Neues aus den Partnerinstitutionen

29.06.2023 TROPOS

Rauch von kanadischen Waldbränden schwebt seit Wochen über Deutschland.

Neues Verfahren verbessert den Nachweis von Rauchpartikeln in der Atmosphäre.

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27.06.2023 Forschungszentrum Jülich

Mit KI-Methoden Veränderungen der Stratosphäre besser vorhersagen

Ein Anstieg des Wasserdampfs in der Stratosphäre könnte den Klimawandel verstärken und die Regeneration der Ozonschicht verlangsamen. Vorhersagen darüber, wie sich die Wasserdampfkonzentration entwickeln wird, sind allerdings von Unsicherheiten geprägt. Ein internationales Forscherteam hat nun ein statistisches Lernverfahren entwickelt, das Informationen aus Satellitenbeobachtungen mit modernsten Klimamodelldaten kombiniert.

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15.06.2023 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

DAKIS - ein welttweit einmaliges Informationssystem

DAKIS – ein weltweit einmaliges Informationssystem Das Forschungsprojekt DAKIS zeigt, wie landwirtschaftliche Produktion mit dem Schutz von Artenvielfalt und dem Erhalt von ökologischen Funktionen in Einklang gebracht werden kann. Der Schlüssel dazu: digitale Technologien.

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16.05.2023 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Prof. Frank Ewert im Interview im Magazin „forschungsfelder“

Globale Krisen, Extremwetter, Artensterben: Die großen Herausforderungen unserer Zeit sind auch auf den Feldern und bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln spürbar. Wie muss das Agrar- und Ernährungssystem in Deutschland gestaltet werden, um künftig gut gewappnet zu sein? Das erläutert Prof. Dr. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in der neuen Ausgabe des Magazins „forschungsfelder“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL).

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10.05.2023 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF-Studie: Silizium-Düngung steigert Weizenerträge und Wasserverfügbarkeit

Für eine in der Fachzeitschrift “Science of the Total Environment” erschienene Studie unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) wurden erstmals die Auswirkungen von Silizium-Düngung auf Weizenerträge untersucht. In einem Feldversuch auf Grenzertragsböden in Brandenburg bildeten die Pflanzen deutlich mehr Biomasse aus: Der Ertrag im Vergleich zur konventionell bewirtschafteten Fläche stieg um 80 Prozent. Auch die Bindung von Kohlenstoff im Boden sowie die Verfügbarkeit von Wasser verbesserten sich durch die Düngung deutlich. Perspektivisch könnte dies die Robustheit der Pflanzen gegenüber Dürreepisoden verbessern.

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08.05.2023 TROPOS

Afrikanischer Rauch über dem Amazonas

Studie unter Leitung des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie und der Universität von Sao Paulo

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02.05.2023 Deutsches Klimarechenzentrum

Neues Projektbüro des Weltklimaforschungs- programms am DKRZ

Das Weltklimaforschungsprogramm (WCRP) eröffnet ein neues Internationales Projektbüro am DKRZ, von dem aus sein neues Kernprojekt "Erdsystemmodellierung und -beobachtung" (ESMO) koordiniert wird.

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26.04.2023 TROPOS

ACTRIS: Größte standortübergreifende Infrastruktur für die Atmosphärenforschung weltweit offiziell gestartet

ACTRIS (Aerosol, Clouds and Trace Gases Research Infrastructure) wurde als europäische Forschungs-infrastruktur gegründet, um Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden den Zugang zu einer breiten Palette von hochwertigen Daten, Technologien, Dienstleistungen und Ressourcen zu eröffnen sowie die Spitzenforschung und internationale Zusammenarbeit im Bereich der Atmosphärenforschung zu fördern.

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12.04.2023 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Ernteausfälle in Frankreich 2016: Klimakrise erhöht die Wahrscheinlichkeit für geringe Weizenerträge

Frankreich erlebte 2016 den extremsten Rückgang der Weizenerträge in der jüngeren Geschichte: In einigen Regionen gingen die Erträge um 55 Prozent zurück. Um die Ursachen zu ermitteln, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den größten zusammenhängenden, detaillierten Datensatz zu Weizenfeldversuchen mit statistischen Verfahren und Erntemodellen, Klimainformationen und Ertragsphysiologie kombiniert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Ertragseinbußen durch das Zusammentreffen verschiedener Klimaeffekte verursacht wurden.

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06.04.2023 Forschungszentrum Jülich

Emissionen von verbotenen ozonzerstörenden Chemikalien nehmen wieder zu

Fünf Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) nehmen in der Atmosphäre immer weiter zu, obwohl die Produktion dieser Chemikalien seit 2010 weltweit verboten ist. Dies zeigt eine neue Analyse eines internationalen Teams von Forscherinnen und Forschern. Der zerstörerische Effekt auf die Ozonschicht ist zwar noch gering, aber diese FCKW heizen das Klima auf: Ihr Treibhauseffekt entspricht dem der gesamten CO2-Emissionen der Schweiz.

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