Neues aus den Partnerinstitutionen

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29.11.2018 Wuppertal Institut

Guthabenzahlung für Strom

Der private Stromverbrauch macht einen nennenswerten Anteil der Gesamtausgaben eines Haushalts aus. Gleichzeitig ist die Versorgung mit Strom eine wichtige Voraussetzung für ein menschenwürdiges Dasein und zur sozialen Teilhabe in modernen Gesellschaften. Die Verfügbarkeit von Strom kann somit auch als Grundlage der sozialen Organisation betrachtet werden. Die Haushaltsausgaben für Strom in Deutschland sind um rund 95 Prozent zwischen 1997 und 2017 gestiegen und hat zu einer zunehmenden Verschuldung bei den Versorgungsunternehmen geführt. Infolgedessen kam es laut des Entwurfs des kürzlich öffentlich gewordenen Monitoring-Berichts der Bundesnetzagentur zu fast 344.000 Stromsperren – etwa 14.000 mehr als im Vorjahr. Viele Haushalte leiden unter erhöhten Stromkosten und gleichzeitig einem immer geringeren Einkommen. Wegen der ...

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28.11.2018 Wuppertal Institut

Nachhaltige Gebäude in China finanzieren

In den vergangenen zehn Jahren setzte die chinesische Regierung mehrere Strategien zur Förderung nachhaltiger Gebäude um. Unter anderem bietet die öffentliche Finanzierung einen wichtigen Anreiz für verschiedene Akteure, die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern und umweltfreundliche Gebäude zu bauen. Es ist jedoch offensichtlich, dass Subventionen allein bei weitem nicht ausreichen, um nachhaltige Gebäudesanierung und -entwicklung in China zu etablieren. Grüne Finanzierungskanäle und -instrumente sind unerlässlich, um private Investitionen anzureizen und die immensen finanziellen Lücken zu schließen. Gleichzeitig wird die grüne Finanzierung zu einem Mainstream-Thema sowohl für Finanzinstitute als auch für politische Entscheidungsträger weltweit und hat sich in China rasant entwickelt. Bisher hat der Bausektor ...

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26.11.2018 Wuppertal Institut

Clean Air - Common Value

Regionen und Städte sind wichtige Akteure des Klimawandels. Ihre Aktivitäten werden im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen zunehmend anerkannt. Lokale Emissionen aus Mobilität, Wärme- und Stromerzeugung sind entscheidend für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Schlesien hat Strategien entwickelt und Gesetze zur Verbesserung der Luftqualität in der Region verabschiedet; Nordrhein-Westfalen unterstützt eine nachhaltige Stadtentwicklung und Pilotprojekte für emissionsfreie Innenstädte. Hauts-de-France motiviert die Menschen, Energie zu sparen und befasst sich mit dem Thema Energiearmut.  Anhand von Beispielen werden in der Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern von Städten, Regionen und Forschungseinrichtungen Ansätze zur Reduzierung der CO2-Emissionen diskutiert. Darüber hinaus wird thematisiert, ...

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26.11.2018 Wuppertal Institut

What's at Stake at COP24?

Die Veranstaltungsreihe startet mit einer Einführung in die Grundprinzipien, Hintergründe und Zukunftsaussichten der internationalen Klimapolitik. Die Veranstaltung ist offen für die allgemeine Öffentlichkeit und wird für interessierte Bürgerinnen und Bürger beleuchten, was am Veranstaltungsort passiert, welche Themen verhandelt werden, und was die Aussichten auf eine erfolgreiche Konferenz sind. Zudem werden die Redner hervorheben, welche Folgen sich aus dem Pariser Abkommen und COP24 für ihre Gastgeber ergeben: Katowice, Schlesien und Polen. Moderator: Andrzej Blachowicz (Managing Director of Climate Strategies) Vorträge Introduction to UNFCCC and the Paris Agreement (Lukas Hermwille, Prokeltiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut) What is at stake at COP24 in Katowice? (Wolfgang ...

