Neues aus den Partnerinstitutionen

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18.04.2019 Forschungszentrum Jülich

Neue Impulse für die Wolkenphysik in Mainz: Martina Krämer zum GFK-Fellow ernannt

Das Gutenberg Forschungskolleg (GFK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat Dr. Martina Krämer, Leiterin der Wolkenphysikgruppe am Institut für Energie- und Klimaforschung des Forschungszentrums Jülich, zum GFK-Fellow ernannt. In den kommenden drei Jahren wird sie gemeinsam mit den Mainzer Atmosphärenphysikern an aktuellen Fragestellungen der Wolkenphysik arbeiten.

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18.04.2019 Wuppertal Institut

Ein Vogel hilft beim Energiesparen

Das Engagement für den Klimaschutz würdigte das Land Nordrhein-Westfalen und nahm das Projekt "EE-Office" als Vorreiter in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW auf. Seit 2014 zeichnet die Landesinitiative Projekte sowie Akteurinnen und Akteure aus, die den Herausforderungen im Klimaschutz mit besonderem Engagement begegnen und die positiven Effekte von Klimaschutzmaßnahmen für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen besonders gut verdeutlichen. Die offizielle Urkunde zur Aufnahme in die landesweite Leistungsschau übergab Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE), kürzlich im Mannesmann-Hochhaus am Düsseldorfer Rheinufer, dem Sitz des NRW-Wirtschaftsministeriums. Innerhalb des vom MWIDE geförderten ...

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17.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Modernes High-Performance Computer-Cluster nimmt Betrieb auf

Modernes High-Performance Computer-Cluster nimmt Betrieb auf Am 18. April 2019 nimmt das neue High-Performance Computer-Cluster (HPC) am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. seinen Betrieb auf. Nach 6-monatiger Bauzeit und Investitionen von 1,78 Mio. Euro wurde es heute eingeweiht. Es verfügt über die 20-fache Leistung der bisherigen Rechenkapazitäten und löst eine in die Jahre gekommene Recheninfrastruktur ab. Mit dem neuen Cluster werden insbesondere komplexe Berechnungen, wie etwa die Simulation von Getreideerträgen ganzer Länder oder Kontinente unter Berücksichtigung von klimatischen Veränderungen, in einer neuen Datenqualität und Geschwindigkeit möglich.

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16.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wie Heinrich-Ereignisse das Eiszeit-Klima beeinflussten

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16.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Kim Naudts tritt Professur in Amsterdam an

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15.04.2019 Wuppertal Institut

Green Talents 2019: Wettbewerb gestartet

Seit nunmehr zehn Jahren zeichnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem internationalen Green Talents-Wettbewerb exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt im Bereiche der Nachhaltigkeitsforschung aus. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto "Smart Green Planet – Solutions for a Sustainable Future" und legt damit einen besonderen, jedoch nicht exklusiven Fokus auf den Nutzen neuer, digitaler Technologien zur Erreichung der Agenda 2030. Jedes Jahr lädt das BMBF 25 Preisträgerinnen und Preisträger zu einem zweiwöchigen Wissenschaftsforum für High Potentials der Nachhaltigkeitsforschung nach Deutschland ein. Bisher wurden insgesamt 232 "grüne Talente" aus 65 Ländern ausgezeichnet. Seit dem 8. April ist die Bewerbungsphase für den Green Talents ...

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15.04.2019 Wuppertal Institut

Intelligente Haustechnik bewerten

Die im Januar 2018 novellierte EU-Richtlinie zur Gesamteffizienz von Gebäuden fordert die Entwicklung eines sogenannten "Smart Readiness Indicators" (SRI) für Gebäude. Dieser SRI soll bewerten, inwieweit Gebäude mit Nutzenden und Netz interagieren und wie effizient sich der Gebäudebetrieb gestaltet. Im Auftrag der HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. und dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V erschien jetzt eine Grundlagenstudie zum SRI. Das Wuppertal Institut wirkte bei der Erstellung der Studie mit, die eine auf Nutzende abgestimmte Interpretation des Smart Readiness Indicator darstellt. Dieses nun fertiggestellte Gutachten bietet einen Lösungsansatz zur pragmatischen Umsetzung des SRI. Damit sind Feldtests und weitergehende Untersuchungen zur nationalen Implementierung des EU-SRI ...

