Neues aus den Partnerinstitutionen

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15.03.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Reaktion des Klimas auf Emissionsminderungen durch COVID-19: Erste Ergebnisse aus CovidMIP

In einer neuen Publikation in den Geophysical Research Letters unter der Leitung von Chris D. Jones vom Met Office Hadley Centre in Exeter, UK, hat sich eine Gruppe von 49 Forschenden aus verschiedenen Institutionen, unter ihnen Wolfgang Müller, Tatiana Ilyina, Claudia Timmreck, Hongmei Li und Michael Botzet vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) mit einer der derzeit aktuellsten Fragen beschäftigt, nämlich wie sich reduzierte Emissionen von Aerosolen und Treibhausgasen während der Beschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 auf das Klima der Erde auswirken.

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15.03.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF-Vorstand im Doppelinterview in der MOZ

Klima, Bauern, Ernährung – in Müncheberg wird an der Landwirtschaft der Zukunft geforscht Am ZALF geht es um mehr als nur den Acker. In Müncheberg gewonnene Erkenntnisse sind im In- und Ausland sehr gefragt.

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12.03.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Satellitengestützte Information zur Grünlandbewirtschaftung: Neue digitale Tools berechnen die Ökosystemleistungen von Grünland

Im Forschungsprojekt „SattGrün“ haben Forschende des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Technologieunternehmen in den letzten drei Jahren an technischen Lösungen für wirtschaftliches und ökologisches Grünlandmanagement gearbeitet. Im Abschluss-Workshop des Projekts Ende Februar wurden jetzt die daraus entstandenen Tools vorgestellt.

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10.03.2021 Wuppertal Institut

Ausbau der Photovoltaik in deutschen Städten

Wer einen Blick von oben auf deutsche Städte wirft, dem wird auffallen, dass nur auf wenigen Dächern Solaranlagen zu sehen sind. Der Ausbau der Photovoltaik in urbanen Räumen bleibt bislang hinter den Erwartungen zurück. Das sogenannte Mieterstrom-Modell könnte hier Abhilfe schaffen. Dieses versorgt Mieterinnen und Mieter direkt vom Dach ihres Mietshauses mit Solarstrom und lässt sie von den gesunkenen Gestehungskosten profitieren. Einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zufolge könnten in Deutschland 3,8 Millionen Haushalte mit Mieterstrom versorgt werden, wenn dafür Solaranlagen auf geeigneten Mehrfamilienhäusern installiert würden. Doch die seit 2017 existierende Förderung für solche Mieterstrom-Anlagen wurde bisher kaum abgerufen.

Im Artikel "Solar Prosumers in the German Energy ...

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09.03.2021 Wuppertal Institut

Regionale Verhältnisse in Zeiten von Corona

Herausforderungen für faire und nachhaltige Stadt-Land-Beziehungen lassen sich anhand der Transformationsfelder Wald, Energie und Landwirtschaft vielfältig untersuchen. Akteurinnen und Akteure verweisen bereits mit innovativen Handlungsansätzen auf mögliche Lösungswege für bestehende Probleme, wie beispielsweise die naturnahe Waldwirtschaft des Stadtwaldes Lübeck. Eine wichtige Säule regionaler Wertschöpfung stellen die "Landwege" dar. Sie bringen die Bio-Lebensmittel der umliegenden Höfe feldfrisch in die Landwegeläden in die Stadt Lübeck. Solche innovativen Arrangements beleben regionale Wirtschaftskreisläufe. Auch wird ein demokratisches Miteinander gestaltet, wenn Lübecks Energiegenossenschaft Bürgerwerke eG kleine und dezentrale Energiequellen beispielsweise auf den Dächern der Höfe erschließt.

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03.03.2021 Wuppertal Institut

Technologien für die Herstellung synthetischer Kraftstoffe

Um den Verkehrssektor treibhausgasneutral zu gestalten, diskutieren Politik und Forschung zunehmend die Rolle synthetischer Kraftstoffe auf Basis erneuerbarer Energien. Diese könnten zukünftig insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo eine direkte Elektrifizierung nicht oder nur schwer möglich ist – etwa im Schiffs- und Flugverkehr oder teilweise auch im Schwerlastverkehr.

Innerhalb der Forschungsinitiative "Energiewende im Verkehr" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) untersuchen die Partnerinnen und Partner im  Projekt MENA-Fuels deshalb die mögliche Rolle und die Auswirkungen der Nutzung synthetischer Kraftstoffe in Deutschland. Das Wuppertal Institut hat nun gemeinsam mit dem Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen wichtigen ...