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26.11.2018 Wuppertal Institut

COP24 in Katowice: Silesia Climate Lounge

Die nächste Weltklimakonferenz, COP24, findet vom 2. bis zum 14. Dezember 2018 im schlesischen Katowice in Polen statt. Die Woiwodschaft Schlesien und die Regierungen von Hauts-de-France und Nordrhein-Westfalen haben seit vielen Jahren im Rahmen des sogenannten "Weimarer Dreiecks" eine enge Beziehung und lebhaften Austausch sowohl auf der politischen als auch auf der Verwaltungsebene. Alle drei Regionen waren in der Vergangenheit Zentren der Kohle- und Stahlproduktion und stehen nun vor sehr ähnlichen Herausforderungen des Strukturwandels. Die drei Regionen ergreifen daher die Gelegenheit der COP24, um eine Veranstaltungsreihe zu einem wichtigen Teil ihrer Zusammenarbeit zu organisieren: Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung. Partner der Veranstaltungen sind das Wuppertal Institut und die EnergieAgentur.NRW. Programm der drei ...

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23.11.2018 Wuppertal Institut

Globale Klima-Governance als Übersetzer globalen Wandels

Anthropozän ist zu einem Schlagwort für die Umwelt geworden. Es bezeichnet eine neue geologische Epoche, die vom Menschen dominiert wird. Die daraus resultierenden Folgen sind weltweit auf der Erdoberfläche nachweisbar, die Veränderungen unumkehrbar. Daher ist eine Neuausrichtig der Regierungsführung notwendig, um weitere katastrophale Veränderungen der (Natur-)Katastrophen zu verhindern. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass eine entsprechend grundlegende Transformation der globalen Volkswirtschaften sowie der Gesellschaften notwendig ist. Diese Hypothese hat eine Debatte nicht nur über die geowissenschaftliche Definition des Anthropozäns ausgelöst, sondern zunehmend auch in den Sozialwissenschaften. Der spezifische Beitrag der sozialwissenschaftlichen Disziplinen und insbesondere der Politikwissenschaft muss jedoch

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21.11.2018 Wuppertal Institut

Nachhaltig leben in Nordrhein-Westfalen

Das Sustainable-Lifestyle-Accelerator-Projekt engagiert weltweit Haushalte, die mithelfen, nachhaltige Lebensstile zu erforschen. Mit der fachkundigen Unterstützung von Expertinnen und Experten können Haushalte testen, was das in der Praxis bedeutet. Teilnehmende, die sich in anderen Städten schon am Projekt beteiligten, sagen, dass ihr Leben dadurch nicht nur ressourcenleichter, sondern auch ein Stück weit glücklicher geworden ist. Jetzt sucht die Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren des Wuppertal Instituts Menschen aus Nordrhein-Westfalen (NRW). Bewerbungen aus anderen Bundesländern sind ebenfalls willkommen. Interessierte, die sich umweltfreundlich und gesund ernähren, besser wohnen, sich ökologisch fortbewegen und ihren Konsum reduzieren wollen, können mitmachen und ihre Lebensqualität steigern. Weitere ...

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20.11.2018 CliSAP RSS Feed

Wassermangel! Wenn mit dem Klimawandel die Elefanten ins Dorf kommen

Wir hörten das Donnern schon kilometerweit entfernt. Eine Herde afrikanischer Elefanten näherte sich dem kleinen Dorf in Namibia, in dem ich während meiner Forschungsaufenthalte lebe. Normalerweise meiden Elefanten die Dörfer. Doch wir ahnten, was die Tiere an diesem Nachmittag suchten. Sie konnten es über große Distanzen bei uns riechen: Wasser.

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16.11.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.

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16.11.2018 Wuppertal Institut

Staus besser einschätzen lernen

Verkehrsstau stellt in vielen Städten der Welt aufgrund zunehmender Urbanisierung und dem damit verbundenen erhöhten Verkehrsaufkommen ein wachsendes Problem dar. Im Fokus des traditionellen Verständnisses von Stauvermeidung steht der motorisierte Individualverkehr. Aus diesem Grund konzentrieren sich Maßnahmen zur Reduktion von Verkehrsdichte nach wie vor häufig darauf, mehr Platz für Autos zu schaffen. Der zusätzlich geschaffene Straßenraum kann jedoch mittel- bis langfristig zu mehr Nachfrage nach Pkw-Mobilität führen und in der Konsequenz kann das Ausmaß städtischer Pkw-Überlastung noch drastischer werden. Dr.-Ing. Frederic Rudolph, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik im Forschungsbereich Internationale Mobilität am Wuppertal Institut, und Tamás Mátrai, Doktorand der Budapest ...

