Neues aus den Partnerinstitutionen

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03.05.2022 TROPOS

Schlechte Luft an lauen Sommerabenden

LfULG veröffentlicht Ergebnisse der mobilen TROPOS-Rucksackmessungen in der Dresdner ...

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02.05.2022 Wuppertal Institut

Wie ein gerechter Strukturwandel gelingen kann

Um die globalen Klimaziele umsetzen zu können, ist ein zeitnaher Kohleausstieg zwingend erforderlich. Jedoch ist die Energiewende nicht nur eine technische Herausforderung, sondern es kommt auf eine ausgewogene Verteilung der hieraus resultierenden Kosten und den Nutzen an. Zudem müssen alle Beteiligten im Transformationsprozess eingebunden werden. Vor diesem Hintergrund hat das Wuppertal Institut die "Just Transition toolbox for coal regions" entwickelt. Dieses Kompendium enthält neben Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis auch Empfehlungen zu weiteren Handbüchern, Tools und Leitfäden. Das Handbuch ist ab sofort auf der Projekt-Website in drei Sprachen verfügbar.

"Natürlich stehen Kohleregionen weltweit vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen – von sozioökonomischen über politische und institutionellen ...

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28.04.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Atmosphärische Energiespektren in globalen kilometerauflösenden Modellen

Dr. Claudia Stephan (Max-Planck-Institut für Meteorologie) und ihre Kolleg*innen Dr. Julia Duras, Dr. Lucas Harris, Dr. Daniel Klocke, Dr. William M. Putman, Dr. Mark Taylor, Dr. Nils P. Wedi, Prof. Nedjeljka Žagar und Dr. Florian Ziemen veröffentlichten einen neuen Artikel in der Zeitschrift Tellus A: Dynamic Meteorology and Oceanography, indem die Autor*innen die komplexe, multiskalige Natur der atmosphärischen Variabilität in 40-tägigen Integrationen von fünf verschiedenen globalen sturmauflösenden Modellen mit globalen Gitternetzen feiner als 5 km untersuchen. 

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26.04.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Wie nah sind wir an einer globalen Erwärmung von 1,5 °C oder 2 °C?

In einer Veröffentlichung in Weather, einer Zeitschrift der Royal Meteorological Society, beantworten Prof. Jochem Marotzke (Max-Planck-Institut für Meteorologie), Dr. Sebastian Milinski (zurzeit NCAR, Boulder, USA) und Dr. Chris Jones vom Met Office, UK, Fragen zur globalen Erwärmung.

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12.04.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Schwindende Schneedecke erhöht Frostgefahr für Wintergetreide

Die globale Erwärmung könnte sich positiv auf überwinternde Kulturen in kühlen und gemäßigten Regionen der Welt auswirken – so bislang die Erwartung. Eine statistische Analyse, basierend auf verschiedenen Quellen historischer Ertrags- und Wetterdaten zeigt nun, dass ein Rückgang der Schneedeckenisolierung die Ertragsvorteile von Winterweizen teilweise schmälert.

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12.04.2022 Wuppertal Institut

Energiesparen für die Energieimport-Unabhängigkeit

Aktuell überschlagen sich Vorschläge, wie auf den Krieg in der Ukraine energiepolitisch zu reagieren ist und wie möglichst schnell ein Beitrag zur Reduzierung der Energieimport-Abhängigkeit aus Russland geleistet werden kann. Energiesuffizienz kann hierfür einen wichtigen Beitrag leisten, rückt allerdings erst langsam ins öffentliche Bewusstsein. Hinter dem Begriff der Energiesuffizienz steckt das Schlüsselprinzip, über Verhaltensänderungen beziehungsweise -anpassungen und die Veränderung von sozialen Routinen den absoluten Energiebedarf zu senken.

75 Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft haben sich unter der Koordination von Corinna Fischer vom Öko-Institut zusammengeschlossen und in dem Argumentationspapier "Energiesparen als Schlüssel zur Energiesicherheit – Suffizienz als Strategie"

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11.04.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Die erste Version des ICON-Erdsystemmodells

Ein Forscherteam um Dr. Johann Jungclaus vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) hat eine Publikation im Journal of Advances in Modeling Earth Systems veröffentlicht, in der das erste gekoppelte Ozean-Atmosphäre-Land-Modell auf Basis des ICON-Systems, das ICON-Erdsystemmodell Version 1.0, dokumentiert wird.

