Neues aus den Partnerinstitutionen

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22.05.2019 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Plankton statt Sonne?

22.05.2019/Kiel. Schwankungen der Erdbahnparameter gelten als Auslöser für langzeitliche Klimaschwankungen wie zum Beispiel Eiszeiten. Dazu zählt die Variation des Neigungswinkels der Erdachse mit einem Zyklus von etwas 40.000 Jahren. Kieler Meeresforscher unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben mit Hilfe einer neuartigen Modellstudie gezeigt, dass auch biogeochemische Wechselwirkungen zwischen Ozean und Atmosphäre für Klimaschwankungen auf dieser Zeitskala verantwortlich sein könnten. Die Studie ist in der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience erschienen.

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22.05.2019 Wuppertal Institut

Energieeffizienz von Gebäuden

Gebäude in Deutschland verbrauchen heutzutage eine erhebliche Menge Energie – doch das müssten sie eigentlich nicht. Grund für das immense Ausmaß ihres Energiebedarfs in Form von physikalisch anspruchsarmer Niedertemperaturwärme ist nämlich größtenteils eine "falsche" Auslegung in den vergangenen Jahrzehnten. Seit der Energiekrise 1973 wird die energetische Mindest-Qualität von Gebäuden in Deutschland gesetzlich (EnEG) reguliert. Gebäude sind demnach so auszulegen, dass ein unnötiger Energieverbrauch unterbleibt. Dr. Hans-Jochen Luhmann, Senior Expert am Wuppertal Institut, geht in seinem kürzlich erschienenen Artikel auf einen konzeptionellen Mangel in der wirtschaftlichen Auslegung der Energieeffizienz von Gebäuden im Entwurf des Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) ein, welches das EnEG ablösen wird. Er beschreibt, ...

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21.05.2019 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Tropischer Pazifik Schlüsselregion für erfolgreiche Klimavorhersagen

21.05.2019/Kiel. Die Erwärmung der Erde durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt schreitet weiter voran. Doch Vorhersagen für die nächsten Jahrzehnte weisen noch eine relativ große Unsicherheit auf. Ein deutsch-australisches Forscherteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat die großen natürlichen Schwankungen im Bereich des tropischen Pazifiks als eine wichtige Ursache dafür identifiziert. Als Fazit ihrer Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications erschienen ist, fordern die Forschenden mehr Klimadaten aus dieser Region.

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16.05.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Deutsch-französische Forschungsinitiative zu Möglichkeiten und Grenzen einer pestizidarmen Landwirtschaft in Europa

Deutsch-französische Forschungsinitiative zu Möglichkeiten und Grenzen einer pestizidarmen Landwirtschaft in Europa Ist eine Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel möglich? Um diese Frage zu beantworten, gehen deutsche und französische Forscherinnen und Forscher jetzt gemeinsam voran: Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. hat mit dem französischen Nationalen Institut für Agrarwissenschaften (INRA) sowie dem Julius Kühn-Institut (JKI) eine in dieser Form einzigartige europaweite Forschungsinitiative ins Leben gerufen. Das erklärte Ziel: den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln bis 2050 auf ein Minimum zu reduzieren. Am 17. Mai 2019 treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Spitzenforschung nun in Berlin, um ein Strategiepapier und eine Roadmap

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15.05.2019 Wuppertal Institut

Nachhaltigkeitsziele auf dem Prüfstand

Das frühe Stadium eines Innovationsprozesses ist entscheidend für den Erfolg und die Nachhaltigkeitswirkung eines Endprodukts. Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) bieten eine optimale Grundlage, Innovationsprozesse global und langfristig wirkungsvoll auszurichten. In der Sonderausgabe "Living Labs" der Fachzeitschrift Technology Innovation Management Review (TIM Review. Vol. 9 (3): 20–37) veröffentlichten Dr. Justus von Geibler, Julius Roman Piwowar und Annika Greven aus dem Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut ihren Artikel "The SDG-Check". Auf Basis der international akzeptierten Innovation Readiness Levels, stellt das Autorenteam einen vierstufigen Ansatz vor, der dabei helfen soll Innovationsprozesse zu strukturieren und auf Nachhaltigkeitsziele ...

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15.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Stärkere Abnahme der AMOC in hoch auflösenden Modellen

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14.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wechselnde Winde schwächen die CO2-Aufnahme im Südpolarmeer

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14.05.2019 Wuppertal Institut

Quo vadis Kohlenstoffmarkt?