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15.11.2018 Wuppertal Institut

GJETC 2.0

Am 14. und 15. November 2018 fand die 5. Ratssitzung des German-Japanese Energy Transition Council (GJETC) in Tokio statt. Sie läutete gleichzeitig die zweite Arbeitsphase des deutsch-japanischen Wissenschaftsrates ein. Nach zwei Jahren erfolgreicher Arbeit, die in einem 800-seitigen Studienprogramm und einem im April 2018 veröffentlichten Abschlussbericht gipfelte, setzt der GJETC seine Arbeit in einer zweiten Phase ab diesem Herbst fort. Dank der erneuten Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), das Auswärtige Amt und das Japanische Ministerium für Wirtschaft und Handel (METI) wird der unabhängig arbeitende Rat in den kommenden zwei Jahren eigenständig Ideen und alternative Optionen für eine langfristige und nachhaltige Energieversorgung in beiden Ländern entwickeln. "Da die langfristigen ...

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13.11.2018 Wuppertal Institut

Kunststoffabfall verwerten mit regionalen Blockchain-Netzwerken

Ein Konsortium unter Federführung des Wuppertal Instituts beschäftigt sich mit der Frage, ob der Einsatz der Blockchain-Technologie in regionalen Netzwerken zur Vermeidung von Kunststoffabfällen beitragen kann und in welchen Geschäftsmodellen dies möglich ist. Die Forscherinnen und Forscher analysierten die aktuelle Marktsituation und verschiedene Geschäftsmodelle für den Einsatz von Blockchains zur Vermeidung von Kunststoffabfällen. Zwölf ausgewählte Expertinnen und Experten entlang der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette aus Deutschland und Großbritannien kamen zum Workshop, um über den aktuellen Stand und die zukünftigen Optionen regionaler Blockchain Netzwerke zu sprechen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass zuverlässige und sichere Daten erzeugt, übertragen, analysiert und gespeichert ...

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12.11.2018 Wuppertal Institut

Textile Objekte veranschaulichen Nachhaltigkeitsziele

Masterstudierende der Hochschule Niederrhein haben für die Ausstellung "Sustainable Development Goals" die 17 Nachhaltigkeitsziele mithilfe von textilen Objekten interpretiert. Die Kollektion begann als Hochschulprojekt und tourt nun als Wanderausstellung durch Deutschland. Vom 12. November bis 14. Dezember 2018 ist die Textilausstellung im Foyer des Wuppertal Instituts zu sehen. Die Idee zum Projekt entstand während der Preisverleihung eines Designwettbewerbs in Berlin 2017. Während des Wintersemesters 2017/2018 entwarfen die Studierenden des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein während der dreimonatigen Projektphase zu den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) textile Objekte. Dank des über die Projektphase hinausgehenden Engagements der Studierenden konnten ...

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08.11.2018 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Eine Million Jahre Niederschlags-Geschichte des Monsuns rekonstruiert

08.11.2018/Kiel. Der Indische oder auch Südasiatische Monsun bestimmt mit seinen Wind- und Niederschlagsmustern das Leben von mehreren Milliarden Menschen. Neuere Studien deuten darauf hin, dass seine Funktionsweise komplexer ist, als bisher angenommen. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlichten jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications eine Rekonstruktion der Niederschläge über dem östlichen Indischen Ozean während der vergangenen eine Million Jahre. Sie zeigt bisher kaum beachtete Verbindungen mit steuernden Prozessen auf der Südhalbkugel.

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07.11.2018 Wuppertal Institut

Indiens Fortschritte beim Klimaschutz

Während der kommenden Klimaverhandlung der Vereinten Nationen (Conference of the Parties, COP24) im Dezember dieses Jahres, ziehen die Länder ihre erste Bilanz der Klimaschutzmaßnahmen nach dem Pariser Abkommen. Im Vorfeld dazu bewertet das Paper "Is India pulling its weight?" von Aniruddh Mohan und Timon Wehnert vom Wuppertal Institut die Klimapolitik Indiens im Vergleich zu den nationalen Energieplänen. Die Autoren stellen fest, dass Indien zwar auf einem guten Weg ist, seine national festgelegten Beitragsziele (Nationally Determined Contributions, NDCs) zu erfüllen, dass diese Ziele jedoch in Anbetracht des nationalen energiepolitischen Kontextes eher bescheiden waren. Darüber hinaus bestehe eine erhebliche Unsicherheit über die indische Energiepolitik nach 2030 – und wenn die aktuellen Pläne zustande kommen, werde das 2-G

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06.11.2018 TROPOS

TROPOS-Wissenschaftlerin organisiert Europäische Aerosolforschung

Meteorologin aus Leipzig zur Generalsekretärin der GAeF und EAA ...