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08.04.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Anthropogene Erwärmung: Unterseeische Permafrostböden tauen verzögert auf

Der unterseeische Permafrost ist eine bisher vernachlässigte Komponente des Klimasystems. In einer in der Zeitschrift The Cryosphere veröffentlichten Studie haben die Autor*innen Stiig Wilkenskjeld und Victor Brovkin vom Max-Planck-Institut für Meteorologie und ihr ehemaliger Kollege Matteo Puglini zusammen mit Frederieke Miesner und Paul P. Overduin vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung einen ersten Schritt zur Einbeziehung von unterseeischen Permafrostprozessen in ein Erdsystemmodell gemacht. Die Studie zeigt, dass sich der Permafrost im Meer, auch wenn er derzeit unempfindlich zu sein scheint, in mehr als 100 Jahren dramatisch verändern kann. Diese Entwicklung hängt von den Entscheidungen ab, die heute getroffen werden.

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08.04.2022 Wuppertal Institut

Schlüsselstrategien für dekarbonisierte Energiesysteme

Der Deutsch-Japanische Kooperationsrat zur Energiewende (German-Japanese Energy Transition Council, GJETC) hat drei Studien veröffentlicht, die in den vergangenen neun Monaten im Rahmen seiner Forschung zu Kernfragen der Energiewende durchgeführt wurden. Die deutschen und japanischen Wissenschaftler*innen beschäftigten sich darin mit dem Vergleich langfristiger Szenarioanalysen bis 2045/2050, der Dekarbonisierung der Stahlindustrie sowie mit der Rolle von Batterien auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die aus den Studien gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für Empfehlungen des GJETC an die Politik.

"Im Jahr 2021 wird weltweit so viel CO2 produziert, wie nie zuvor und auch Deutschlands ambitionierte Klimaziele rücken wieder in die Ferne. Gleichzeitig nimmt die dringende Reduzierung von Abhängigkeiten fossiler ...

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05.04.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Zukunftsfähige Landwirtschaft zur Anpassung an den Klimawandel: Sechs Millionen Euro für die zweite Förderphase des WIR!-Bündnisses Land-Innovation-Lausitz

Nach einer erfolgreichen Zwischenbegutachtung stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung weitere sechs Millionen Euro für eine zweite Förderphase des WIR!-Bündnisses Land-Innovation-Lausitz (LIL) bereit. Im Bündnis erforschen Wissenschaftler*innen der BTU Cottbus-Senftenberg und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) seit 2019 Strategien zur Stärkung der vom Struktur- und Klimawandel besonders betroffenen Lausitz durch eine zukunftsfähige Landwirtschaft.

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04.04.2022 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Emissionen jetzt drastisch reduzieren und Forschung für "Netto Null" vorantreiben

Der Beitrag der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats IPCC zum Sechsten Sachstandsbericht zeigt, wie sich international vereinbarte Ziele zur Begrenzung des Klimawandels noch erreichen lassen. Wissenschaftler:innen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel kommentieren den heute veröffentlichten Report.

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04.04.2022 Wuppertal Institut

Webseite der Nachhaltigkeitsinitiative Humboldt n online

Die Nachhaltigkeitsinitiative Humboldtn versteht sich als Impulsgeberin für die Verankerung von Nachhaltigkeit und nachhaltigem Handeln in Forschung, Lehre, Verwaltung und Infrastruktur. Dafür haben sich die Universitäten in Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen und werden vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in dieser Initiative gefördert. Das Wuppertal Institut und die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste unterstützen Humboldtn.

Nun ist die Website der Nachhaltigkeitsinitiative online gegangen. Wichtiger Bestandteil der Homepage ist eine Landkarte, die zentrale Projekte der 16 nordrhein-westfälischen Universitäten im Bereich Nachhaltigkeit erfasst. Die Karte gibt einen Überblick über Nachhaltigkeitsakteur*innen aus der Forschung, Lehre, ...

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04.04.2022 Deutsches Klimarechenzentrum

nextGEMS: Let’s hack in Wien

Die Anmeldung zum nächsten nextGEMS-Hackathon, der vom 28. Juni bis 2. Juli 2022 an der Universität Wien stattfinden wird, ist noch bis 11. April 2022 möglich.

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01.04.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Laura Suarez-Gutierrez erhält Marie-Skłodowska-Curie-Forschungsstipendium

Dr. Laura Suarez-Gutierrez, Wissenschaftlerin in der Abteilung „Ozean im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie, hat sich erfolgreich um ein renommiertes Marie-Skłodowska-Curie-Postdoktorandenstipendium beworben. Ab Oktober wird sie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich und am Institute Pierre-Simon Laplace (IPSL) in Paris die verheerendsten, aber physikalisch plausiblen Kombinationen von extremer Hitze untersuchen. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie gratuliert ihr herzlich zu diesem Erfolg.