In der neuen Carbon Mechanisms Review "Where Next for Carbon Markets" betrachten die Autorinnen und Autoren aktuelle Trends im marktorientierten Klimaschutz und stellen Analysen und Hintergründe vor. Sie fassen die UN-Klimakonferenz (Conference of the Parties, COP) des vergangenen Jahres kurz zusammen und decken zwei neue Märkte ab: den Klimaschutzmechanismus CORSIA im Flugverkehr sowie Pläne zur Emissionsminderung in der Schifffahrt. Besonderes Augenmerk legen sie auf die Entwicklung des Kohlenstoffmarktes in Afrika, mit Berichten über die Africa Climate Week sowie einem Treffen der Westafrikanischen Allianz für Kohlenstoffmärkte und Klimafinanzierung (WAA), einem regionalen Netzwerk von derzeit 16 Mitgliedsstaaten, das durch Zusammenarbeit und Kapazitätsaufbau den Ländern des westafrikanischen Wirtschaftsraums einen frühen ...

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13.05.2019 Wuppertal Institut

Internationale Abfall-Allianz PREVENT gestartet

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat am 9. Mai mit über 30 Organisationen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie mit Indonesien und Ghana die internationale Abfall-Allianz PREVENT gegründet. Sie dient als Plattform für Austausch und internationale Kooperationen. Dafür strebt die Allianz den Ausbau einer funktionierenden Abfall- und Kreislaufwirtschaft an. Gemeinsam setzen sie sich für Vermeidung, Sammlung, Recycling und den Einsatz von Sekundärrohstoffen in Entwicklungs- und Schwellenländern ein. Im Fokus stehen dabei Kunststoffabfälle aus Verpackungen und Einwegprodukten sowie Elektro- und Elektronikaltgeräte. Die internationale Abfall-Allianz PREVENT vernetzt über 30 verschiedene Organisationen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um neue Projekte für Abfallvermeidung, Wiederverwertung und ...

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13.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Ursache für die Schwankungen der arktischen Meereisfläche geklärt

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10.05.2019 Wuppertal Institut

Vorstellung der Ergebnisse zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Wie lässt sich der Personenverkehr eines Unternehmens nachhaltiger gestalten? Welche Maßnahmen eignen sich im Quartier für Unternehmen besonders? Welche Voraussetzungen gibt es? Antworten auf diese Fragen gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Tagung des Projekts BMM HOCH DREI am 9. Mai. Ob Arbeit, Ausbildung, Dienstreisen oder andere dienstliche Wege: Die aktuelle Studie "Mobilität in Deutschland 2017" des Bundesverkehrsministeriums zeigt, dass rund ein Drittel des Verkehrsaufkommens und 42 Prozent der Personenkilometer – also der Verkehrsaufwand – für den Job zurückgelegt werden. Dafür nutzen rund zwei Drittel das Auto. Hier setzt das betriebliche Mobilitätsmanagement (BMM) an. Dieses kümmert sich um den dienstlichen Verkehr im Unternehmen, also beispielsweise den Fuhrpark, die Dienstreisen, den ...

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09.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Wie reagiert der Kohlenstoffkreislauf im Ozean langfristig auf den Klimawandel?

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08.05.2019 Wuppertal Institut

Macht der Klimaschutz einen Paradigmenwechsel in der Industriepolitik notwendig?

Treibhausgasneutralität bis 2050 – das Klimaziel der Bundesregierung – stellt alle Sektoren vor große Herausforderungen. Die energieintensive Industrie ist hier jedoch in besonderem Maße gefordert: Jenseits von Effizienzverbesserungen sind in der industriellen Produktion Technologiesprünge erforderlich, die die Unternehmen vor große Innovations- und Investitionsherausforderungen stellen. Die entscheidende Frage ist, wie die klimapolitisch notwendige Transformation der Industrie auch wirtschaftlich zu einer Chance für Deutschland und Europa werden kann? Immer häufiger wird hierbei die Forderung gestellt, Klima- und Wirtschaftspolitik anders als bislang zusammen zu denken. Dabei ist der Ansatz Forschung und Innovation zu fördern unstrittig. Die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Februar dieses Jahres vorgelegte ...