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01.11.2018 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Der Ozean nimmt mehr Wärme auf als vermutet

01.11.2018/Kiel. Die Ozeane nehmen 90 Prozent der zusätzlichen Wärmeenergie auf, die aufgrund steigender Treibhauskonzentrationen in der Atmosphäre entsteht. Forscherinnen und Forscher der University of California, San Diego, der Princeton University, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel sowie Kollegen aus Frankreich und China haben jetzt mit einer neuen Methode die bisherigen Berechnungen der Wärme-Aufnahme im Ozean überprüft. Wie sie heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature veröffentlichen, haben die Meere in den vergangenen 25 Jahren demnach sogar deutlich mehr Wärme aufgenommen, als bisher berechnete Durchschnittswerte vermuten ließen.

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31.10.2018 Wuppertal Institut

Streitpunkt Wachstum

Ein neues Gutachten zeigt: Green Growth reicht nicht als alleinige Strategie für umweltpolitisches Handeln – das Konzept Degrowth ebenso wenig. Daher schlagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Wuppertal Instituts in ihrer neuen Studie eine sogenannte "vorsorgeorientierte Postwachstumsposition" vor. Die Konferenz "Herausforderungen Wachstumsunabhängigkeit" lotet zu diesem Zweck am 5. November 2018 in Berlin politische Implikationen aus. Das Wohlergehen weltweit hängt davon ab, ob es gelingt, die ökologischen Grenzen des Planeten einzuhalten. Der jüngste Bericht des Weltklimarats IPCC zum 1,5-Grad-Ziel zeigt die Dringlichkeit einer globalen gesellschaftlichen Transformation. Was folgt daraus für eine ...

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31.10.2018 Wuppertal Institut

Das Dilemma der Mobilitätswende umgehen

Die Veranstaltung "Elektromobilität – Innovationen und Lösungen aus NRW" am 10. Oktober 2018, die mit 200 Gästen ausgebucht war, genoss besondere Aktualität. Nach dem heißen Jahrhundertsommer und immer noch sommerlichen Temperaturen bei der Veranstaltung Mitte Oktober wurde die Bedeutung des Pariser Klimaschutzabkommens deutlich. Dennoch wurde nur wenige Wochen vorher verkündet, dass Deutschland die Klimaziele verpassen werde. Im Diesel-Streit hatte sich die große Koalition wenige Tage zuvor nach langem Ringen mit den Automobilkonzernen auf ein Diesel-Paket geeinigt, um Fahrverbote in deutschen Städten zu vermeiden. Zeitgleich besetzten Aktivistinnen und Aktivisten den Hambacher Forst, forderten das Ende des Braunkohletagebaus und erwirkten einen Rodungsstopp des alten Waldstücks. Diese Hintergründe rahmten die ...

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30.10.2018 Wuppertal Institut

Gemeinsam für den Klimaschutz

Innovative Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimaschutzes finden – mit dieser Zielsetzung fand am 26. und 27. Oktober der "Climathon" in 113 Städten auf sechs Kontinenten statt. Erstmals mit dabei: Wuppertal. Veranstalter waren die Bergische Universität Wuppertal, die Neue Effizienz, Climate-KIC und das Wuppertal Institut. Der Climathon ist ein 24-stündiger Ideenmarathon zur Entwicklung innovativer Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimawandels in Städten. Beim ersten Wuppertaler Climathon beteiligten sich über 50 Interessierte aus Unternehmen, Politik, Gesellschaft und Forschung, die in Teams an relevanten Klimaherausforderungen für Wuppertal arbeiteten. Zudem war eine Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren aus der Region, unter anderem aus kleinen und großen Unternehmen, Start-ups sowie Gründ

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30.10.2018 CliSAP RSS Feed

Sechs Thesen für eine konstruktive Klima-Kommunikation

Trotz unseres umfassenden Wissens zum Klimawandel ist kein Rückgang der Kohlendioxid-Emissionen zu beobachten. Sechs Empfehlungen, wie eine bessere Klima-Kommunikation mehr Menschen in ihrem Alltag erreicht und den Klimaschutz voranbringt, hat Experte Prof. Dr. Michael Brüggemann formuliert.