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30.03.2022 Wuppertal Institut

Krankenhäuser nachhaltig modernisieren

Die Klimaschutzziele der Bundesregierung stellen Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen vor enorme Herausforderungen. Sie haben einen hohen Energieverbrauch und sind nicht immer mit der modernsten Gebäude-Technik ausgestattet. Das belastet den Klimaschutz, bietet aber auch Chancen. Doch wie lassen sich Krankenhäuser energetisch und nachhaltig modernisieren und die Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Quellen umstellen? Das Gutachten "Zielbild: Klimaneutrales Krankenhaus" des Wuppertal Instituts im Auftrag der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen schlägt dafür zehn Maßnahmen vor.

Mit einem Anteil von 5,2 Prozent des bundesweiten CO2-Ausstoßes liegt der deutsche Gesundheitssektor nur knapp hinter der Stahlindustrie. Einen großen Teil davon verursachen die Krankenhäuser, wie das Wuppertal Institut in einem ...

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25.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

querFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema nachhaltige Lebensmittelsysteme

Wussten Sie, dass wir in Deutschland jedes Jahr rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel wegwerfen? Allein 52% dieser Lebensmittelabfälle entstehen in privaten Haushalten. Und obendrein ist die weltweite Lebensmittelproduktion für mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die Emissionen aus der Produktion tierischer Lebensmittel sind fast doppelt so hoch wie die aus der Produktion pflanzlicher Lebensmittel.

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25.03.2022 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

"Meer Zukunft"

25.03.2022/Kiel. Die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) verbindet 22 führende deutsche Meeresforschungseinrichtungen mit dem Ziel, den nachhaltigen Umgang mit den Küsten, Meeren und dem Ozean zu stärken. Am 24. März 2022 gab die DAM bei einem Parlamentarischen Abend in Kiel Abgeordneten des Schleswig-Holsteinischen Landtags sowie Vertreter:innen von Ministerien und Landesbetrieben, Nichtregierungs-Organisationen und weiteren Stakeholdern einen Einblick in ihre Aktivitäten. Im Dialog zwischen Wissenschaft und Politik konnten die Parlamentarier:innen ihre eigenen Fragestellungen einbringen. Im Mittelpunkt stand dabei die DAM-Forschungsmission „Marine Kohlenstoffspeicher als Weg zur Dekarbonisierung“ (CDRmare).

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23.03.2022 Wuppertal Institut

Verwendung von unverpackten Lebensmitteln und Mehrweg ausgebremst

Der Karton von der letzten Pizza-Bestellung, der Kaffee im Einwegbecher oder die Plastikfolie um die Gurke: Pro Jahr produziert eine Person in Deutschland durchschnittlich 227,5 Kilogramm Verpackungsmüll – Tendenz steigend. Die Corona-Pandemie hat die Situation zusätzlich verschärft: Statt essen zu gehen, bestellen Verbraucher*innen bei Lieferdiensten, die das Essen größtenteils in Einweg-Verpackungen ausliefern. Aber auch Cafés und Restaurants nehmen teilweise mitgebrachte Mehrweg-Becher oder -Dosen aus hygienischen Gründen nicht mehr entgegen. Das wirkt sich auch auf die Abfallwirtschaft aus, die die anfallenden Verpackungen und Behälter auch wieder recyceln oder beseitigen müssen.

Die Nachwuchsforschungsgruppe "PuR – Mit Precycling zu mehr Ressourcen­effizienz. Systemische Lösungen der Verpackungs­vermeidung"

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22.03.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Cathy Hohenegger erhält W 2-Stelle in Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen

Dr. Cathy Hohenegger hat eine W 2-Stelle in der Abteilung „Atmosphäre im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) erhalten. Das Institut gratuliert ihr herzlich zu ihren herausragenden Leistungen, die mit der Vergabe dieser Stelle Anerkennung finden. Sie ist, neben Prof. Viktor Brovkin und Prof. Jin-Song von Storch aus der Abteilung „Ozean im Erdsystem“, eine von nur drei Forschenden am MPI-M, die diese Position erreicht haben.

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21.03.2022 TROPOS

Das Wetter kennt keine Grenzen

Wissenschaftler:innen stellen in Leipzig neueste Erkenntnisse zu Wetter und Klima vor - darunter auch rund 30 Forschende vom TROPOS.

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18.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Gemeinsamer Podcast von rbb und querFELDein geht in die zweite Runde

Der in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk querFELDein vom rbb produzierte Podcast „Landschaften im Wandel - Feld, Wald und Krise„ geht in die zweite Staffel. Lief der Podcast in der ersten Staffel noch unter dem Titel „Fruchtfolgen – Die Zukunft auf dem Ack¬¬er“, erweitert sich mit den neuen Folgen der Fokus auf größere ökologische Zusammenhänge sowie Fragen nach der Zukunft von Kultur-, Natur- und Stadtlandschaften. Die sechs neuen Folgen erscheinen ab sofort wöchentlich am Mittwoch. Welche Ideen entwickeln Wissenschaftler, um mehr Wasser in der Landschaft zu halten? Wie können Brandenburger Äcker der Dürre trotzen? Wie lässt sich auf vernässten Mooren Landwirtschaft betreiben? Wie vertragen sich Solar- und Agrarflächen miteinander? Was leisten Feld-Roboter auf den Äckern? Wie kann ein nachhaltiger ...