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07.05.2019 Wuppertal Institut

Energiewende: smart und digital

Der schnell fortschreitende Digitalisierungs- und Automatisierungsprozess wird ein wichtiger Wegbegleiter für die Transformation des Energiesystems. Richtig eingesetzt kann die Digitalisierung die Energiewende beschleunigen und sie effizienter und kostengünstiger gestalten. Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) veröffentlichte nun seinen neuen Tagungsband "Die Energiewende – smart und digital". Die darin gesammelten Vorträge der Jahrestagung 2018 stellen aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für die Energiewende vor. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten, wie die Informations- und Kommunikationstechnologien den Transformationsprozess unterstützen können, um die Zielrichtungen Ökologie, Ökonomie und soziale Nachhaltigkeit gleichgewichtig umzusetzen. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepr

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06.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Gruppe am MPI-M: Beobachtungen, Analyse und Synthese (BAS)

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03.05.2019 Wuppertal Institut

Deutschland lebt ökologisch über seine Verhältnisse

Ab heute, 3. Mai 2019, hat Deutschland so viele Ressourcen verbraucht, wie dem Land rechnerisch für das ganze Jahr zur Verfügung stehen. Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten Übernutzung bei. Das Ziel des Aktionstages ist es, die Begrenztheit und Endlichkeit der natürlichen Ressourcen und der Erde ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Bereits seit 1971 übersteigt der jährliche Verbrauch die global zur Verfügung stehenden Ressourcen. Das internationale Forschungsinstitut Global Footprint Network errechnet diesen Tag jährlich für ...

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02.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Humboldt-Stipendiat Thibaut Dauhut am MPI-M

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02.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Minerva Fast Track und neue Gruppe für Claudia Stephan

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02.05.2019 Wuppertal Institut

Appell für eine europäische Energiewende

Eine erfolgreiche Energiewende umfasst die Transformation zu einem vollständig dekarbonisierten, atomenergiefreien sowie sozial- und wirtschaftsverträglichen Energiesystem. Dass dies machbar ist, belegen Prof. Dr. Peter Hennicke, Jana Rasch und Judith Schröder vom Wuppertal Institut sowie Dr. Daniel Lorberg von der Bergischen Universität Wuppertal in ihrem jetzt erschienenen Buch "Die Energiewende in Europa" auf Grundlage zahlreicher Studien und Praxisbeispiele. Ende Mai 2019 finden in Europa Wahlen statt. Ein guter Zeitpunkt, dass die Europäisierung der Energiewende nicht länger eine Utopie bleiben muss. Sie hat das Potenzial für eine neue und realistische Fortschrittsvision, die der "europäischen Idee" einen zukunftsorientierten Inhalt geben kann. Das Ziel ist klar: Bis 2050 muss Europa ohne fossile und nukleare Energie ...

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30.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Abschätzung zur zukünftigen Auswirkung von Luftverschmutzung auf den Strahlungshaushalt der Erde

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30.04.2019 Wuppertal Institut

Neue industrielle Revolution

Seit Jahrzehnten basiert insbesondere in Europa das Wachstum des Wohlstandes auf einer übermäßigen Nutzung der Ressourcen, was auch mit Emissionen und anderen Umweltauswirkungen verbunden ist. Um die negativen Folgen der Ressourcen-Inanspruchnahme auf ein verträgliches Maß zu reduzieren, bedarf es effizienterer Methoden. Ein Beispiel hierfür ist das Recycling von Abfall in Sekundärrohstoffe. Diese Methode schont die natürlichen Ressourcen und vermeidet das übliche "Downcycling" von Materialien, bei dem sich die Qualität des Materials mit jedem Zyklus verringert. Ein radikaler Übergang von der Abfallwirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft könnte dazu beitragen, die Verbrauchs- und Produktionsmuster nachhaltiger zu gestalten. Dr. Henning Wilts, Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, Oliver Lah, ...

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30.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Verwaltungszentrum für Chinas Agenda 21 besucht MPI-M

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23.04.2019 Wuppertal Institut

Klimaschutz jenseits des Nationalstaats

Die Sustainable Development Goals (SDG) und das Pariser Klimaschutzabkommen stellen einen Meilenstein in Hinblick auf das Ziel einer klimaneutralen Zukunft dar. Dennoch bestehen nach wie vor erhebliche Diskrepanzen zwischen politischen Verpflichtungen und staatlichem Handeln. Die derzeitigen nationalen Klimaschutzverpflichtungen reichen bei weitem nicht aus um dem 2-Grad-Limit oder gar dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens gerecht zu werden. Defizite bestehen auch in der Umsetzung in allen Bereichen der nachhaltigen Entwicklung. Expertinnen und Experten argumentieren, dass Maßnahmen nichtstaatlicher Akteure, wie Unternehmen und Investoren, Städte und Regionen sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs), eine bedeutende Rolle zukommt. Nichtstaatliche Akteure haben bereits kohlenstoffarme und nachhaltige Transformationen ...