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02.03.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Trüffelplantage in der Lausitz: Pilotprojekt des ZALF

Kann im Süden Brandenburgs gelingen, was in Italien, Frankreich und Spanien funktioniert? In einem Pilotprojekt will das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung herausfinden, ob in der Lausitz Trüffel angebaut werden könnten - und es ist optimistisch.

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01.03.2021 Wuppertal Institut

"Energierahmenstudie Mannheim": Mannheims Weg zur Klimaneutralität

Die Stadt Mannheim kann spätestens bis zum Jahr 2050 vollständig klimaneutral werden und damit einen maßgeblichen Beitrag zur Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens auf kommunaler Ebene leisten. Das ist das zentrale Ergebnis der "Energierahmenstudie Mannheim – Wege zur Klimaneutralität", die das Energieunternehmen MVV in Abstimmung mit der Stadt bei dem international renommierten Wuppertal Institut in Auftrag gegeben hat. Die Studie untersucht und beschreibt die Handlungsmöglichkeiten und Umsetzungsvoraussetzungen in den Bereichen Strom, Wärme, Verkehr und Industrie.

In der Energierahmenstudie beschreiben die Autorinnen und Autoren ein ambitioniertes, aber realisierbares Klimaschutzszenario, das die lokalen Potenziale, Bedarfe und Herausforderungen Mannheims berücksichtigt. Sie geben ...

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26.02.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Dokumentation von JSBACH veröffentlicht

JSBACH ist die Landkomponente der beiden heute am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) betriebenen Erdsystemmodelle MPI-ESM und ICON-ESM. Die Arbeit daran begann in den frühen 2000er Jahren. Zu dieser Zeit benutzte Ernst Maier-Reimer bereits routinemäßig sein HAMOCC-Modell der Ozean-Biogeochemie in Simulationen mit dem gekoppelten Ozean-Atmosphärenmodell MPI-OM/ECHAM (damals weltweit als "das" MPI-Modell bekannt). Um den globalen Kohlenstoffkreislauf zu schließen und damit das MPI-Modell zu einem echten Erdsystemmodell zu machen, fehlten nur noch die dazu notwendigen biogeochemischen Prozesse an Land. Dies führte zum JSBACH-Projekt, einer gemeinsamen Initiative des MPI-M und des MPI für Biogeochemie.

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24.02.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Klimaeffekt von Passatwolken – Brückenschlag zwischen Hekto- und Kilometerskalen in Modellen

In einer neuen Studie haben Jule Radtke, Dr. Cathy Hohenegger und Prof. Thorsten Mauritsen die Darstellung und die Klimarückkopplung von Passatwolken in hochauflösenden Simulationen untersucht, wobei die Auflösung von Hektometern (wirbelauflösend) auf Kilometer (konvektionsauflösend) vergrößert wurde. Die Autor*innen fanden heraus, dass die Wolkenrückkopplung positiv ist, wenn sie auf Größenskalen von Kilometern simuliert wird, aber nahe Null, wenn sie auf Größenskalen von Hektometern simuliert wird.

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24.02.2021 Wuppertal Institut

Verkehr an Land mit internationaler Governance in nachhaltige Richtung lenken

Weltweit gehört der Verkehr zu den größten und am schnellsten wachsenden Emissionsquellen für Treibhausgase (THG). Wolfgang Obergassel aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik sowie Dr. Oliver Lah und Dr.-Ing. Frederic Rudolph aus dem Forschungsbereich Mobilität und Internationale Kooperation am Wuppertal Institut analysieren in ihrem aktuellen Artikel, wie internationale Governance die Verkehrswende an Land fördern kann. Obwohl viele Entscheidungen dazu auf nationaler und subnationaler Ebene getroffen werden, könnte internationale Governance dennoch eine Reihe von Beiträgen leisten, um die Entwicklung des Verkehrssektors in eine nachhaltigere Richtung zu lenken.

Die Autoren gehen dabei in drei Schritten vor: Zunächst fassen sie die wichtigsten Strategien und Instrumente zusammen, wie die Mobilität ...

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22.02.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Online-Training zur Datenanalytik

Vom 8. bis 9. März 2021 findet ein gemeinsam von den H2020-Projekten IS-ENES3 und EOSC-Hub organisierter Online-Workshop für Erdsystem- und Datenwissenschaftlerinnen und –wissenschaftler statt, die an der Verarbeitung multidimensionaler CMIP-Daten mit dem neuen Dienst ECAS (kurz für: ENES Climate Analytics Service) interessiert sind.

