Neues aus den Partnerinstitutionen

25.02.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Mehr Torf in wärmerem Klima

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22.02.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Sonderband “Progress in quantifying ocean biogeochemistry” in memoriam Ernst Maier-Reimer

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21.02.2019 Max-Planck-Gesellschaft

CO2-Ausstoß hat unerwartet starke Auswirkungen auf die Pflanzenproduktivität der Arktis

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19.02.2019 Wuppertal Institut

Pariser Abkommen: Schiff fährt aus dem Trockendock

Die jährliche Konferenz des internationalen Klimaregimes fand vom 2. bis 15. Dezember 2018 in Katowice (Polen) statt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren vor Ort und veröffentlichen nach ihrer Kurzanalyse nun ihre detaillierte Analyse "Paris Agreement: Ship Moves Out of the Drydock" mit den zentralen Konferenzergebnissen. Der Bericht diskutiert unter anderem auch andere aktuelle Klimaschutz-Aktivitäten staatlicher und nicht-staatlicher Akteurinnen und Akteure. Die Konferenz hatte zwei Hauptziele: Zum einen sollten die Detailregeln für die Umsetzung des Pariser Abkommens vereinbart werden, zum anderen sollte der Prozess gestartet werden, die Klimaschutzbeiträge der einzelnen Staaten zu stärken. Der Erfolg der Verhandlungen in Katowice war alles andere als gesichert. Aber letztlich schloss ...

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18.02.2019 Wuppertal Institut

Industrie zukunftsfähig und klimaneutral gestalten

Mit einem Auftakttreffen nahm die Initiative "IN4climate.NRW" am 15. Februar ihre Arbeit auf. Ziel der neuen und bundesweit einzigartigen Arbeitsplattform von Wirtschaft, Wissenschaft und Landesregierung ist es, Strategien zu erarbeiten, wie die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen kann. An der Initiative beteiligen sich über 20 Unternehmen und Verbände aus den Bereichen Stahl und Metalle, Chemie, Zement, Glas, Papier und Baustoffe sowie sechs Forschungseinrichtungen. IN4climate.NRW wird durch das wissenschaftliche Kompetenzzentrum "SCI4climate.NRW" unterstützt, das vom Wuppertal Institut koordiniert wird. Im Herbst 2018 startete die Initiative IN4climate.NRW, die dazu beitragen soll die ...

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15.02.2019 Wuppertal Institut

Wasser-Energie-Nexus im Iran

Die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert Stiftung und dem Institute of Petroleum Engineering (IPE) an der Universität Teheran erstellte Kurzstudie "Water-Energy Nexus in the Islamic Republic of Iran: Water-related challenges to the Iranian power sector" stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Abschlusskonferenz Ende 2018 in Teheran vor. Die Studie von Dr. Julia Terrapon-Pfaff und Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer aus der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut sowie Dr. Thomas Fink (bis Herbst 2018 am Wuppertal Institut tätig, jetzt GIZ in Jordanien) gibt einen Überblick über den Wasser-Energie-Nexus im Iran. Sie diskutiert die Risiken und Auswirkungen, die sich durch Wasserknappheit für den iranischen Elektrizitätssektor ergeben. Im Mittelpunkt stehen dabei ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Top-Ten-Publikationen 2018

Das Wuppertal Institut hat die zehn wichtigsten seiner wissenschaftlichen Publikationen des vergangenen Jahres zusammengetragen. Die referierten Artikel geben einen Einblick in den Stand der internationalen Forschungsarbeit und den transdisziplinären Forschungsansatz des Instituts. Modellierung und transdisziplinäre Methoden Um die Rolle der städtischen Gebiete und ihren Beitrag zur Dekarbonisierung verstehen zu können, muss, so argumentiert das Autorenteam der Abteilungen Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen und Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, der jeweilige Kontext berücksichtigt werden. Anhand eines konzeptionellen Rahmens zeigen sie auf, in welcher Weise städtische Aktivitäten zu einer kohlenstoffarmen Zukunft beitragen können und geben am Beispiel der Stadt Köln konkrete Handlungsmöglichkeiten für ...

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14.02.2019 Wuppertal Institut

Climathon Wuppertal: Gemeinsam für ein klimafreundliches Wuppertal

Der Climathon ist ein 24-stündiger Ideenmarathon, bei dem innovative Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimawandels entwickelt werden. Das Event findet zeitgleich in über 100 Städten auf sechs Kontinenten statt. Seit 2018 ist auch Wuppertal mit dabei. Die Teilnehmenden kommen aus Unternehmen, Kommunen, Universitäten oder unabhängig von Institutionen als Privatperson. Gemeinsam arbeiten die Teilnehmenden an Problemstellungen aus Wuppertal und der Umgebung. Am 25. Oktober 2019 findet der Climathon Wuppertal zum zweiten Mal im Freiraum – dem Innovationslabor der Bergischen Universität Wuppertal – statt. Veranstalter sind die Neue Effizienz, die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut. Derzeit suchen die Veranstalter noch Partner und Sponsoren, die den Climathon Wuppertal 2019 unterstützen wollen. ...

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13.02.2019 Wuppertal Institut

Den Verkehrssektor nachhaltig transformieren

Hinsichtlich der CO2-Emissionen ist der Verkehrssektor der am schnellsten wachsende Sektor in den Schwellenländern, allerdings macht er die geringsten Fortschritte was die Senkung der Emissionen in den Industrieländern betrifft. Daher muss der Verkehrssektor einen kohlenstoffarmen Entwicklungspfad einschlagen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) zu erreichen und die globale Erwärmung bei zwei Grad Celsius zu stabilisieren. Er steht vor einer Reihe großer Nachhaltigkeitsherausforderungen – vor allem in punkto Luftqualität, Energiesicherheit und Ressourceneffizienz. Oliver Lah, Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und internationale Kooperationen in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, stellt im Buch "Sustainable Urban Mobility Pathways" die wichtigsten Trends und Treiber für

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12.02.2019 Wuppertal Institut

Cloud-Plattform macht Lieferketten sichtbar

Das Start-up "sustainabill" hat einen innovativen Ansatz entwickelt, mit dem Produzenten ihre Lieferkette vollständig nachvollziehen können. Mithilfe einer Cloud-Plattform können Unternehmen herausfinden, wo und von wem ihre Produkte hergestellt werden, woher Rohstoffe stammen und wie sie eingesetzt werden, wie umweltfreundlich die Herstellung ist und auch wie fair die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandelt werden. Die Informationen stammen von den Lieferanten und deren Vorlieferanten. Jeder erhält ein Profil, in dem er seine Vorlieferanten, Zertifikate und Produktionsdaten pro Produkt hinterlegt. "Wer seine komplette Lieferkette verbessern will, muss auch jedes Element in dieser Kette kennen – vom Rohstoffabbau bis zum finalen Produkt", sagt sustainabill-CEO Klaus Wiesen. Das Start-up sustainabill entstand 2017 und wurde üb

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