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18.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Vorhersage der variablen CO2-Aufnahme durch den Ozean

Die CO2-Aufnahme durch den Ozean ist zwei Jahre im Voraus vorhersagbar, zeigt eine neue Studie in Science Advances von Dr. Hongmei Li, Dr. Tatiana Ilyina, Dr. Wolfgang A. Müller und Dr. Peter Landschützer, die alle Wissenschaftler*innen in der Abteilung „Ozean im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) sind.

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18.04.2019 Forschungszentrum Jülich

Neue Impulse für die Wolkenphysik in Mainz: Martina Krämer zum GFK-Fellow ernannt

Das Gutenberg Forschungskolleg (GFK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat Dr. Martina Krämer, Leiterin der Wolkenphysikgruppe am Institut für Energie- und Klimaforschung des Forschungszentrums Jülich, zum GFK-Fellow ernannt. In den kommenden drei Jahren wird sie gemeinsam mit den Mainzer Atmosphärenphysikern an aktuellen Fragestellungen der Wolkenphysik arbeiten.

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18.04.2019 Wuppertal Institut

Ein Vogel hilft beim Energiesparen

Das Engagement für den Klimaschutz würdigte das Land Nordrhein-Westfalen und nahm das Projekt "EE-Office" als Vorreiter in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW auf. Seit 2014 zeichnet die Landesinitiative Projekte sowie Akteurinnen und Akteure aus, die den Herausforderungen im Klimaschutz mit besonderem Engagement begegnen und die positiven Effekte von Klimaschutzmaßnahmen für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen besonders gut verdeutlichen. Die offizielle Urkunde zur Aufnahme in die landesweite Leistungsschau übergab Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE), kürzlich im Mannesmann-Hochhaus am Düsseldorfer Rheinufer, dem Sitz des NRW-Wirtschaftsministeriums. Innerhalb des vom MWIDE geförderten ...

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17.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Modernes High-Performance Computer-Cluster nimmt Betrieb auf

Modernes High-Performance Computer-Cluster nimmt Betrieb auf Am 18. April 2019 nimmt das neue High-Performance Computer-Cluster (HPC) am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. seinen Betrieb auf. Nach 6-monatiger Bauzeit und Investitionen von 1,78 Mio. Euro wurde es heute eingeweiht. Es verfügt über die 20-fache Leistung der bisherigen Rechenkapazitäten und löst eine in die Jahre gekommene Recheninfrastruktur ab. Mit dem neuen Cluster werden insbesondere komplexe Berechnungen, wie etwa die Simulation von Getreideerträgen ganzer Länder oder Kontinente unter Berücksichtigung von klimatischen Veränderungen, in einer neuen Datenqualität und Geschwindigkeit möglich.

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16.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wie Heinrich-Ereignisse das Eiszeit-Klima beeinflussten

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16.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Kim Naudts tritt Professur in Amsterdam an

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15.04.2019 Wuppertal Institut

Green Talents 2019: Wettbewerb gestartet

Seit nunmehr zehn Jahren zeichnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem internationalen Green Talents-Wettbewerb exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt im Bereiche der Nachhaltigkeitsforschung aus. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto "Smart Green Planet – Solutions for a Sustainable Future" und legt damit einen besonderen, jedoch nicht exklusiven Fokus auf den Nutzen neuer, digitaler Technologien zur Erreichung der Agenda 2030. Jedes Jahr lädt das BMBF 25 Preisträgerinnen und Preisträger zu einem zweiwöchigen Wissenschaftsforum für High Potentials der Nachhaltigkeitsforschung nach Deutschland ein. Bisher wurden insgesamt 232 "grüne Talente" aus 65 Ländern ausgezeichnet. Seit dem 8. April ist die Bewerbungsphase für den Green Talents ...