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19.02.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF-Forschungsmagazin Ausgabe 01/2021 erschienen

ZALF-Forschungsmagazin Ausgabe 01/2021 ...

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16.02.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M heißt Humboldt-Stipendiat Suneet Dwivedi willkommen

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat Prof. Dr. Suneet Dwivedi ein Humboldt-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler*innen verliehen. Am 01. Dezember 2020 hat er von Indien aus seine Arbeit am Max-Planck-Institut für Meteorologie aufgenommen.

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16.02.2021 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2020

Das Wuppertal Institut hat die zehn wichtigsten seiner wissenschaftlichen Publikationen des vergangenen Jahres zusammengetragen. Die referierten Artikel geben einen Einblick in den Stand der internationalen Forschungsarbeit und den transdisziplinären Forschungsansatz des Instituts.

Modellierung und transdisziplinäre Methoden

Das Team um Dr. Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, befasst sich in einer großangelegten Längsschnitt-Living-Lab-Studie mit der Bewältigung von unerwünschten Nebeneffekten und Effektivitätseinbußen in Bezug auf die Umsetzung von Energieeffizienz in Gebäuden. Dafür haben die Forschenden ein nutzerzentriertes Gebäudemanagementsystem in 85 Büros und sechs Bürogebäuden innerhalb von zwei Heizperioden ...

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16.02.2021 Wuppertal Institut

Energetische Sanierung vereinfachen

Wie lassen sich Hindernisse für die Sanierung von Wohngebäuden überwinden? Dazu entwickeln die Forschenden des Wuppertal Instituts gemeinsam mit Partnern innerhalb des Projekts "ProRetro" in fünf deutschen Städten und Regionen (Böblingen, Hannover, Berlin, Bottrop und Wuppertal) sogenannte One-Stop-Shops. Diese dienen als Anlaufstelle, die als erster oder alleiniger Ansprechpartner agiert sowie die Organisation aller Aufgaben übernimmt, die sich bei einer energetischen Sanierung ergeben. Das soll helfen, die energetische Gebäudesanierung zu vereinfachen. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich, den Niederlanden und Schweden sind One-Stop-Shops bereits erfolgreich am Markt für Gebäudesanierung.

Das Wuppertal Institut möchte mithilfe einer Online-Befragung nun herausfinden, welche ...

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15.02.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Online-Workshop: Bodenmanagement der Zukunft

Landwirtschaft ist nicht nur abhängig vom Klima, sondern sie kann dieses auch – auf längere Zeiträume betrachtet – beeinflussen. Die Bewirtschaftung des Bodens spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen und die Erderwärmung zu verlangsamen. Was notwendig ist, um Böden langfristig nachhaltig zu nutzen, wird im Forschungsprojekt „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie - BonaRes“ untersucht. Das Forschungsteam veranstaltet jeweils am 04. März 2021 (auf Deutsch) und 11. März 2021 (auf Englisch), von 9:00 bis 13:30 Uhr einen Online-Workshop zum „Bodenmanagement der Zukunft“.

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11.02.2021 Wuppertal Institut

Industrie der Zukunft: klimaneutral und wettbewerbsfähig

Der Industriesektor gehört in Nordrhein-Westfalen (NRW) aber auch deutschlandweit sowie global mit einem Anteil von 20 Prozent an direkten Emissionen zu den größten Verursachern von CO2-Emissionen. Maßgeblich ist dies auf die energieintensiven Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier zurückzuführen. Um die globalen Klimaziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und die Europäische Union bei der Umsetzung des European Green Deal zu unterstützen, ist die Umstellung auf eine treibhausneutrale Produktion spätestens bis zum Jahr 2050 notwendig. Doch wie bleiben Unternehmen dabei wirtschaftlich und wettbewerbsfähig? Wie steht es angesichts der globalen Konkurrenz um die Zukunft von NRWs Industrie? Und kann IN4climate.NRW, eine Initiative aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, bei dieser Transformation helfen und Veränder

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09.02.2021 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Neuer Faktor im Kohlenstoffkreislauf des Südozeans nachgewiesen

09.02.2021/Kiel. Der Südliche Ozean rund um die Antarktis ist eine der Schlüsselregionen zum Verständnis des Klimasystems. Das Photosynthese-betreibende Plankton dort trägt erheblich zur Kontrolle der Kohlenstoffdioxid-Konzentration in der Atmosphäre bei. Doch welche Faktoren begünstigen oder begrenzen das Planktonwachstum? Forscher*innen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlichen jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications eine Studie, die erstmals zeigt, dass neben dem Mikronährstoff Eisen auch Mangan ein wichtige Rolle spielen kann. Die Ergebnisse haben unter anderem Auswirkungen auf das Verständnis von Eiszeiten in der Vergangenheit.