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18.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Leibniz debattiert: Agrar- und Ernährungsforschung der Zukunft

Am 4. April findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Leibniz debattiert“ eine Debatte zum Thema „Agrar- und Ernährungsforschung der Zukunft“ statt. Dr. Manuela Rottmann, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Prof. Barbara Sturm, Leibniz-Institut für Agrarforschung und Bioökonomie (ATB) und Prof. Frank Ewert, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) treten miteinander in den Austausch. Die Veranstaltung findet online statt.

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18.03.2022 Wuppertal Institut

Energetische Sanierung ökologischer als Neubau

Die Bauindustrie und die Immobilienwirtschaft gehören zu den ressourcenintensivsten Sektoren der heutigen Zeit. Jährlich werden Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe, Metalle, Holz, Kunststoff, Glas und anderen Materialien für die Erstellung und Sanierung von Wohngebäuden genutzt. Auch die Herstellung von Zement ist als ein Hauptbestandteil von Beton mit enormen Treibhausgas-Emissionen verbunden. Der Neubau, die Sanierung und der Abriss von Gebäuden sorgt zudem für große Mengen Bau- und Abbruchabfälle. Für die Immobilienwirtschaft stellt sich daher die Frage, wie sie ihren Gebäudebestand ökologisch optimieren kann. Doch was wiegt ökologisch stärker: der Mehrbedarf an Rohstoffen und die anfallenden Abfallmengen bei Abriss und Neubau oder die ressourcenintensivere Nutzungsphase von sanierten Bestandsgebäuden, wenn deren

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18.03.2022 TROPOS

Drastische Erwärmung in der Arktis: Die Feldkampagne HALO-(AC)3 untersucht ein beunruhigendes Phänomen

TROPOS beteiligt sich mit BELUGA-Ballon & Messungen auf Polar ...

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16.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Wald, Corona, Lebensmittel und Artentod: Forschungsnetzwerk veröffentlicht „10 Must-Knows“ zur Biodiversität

Vom Klimastress für deutsche Wälder über den Umbau der Landwirtschaft bis zum von Tieren auf Menschen übergesprungenen Coronavirus reichen die jetzt erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows“ zur Biodiversität. Die Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur als Lebensgrundlage des Menschen wurde von 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität erstellt, deren Mitglied das ZALF ist. Im Vorfeld des Weltnaturgipfels, der UN Biodiversity Conference im chinesischen Kunming, soll der Report zum Dialog einladen, so die Forschenden. Zugleich stellen sie konkrete Forderungen an die Politik.

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16.03.2022 Wuppertal Institut

Menschen im Wuppertaler Stadtteil Mirke sehr zufrieden

Wie leben und wohnen die Menschen im Mirker Quartier? Was finden sie am Wuppertaler Stadtteil gut und was optimierungswürdig? Um das herauszufinden, haben die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut in Kooperation mit der Stadt Wuppertal eine Umfrage gestartet, an der inzwischen 505 Personen teilgenommen haben. Nun liegen die ersten Zwischenergebnisse vor, die zeigen: Die Zufriedenheit mit dem Stadtteil ist hoch. Vor allem beim Thema Parken und Sauberkeit sehen die Bewohner*innen aber noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt gibt es drei Befragungsrunden, die zweite Runde der Mirker Quartiersbefragung startet ab sofort. Die Quartiersbefragung ist Teil des Forschungsprojekts Solar Decathlon Europe 21/22 (SDE). Hierbei dreht sich alles um das nachhaltige Bauen und Wohnen in der Stadt. Ziel ist es, das Leben in der Stadt ...

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15.03.2022 Wuppertal Institut

Kleinerer CO2-Fußabdruck steigert Website-Performance

Jede Suchanfrage und jeder Klick auf einer Website verursachen CO2-Emissionen. Die Datenmengen, die eine Website verarbeitet, wo die Daten gespeichert werden und wie schnell sie verarbeitet werden, haben Einfluss auf die CO2-Bilanz. Auch physische Strukturen wie Server und Leitungen, mit denen wir uns weltweit vernetzen und Daten austauschen, verbrauchen Ressourcen und verursachen Treibhausgas-Emissionen.