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29.10.2018 Wuppertal Institut

Transformative Wege einschlagen

Das Pariser Klimaabkommen sieht vor, dass die Staaten alle fünf Jahre ihre Minderungsverpflichtungen erneuern und verschärfen. Das ist auch dringend nötig, denn bisher sind die Staaten weit davon entfernt ihre selbstgesteckten Ziele, die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, zu erreichen. Eine erste Erhöhung der Ambition sollte bestenfalls schon vor 2020 erfolgen, wenn die ersten sogenannten Nationally Determined Contributions (NDCs) umgesetzt werden müssen. Dafür wurde ein Prozess ins Leben gerufen: der sogenannte Talanoa-Dialog. Eingeführt hat die Regierung von Fidschi diesen Prozess, die die Leitung der letztjährigen UN-Klimakonferenz übernommen hat. So folgt der Dialog einem pazifischen Brauch zur Lösung von Konflikten und zum gesellschaftlichen Austausch. Dabei leiten stets drei Fragen die ...

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26.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Mais und Weizen - fit für Dürre und Hitze: Inforadio berichtet

Mais und Weizen - fit für Dürre und Hitze Der heiße trockene Sommer 2018 hat in Deutschland zu enormen Ernteverlusten geführt. Da solche Extreme in Zukunft zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel wichtig. Der Züchtung resistenter Kulturen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Dabei ist es wichtig zu wissen, ob Pflanzen mehr unter Hitze oder Dürre leiden. Ein internationales Forscherteam am ZALF gibt erstmals Antworten dazu. Maren Schibilsky fasst zusammen.

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25.10.2018 Wuppertal Institut

Energie für alle zugänglich machen

Der Zugang zu sauberen und bezahlbaren Energiedienstleistungen ist ein wichtiger Faktor für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im Globalen Süden. Dezentrale Energiesysteme können eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Energie für die Menschen spielen, die derzeit keinen Zugang zu modernen Energiedienstleistungen haben. Dementsprechend werden in Entwicklungs- und Schwellenländern immer mehr dezentrale Energieprojekte implementiert. Trotz der großen Zahl von Energieentwicklungsprojekten gibt es jedoch nur wenig Wissen darüber, welchen tatsächlichen Beitrag sie zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Im Artikel "Impact pathways of small-scale energy projects in the global south – Findings from a systematic evaluation" befassen sich Dr. Julia Terrapon-Pfaff, Dr. Marie-Christine Gröne, Carmen Dienst und

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23.10.2018 CliSAP RSS Feed

Konferenz der drei norddeutschen Exzellenzcluster in Berlin

Mehr als 220 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Exzellenzcluster für Ozean- und Klimaforschung aus Bremen, Kiel und Hamburg haben sich im Berliner Umweltforum zur Konferenz „Ozean – Klima – Nachhaltigkeit“ getroffen. Im Fokus standen zentrale Ergebnisse aus mehr als zehn Jahren Forschung.

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22.10.2018 CliSAP RSS Feed

Naturschutz mit Lücken

Computerprogramm spürt die besten Flächen für fehlende Schutzgebiete auf.

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19.10.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Was würde mit dem Klimasystem passieren, wenn sich die Erde andersherum drehen würde?

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15.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind die agronomisches Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gibt neue Antworten auf diese Frage. Seine aktuelle Studie wurde gerade in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht.

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12.10.2018 Wuppertal Institut

Monitoringbericht zur "Grünen Hauptstadt Europas 2017" vorgestellt

Der Titel "Grüne Hauptstadt Europas 2017" zeichnet seit 2008 Großstädte aus, die sich dauerhaft für hohe Umweltstandards und eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Mit der Auszeichnung der Stadt Essen für das Jahr 2017 wurde sowohl ihr bisheriges Engagement unter anderem in den Themen Klimawandel, Verkehr, Umwelt- und Ressourcenschutz gewürdigt als auch ihre Bestrebungen, den ökonomischen Strukturwandel in der Stadt nachhaltig zu bewältigen.Umso bedeutsamer ist es daher, festzuhalten, in welcher Weise die Projekte und Aktivitäten zur Grünen Hauptstadt Europas in der Stadt Wirkungen erzielt haben. Diese und weitere Fragen waren der Gegenstand der Begleitforschung zur Grünen Hauptstadt, die von einem Team von Forscherinnen und Forschern des Wuppertal Instituts, der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität

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05.10.2018 Forschungszentrum Jülich

FunMass misst an SAPHIR

Zur Unterstützung der Kollegen des IEK-8 wurde die exzellente Empfindlichkeit des neuen flugzeug-getragenen Massenspektrometers FunMass für die Messung von Salpetersäure (HNO3) während der Kampagne zur Untersuchung der Nitrat-Radikal-Oxidation an der Jülicher Atmosphärensimulationskammer SAPHIR im August 2018 genutzt.