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05.02.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Daniel Klocke: In neuer Funktion zurück ans MPI-M

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) begrüßt Dr. Daniel Klocke als neuen Gruppenleiter am Institut. Daniel Klocke wird als Leiter der Gruppe Computational Infrastructure and Model Development (CIMD) maßgeblich mitverantwortlich sein für die Modellierungsaktivitäten am MPI-M im Zusammenhang mit internen, nationalen und internationalen Projekten. Er wird die Entwicklung der Erdsystemmodelle der nächsten Generation koordinieren und strategisch von der technischen Seite aus begleiten. Die Weiterentwicklung von ICON innerhalb der Modellierungsstrategie „Ruby und Sapphire“ steht dabei im Vordergrund.

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04.02.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Genauere Quantifizierung der Übereinstimmung zwischen Modellen

In einer neuen Studie haben Dr. Nicola Maher und Prof. Jochem Marotzke vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Zusammenarbeit mit Prof. Scott Power von der Monash University (Melbourne) die Übereinstimmung von Modellen in stark angetriebenen Langzeitprojektionen von Temperatur, Niederschlag und deren zeitlicher Variabilität genauer quantifiziert. Sie haben die relative Rolle der Unterschiede zwischen den Modellen und der internen Variabilität als Ursache von Unsicherheiten in Klimamodellprojektionen quantifiziert. Sie fanden heraus, dass die Unsicherheit weltweit in den langfristigen Projektionen von Temperatur und Niederschlag von den Unterschieden zwischen den Modellen dominiert wird; dies gilt aber nicht für die zeitliche Variabilität von Temperatur und Niederschlag.

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02.02.2021 Wuppertal Institut

Reallabore als umweltbezogenes Politikinstrument

Für eine nachhaltige Zukunft werden Reallaborkonzepte immer wichtiger, insbesondere bei der Gestaltung von politischen Strategien auf nationaler und internationaler Ebene. Der Wuppertal Report 19 "Reallabore als umweltbezogenes Politikinstrument" erläutert die konzeptionellen Grundlagen für Reallabore als Politikinstrument einer transformativen Umweltpolitik. Das Autorenteam gibt darin auch Handlungsempfehlungen für den zielgerichteten und wirkungsvollen Einsatz von Reallaboren im Rahmen einer umweltorientierten Digitalpolitik. Dafür stellen Dr. Franziska Stelzer, Senior Researcher im Forschungsbereich Innovationslabore, und Dr. Justus von Geibler, Co-Leiter des Forschungsbereichs Innovationslabore in der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, im Wuppertal Report zunächst drei ...

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01.02.2021 Wuppertal Institut

Transformative Innovationen gesucht

Zum fünften und letzten Mal vergibt das Wuppertal Institut den Forschungspreis "Transformative Wissenschaft". Auch in diesem Jahr richtet sich der Preis an herausragende Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich der Transformativen Wissenschaft, die mit ihrer Forschung relevante gesellschaftliche Beiträge leisten und sich durch wissenschaftliche Exzellenz auszeichnen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Zempelin-Stiftung im Stifterverband gefördert. Ab sofort können sich Einzelpersonen oder Forscherteams bis zum 15. April 2021 bewerben. Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Wuppertal Instituts wird der Preis am 23. Juni verliehen.

Transformative Wissenschaft versteht sich als eine Wissenschaft, die mit inter- und transdisziplinären Methoden gesellschaftliche Veränderungen anstößt, ...

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29.01.2021 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Als Flüsse durch eine grüne Sahara flossen

Sedimentkerne ermöglichen einen Blick in die Vergangenheit einer der trockensten Regionen der ...

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29.01.2021 Wuppertal Institut

Wuppertal Institut zum vierten Mal in Top Ten im umweltpolitischen Denkfabriken-Vergleich

Am 27. Januar 2021 veröffentlichte die University of Pennsylvania zum 13. Mal ihr "Global Go To Think Tank Index Report". Das Wuppertal Institut konnte sich beim internationalen Denkfabriken-Vergleich zum vierten Mal in Folge einen Top-Ten-Platz sichern und bestätigt damit die gute Position der Vorjahre. In dem globalen Ranking von Think Tanks vom Jahr 2020 belegt das Wuppertal Institut Platz 9 in der Kategorie Umweltpolitik und zählt damit zu den zehn renommiertesten Umweltforschungs- und Beratungsinstituten weltweit.