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11.04.2019 Wuppertal Institut

Reallabore erhöhen Sichtbarkeit

Gemeinsam mit dem Wuppertal Institut, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Ecological Research Network (Ecornet) hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 9. April das "Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit" gegründet. Das Netzwerk versteht sich als Plattform über und für Reallabore, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung forschen und handeln – und lädt zum Mitmachen ein. Klima, Energie, Stadtentwicklung, Mobilität, Beschäftigung, sozialer Friede: Auch in Deutschland wächst der Druck, auf existentielle Herausforderungen zukunftsfähige und gesamtgesellschaftlich getragene Antworten zu finden. Vor diesem Hintergrund werden Reallabore – eine neue, intensive Form der Interaktion und Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft – immer wichtiger. Mit dem Wuppertal Institut, der Leuphana Universität ...

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11.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital

Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital Im April startet das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordinierte Projekt „Agrarsystem der Zukunft: DAKIS ‒ Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“. Gemeinsam mit neun weiteren Forschungseinrichtungen arbeiten die Forschenden an einer Vision der digitalen Landwirtschaft von morgen. Ein digitales Entscheidungssystem für die Praxis soll Anbausysteme mithilfe von Robotik, Sensorik und Computermodellen ökonomisch effizienter und gleichzeitig ökologisch nachhaltiger machen. Insgesamt 7,4 Millionen EUR stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von fünf Jahren hierfür bereit. Die globale Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Weltbevölk

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10.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Warum funktionieren Ertragsmodelle nicht überall?

Ertragsmodelle simulieren das Wachstum landwirtschaftlicher Kulturen und helfen, Erträge vorherzusagen. Sie werden eingesetzt, um die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion abzuschätzen und um mögliche Strategien der Anpassung virtuell zu testen. Während die direkten Folgen des Klimawandels uns oft als eine zunehmende Summe heißer Tage und tropischer Nächte oder in Form sich verlängernder Dürreperioden näher gebracht werden, übersetzen Ertragsmodelle die Simulationen der Klimamodelle in produktionsrelevante Größen.

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09.04.2019 Wuppertal Institut

Gestaltung von Strategieprozessen für ambitionierten nationalen Klimaschutz

Jedes Land der Welt benötigt eine langfristige Strategie für Klimaschutz, sonst werden die im Klimaschutzabkommen von Paris formulierten Ziele ins Leere laufen. Das Netzwerk "Deep Decarbonization Pathways (DDP)" schlägt nun in einem Fachartikel ein Vorgehen vor, um solche langfristigen Klimaschutzstrategien in Ländern aufzubauen. Der Artikel in der Zeitschrift "Nature Climate Change" zeigt, wie der in den vergangenen Jahren im Rahmen des DDP-Projekts durchgeführte Forschungsrahmen dazu beitragen kann, gesellschaftliche Debatten über den Klimawandel zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und eine ausreichende öffentliche Unterstützung für die erforderlichen Politikmaßnahmen aufzubauen. Das DDP-Netzwerk ist eine 2014 gegründete Gruppe von Forschungsteams, die das Ziel verfolgt, langfristige nationale Strategien zu ...

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09.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EGU 2019: Peter Landschützer ausgezeichnet mit dem „Outstanding Early Career Scientists Award“

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03.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EOS „editors highlight”: Kohlenstoffanomalien an der Meeresoberfläche passen zu großskaligen Klimaschwankungen

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28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Juan Pedro Mellado tritt Professur in Barcelona an

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28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Girls´Day am MPI-M

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28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Alexander Lemburg erhält Preis der American Meteorological Society für herausragenden Vortrag

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27.03.2019 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Europas Agrarlandschaften gehen die insektenfressenden Vögel aus

Frankfurt am Main, den 27.03.2019. Die Anzahl an Vögeln, die hauptsächlich Insekten fressen, ist in der Europäischen Union während der letzten 25 Jahre signifikant gesunken.  Hauptgrund ist ...

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14.03.2019 Wuppertal Institut

Junge Klimaexpertinnen und -experten zu Besuch

Jährlich vergibt die Alexander von Humboldt-Stiftung Stipendien an Forscherinnen und Forscher aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die die Möglichkeit erhalten ein Jahr lang in Deutschland im Bereich Klima- und Umweltschutz zu forschen. Während der dreiwöchigen Einführungsphase besuchen die jungen Klimaexpertinnen und -experten deutschlandweit Forschungseinrichtungen und  Kulturveranstaltungen, um einen Einblick in den aktuellen Stand von Technik, Forschung, Strukturen und Umsetzung des Klima- und Umweltschutzes in Deutschland zu erhalten. In diesem Zusammenhang besuchten 19 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Afrika, Asien und Südamerika am 14. März 2019 das Wuppertal Institut. Nach einer kurzen Vorstellung des Wuppertal Instituts von der Mitarbeiterin Alicja Darski berichtete Wolfgang Obergassel, Projektleiter der ...