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15.04.2019 Wuppertal Institut

Intelligente Haustechnik bewerten

Die im Januar 2018 novellierte EU-Richtlinie zur Gesamteffizienz von Gebäuden fordert die Entwicklung eines sogenannten "Smart Readiness Indicators" (SRI) für Gebäude. Dieser SRI soll bewerten, inwieweit Gebäude mit Nutzenden und Netz interagieren und wie effizient sich der Gebäudebetrieb gestaltet. Im Auftrag der HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. und dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V erschien jetzt eine Grundlagenstudie zum SRI. Das Wuppertal Institut wirkte bei der Erstellung der Studie mit, die eine auf Nutzende abgestimmte Interpretation des Smart Readiness Indicator darstellt. Dieses nun fertiggestellte Gutachten bietet einen Lösungsansatz zur pragmatischen Umsetzung des SRI. Damit sind Feldtests und weitergehende Untersuchungen zur nationalen Implementierung des EU-SRI ...

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11.04.2019 Wuppertal Institut

Reallabore erhöhen Sichtbarkeit

Gemeinsam mit dem Wuppertal Institut, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Ecological Research Network (Ecornet) hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 9. April das "Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit" gegründet. Das Netzwerk versteht sich als Plattform über und für Reallabore, die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung forschen und handeln – und lädt zum Mitmachen ein. Klima, Energie, Stadtentwicklung, Mobilität, Beschäftigung, sozialer Friede: Auch in Deutschland wächst der Druck, auf existentielle Herausforderungen zukunftsfähige und gesamtgesellschaftlich getragene Antworten zu finden. Vor diesem Hintergrund werden Reallabore – eine neue, intensive Form der Interaktion und Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft – immer wichtiger. Mit dem Wuppertal Institut, der Leuphana Universität ...

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11.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital

Auftakt für Forschungsprojekt DAKIS: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital Im April startet das vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. koordinierte Projekt „Agrarsystem der Zukunft: DAKIS ‒ Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft“. Gemeinsam mit neun weiteren Forschungseinrichtungen arbeiten die Forschenden an einer Vision der digitalen Landwirtschaft von morgen. Ein digitales Entscheidungssystem für die Praxis soll Anbausysteme mithilfe von Robotik, Sensorik und Computermodellen ökonomisch effizienter und gleichzeitig ökologisch nachhaltiger machen. Insgesamt 7,4 Millionen EUR stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von fünf Jahren hierfür bereit. Die globale Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Weltbevölk

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10.04.2019 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Warum funktionieren Ertragsmodelle nicht überall?

Ertragsmodelle simulieren das Wachstum landwirtschaftlicher Kulturen und helfen, Erträge vorherzusagen. Sie werden eingesetzt, um die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion abzuschätzen und um mögliche Strategien der Anpassung virtuell zu testen. Während die direkten Folgen des Klimawandels uns oft als eine zunehmende Summe heißer Tage und tropischer Nächte oder in Form sich verlängernder Dürreperioden näher gebracht werden, übersetzen Ertragsmodelle die Simulationen der Klimamodelle in produktionsrelevante Größen.

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09.04.2019 Wuppertal Institut

Gestaltung von Strategieprozessen für ambitionierten nationalen Klimaschutz

Jedes Land der Welt benötigt eine langfristige Strategie für Klimaschutz, sonst werden die im Klimaschutzabkommen von Paris formulierten Ziele ins Leere laufen. Das Netzwerk "Deep Decarbonization Pathways (DDP)" schlägt nun in einem Fachartikel ein Vorgehen vor, um solche langfristigen Klimaschutzstrategien in Ländern aufzubauen. Der Artikel in der Zeitschrift "Nature Climate Change" zeigt, wie der in den vergangenen Jahren im Rahmen des DDP-Projekts durchgeführte Forschungsrahmen dazu beitragen kann, gesellschaftliche Debatten über den Klimawandel zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und eine ausreichende öffentliche Unterstützung für die erforderlichen Politikmaßnahmen aufzubauen. Das DDP-Netzwerk ist eine 2014 gegründete Gruppe von Forschungsteams, die das Ziel verfolgt, langfristige nationale Strategien zu ...