Langfristig will das Wuppertal Institut klimaneutral werden. Es ist bereits auf einem guten Weg: Der Nachhaltigkeitsbericht 2021 attestierte dessen Paris-Kompatibilität, die der Klimametrik-Spezialist right. based on science GmbH nach dem sogenannten "XDC Modell" berechnet hat. Diesen klimafreundlichen Weg möchte das Institut konsequent in allen Bereichen gehen und unterzog daher seine Internetpräsenz einer kleinen "Diät".

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14.03.2022 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2021

Mit dieser Auswahl seiner zehn wichtigsten wissenschaftlichen, referierten Publikationen im Jahr 2021 möchte das Wuppertal Institut einen Einblick in den Stand seiner international wahrgenommenen Forschungsarbeit vor dem Hintergrund seines transdisziplinären Forschungsansatzes geben.

Klima-, Energie- und Ressourcenwende

Anhand einer repräsentativen Online-Umfrage, an der 1023 Verbraucher*innen in Deutschland im Alter von 16 Jahren und älter teilnahmen, untersuchten Dr. Henning Wilts, Marina Fecke und Christine Zeher aus der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, welche Anreize und Hindernisse es für den Verkauf und Kauf von Second-Hand-Produkten gibt. Die Ergebnisse ihres Beitrags "Economics of waste prevention: second-hand products in Germany" zeigen, dass in den Haushalten wertvolle ungenutzte ...

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14.03.2022 Wuppertal Institut

Ausgezeichnet: Lebenswerte Straßenräume der Zukunft

Wie sehen lebenswerte Quartiere und deren Straßen aus? Und wie gelingt der Umbau vor Ort konkret? Das haben Forschende des Wuppertal Instituts, von Emschergenossenschaft/Lippeverband sowie des Stadtplanungsbüros MUST Stadtbau GmbH innerhalb des Projekts "Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften" – kurz LesSON I/II untersucht. Gefördert wurde das Vorhaben vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel von LesSON war es gleichermaßen ambitionierte wie gesellschaftlich tragfähige Planungen zum Straßenumbau in den Partnerstädten Gelsenkirchen und Dortmund zu entwickeln. Gemeinsam mit den beiden Stadtverwaltungen, der Kommunalpolitik und der Zivilgesellschaft diskutierten und entwickelten die Forschenden seit Sommer 2020 Lösungen für den "Neuen Graben" (Dortmun

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10.03.2022 Wuppertal Institut

Chemisches Recycling auf dem Prüfstand

Die Arbeitsgruppe "Circular Economy" von IN4climate.NRW beschäftigte sich 2020 in einem Diskussionspapier eingehend mit dem aktuellen Entwicklungsstand und den Möglichkeiten des chemischen Recyclings. Dabei zeigte sich: Das Verfahren hat das Potenzial, eine wichtige Rolle in einer Kreislaufwirtschaft zu spielen, sofern es sinnvoll eingesetzt wird. Denn mit ihm lassen sich nicht mechanisch recycelbare Kunststoff-Abfälle so aufschließen, dass ein Rohstoff entsteht, der zur Produktion von neuen Kunststoffen verwendet werden kann. Bis zu einer flächendeckenden Anwendung ist jedoch noch weitere Forschung nötig. Daher startete Anfang Januar 2022 das Projekt "NRW.Zirkulär". Ziel des elfmonatigen Projektes ist es, die Bedingungen für eine Transformation zu zirkulären Kunststoffen durch Pyrolyse-Verfahren in Nordrhein-Westfalen (NRW) ...

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09.03.2022 Wuppertal Institut

Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus?

In den letzten zwei Jahren hat sich die Welt verändert und vermehrt beherrschen Krisen das Bild. Jahrzehntelange Gewissheiten gelten nicht mehr, Risiken und Unsicherheiten nehmen zu, die Herausforderungen werden immer komplexer und erfordern gleichzeitig immer schnelleres und konsequenteres Handeln.

Was können und was müssen wir aus den aktuellen Krisen lernen? Wir müssen lernen, dass wir ein erhöhtes Maß an Sensibilität gegenüber potenziellen Risiken brauchen und da, wo notwendig und möglich, Vorsorge treffen müssen und zwar auch dann, wenn dies finanzielle und strukturelle Vorleistungen erfordert. Nach der Corona-Pandemie ist die zugespitzte geopolitische Lage in Bezug auf die Erdgasversorgung überraschend aber mit großer Macht auf die Agenda gekommen, das heißt ohne, dass die Entscheidungsträger*innen in ...

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08.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neuer IPCC-Report mit ZALF-Beteiligung

Am 28. Februar erschien der neue Bericht des „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC). Der Bericht warnt vor den gefährlichen und weit verbreiteten Störungen, die der Menschen gemachte Klimawandel trotz aller Bemühungen in der Natur und dem Leben von Milliarden von Menschen verursacht. Dabei geht es insbesondere um die Bedeutung von Artenschutz und die Dringlichkeit zu handeln. ZALF-Wissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler waren am IPCC-Bericht beteiligt.