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08.03.2019 Wuppertal Institut

Digitalisierung in der Energiewende

In dieser Woche fand in Berlin die 6. Sitzung des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende (German-Japanese Energy Transition Council, GJETC) statt. Das Thema Digitalisierung stand im Fokus dieser ersten Sitzung 2019. Um Digitalisierungsthemen zukünftig verstärkt in der Ratsarbeit zu berücksichtigen, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit dem Thema "Digitalisierung in der Energiewende" beschäftigt. Am Rande der Sitzung besuchten die Mitglieder des GJETC außerdem ein herausragendes Projekt aus dem Bereich der Sektorenkopplung, das überschüssige Energie zum Heizen und Kühlen nutzt. In der neu eingerichteten Arbeitsgruppe "Digitalisierung in der Energiewende" untersuchen das Wuppertal Institut und das japanische Institute of Energy Economics (IEEJ) als wissenschaftliche Sekretariate des GJETC, derzeit ...

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07.03.2019 Wuppertal Institut

SDSN-Auftakttreffen am Wuppertal Institut

Zum Auftakt seiner Deutschlandreise war das Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany am 6. März 2019 zu Gast am Wuppertal Institut. Das SDSN Germany bündelt Wissen, Erfahrung und Kapazitäten deutscher Wissenschafts-, Wirtschafts-, und zivilgesellschaftlicher Organisationen, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern. Das Wuppertal Institut ist eine von 21 deutschen Organisationen, die im globalen SDSN und damit auch im SDSN Germany Mitglied ist. Prof. Dr. Christa Liedtke, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren und Mitglied im Lenkungsausschuss von SDSN Germany, und Dorothea Schostok, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut und Leiterin des ...

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06.03.2019 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Neue exotische Mückenart siedelt sich in Hessen an

Frankfurt, den 06. März 2019. Nach der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke hat sich nun auch eine dritte exotische Mückenart in Hessen angesiedelt. Aedes koreicus habe in ...

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26.02.2019 Wuppertal Institut

Internationale Energiepolitik erforderlich

Viele der aktuellen Herausforderungen im Bereich der Energieversorgung haben eine internationale Dimension bzw. können nur international gelöst werden. Doch eine "internationale Energiepolitik" existiert heute nur informell – häufig als Kehrseite der Klimapolitik oder als Effekt des Wandels, der durch die unausweichliche Endlichkeit fossiler Energiequellen getrieben wird. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, und Dr. Hans-Jochen Luhmann, Senior Expert am Wuppertal Institut, gehen in ihrem Beitrag "Internationale Energiepolitik – Veränderungen im letzten Jahrzehnt" auf aktuelle Entwicklungen der internationalen Energiepolitik ein und diskutieren die verbleibenden Herausforderungen. Der Beitrag erschien in der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS). Im ...

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19.02.2019 Wuppertal Institut

Pariser Abkommen: Schiff fährt aus dem Trockendock

Die jährliche Konferenz des internationalen Klimaregimes fand vom 2. bis 15. Dezember 2018 in Katowice (Polen) statt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren vor Ort und veröffentlichen nach ihrer Kurzanalyse nun ihre detaillierte Analyse "Paris Agreement: Ship Moves Out of the Drydock" mit den zentralen Konferenzergebnissen. Der Bericht diskutiert unter anderem auch andere aktuelle Klimaschutz-Aktivitäten staatlicher und nicht-staatlicher Akteurinnen und Akteure. Die Konferenz hatte zwei Hauptziele: Zum einen sollten die Detailregeln für die Umsetzung des Pariser Abkommens vereinbart werden, zum anderen sollte der Prozess gestartet werden, die Klimaschutzbeiträge der einzelnen Staaten zu stärken. Der Erfolg der Verhandlungen in Katowice war alles andere als gesichert. Aber letztlich schloss ...

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18.02.2019 Wuppertal Institut

Industrie zukunftsfähig und klimaneutral gestalten

Mit einem Auftakttreffen nahm die Initiative "IN4climate.NRW" am 15. Februar ihre Arbeit auf. Ziel der neuen und bundesweit einzigartigen Arbeitsplattform von Wirtschaft, Wissenschaft und Landesregierung ist es, Strategien zu erarbeiten, wie die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen kann. An der Initiative beteiligen sich über 20 Unternehmen und Verbände aus den Bereichen Stahl und Metalle, Chemie, Zement, Glas, Papier und Baustoffe sowie sechs Forschungseinrichtungen. IN4climate.NRW wird durch das wissenschaftliche Kompetenzzentrum "SCI4climate.NRW" unterstützt, das vom Wuppertal Institut koordiniert wird. Im Herbst 2018 startete die Initiative IN4climate.NRW, die dazu beitragen soll die ...