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09.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EGU 2019: Peter Landschützer ausgezeichnet mit dem „Outstanding Early Career Scientists Award“

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03.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EOS „editors highlight”: Kohlenstoffanomalien an der Meeresoberfläche passen zu großskaligen Klimaschwankungen

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28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Juan Pedro Mellado tritt Professur in Barcelona an

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27.03.2019 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Europas Agrarlandschaften gehen die insektenfressenden Vögel aus

Frankfurt am Main, den 27.03.2019. Die Anzahl an Vögeln, die hauptsächlich Insekten fressen, ist in der Europäischen Union während der letzten 25 Jahre signifikant gesunken.  Hauptgrund ist ...

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14.03.2019 Wuppertal Institut

Junge Klimaexpertinnen und -experten zu Besuch

Jährlich vergibt die Alexander von Humboldt-Stiftung Stipendien an Forscherinnen und Forscher aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die die Möglichkeit erhalten ein Jahr lang in Deutschland im Bereich Klima- und Umweltschutz zu forschen. Während der dreiwöchigen Einführungsphase besuchen die jungen Klimaexpertinnen und -experten deutschlandweit Forschungseinrichtungen und  Kulturveranstaltungen, um einen Einblick in den aktuellen Stand von Technik, Forschung, Strukturen und Umsetzung des Klima- und Umweltschutzes in Deutschland zu erhalten. In diesem Zusammenhang besuchten 19 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Afrika, Asien und Südamerika am 14. März 2019 das Wuppertal Institut. Nach einer kurzen Vorstellung des Wuppertal Instituts von der Mitarbeiterin Alicja Darski berichtete Wolfgang Obergassel, Projektleiter der ...

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08.03.2019 Wuppertal Institut

Digitalisierung in der Energiewende

In dieser Woche fand in Berlin die 6. Sitzung des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende (German-Japanese Energy Transition Council, GJETC) statt. Das Thema Digitalisierung stand im Fokus dieser ersten Sitzung 2019. Um Digitalisierungsthemen zukünftig verstärkt in der Ratsarbeit zu berücksichtigen, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit dem Thema "Digitalisierung in der Energiewende" beschäftigt. Am Rande der Sitzung besuchten die Mitglieder des GJETC außerdem ein herausragendes Projekt aus dem Bereich der Sektorenkopplung, das überschüssige Energie zum Heizen und Kühlen nutzt. In der neu eingerichteten Arbeitsgruppe "Digitalisierung in der Energiewende" untersuchen das Wuppertal Institut und das japanische Institute of Energy Economics (IEEJ) als wissenschaftliche Sekretariate des GJETC, derzeit ...

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07.03.2019 Wuppertal Institut

SDSN-Auftakttreffen am Wuppertal Institut

Zum Auftakt seiner Deutschlandreise war das Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany am 6. März 2019 zu Gast am Wuppertal Institut. Das SDSN Germany bündelt Wissen, Erfahrung und Kapazitäten deutscher Wissenschafts-, Wirtschafts-, und zivilgesellschaftlicher Organisationen, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern. Das Wuppertal Institut ist eine von 21 deutschen Organisationen, die im globalen SDSN und damit auch im SDSN Germany Mitglied ist. Prof. Dr. Christa Liedtke, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren und Mitglied im Lenkungsausschuss von SDSN Germany, und Dorothea Schostok, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut und Leiterin des ...

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06.03.2019 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Neue exotische Mückenart siedelt sich in Hessen an

Frankfurt, den 06. März 2019. Nach der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke hat sich nun auch eine dritte exotische Mückenart in Hessen angesiedelt. Aedes koreicus habe in ...

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26.02.2019 Wuppertal Institut

Internationale Energiepolitik erforderlich

Viele der aktuellen Herausforderungen im Bereich der Energieversorgung haben eine internationale Dimension bzw. können nur international gelöst werden. Doch eine "internationale Energiepolitik" existiert heute nur informell – häufig als Kehrseite der Klimapolitik oder als Effekt des Wandels, der durch die unausweichliche Endlichkeit fossiler Energiequellen getrieben wird. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, und Dr. Hans-Jochen Luhmann, Senior Expert am Wuppertal Institut, gehen in ihrem Beitrag "Internationale Energiepolitik – Veränderungen im letzten Jahrzehnt" auf aktuelle Entwicklungen der internationalen Energiepolitik ein und diskutieren die verbleibenden Herausforderungen. Der Beitrag erschien in der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS). Im ...