Die University of Pennsylvania veröffentlicht jedes Jahr einen Report, in dem sie die besten Denkfabriken – sogenannte Think Tanks – kürt. Der alljährliche "Global Go To Think Tank Index Report" des Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) erforscht, welche Rolle ...

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28.01.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Prof. Frank Ewert at the EURACTIV conference on sustainable food systems

On 26 November 2020, Prof. Frank Ewert, Scientific Director of ZALF, contributed to the panel at the EURACTIV Virtual Conference "The European Food System: The transition towards sustainability and climate mitigation". The panel discussed ways to achieve more sustainable farming systems in the EU while managing global food supply chains. The full discussion is now available online. Ewert took part in the panel in his function as the scientific advisory board chair of the EU’s Joint Programming Initiative on Agriculture, Food Security and Climate Change (FACCE-JPI). This initiative promotes cooperation in research programming that work on solutions for ensuring food security, adaptation of agriculture to climate change and mitigation of greenhouse gas emissions. The full panel discussion is accessible in a video and a podcast on the ...

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27.01.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Vorhersage des globalen Kohlenstoffkreislaufs für ein verbessertes Kohlenstoffmanagement

In einer kürzlich veröffentlichten Studie haben Dr. Tatiana Ilyina, Dr. Hongmei Li, Aaron Spring und Dr. Wolfgang Müller, Wissenschaftler*innen am Max-Planck-Institut für Meteorologie, sowie ein internationales Forschungsteam eine Reihe von Vorhersagesystemen verwendet, die auf Erdsystemmodellen basieren, um die Vorhersagefähigkeit der Kohlenstoffsenken im Ozean und an Land zu ermitteln und die Vorhersagbarkeit der CO2-Konzentration in der Atmosphäre abzuleiten. Sie fanden heraus, dass es mit Erdsystemmodellsimulationen zunehmend möglich ist, den globalen Kohlenstoffzyklus vorherzusagen.

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27.01.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Videoreihe zur Klimamodellierung auf HYPERRAUM.TV

Im November und Dezember 2020 erschien auf dem deutschsprachigen Sender für Wissenschaft und Technologie HYPERRAUM.TV eine fünfteilige Videoreihe über grundlegende Fragen zur Klimamodellierung und –forschung. Die Filme sind von der Journalistin Susanne Päch konzipiert und entstanden u.a. in Kooperation mit dem DKRZ, dem Exzellenz-Cluster CLICCS / Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg, der europäischen Raumfahrtagentur ESA, der US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft NASA und/oder der Universität Hannover.

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27.01.2021 Wuppertal Institut

Mehr Elektroautos und vereinfachtes Laden essentiell für Klimaschutzziele

Im vergangenen Jahr waren die Zuwachszahlen im Bereich der Elektromobilität in Deutschland höher als jemals zuvor. Das enorme Wachstum ist vor allem der EU-Verordnung zur Flottenemissionsnorm zu verdanken. Die Elektromobilität hat damit einen wichtigen Schritt gemacht und gezeigt, dass sie das Potenzial hat, den Verbrennungsmotor bald zu verdrängen. Doch allein ein sehr hoher Marktanteil an Elektroautos genügt nicht, um die mittelfristigen deutschen Klimaschutzziele zu erreichen. Dies ist eine der zentralen Aussagen der Autoren des Zukunftsimpuls "Die Rolle von Elektroautos in der Mobilität von morgen". Sie empfehlen, dass die Europäische Union Herstellern weiterhin ambitionierte Zielvorgaben für emissionsarme Pkw machen sollte, damit schon im Jahr 2030 annähernd alle neu zugelassenen Pkw elektrisch angetrieben ...

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25.01.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF wird Mitglied des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Wissen für nachhaltige Entwicklung“

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. beteiligt sich am Leibniz-Forschungsnetzwerk "Wissen für nachhaltige Entwicklung". Zusammen mit weiteren Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft und externen Partnern trägt das ZALF zur Schaffung des Wissens bei, das für den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft notwendig ist. Zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherung, Ressourcenknappheit und Artenschwund, erarbeitet das ZALF Forschungsansätze für die nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft im Landschaftskontext.

