbert durch. Bei den Kleinstädten und Gemeinden ziehen Bad Berleburg, Eltville am Rhein und Saerbeck ins Finale ein. Die Expertinnen und Experten des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), des Wuppertal Instituts und des Europasekretariats der International Council for Local Environmental Initiative (ICLEI) bilden das Assessment-Team und sind verantwortlich für die Auswertung der Bewerbungen, die Vorauswahl der Nominierungen sowie die derzeit stattfindenden vertiefenden Vor-Ort-Interviews.Eine unabhängige Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung ...

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20.06.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Erste ICON-A Modellversion verfügbar

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20.06.2018 Forschungszentrum Jülich

Rätselhafte Chemie der polaren Stratosphäre

Seit der Entdeckung des Ozonlochs vor über drei Jahrzehnten sind die Prozesse, die zu dem Ozonabbau in der Stratosphäre führen, weitgehend verstanden: Ursache sind Chlor-Einträge in die Atmosphäre durch die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), die zum Beispiel als Kältemittel in Kühlschränken eingesetzt wurden. In den vergangenen Jahren konzentriert sich die Forschung deshalb auf noch ungeklärte Fragen zur Chemie der Atmosphäre. Ein internationales Forscherteam mit Jülicher Beteiligung stieß jetzt auf eine Diskrepanz beim Vergleich von Modellen mit Messdaten von Chlorwasserstoff im Frühwinter, dem Zeitraum, bevor sich das Ozonloch ausbildet. Demnach wird in der polaren Stratosphäre Chlorwasserstoff viel schneller abgebaut als in den Modellen berechnet. Die Untersuchungsergebnisse wurden jetzt im Fachjournal Atmospheric ...

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20.06.2018 Wuppertal Institut

Energiewende mit wechselseitigem, bilateralem Lernen beschleunigen

Eine globale Energiewende halten viele Expertinnen und Experten aus Gründen des Klimaschutzes und der Risikominimierung für dringend notwendig. Als führende Industrienationen haben Japan und Deutschland eine besondere Verantwortung, eine Vorreiterrolle in der Implementierung der Pariser Klimavereinbarung einzunehmen und einen maßgeblichen Beitrag zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft zu leisten. Daher arbeitet das German-Japanese Energy Transition Council (GJETC) seit Mai 2016 in energiepolitischen und -wirtschaftlichen Schlüsselfragen daran, Empfehlungen für Politik, Industrie und Zivilgesellschaft zu geben. Die Ratsarbeit hilft dabei, neue und langfristige Perspektiven auf dem Weg zum ambitionierten Ziel der Energiewende aufzeigen. Im "Selbst-Gespräch" mit Solarify sprach Professor Dr. Peter Hennicke, Senior ...

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15.06.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie zeigt die Möglichkeit katastrophenartiger Klimaänderungen in Simulationen eines Terra-Planeten

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