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07.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

In Zukunft klimagerecht? Dr. Stefan Sieber bei Radio free FM

Der globale Süden ist stärker vom Klimawandel betroffen als die Industriestaaten im Norden. Wie die Weltgemeinschaft (und speziell der Gobale Norden) mit diesen Herausforderungen umgeht, darum geht es in dieser Folge der Podcastreihe "Internationale Stadt" mit Stefan Sieber. Er ist Forscher am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Brandenburg.

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03.03.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Neuer Hochleistungsrechner für die deutsche Klimaforschung

Am 03. März 2022 hat das neue Hochleistungsrechnersystem für die Erdsystemforschung „Levante“ in der ersten Ausbaustufe seinen Betrieb am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) aufgenommen. Der Supercomputer vervierfacht mit 14 PetaFLOPS (14 Billiarden mathematische Operationen pro Sekunde) die Rechenleistung am DKRZ.

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03.03.2022 Deutsches Klimarechenzentrum

Levante - neuer Supercomputer für die Erdsystemforschung

Levante, das neue, vierte Hochleistungsrechnersystem für die Erdsystemforschung (HLRE-4) hat am 3. März 2022 in der ersten Ausbaustufe seinen Betrieb am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) aufgenommen. Der Supercomputer, der wie sein Vorgänger “Mistral” von der Firma Atos bereitgestellt wird, vervierfacht mit 14 PetaFLOPS die Rechenleistung am DKRZ.

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03.03.2022 Wuppertal Institut

Ressourcen-Tauschbörse für Unternehmen im Bergischen

Für Privatpersonen gibt es zahlreiche Online-Tauschbörsen über die Interessierte beispielsweise Kleidung, Bücher, Lebensmittel und Spielzeug tauschen können. Das erspart nicht nur den Neukauf und letztlich auch Geld, sondern auch Materialien und Energie, die bei der Produktion benötigt werden. Seit Februar gibt es nun auch ein erstes Angebot für Unternehmen aus dem Bergischen Städtedreieck. Firmen aller Branchen und Größen können über die neue Website Gesuche und Angebote für Ressourcen jedweder Art eintragen. Dazu gehören beispielsweise übrig gebliebenes Dämmmaterial, bereits zugeschnittene Stoffe, aber auch leerstehende Lagerflächen, Maschinenstunden oder Abwärme. Ein Ressourcen-Austausch hat für beide Parteien Vorteile: Unternehmen, die Materialien abgeben, sparen einerseits Kosten für eine Entsorgung. ...

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02.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Feldrobotik-Workshop mit Vorträgen und Technikvorführungen: Die Landwirtschaft der Zukunft ist digital

Am 03. Mai 2022 findet auf dem Gelände des Landschaftslabors „patchCROP“ des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) ein ganztägiger Feldrobotik-Workshop statt. Vorträge und eine Podiumsdiskussion von und mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie, Ausstellungen und Technikvorführungen informieren über den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung digitaler Landtechnik und deren Anwendung in neuen Agrarsystemen. Anmeldungen sind ab sofort unter https://eveeno.com/patchcrop2022 möglich.

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02.03.2022 Wuppertal Institut

Vollständig erneuerbare Gebäudewärme bis 2035 machbar

Der Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine befeuert die Debatte um die Sicherheit der deutschen Energieversorgung und die immer noch hohe Abhängigkeit von Gas, Öl und Kohle. Allein in Deutschland verursachen Gebäude durch ihren Energieverbrauch rund ein Viertel der Treibhausgas-Emissionen. Daher besteht in puncto Energieeffizienz und erneuerbare Energien besonderer Handlungsbedarf. Gleichzeitig bietet das auch die Chance, sich unabhängiger von importierten fossilen Energieträgern zu machen. Die neue Studie des Wuppertal Instituts, die im Auftrag von Greenpeace entstand, stellt heraus: Die Wärmeversorgung der Gebäude in Deutschland ließe sich bis 2035 auf der Basis eines Politikmixes des "Forderns und Förderns" vollständig auf erneuerbare Energien umstellen.

Die Wärmeversorgung ist in Deutschland heute noch ...