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05.10.2018 Wuppertal Institut

Nutzen des Kohleausstiegs übersteigt Transformationskosten deutlich

Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung. Wie der Kohleausstieg in seinen verschiedenen Facetten gelingen kann, fassen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Ecologic Instituts und des Wuppertal Instituts im neuen "Kohlereader" zusammen. In den vergangenen Jahren wurden eine Fülle von Studien, Forschungsergebnissen und Lösungsstrategien zum Kohleausstieg vorgelegt. Dieses Wissen wird nun mithilfe des "Kohlereaders" zugänglich gemacht, der von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des DIW Berlin,

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04.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Podiumsdiskussion am ZALF: Landwirtschaft im Klimawandel

Unter dem Titel „Landwirtschaft im Klimawandel – Gibt es eine Zukunft für Brandenburgs Bauern?” findet am 08. Oktober um 18:00 Uhr eine Diskussionsrunde am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg statt. Die Veranstaltung, organisiert vom rbb Radiosender Antenne Brandenburg, ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

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04.10.2018 Wuppertal Institut

Bestandsaufnahme transnationaler Klima-Governance

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert eine grundlegende und gleichzeitige Transformation verschiedener sektoraler Systeme, die für das Funktionieren der Volkswirtschaft und Gesellschaft wesentlich sind – darunter Energie, Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft. Ein neuer Bericht des COP21 RIPPLES-Projekts untersucht sektorspezifische Herausforderungen der Dekarbonisierung und welche Beiträge internationale Governance leisten könnte, um diese Herausforderungen zu überwinden. Der Bericht basiert auf dem vorangegangenen Bericht "Key Concepts, Core Challenges and Governance Functions of International Climate Governance". Er wurde erstellt von Tim Rayner und Zoha Shawoo (University of East Anglia), Lukas Hermwille, Wolfgang Obergassel, Florian Mersmann, Friederike Asche, Frederic Rudolph, Oliver Lah und Santhosh Kodukala (Wuppertal

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02.10.2018 TROPOS

Die Kraft der Sonne besser nutzen

Pyranometer aus Leipzig helfen, Schwankungen in der Stromproduktion besser ...

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02.10.2018 CliSAP RSS Feed

„Klimadaten nur zu sammeln, genügt nicht“

Erst vor wenigen Tagen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft grünes Licht gegeben: Der Exzellenzcluster „Climate, Climatic Change, and Society“, kurz CliCCS, wird ab 2019 für sieben Jahre gefördert. Schon jetzt befassen sich Forschende mit wichtigen Aspekten hierzu, zum Beispiel beim Workshop „Future Climate Data Management“. Warum sie Klimabeobachtungen besser zugänglich machen wollen, haben wir CliCCS-Sprecher Prof. Dr. Detlef Stammer gefragt.

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28.09.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Entscheidungen in der Exzellenzstrategie: ZALF an Exzellenzcluster "PhenoRob" beteiligt

Entscheidungen in der Exzellenzstrategie gefallen: ZALF an Exzellenzcluster "PhenoRob" beteiligt In der Exzellenzstrategie ist am 27. September die Entscheidung über die künftigen Exzellenzcluster gefallen. Die mit dem internationalen Expertengremium und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission hat in Bonn aus 88 beantragten Projekten 57 Exzellenzcluster ausgewählt. Das ZALF ist am Exzellenzcluster PhenoRob der Universität Bonn und des Forschungszentrum Jülich als assoziierter Partner beteiligt.

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24.09.2018 Wuppertal Institut

Vorbildliche Partnerschaften zur Umsetzung der Agenda 2030 gesucht

Kommunen und Unternehmen, die sich in Partnerschaften erfolgreich für die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung engagieren, können sich ab sofort um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bewerben. Zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werden vorbildliche Partnerschaften zwischen Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie zwischen deutschen Kommunen und ihren Partnerkommunen im globalen Süden prämiert. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller überreicht die Preise während des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf. "Ziel der Preise ist es, Beispiele für erfolgreiche Entwicklungspartnerschaften auszuzeichnen. Damit sollen die Potenziale einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen oder Kommunen im ...