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15.02.2019 Wuppertal Institut

Wasser-Energie-Nexus im Iran

Die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert Stiftung und dem Institute of Petroleum Engineering (IPE) an der Universität Teheran erstellte Kurzstudie "Water-Energy Nexus in the Islamic Republic of Iran: Water-related challenges to the Iranian power sector" stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Abschlusskonferenz Ende 2018 in Teheran vor. Die Studie von Dr. Julia Terrapon-Pfaff und Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer aus der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut sowie Dr. Thomas Fink (bis Herbst 2018 am Wuppertal Institut tätig, jetzt GIZ in Jordanien) gibt einen Überblick über den Wasser-Energie-Nexus im Iran. Sie diskutiert die Risiken und Auswirkungen, die sich durch Wasserknappheit für den iranischen Elektrizitätssektor ergeben. Im Mittelpunkt stehen dabei ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2018

Das Wuppertal Institut hat die zehn wichtigsten seiner wissenschaftlichen Publikationen des vergangenen Jahres zusammengetragen. Die referierten Artikel geben einen Einblick in den Stand der internationalen Forschungsarbeit und den transdisziplinären Forschungsansatz des Instituts. Modellierung und transdisziplinäre Methoden Um die Rolle der städtischen Gebiete und ihren Beitrag zur Dekarbonisierung verstehen zu können, muss, so argumentiert das Autorenteam der Abteilungen Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen und Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, der jeweilige Kontext berücksichtigt werden. Anhand eines konzeptionellen Rahmens zeigen sie auf, in welcher Weise städtische Aktivitäten zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beitragen können und geben am Beispiel der Stadt Köln konkrete Handlungsmöglichkeiten für ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Climathon Wuppertal: Gemeinsam für ein klimafreundliches Wuppertal

Der Climathon ist ein 24-stündiger Ideenmarathon, bei dem innovative Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimawandels entwickelt werden. Das Event findet zeitgleich in über 100 Städten auf sechs Kontinenten statt. Seit 2018 ist auch Wuppertal mit dabei. Die Teilnehmenden kommen aus Unternehmen, Kommunen, Universitäten oder unabhängig von Institutionen als Privatperson. Gemeinsam arbeiten die Teilnehmenden an Problemstellungen aus Wuppertal und der Umgebung. Am 25. Oktober 2019 findet der Climathon Wuppertal zum zweiten Mal im Freiraum – dem Innovationslabor der Bergischen Universität Wuppertal – statt. Veranstalter sind die Neue Effizienz, die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut. Derzeit suchen die Veranstalter noch Partner und Sponsoren, die den Climathon Wuppertal 2019 unterstützen wollen. ...

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13.02.2019 Wuppertal Institut

Den Verkehrssektor nachhaltig transformieren

Hinsichtlich der CO2-Emissionen ist der Verkehrssektor der am schnellsten wachsende Sektor in den Schwellenländern, allerdings macht er die geringsten Fortschritte was die Senkung der Emissionen in den Industrieländern betrifft. Daher muss der Verkehrssektor einen kohlenstoffarmen Entwicklungspfad einschlagen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) zu erreichen und die globale Erwärmung bei zwei Grad Celsius zu stabilisieren. Er steht vor einer Reihe großer Nachhaltigkeitsherausforderungen – vor allem in punkto Luftqualität, Energiesicherheit und Ressourceneffizienz. Oliver Lah, Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und internationale Kooperationen in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, stellt im Buch "Sustainable Urban Mobility Pathways" die wichtigsten Trends und Treiber für

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12.02.2019 Wuppertal Institut

Cloud-Plattform macht Lieferketten sichtbar

Das Start-up "sustainabill" hat einen innovativen Ansatz entwickelt, mit dem Produzenten ihre Lieferkette vollständig nachvollziehen können. Mithilfe einer Cloud-Plattform können Unternehmen herausfinden, wo und von wem ihre Produkte hergestellt werden, woher Rohstoffe stammen und wie sie eingesetzt werden, wie umweltfreundlich die Herstellung ist und auch wie fair die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandelt werden. Die Informationen stammen von den Lieferanten und deren Vorlieferanten. Jeder erhält ein Profil, in dem er seine Vorlieferanten, Zertifikate und Produktionsdaten pro Produkt hinterlegt. "Wer seine komplette Lieferkette verbessern will, muss auch jedes Element in dieser Kette kennen – vom Rohstoffabbau bis zum finalen Produkt", sagt sustainabill-CEO Klaus Wiesen. Das Start-up sustainabill entstand 2017 und wurde üb

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12.02.2019 Wuppertal Institut