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01.03.2022 Wuppertal Institut

Petrochemie ohne Öl

Kunststoffe sind ein zentrales Massenprodukt der chemischen Industrie. Sie stecken nicht nur in Verpackungsmaterialien, sondern beispielsweise auch in Textilien, Wärmeisolierungen, Rohren, Bodenbelägen, Lacken und Klebstoffen. Die hierfür benötigten Basischemikalien werden gegenwärtig auf Mineralölbasis in der petrochemischen Industrie hergestellt und weiterverarbeitet. Dieser Prozess benötigt neben dem fossilen Rohstoff, dem "Feedstock", ebenfalls viel Energie. Über die gesamte Wertschöpfungskette entstehen alleine in Deutschland CO2-Emissionen in Höhe von 49 Millionen Tonnen jährlich. Da jedoch auch in einer treibhausgasneutralen Welt weiterhin Kohlenstoff für Kunststoffe und andere Kohlenwasserstoff-Verbindungen benötigt werden, ist ein Schließen der Kohlenstoff-Kreisläufe von zentraler Bedeutung, um die Klimaziele ...

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28.02.2022 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Jetzt handeln – zum Schutz von Ozean, Artenvielfalt und Klima

28.02.2022/Kiel/Berlin. Der Bericht der Arbeitsgruppe II des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) führt nochmals in aller Klarheit vor Augen, wie stark wir unsere eigenen Lebensgrundlagen bereits verändert haben und welche Risiken nicht mehr auszuschließen sind. Er zeigt vor allem aber, was wir tun können, um unser Wohlergehen auf diesem Planeten zu sichern. Eindrücklicher als je zuvor betont der Weltklimarat Abhängigkeiten zwischen Klima, Artenvielfalt und unserer eigenen Existenz: Wir Menschen sind Teil des Systems, das wir beeinflussen, und es liegt in unserer Hand, unsere Zukunft klimafreundlich, nachhaltig und gerecht zu gestalten.

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28.02.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Was bestimmt die langzeitliche Klimavariabilität in Simulationen des Übergangs von der letzten Eis- in die heutige Warmzeit?

Der Übergang von der letzten Eiszeit (ca. 21.000 Jahre vor heute) in die heutige Warmzeit ging mit einer signifikanten Erwärmung, dem Abschmelzen großer Landeismassen und einer Reihe von abrupten Klimaänderungen einher. Anhand eines ersten systematischen Ensembles von Hindcast-Simulationen mit dem Erdsystemmodell des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-ESM) haben Marie Kapsch, Uwe Mikolajewicz, Clemens Schannwell (Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie) und Florian Ziemen (jetzt am Deutschen Klimarechenzentrum) gezeigt, dass das MPI-ESM in der Lage ist, sowohl die Erwärmung als auch die abrupten Klimaänderungen des Übergangs von der letzten Eis- in die heutige Warmzeit zu simulieren. Allerdings hängt die genaue Abfolge der abrupten Klimaänderungen wesentlich von der Konfiguration der Eisschilde ab, die ...

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25.02.2022 Wuppertal Institut

Halbzeit der Energiewende

Die Energiewende startete in den 1980er Jahren. Mittlerweile liegt mehr als die Hälfte des Weges zu einer vollständig nachhaltigen Energieerzeugung bis 2050 hinter uns. Was können Deutschland und die Welt tun, um die gewünschte klimaneutrale Zukunft zu erreichen? Antworten darauf hat Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut, und spricht darüber in der aktuellen 22. Episode "Halbzeit der Energiewende" des Podcasts Zukunftswissen.fm. Seit ihrem Beginn beschäftigt er sich intensiv auf deutscher und internationaler Ebene mit der Energiewende. Im Jahr 2021 erhielt er Japans höchste Auszeichnung, den "Orden der Aufgehenden Sonne", für sein Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende.

Anlässlich seines 80. Geburtstags im Januar 2022, unterhält sich Annika Tönjes, Researcher im ...

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25.02.2022 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Lernen und Forschen auf hoher See

25.02.2022/Kiel/Mindelo. Wie sieht der Arbeitsalltag auf einem Forschungsschiff aus? Wie erhalten Meeresforschende ihre wertvollen Daten? Wie gewinnen sie Wasserproben aus mehreren tausend Metern Tiefe? Für diese und viele weitere Fragen haben zwölf Studierende des internationalen Masterstudiengangs „Klimawandel und Meereswissenschaften“ in Westafrika bald Antworten – und vermutlich viele neue Fragen. Unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel reisen die Studierenden auf dem Forschungsschiff MARIA S. MERIAN von Mindelo auf Cabo Verde nach Bremerhaven in Deutschland. Unterwegs besuchen sie drei Langzeitbeobachtungsstationen, untersuchen ozeanische Wirbel, Unterwasserberge, Zooplankton und Mikroplastik. Damit startet nach mehrjähriger Vorbereitung endlich die erste „Schwimmende Universität“ im Rahmen

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21.02.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Auffinden von Attraktoren dynamischer Systeme über Wiederholungen

In einer Veröffentlichung, die kürzlich in der Zeitschrift Chaos als ‚Featured Article‘ ausgewählt wurde, stellen Dr. George Datseris (Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)) und Associate Professor Alexandre Wagemakers (Universidad Rey Juan Carlos, Madrid, Spanien) einen Algorithmus vor, mit dem Attraktoren und ihre Einzugsgebiete für beliebige dynamische Systeme abgeschätzt werden können.