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19.02.2019 Wuppertal Institut

Pariser Abkommen: Schiff fährt aus dem Trockendock

Die jährliche Konferenz des internationalen Klimaregimes fand vom 2. bis 15. Dezember 2018 in Katowice (Polen) statt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren vor Ort und veröffentlichen nach ihrer Kurzanalyse nun ihre detaillierte Analyse "Paris Agreement: Ship Moves Out of the Drydock" mit den zentralen Konferenzergebnissen. Der Bericht diskutiert unter anderem auch andere aktuelle Klimaschutz-Aktivitäten staatlicher und nicht-staatlicher Akteurinnen und Akteure. Die Konferenz hatte zwei Hauptziele: Zum einen sollten die Detailregeln für die Umsetzung des Pariser Abkommens vereinbart werden, zum anderen sollte der Prozess gestartet werden, die Klimaschutzbeiträge der einzelnen Staaten zu stärken. Der Erfolg der Verhandlungen in Katowice war alles andere als gesichert. Aber letztlich schloss ...

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18.02.2019 Wuppertal Institut

Industrie zukunftsfähig und klimaneutral gestalten

Mit einem Auftakttreffen nahm die Initiative "IN4climate.NRW" am 15. Februar ihre Arbeit auf. Ziel der neuen und bundesweit einzigartigen Arbeitsplattform von Wirtschaft, Wissenschaft und Landesregierung ist es, Strategien zu erarbeiten, wie die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen kann. An der Initiative beteiligen sich über 20 Unternehmen und Verbände aus den Bereichen Stahl und Metalle, Chemie, Zement, Glas, Papier und Baustoffe sowie sechs Forschungseinrichtungen. IN4climate.NRW wird durch das wissenschaftliche Kompetenzzentrum "SCI4climate.NRW" unterstützt, das vom Wuppertal Institut koordiniert wird. Im Herbst 2018 startete die Initiative IN4climate.NRW, die dazu beitragen soll die ...

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15.02.2019 Wuppertal Institut

Wasser-Energie-Nexus im Iran

Die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert Stiftung und dem Institute of Petroleum Engineering (IPE) an der Universität Teheran erstellte Kurzstudie "Water-Energy Nexus in the Islamic Republic of Iran: Water-related challenges to the Iranian power sector" stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Abschlusskonferenz Ende 2018 in Teheran vor. Die Studie von Dr. Julia Terrapon-Pfaff und Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer aus der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut sowie Dr. Thomas Fink (bis Herbst 2018 am Wuppertal Institut tätig, jetzt GIZ in Jordanien) gibt einen Überblick über den Wasser-Energie-Nexus im Iran. Sie diskutiert die Risiken und Auswirkungen, die sich durch Wasserknappheit für den iranischen Elektrizitätssektor ergeben. Im Mittelpunkt stehen dabei ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2018

Das Wuppertal Institut hat die zehn wichtigsten seiner wissenschaftlichen Publikationen des vergangenen Jahres zusammengetragen. Die referierten Artikel geben einen Einblick in den Stand der internationalen Forschungsarbeit und den transdisziplinären Forschungsansatz des Instituts. Modellierung und transdisziplinäre Methoden Um die Rolle der städtischen Gebiete und ihren Beitrag zur Dekarbonisierung verstehen zu können, muss, so argumentiert das Autorenteam der Abteilungen Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen und Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, der jeweilige Kontext berücksichtigt werden. Anhand eines konzeptionellen Rahmens zeigen sie auf, in welcher Weise städtische Aktivitäten zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beitragen können und geben am Beispiel der Stadt Köln konkrete Handlungsmöglichkeiten für ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Climathon Wuppertal: Gemeinsam für ein klimafreundliches Wuppertal

Der Climathon ist ein 24-stündiger Ideenmarathon, bei dem innovative Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimawandels entwickelt werden. Das Event findet zeitgleich in über 100 Städten auf sechs Kontinenten statt. Seit 2018 ist auch Wuppertal mit dabei. Die Teilnehmenden kommen aus Unternehmen, Kommunen, Universitäten oder unabhängig von Institutionen als Privatperson. Gemeinsam arbeiten die Teilnehmenden an Problemstellungen aus Wuppertal und der Umgebung. Am 25. Oktober 2019 findet der Climathon Wuppertal zum zweiten Mal im Freiraum – dem Innovationslabor der Bergischen Universität Wuppertal – statt. Veranstalter sind die Neue Effizienz, die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut. Derzeit suchen die Veranstalter noch Partner und Sponsoren, die den Climathon Wuppertal 2019 unterstützen wollen. ...

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