Emissionen: Mehrausgaben in Sicht

Die Europäische Union (EU) hat sich ein rechtlich verpflichtendes Begrenzungsziel hinsichtlich des Ausstoßes von Emissionen gegeben, dieses aufgeteilt und jeweils an die Mitgliedstaaten weitergereicht. Überschreitet einer von diesen sein Emissionsbudget, so hat er dies mit Geld auszugleichen. Rechnungsabschluss ist im Jahr 2020, da wird für die Summe aller Emissionen der vergangenen acht Jahre abgerechnet. In Deutschland hat die Bundesebene diese Verpflichtung entgegengenommen und hat versäumt, sie an diejenigen Akteurinnen und Akteure weitergegeben zu haben, die direkten Einfluss auf die emittierten Mengen haben. Somit ist sie die letzte haftende Instanz. Der Bundeshaushalt in Deutschland kommt für jegliche Versäumnisse und Unwillen besagter Emittenten auf – wie beispielsweise der Automobilindustrie. Dr. Hans-Jochen Luhmann,

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11.02.2019 Wuppertal Institut

Nachhaltige Kreislaufführung von Kunststoffen im Baubereich

Der Baubereich ist nach den Verpackungen der zweitgrößte Kunststoffanwendungsbereich in Deutschland. Doch was passiert, wenn beispielsweise Wärmedämmverbundsysteme rückgebaut werden müssen? Im Pilotvorhaben KUBA soll erforscht werden, wie Kunststoffe aus der Bauwirtschaft in Kreisläufen genutzt und daraus Rohstoffe für neue Produkte wiedergewonnen werden können. Ob Acryllack, Fensterrahmen oder Wärmedämmverbundsystem – Kunststoffe sind im Bau nahezu allgegenwärtig. Am Lebensende bestehen für einzelne Produkte bereits Rücknahme- und Recyclingsysteme. Das werkstoffliche Recycling, also die mechanische Verwertung und Aufbereitung von Kunststoffabfällen, bei der die chemische Struktur des Kunststoffes erhalten bleibt, stößt jedoch häufig an technische oder ökonomische Grenzen. Daher könnte sich eine rohstoffliche ...

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08.02.2019 Wuppertal Institut

Anerkennung für das Wuppertal Institut

Am 7. Februar besuchte Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, das Wuppertal Institut. Während ihres Antrittsbesuchs lernte die Ministerin die zentralen Themen des Wuppertal Instituts näher kennen und informierte sich über die Arbeitsfelder und Projekte des Instituts, die einen engen Bezug zum NRW-Umweltministerium haben. Anschließend nahm die Ministerin an der sechsten Sitzung des TEAM Nachhaltigkeit teil und tauschte sich mit dem vom Wuppertal Institut koordinierten Gremium aus. Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, war am 7. Februar 2019 zu Gast am Wuppertal Institut. Neben einem strategischen Austausch über wichtige Arbeitsfelder des Wuppertal Instituts und mögli

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07.02.2019 Wuppertal Institut

Klimaspatz "Piaf" signalisiert, ob die Luft rein ist

Derzeit sitzt ein digitaler Vogel für den Klimaschutz und ihr Wohlbefinden im Büro von Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Er heißt "Piaf" und misst die Luftqualität im Raum. Der Raumklima-Assistent erfasst neben dem CO2-Wert auch die Temperatur und die relative Luftfeuchte und signalisiert, wenn das gesundheitliche Wohlbefinden wegen verminderter Luftqualität sinkt und gelüftet werden sollte. Das animiert Nutzende, sich energieeffizienter zu verhalten und ihre Raumluftqualität wahrzunehmen – was gleichzeitig bis zu 20 Prozent Energie einsparen kann. Ob in der Büropflanze, am Telefon oder auf dem Monitor: Der Klimaspatz „Piaf“ sitzt derzeit im Büro von insgesamt 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) – auch bei Bundesumweltministerin Svenja ...

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06.02.2019 Wuppertal Institut

Weg zur klimaneutralen Industrie ebnen

Das Wuppertal Institut hat zwei Forschungsberichte fertig gestellt, in denen die technologischen und politischen Herausforderungen einer Systemtransformation der energieintensiven Industrie in Nordrhein-Westfalen untersucht werden. Im Forschungsprojekt "Landscaping" untersuchte das Wuppertal Institut die für Nordrhein-Westfalen aus heutiger Sicht denkbaren Technologieansätze, die dafür nötigen politischen Rahmenbedingungen sowie mögliche Innovationen entlang der Wertschöpfungsketten. Bestandteil des Berichts sind Steckbriefe, in denen die möglichen Technologien für treibhausgasneutrale Industrieprozesse samt offener Forschungsfragen und Infrastrukturbedarfe dargestellt sind. Das Projekt entstand im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. In dem ...