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20.09.2018 Wuppertal Institut

Zero Waste: Wiederverwenden statt wegwerfen

Nach wie vor wandern viele Produkte in den Müll. In Berlin fielen allein 2016 rund 150.000 Tonnen Sperrmüll und Elektrogeräte aus privaten Haushalten an. Dazu gehört eine Unzahl an Dingen, die eigentlich noch brauchbar, reparabel oder eigentlich direkt wiederverwendbar wären. Re-Use Berlin, eine Initiative der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, will dies zusammen mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Stadtgesellschaft ändern. Das Leitbild "Zero Waste" soll die Berliner Abfallwirtschaft in eine moderne und nachhaltige Kreislaufwirtschaft transformieren. Durch Abfallvermeidung lassen sich erhebliche Ressourcen einsparen, was sich auch positiv auf das Klima auswirkt. Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung erarbeitete das Wuppertal Institut im vergangenen Jahr die Studie "Untersuchung zur Wiederverwendung ...

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19.09.2018 Deutsches Klimarechenzentrum

Skalierbare Algorithmen für Wetter- und Klimaforschung

Die zweite Phase des Projektes ESCAPE wird ab 1. Oktober 2018 für drei Jahre im europäischen Rahmenprogramm Horizon-2020 „Transition to Exascale Computing“ gefördert. ESCAPE steht für “Energy-efficient SCalable Algorithms for weather and climate Prediction at Exascale”. Das Nachfolgerprojekt ESCAPE-2 soll hochskalierende und energieeffiziente Methoden für Wettervorhersage- und Klimamodelle entwickeln.

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17.09.2018 Wuppertal Institut

Synthesebericht zu Europas größtem Hafen online

Der Hafen Rotterdam gehört zu den Vorreitern bei der Minderung von Treibhausgasemissionen. Er ist der größte Hafen Europas und erstreckt sich über 40 Kilometer bis zur Nordseeküste. Das ehrgeizige Ziel: Der Hafen will die Treibhausgasemissionen sowohl seines Industrieclusters als auch des Güterverkehrs weitgehend reduzieren. Aber welche Optionen gibt es dafür? Das analysierte das Wuppertal Institut im Auftrag der Rotterdamer Hafenbehörde in der kürzlich abgeschlossenen Studie "Deep Decarbonisation Pathways for Transport and Logistics Related to the Port of Rotterdam". Die Szenarien des Wuppertal Instituts für das Jahr 2050 zeigen, dass eine Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in Westeuropa sowohl die Menge als auch die Struktur der in Rotterdam umgeschlagenen Güter erheblich verändern wird. Dies ...

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12.09.2018 Wuppertal Institut

Start der Initiative "IN4climate.NRW"

Wie kann die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen? Die dazu nötigen Strategien wollen Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, Wissenschaft und Verwaltung in den kommenden vier Jahren unter dem Dach von "IN4climate.NRW" erarbeiten. Diese bundesweit erste Initiative dieser Art stellte Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 11. September 2018 im Kabinett vor.  Mit dieser neuen Initiative bündelt die Landesregierung in bisher einzigartiger Weise die Kräfte, um Nordrhein-Westfalen zu einem zukunftsfähigen und langfristig klimaneutralen Industriestandort zu machen. IN4climate.NRW soll Impulse für die Entwicklung innovativer Technologien und ...

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12.09.2018 Wuppertal Institut

Wege in eine vollständig regenerative Energieversorgung

Die voranschreitende Umstellung des Energiesystems von einer "additiven Rolle" regenerativer Energien hin zu deren Dominanz wirft zahlreiche Fragestellungen auf. Um diese Fragen beantworten zu können, werden immer öfter Modellansätze gewählt. In den vergangenen Jahren entstand eine Vielzahl modellbasierter Szenarioanalysen des deutschen Energiesystems – zum Teil mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen, die nur schwer miteinander vergleichbar sind. Das erschwert unter anderem die gegenseitige Qualitätssicherung der Ergebnisse. Um dem entgegenzuwirken, führte das Wuppertal Institut zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) das Projekt "RegMex – Modellexperimente und -vergleiche zur Simulation von Wegen zu einer vollständig

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11.09.2018 Wuppertal Institut

Zusammenhang zwischen lokalen Energieprojekten, Wasser, Landwirtschaft und Ernährung

Sauberes Wasser, moderne Energiedienstleistungen und eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung – das ist die Grundvoraussetzung, um Armut zu bekämpfen und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Aber wegen der ungleichen geografischen Verteilung sind die dafür erforderlichen natürlichen Ressourcen oft knapp bemessen, zudem verstärkt beispielsweise der Klimawandel den Druck, was sich auf die regionale und lokale Verfügbarkeit niederschlägt. Aber die Ressourcenverfügbarkeit ist nur ein Aspekt. Noch entscheidender ist es, dass Ressourcen für alle Bevölkerungsgruppen erschwinglich, verfügbar und einfach zugänglich sind. Im Artikel "Energising the WEF nexus to enhance sustainable development at local level" analysieren die Autoren die komplexen Zusammenhänge zwischen lokalen  Energieentwicklungsprojekten ...