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25.01.2021 Wuppertal Institut

Transdisziplinär in Reallaboren forschen

Reallabore sind seit 2013 ein populärer Forschungsansatz an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Sie sind eine Kombination einer transdisziplinären und transformativen Nachhaltigkeitsforschung mit starkem Fokus auf gesellschaftliche, langfristige Lernprozesse durch realweltliche Interventionen.

Um die Lernpotenziale dieser neuen Formate zu ermitteln, begleitete ein Autorenteam von 2015 bis 2018 vierzehn als Reallabore konzipierte Forschungsprojekte. Alle waren Teil eines Förderprogramms zum Thema "Wissenschaft für Nachhaltigkeit" des Landes Baden-Württemberg. In ihrem Artikel "Transdisciplinary sustainability research in real-world labs: success factors and methods for change" verbindet das Autorenteam, darunter auch Dr. Franziska Stelzer, Senior Researcher im Forschungsbereich ...

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22.01.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Neue Publikation zu Reproduzierbarkeit und Regionalen Klimamodellen

Obwohl die gegenwärtige Berichterstattung den Eindruck erweckt, dass Klimaforschung nur noch auf den Klimawandel und seine Folgen abhebt, gibt es doch auch davon unabhängige Aspekte, wie die gerade erschienene Arbeit von Geyer, Ludwig und von Storch zeigt. Es geht um die Unbestimmtheit der Entwicklung des dynamischen Zustandes der Atmosphäre.

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22.01.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Heizen mit Rechnerabwärme

Klimaschutz in der Bundesstraße 45 und 45a sieht so aus: Der Supercomputer Mistral im Deutschen Klimarechenzentrum produziert Wärme und das benachbarte Institut für Technische und Makromolekulare Chemie (TCM) der Universität Hamburg nutzt seit einem Jahr diese ausgestoßene Wärme für die Beheizung der Chemielabore.

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15.01.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Adger, Burton und O’Brien gewinnen BBVA Climate Change Award: „Beides ist nötig: Anpassung und Klimaschutz.“

Die diesjährigen Preisträger*innen des BBVA Frontiers of Knowledge Award in der Kategorie Klimawandel sind Prof. W. Neil Adger (University of Exeter), Prof. Ian Burton (University of Toronto) und Prof. Karen O’Brien (University of Oslo). Sie wurden am 13. Januar von Prof. Bjorn Stevens, Jurypräsident und Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, bekanntgegeben.

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15.01.2021 Forschungszentrum Jülich

Hauptautor für WMO-Bericht am IEK-7

Das IEK-7 stellt einen der Hauptautoren des neuen WMO-Berichts. Johannes Laube wird Kapitel 1 des kommenden „Scientific Assessment of Ozone Depletion: 2022“ leiten. Hier wird alle vier Jahre der aktuelle Stand rund um das Thema stratosphärisches Ozon von der globalen Wissenschaftsgemeinschaft zusammengefasst.

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13.01.2021 Wuppertal Institut

Deutsch-Japanischer Energiewenderat wird mit neuem Unterstützer fortgeführt

Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit kann der Deutsch-Japanische Energiewenderat – German-Japanese Energy Counsil (GJETC) – seine Tätigkeiten auch in diesem Jahr fortführen. Auf deutscher Seite hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die Finanzierung des Projektes von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) übernommen. Auf japanischer Seite wird das Ministerium für Wirtschaft und Industrie (METI) das Projekt weiter unterstützen.

GJETC ist ein Deutsch-Japanischer Kooperationsrat zur Energiewende und ein internationales Modellprojekt zur Stärkung des Wissensaustauschs über Technologien, Politik und die Auswirkungen der Energiewende. Der GJETC ist ein gemeinsam vom Wuppertal Institut, ECOS, hennicke.consult und dem Institute of Energy Economics Japan (IEEJ/Tokyo) im Frühjahr

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17.12.2020 Wuppertal Institut

Brigitte Mutert-Breidbach geht nach 22 Jahren in den Ruhestand

Nach 22 Jahren verabschiedet sich Brigitte Mutert-Breidbach von der Spitze des Wuppertal Instituts in den Ruhestand. Die gebürtige Münsterländerin verantwortete seit 1998 als kaufmännische Geschäftsführerin die wirtschaftlichen Geschicke des Instituts. Durch ihre umsichtige Führung des kaufmännischen Bereichs legte sie den Grundstein für den Institutserfolg der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Brigitte Mutert-Breitbach übernahm die kaufmännische Geschäftsführung 1998 in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Das starke Wachstum der Gründungsjahre und insbesondere das stark wachsende Drittmittelgeschäft verlangten nach dem Aufbau professioneller finanziell-administrativer Strukturen. Mit enormem persönlichen Einsatz gelang es ihr das Institut auf Kurs zu bringen und bis heute durch solides Wirtschaften den ...