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04.02.2019 Wuppertal Institut

Wuppertal Institut erneut unter den Top Ten im weltweiten Think-Tank-Vergleich

Das Wuppertal Institut erreichte beim "Global Go To Think Tank-Ranking 2018" der University of Pennsylvania zum zweiten Mal in Folge einen Top-Ten-Platz und bestätigt damit die gute Position des Vorjahresrankings. In dem globalen Ranking von Denkfabriken belegt das Wuppertal Institut Platz 9 in der Kategorie Umweltpolitik. Damit zählt es zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit. Die University of Pennsylvania veröffentlicht jedes Jahr einen Report, in dem sie die besten Denkfabriken – sogenannte Think Tanks – kürt. Der alljährliche "Global Go To Think Tank Index Report" des Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) erforscht, welche Rolle Politikforschungsinstitute in Regierungen und Zivilgesellschaften weltweit spielen. Insgesamt nahmen in diesem Jahr weltweit über 1.700 politische ...

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29.01.2019 Wuppertal Institut

Einschätzung der Ergebnisse der Strukturwandelkommission

Am 26. Januar 2019 hat die Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" beschlossen, dass bis spätestens 2038 in Deutschland keine Kohlekraftwerke mehr betrieben werden sollen. Im neuen In Brief "Einschätzung der Ergebnisse der Strukturwandelkommission" (06/2019) nimmt das Wuppertal Institut Stellung zu den Ergebnissen und gibt Empfehlungen für die jetzt notwendige Ausgestaltung der Klima- und Innovationspolitik in Europa, Deutschland und Nordrhein-Westfalen. Im Positionspapier gehen Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer (Leiter Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen) und Dr. Stefan Thomas (Leiter der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik) darauf ein, dass die Kommission mit der Festlegung auf den konkreten Ausstiegszeitpunkt

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29.01.2019 Wuppertal Institut

Solar Decathlon: Internationaler Wettbewerb kommt nach Wuppertal

Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, verkündete am 29. Januar 2019 beim Kongress ENERGIEWENDEBAUEN in Berlin, dass der "Solar Decathlon Europe" 2021 erstmalig in Deutschland stattfinden wird – und zwar in Wuppertal. Erstmals stehen bei dem solaren Zehnkampf Energiewende und Klimaschutz mitten in einem städtischen Quartier im Fokus. Die Bewerbungsphase für die Hochschulteams startet im März. Hochschulen aus der ganzen Welt und besonders deren engagierte Studierende beteiligen sich seit Jahren beim Gebäude-Energiewettbewerb Solar Decathlon. Nach seinem Start in den USA 2002 fand der solare Zehnkampf mittlerweile 13 Mal rund um den Globus statt, zuletzt in Dubai im November vergangenen Jahres. Auch deutsche Hochschulen nahmen bereits mehrfach erfolgreich teil. Seit 2010

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25.01.2019 Wuppertal Institut

Ministerin Heinen-Esser besucht das Wuppertal Institut

Am 7. Februar 2019 ist Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, ab 9:00 Uhr zu Gast am Wuppertal Institut. Während ihres Antrittsbesuchs lernt die Ministerin beim internen Austausch die zentralen Themen des Wuppertal Instituts näher kennen. Mit Präsident Prof. Dr. Uwe Schneidewind und Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick sowie zwei Abteilungsleitern des Wuppertal Instituts tauscht sie sich über mögliche Schnittstellen aus. Dabei geht es inhaltlich vor allem um die Kreislaufwirtschaft (Fokus Kunststoff) sowie um "Digitalisierung und Nachhaltigkeit" und deren Spannungsfelder. Anschließend nimmt Ministerin Heinen-Esser ab 10:00 Uhr an der sechsten Sitzung des TEAM Nachhaltigkeit teil. Im TEAM sind Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft ...

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24.01.2019 Wuppertal Institut

Nach Kohleausstieg Tagebau als Pumpspeicherkraftwerk nutzen

Mit fortschreitender Energiewende steigt der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix. Deren Angebot variiert im Tagesverlauf – je nach Wetterlage und Saison. Um Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen, sind Energiespeicher notwendig, die große Kapazitäten aufnehmen können. Pumpspeicherkraftwerke sind eine Möglichkeit dafür. Pumpspeicher sind im Vergleich zu anderen bestehenden technologischen Optionen mit großer Speicherkapazität langjährig erprobt und ggf. auch wirtschaftlich. Sie speichern elektrische Energie, indem sie Wasser auf ein höher gelegenes Niveau pumpen. Dieses Wasser fließt später wieder bergab und erzeugt mithilfe von Turbinen und Generatoren elektrischen Strom. Durch die Umwandlung in potenzielle Energie von Wasser wird der Strom gespeichert und zeitversetzt bei Bedarf wieder ins Netz zurückgespeist.