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10.09.2018 CliSAP RSS Feed

Meeresalgen: Per Achterbahn dem Klimawandel trotzen

Aus dem Meer stammt die Hälfte des Sauerstoffs, den wir atmen. Winzige Algen, das so genannte Phytoplankton, produzieren diesen Sauerstoff. Gleichzeitig sind sie die Basis der gesamten Nahrungskette im Ozean. Durch den Klimawandel verändert sich ihr Lebensraum jedoch. Was macht das mit den kleinen Kraftpaketen?

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05.09.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF in den Medien und Politik: Anpassung der deutschen Landwirtschaft an den Klimawandel

Es war eines der großen Themen in diesem Sommer: die Hitzewelle und ihre Auswirkungen auf die deutsche Landwirtschaft. Expertinnen und Experten des ZALF wurden in über 45 deutschen Medien in TV, Rundfunk und Print zum Thema befragt. Der Grundtenor ihrer Lösungsvorschläge: breitere Fruchtfolgen, bodenschonendere Anbaumethoden und das Führen einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion, die nicht nur mit dem Finger auf die Landwirtschaft zeigt sondern die Agrarsysteme der Zukunft gemeinsam gestalten lässt.

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04.09.2018 Wuppertal Institut

Governance der Energiewende

Bei der Asian Development Bank (ADB) steht Klimaschutz und Anpassung auf der Tagesordnung: Die ADB-Finanzierung erreichte 2017 einen Rekordwert von 4,5 Milliarden Dollar – einem Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die ADB will weiter investieren, um das Ziel einer Verdoppelung der jährlichen Klimafinanzierung auf 6 Milliarden Dollar bis 2020 zu erreichen. Aber wie lassen sich Investitionen für den Klimaschutz umsetzen und in eine umfassende Transformation des Energiesystems einbetten? Darauf geht der Kurzbericht "Governance of Low-Carbon Energy System Transitions" ein. Er stützt sich dabei auf praktische Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen.Der Leitfaden von Prof. Dr.-Ing. Philipp Schepelmann, Projektleiter in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, liefert praktische ...

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03.09.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Klumpende Popcorn-Konvektion

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28.08.2018 Wuppertal Institut

Gute Kostenkontrolle, hoher Preis

Das Phänomen der Energiearmut lässt sich seit den vergangenen Jahren in Deutschland und in anderen Ländern des Globalen Nordens immer häufiger beobachten. In diesem Zusammenhang setzen Energieunternehmen oft sogenannte Vorkassezähler (engl. prepayment meter) ein, um Kundinnen und Kunden mit Zahlungsrückständen beziehungsweise häufig auftretenden Zahlungsschwierigkeiten zu managen. Das Phänomen Energiearmut ist in Deutschland aber noch relativ jung und damit die Anzahl der Prepaidzähler vergleichsweise niedrig. Anders als in Großbritannien, wo jeder sechste Haushalt mit einem solchen Zähler ausgestattet ist, sind hierzulande die Erfahrungen mit diesem System rar. Im referierten Artikel "Prepaid-Stromzähler: Erfahrungen aus der NutzerInnen-Perspektive von Haushalten in Deutschland" analysieren Oliver Wagner und ...

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24.08.2018 Wuppertal Institut

Positive Ergebnisse ohne negative Folgen

Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung wurden im Kontext des Clean Development Mechanism (CDM), also dem Mechanismus zur umweltgerechten Entwicklung, immer kontrovers diskutiert. Insbesondere Gastgeberländer verwiesen hartnäckig darauf, dass nachhaltige Entwicklung ein nationales Vorrecht sei, das nicht durch internationale Regelungen eingeschränkt werden dürfe. Auf der anderen Seite ist das "do no harm"-Prinzip, wonach jegliche Maßnahme keine schädlichen Folgen für die lokale Bevölkerung und die Umwelt auslösen soll, ein gut etabliertes Mittel in der bi- und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit. Dabei ergeben sich weniger Probleme in Bezug auf die nationale Selbstbestimmung. Dahinter steht der Gedanke, dass Klimaschutzaktivitäten nur dann zur nachhaltigen Entwicklung von Gastgebeländern beitragen, wenn sie keine ...

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