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18.02.2022 Wuppertal Institut

Verkehrswende ist ein Schlüssel für Klimaziele

Wie kann lokaler und regionaler Verkehr klimafreundlich und sozial gerecht gestaltet werden? Welche Konzepte braucht es, welche gibt es bereits und wie können diese skaliert werden? Wie lässt sich die notwendige Transformation beschleunigen? Und wie kann der Verkehr reduziert und gleichzeitig die Mobilität der Menschen garantiert werden?

Als bevölkerungsreichstes Bundesland mit zahlreichen Ballungsgebieten und Pendelverkehren kommt Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Schlüsselrolle in der Transformation des Verkehrssektors zu. Die Akteursinitiative "Klima schützen & Mobilität gestalten" fokussiert sich insbesondere auf Fragen der lokalen und regionalen Mobilität sowie der Verkehrsmittel-Wahl und -Kombination. Daher haben sich der Initiative viele Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und

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18.02.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

querFELDein-Podcast: Neue Folge zum Thema Wald

Weltweit gibt es vier Milliarden Hektar Wald, was ungefähr 31 Prozent der Landfläche der Erde entspricht. Laut WWF werden durchschnittlich 13 Millionen Hektar pro Jahr abgeholzt, Das entspricht pro Minute in etwa der Fläche von 35 Fußballfeldern. Das hat nicht nur einen negativen Einfluss auf das Klima, sondern auch auf einzigartige Ökosysteme, die zunehmend verschwinden. Wir haben einen der deutschlandweit führenden Waldexperten als Gesprächspartner eingeladen: Prof. Pierre Ibisch von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Mit ihm spricht Julia über die, wie er sagt, „komplexesten Ökosysteme auf unserer Erde, mit der größten Biomasse und mit der größten Artenvielfalt“. Sie fragt ihn, in welchem Zustand sich unsere Wälder befinden, wie sich der Klimawandel auf ihre „Gesundheit“ auswirkt, wie wir ...

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17.02.2022 Wuppertal Institut

Glasgow-Beschlüsse zu forstwirtschaftlichen Klimaschutz-Maßnahmen im Fokus

Intakte Wälder sind essentiell für den Klimaschutz. Bäume speichern CO2 und auch der Waldboden nimmt große Mengen an Kohlenstoff auf. Werden Waldgebiete abgeholzt oder zerstört, wird CO2 wieder freigesetzt. Die Grundidee des Klimaschutz-Programms REDD+ ist, Entwicklungsländer dafür zu belohnen, dass sie die Entwaldung und damit CO2-Emissionen, die durch Waldzerstörung verursacht werden, nachweislich reduzieren. Die Abkürzung REDD+ steht für "Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation and the role of conservation, sustainable management of forests and enhancement of forest carbon stocks in developing countries". 

Auf der Klimakonferenz in Glasgow wurde das Artikel-6-Regelwerk für marktbasierte Kooperation im Klimaschutz verabschiedet. Dieses ermöglicht es den Vertragsstaaten, ...

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16.02.2022 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Blick zurück aus der Zukunft: Wie wird Deutschland kohlendioxid-neutral?

16.02.2022/Kiel/Potsdam. In einem interdisziplinären Projekt haben Forschende der Helmholtz-Klima-Initiative eine Vision für Deutschland im Jahr 2050 entworfen, die Wege zu einem kohlendioxid-neutralen Leben und Wirtschaften aufzeigt. In ihrer Studie, die jetzt im Fachmagazin Earth’s Future erschienen ist, schauen sie aus einer fiktiven Zukunft auf die heutige Gegenwart zurück.

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16.02.2022 Wuppertal Institut

Knapp 300 Energiespar-Ideen

Suffizienz ist essentiell für den Erfolg ambitionierter Klima- und Energiepolitik. Vorschläge für die politische Umsetzung von Energie-Suffizienz gibt es genug, verdeutlicht die jetzt publizierte "Energy Sufficiency Policy Database" der Nachwuchsforschungsgruppe Energie-Suffizienz (EnSu). Diese Forschung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt "Sozial-ökologische Forschung" (SöF) gefördert.

Das Forschungsteam besteht aus Johannes Thema, Senior Researcher im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, Dr. Benjamin Best, Senior Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, sowie Frauke Wiese, Junior-Professorin an der Europa Universität Flensburg, und Carina Zell-Ziegler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Öko-Institut (Büro ...

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