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23.01.2019 Wuppertal Institut

Die Lernenden in den Mittelpunkt stellen

Wie sieht transformative Bildung für eine nachhaltige Entwicklung aus? Was lernen die Beteiligten in Prozessen, die den gesellschaftlichen Wandel voranbringen? Welche Methoden sind dafür besonders vielversprechend? Diese Fragen standen erstmals in dieser Konstellation am 22. Januar 2019 im Fokus der ausgebuchten Tagung "Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co. – Transformative Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung". Rund 160 Teilnehmende aus den unterschiedlichen Communities aus Bildung und Forschung trafen sich in Berlin und diskutierten neue Bildungsformate. Mit ihren nachhaltigen Entwicklungszielen – auch Sustainable Development Goals (SDGs) genannt – formuliert die Agenda 2030 internationale Entwicklungsziele, die weltweit bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. Eine Schlüsselrolle zum Erreichen der ...

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21.01.2019 Wuppertal Institut

Verleihung des Forschungspreises "Transformative Wissenschaft"

Das Team unter der Leitung von Dr. Oliver Parodi, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Nachhaltigkeit und Umwelt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), gewann mit seinem innovativen Reallabor-Konzept "Quartier Zukunft – Labor Stadt" den mit 25.000 Euro dotierten Forschungspreis "Transformative Wissenschaft". Die Verleihung des Forschungspreises fand am 16. Januar 2019 im Schader-Forum im Rahmen der Darmstädter Tage der Transformation statt. "Der Preis ist Balsam für die Seele", freute sich Dr. Oliver Parodi bei der Übergabe des Forschungspreises "Transformative Wissenschaft" und fügte hinzu: "Das Betreiben eines Reallabors hat neben Höhen auch seine Tiefen und dann tut so ein Preis richtig gut." Bereits zum zweiten Mal vergab das Wuppertal Institut und die Zempelin-Stiftung im Stifterverband den ...

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17.01.2019 Wuppertal Institut

Vorkassezähler begleichen Stromrechnung

In Deutschland leben rund 13 Millionen Menschen unter der Einkommensarmutsgrenze und sind daher besonders von den steigenden Stromkosten betroffen. Eine Folge ist die zunehmende Zahl von Zählersperren, die von Energieversorgern bei Zahlungsrückständen veranlasst werden können. Im Jahr 2016 wurden aufgrund ausstehender Zahlungen insgesamt rund 328.000 Zählersperren beauftragt und durchgeführt. Oliver Wagner, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, berichtet in seinem Artikel "Strom per Prepaid. (Un)sichere Energieversorgung mit Nebenwirkungen" über aktuelle Entwicklungen und Aussichten einer neuen Zahlungsmöglichkeit – auch Prepayment Meter (PPM) genannt. Um eine Trennung der Kunden von der Stromversorgung zu vermeiden, bieten immer mehr Energieversorger ihren Kunden ...

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17.01.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Landwirtschaft im Klimawandel: ZALF auf der Internationalen Grünen Woche

ZALF auf der Internationalen Grünen Woche 2019 Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. stellt auf der Internationalen Grünen Woche Berlin, vom 18.-27. Januar 2019, Forschung zum Thema „Landwirtschaft im Klimawandel“ vor. Hauptexponat am Messestand in Halle 23A der Messe Berlin ist das autonom flugfähige Kleinflugzeug „TRON“. Das ZALF setzt die Drohne zur Fernerkundung von landwirtschaftlich genutzten Flächen ein. Auf der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) können Interessierte am Messestand mithilfe von Virtual Reality selbst einen Rundflug mit der Drohne unternehmen und sich zur Forschung des ZALF informieren.

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16.01.2019 Wuppertal Institut

Lokale und bürgernahe Energiewende

Durch Bürgerenergiegenossenschaften wurde der Ausbau erneuerbarer Energien stark vorangetrieben. Allein im Jahr 2011 gab es 194 Neugründungen. Allerdings ist seit 2012 durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) das Geschäftsmodell "Einspeisung des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz" unattraktiv geworden. In der Folge sank die Anzahl der Neugründungen von Bürgerenergiegenossenschaften stetig. Mit dem Wegfall der für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütung, die den wirtschaftlichen Betrieb von erneuerbaren Energieanlagen ermöglichte, wurde den Bürgerenergiegenossenschaften vielfach die Geschäftsgrundlage entzogen. Das erforderliche Know-how, um unter den neuen Rahmenbedingungen das Kapital der Bürgerinnen und Bürger sicher in den Ausbau erneuerbarer Energie zu investieren, übersteigt oftmals die ...