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16.12.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Effects of elevated CO2 concentration on crops

Agriculture is a key socio-economic sector that both influences climate, and is exposed and vulnerable to climate change, extremes and variability.

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11.12.2020 Wuppertal Institut

Erster Energieforschungsbericht für Nordrhein-Westfalen erschienen

Welche Themen die Energieforschung heute und in Zukunft beschäftigen, stand am 2. und 3. Dezember 2020 im Mittelpunkt des digitalen Energieforschungskongresses unter dem Motto "Alles ist Energie" des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Veranstaltung stellte das Ministerium seinen ersten Energieforschungsbericht für Nordrhein-Westfalen 2020 vor, der eine Reihe von Leuchtturmprojekten beschreibt, an denen auch das Wuppertal Institut beteiligt ist.

Im ersten Energieforschungsbericht für Nordrhein-Westfalen 2020 betont Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, im Interview, dass Deutschland mit dem Rückenwind seiner hervorragenden Forschungslandschaft eine Vorreiterrolle in einem ...

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11.12.2020 Wuppertal Institut

Energiearmut im privaten Mietsektor effektiv bekämpfen

Rund 50 Millionen Haushalte in der Europäischen Union leben schätzungsweise in Energiearmut oder sind davon gefährdet und können sich die Energie nicht leisten, die sie für eine angemessene Beheizung oder Kühlung ihrer Häuser benötigen. Dies ist auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen, wie etwa hohe Energiekosten, niedrige Haushaltseinkommen und energieineffiziente Gebäude. Dies kann schwerwiegende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben. Das Thema Energiearmut ist innerhalb des Europäischen Green Deal und des Clean Energy Package als vorrangiges Problem anerkannt. Daher will die Europäische Union unter anderem bessere Daten zu Raumkühlung und sommerliche Überhitzung, der Rolle von Geschlecht, Wohnverhältnissen und regionalen Unterschieden bei der Messung der Energiearmut und Politikansätzen sammeln, um ...

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10.12.2020 Wuppertal Institut

Digitale Öko-Innovationen für eine europäische Kreislaufwirtschaft

Die Digitalisierung vollzieht sich in allen europäischen Ländern in einem rasanten Tempo und verändert Wirtschaft und Gesellschaft, die Kommunikation und die erforderlichen Fähigkeiten für Arbeit und Alltag. Die Covid-19-Pandemie beschleunigte die Digitalisierung zudem auf vielen Ebenen.

Um die damit verbundenen Herausforderungen zu adressieren, hat die Europäische Kommission im Jahr 2019 den European Green Deal verabschiedet, eine langfristige Transformationsstrategie mit der Vision eines digitalisierten und nachhaltigen Europas. Drei wichtige Initiativen im Rahmen des Green Deal sind der New Circular Economy Action Plan, die Biodiversitätsstrategie für 2030 und der Zero Pollution Action Plan. Die verschiedenen Strategien und Aktionspläne stellen ein großes Portfolio von Maßnahmen, Instrumenten und Meilensteinen ...

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10.12.2020 Wuppertal Institut

Jetzt handeln für den Klimaschutz

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Auch in Deutschland ist er spürbar: Wetterextreme, wie Starkregenereignisse und Hitzeperioden, nehmen zu. Zwar sind von 1990 bis heute Deutschlands Emissionen um 40 Prozent gesunken. Aber: Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, müssen die Emissionen innerhalb der kommenden 30 Jahren auf Null sinken.

Zukunftswissen.fm, der Podcast des Wuppertal Instituts, ging im Frühjahr dieses Jahres mit der ersten Folge an den Start. Ab sofort die erste Episode "Klimaschutz, jetzt!" der zweiten Podcast-Staffel "Die Transformationsarenen des Klimaschutzes" online verfügbar. Sie widmet sich diesem zentralen Thema und beleuchtet, warum der Klimaschutz so wichtig und notwendig ist und wie die Zukunft des Klimaschutzes ...