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15.01.2019 Wuppertal Institut

Dr. Peter Viebahn in TIAS-Beirat berufen

Dr. Peter Viebahn, stellvertretender Leiter der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut, ist seit 15 Jahren Mitglied in The Integrated Assessment Society (TIAS). Nun wurde er in den Beirat der gemeinnützigen Gesellschaft berufen. Viebahn freut sich auf seine Aufgabe im Beirat und sagt: "Ich werde insbesondere Fragen und Methoden der Energiesystemanalyse einbringen, die bisher dort nicht vertreten waren, die aber eine zunehmend wichtige Rolle in der Technikbewertung spielen." Das TIAS ist ein gemeinnütziges Netzwerk zur Förderung der Gemeinschaft von interdisziplinär und disziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Analystinnen und Analysten sowie Praktikerinnen und Praktikern, die eine integrierte (ganzheitliche) Bewertung von Technologien und Systemen entwickeln und ...

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14.01.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Weizensorten anfällig für Wetterextreme

Lappeenranta/Müncheberg (dpa/fwt) - Europäische Saatgutbetriebe vernachlässigen bei der Züchtung von Weizensorten die Widerstandsfähigkeit gegen Klimaveränderungen. Insbesondere in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, seien die angebauten Varianten anfällig für Wetterextreme wie etwa Hitze, Dürre oder Starkregen, berichtet ein internationales Forscherteam in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“). Hintergrund ist demnach die recht einseitige Züchtung auf Eigenschaften wie hoher Ertrag, Halmstabilität oder Krankheitsresistenz.

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14.01.2019 Wuppertal Institut

Digitale Kreislaufwirtschaft für die Kunststoff-Industrie

Am 8. und 9. Januar 2019 trafen sich die Projektpartner des Interreg-NWE-Projekts "Di-Plast" am Wuppertal Institut. Ziel von Di-Plast ist es, durch die Anwendung digitaler Technologien die Aufnahme von recycelten Kunststoffen in den Produktionsprozess zu verbessern. Der Hintergrund: Es gibt zwar nominell hohe Raten beim Kunststoff-Recycling, die Quote wiedereingesetzter Rezyklate – also der aufbereiteten Kunststoffe – ist jedoch sehr gering. "Das liegt daran, dass häufig unabdingbare Informationen zur Zusammensetzung und Reinheit von Kunststoff-Rezyklaten fehlen. So werden in der Verpackungsindustrie nur zu 8 Prozent beziehungsweise in der Bauindustrie zu 18 Prozent recycelte Kunststoffe verwendet und der Rest durch sogenanntes Primärmaterial bestritten", sagt Dr. Holger Berg, Projektleiter in der Abteilung Kreislaufwirtschaft ...

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11.01.2019 Wuppertal Institut

Wie könnte ein idealer Global Stocktake aussehen?

Im Jahr 2023 und dann alle fünf Jahre werden die Staaten im Rahmen des sogenannten "Global Stocktake" Bilanz ziehen über ihren gemeinsamen Fortschritt zu Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens. Viele hoffen, dass dieser Mechanismus zu einem Katalysator für erhöhte Minderungsziele werden kann. Basierend auf verschiedenen Theorien des Wandels beschreibt das Paper "What Makes an Ideal Global Stocktake? A Functional Analysis" vier Governance-Funktionen für den Global Stocktake: Der Prozess kann als Schrittmacher zum Pariser Abkommen beitragen – indem er Politikprozesse auf verschiedenen Ebenen stimuliert und synchronisiert –, er dient als Moment an dem die Vertragsstaaten Rechenschaft ablegen über ihre Klimaschutzaktivitäten, er kann Treiber sein für die Ambition der Klimaschutzzielen durch die Festlegung von ...

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10.01.2019 Wuppertal Institut

Die Rolle und Funktionen des Aufsichtgremiums

Artikel 6.4 des Pariser Klimaschutzabkommens hat einen neuen Mechanismus geschaffen, in dessen Rahmen die Staaten bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzzusagen zusammenarbeiten können. Die Umsetzung des neuen Mechanismus soll ein Aufsichtsgremium überwachen, welches von der Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens von Paris (Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Paris Agreement, CMA) ernannt wird. Bisher ist jedoch noch unklar, welche Rolle dieses Gremium genau übernimmt. Vor diesem Hintergrund hat Wolfgang Obergassel, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, in einem neuen JIKO Policy Paper "Governing Paris Article 6.4 – What Roles and Functions fort he Article 6.4 Supervisory Body?" verschiedene Governance-Optionen für Artikel 6.4 analysiert. ...

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