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10.12.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Computerentwicklung: die Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ finden

Prof. Bjorn Stevens, Direktor und Leiter der Abteilung “Atmosphäre im Erdsystem” am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), hielt den Keynote-Vortrag auf der diesjährigen virtuellen Konferenz “SC20: The International Conference for High Performance Computing, Networking, Storage, and Analysis”.

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09.12.2020 Wuppertal Institut

Selbstständiges, transformatives Forschen fördern

Wissenschaft und Bildung sind zentrale Felder und ein Hebel für eine nachhaltige Entwicklung. Mit dem neu entwickelten studentischen Lehr- und Lernformat "Transformative Innovation Lab" – kurz TIL – sollen Studierende dazu befähigt werden, selbstständig transformativ zu forschen. Dazu entwickelten und testeten die Forschenden unter Leitung des Wuppertal Instituts im Projekt "Entwicklung, Erprobung und Verbreitung neuer Qualifizierungsangebote für "Change Agents" zu transformativem Lernen am Beispiel Reallabore" (EEVA) das neue Lernkonzept. Die detaillierten Ergebnisse und zahlreiche Tipps zur Umsetzung haben die Projektbeteiligten nun in einem Praxis-Handbuch zusammengefasst, das sich an Lehrpersonen sowie weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren richtet.

Kern des ...

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08.12.2020 Wuppertal Institut

Gewinner des 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Am 3. und 4. Dezember 2020 wurde der 13. Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) verliehen. In Zusammenarbeit mit der Bundesregierung wurden die besten Konzepte gegen Erderwärmung, Ressourcenübernutzung, Artensterben und gesellschaftliche Spaltung prämiert. Ehrenpreise erhielten der britische Sänger Sir Elton John, US-Zukunftsforscher Jeremy Rifkin, die Musikerin Joy Denalane und Singer-Songwriter Jack Johnson. Prof. Ugur Sahin und Dr. Özlem Türeci wurden für die Entwicklung des ersten Corona-Impfstoffes geehrt. Beim diesjährigen Wettbewerb war das Wuppertal Institut in den Kategorien "Design", "Städte und Gemeinden" und "Kommunale Partnerschaften" vertreten.

Transformation gestalten: Sieger des Design-Wettbewerbs

Am Donnerstagabend, 3. Dezember 2020 feierte der Deutsche ...

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07.12.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Halbzeitevaluation BonaRes Zentrum für Bodenforschung

Halbzeitevaluation des virtuellen BonaRes Zentrums für ...

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03.12.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Position paper on organic production

In different regions and sectors, there is a high interest of conventional farmers to convert to organic farming. At the same time, many organic farmers work on further enhancing the agricultural, environmental and nature conservation performance as well as the societal benefits of their farming systems. The EU needs to address the hindering factors and support further research as well as private initiatives of farmers, organization and market actors in the organic movement to fully utilize the sustainability potential of organic farming. To develop the action plan for the development of EU organic production, ZALF scientists suggest specific areas to focus on.

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30.11.2020 Wuppertal Institut

Onlinehandel: Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit

Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich für die Bedingungen, unter denen Konsumgüter entstehen. Nicht nur ein möglichst ungestörter Konsum, sondern auch das Wissen, dass bei der Produktion Menschenrechts- und Umweltstandards gewahrt werden, sind für viele Verbraucher wichtig. Doch welche Regelungen existieren hierzu aktuell entlang der Lieferketten? Und welche Möglichkeiten gibt es für eine nachhaltige Entwicklung des Konsums, insbesondere im Onlinehandel? Diesen Fragen widmet sich der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) in seinem gerade veröffentlichten Policy Brief mit dem Titel "Onlinehandel im Spannungsfeld von Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit".

Prof. Dr. Christa Liedtke, Mitglied im SVRV und Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am ...

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27.11.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Der Nordatlantik verändert sich, aber die Zirkulation ist stabil

27.11.2020/Kiel. Im Zuge des Klimawandels verändern sich auch Eigenschaften des Nordatlantiks wie Sauerstoffgehalte, Temperaturen oder Salzgehalte – und zwar von der Oberfläche bis in große Tiefen. Doch ändert sich damit auch die Ozeanzirkulation? Wissenschaftler*innen des South China Sea Institute of Oceanology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, des Georgia Institute of Technology (USA) und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigen in einer neuen Studie, dass trotz tiefgreifender Veränderungen der inneren Eigenschaften des Ozeans die Zirkulation seit den 1990er Jahren stabil geblieben ist. Diese Ergebnisse wurden jetzt in der internationalen Zeitschrift Science Advances veröffentlicht.

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