Neues aus den Partnerinstitutionen

30.10.2018 Wuppertal Institut

Gemeinsam für den Klimaschutz

Innovative Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimaschutzes finden – mit dieser Zielsetzung fand am 26. und 27. Oktober der "Climathon" in 113 Städten auf sechs Kontinenten statt. Erstmals mit dabei: Wuppertal. Veranstalter waren die Bergische Universität Wuppertal, die Neue Effizienz, Climate-KIC und das Wuppertal Institut. Der Climathon ist ein 24-stündiger Ideenmarathon zur Entwicklung innovativer Lösungen für lokale Herausforderungen des Klimawandels in Städten. Beim ersten Wuppertaler Climathon beteiligten sich über 50 Interessierte aus Unternehmen, Politik, Gesellschaft und Forschung, die in Teams an relevanten Klimaherausforderungen für Wuppertal arbeiteten. Zudem war eine Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren aus der Region, unter anderem aus kleinen und großen Unternehmen, Start-ups sowie Gründ

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30.10.2018 CliSAP RSS Feed

Sechs Thesen für eine konstruktive Klima-Kommunikation

Trotz unseres umfassenden Wissens zum Klimawandel ist kein Rückgang der Kohlendioxid-Emissionen zu beobachten. Sechs Empfehlungen, wie eine bessere Klima-Kommunikation mehr Menschen in ihrem Alltag erreicht und den Klimaschutz voranbringt, hat Experte Prof. Dr. Michael Brüggemann formuliert.

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29.10.2018 Wuppertal Institut

Transformative Wege einschlagen

Das Pariser Klimaabkommen sieht vor, dass die Staaten alle fünf Jahre ihre Minderungsverpflichtungen erneuern und verschärfen. Das ist auch dringend nötig, denn bisher sind die Staaten weit davon entfernt ihre selbstgesteckten Ziele, die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, zu erreichen. Eine erste Erhöhung der Ambition sollte bestenfalls schon vor 2020 erfolgen, wenn die ersten sogenannten Nationally Determined Contributions (NDCs) umgesetzt werden müssen. Dafür wurde ein Prozess ins Leben gerufen: der sogenannte Talanoa-Dialog. Eingeführt hat die Regierung von Fidschi diesen Prozess, die die Leitung der letztjährigen UN-Klimakonferenz übernommen hat. So folgt der Dialog einem pazifischen Brauch zur Lösung von Konflikten und zum gesellschaftlichen Austausch. Dabei leiten stets drei Fragen die ...

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26.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Mais und Weizen - fit für Dürre und Hitze: Inforadio berichtet

Mais und Weizen - fit für Dürre und Hitze Der heiße trockene Sommer 2018 hat in Deutschland zu enormen Ernteverlusten geführt. Da solche Extreme in Zukunft zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel wichtig. Der Züchtung resistenter Kulturen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Dabei ist es wichtig zu wissen, ob Pflanzen mehr unter Hitze oder Dürre leiden. Ein internationales Forscherteam am ZALF gibt erstmals Antworten dazu. Maren Schibilsky fasst zusammen.

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25.10.2018 Wuppertal Institut

Energie für alle zugänglich machen

Der Zugang zu sauberen und bezahlbaren Energiedienstleistungen ist ein wichtiger Faktor für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im Globalen Süden. Dezentrale Energiesysteme können eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Energie für die Menschen spielen, die derzeit keinen Zugang zu modernen Energiedienstleistungen haben. Dementsprechend werden in Entwicklungs- und Schwellenländern immer mehr dezentrale Energieprojekte implementiert. Trotz der großen Zahl von Energieentwicklungsprojekten gibt es jedoch nur wenig Wissen darüber, welchen tatsächlichen Beitrag sie zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Im Artikel "Impact pathways of small-scale energy projects in the global south – Findings from a systematic evaluation" befassen sich Dr. Julia Terrapon-Pfaff, Dr. Marie-Christine Gröne, Carmen Dienst und

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23.10.2018 CliSAP RSS Feed

Konferenz der drei norddeutschen Exzellenzcluster in Berlin

Mehr als 220 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Exzellenzcluster für Ozean- und Klimaforschung aus Bremen, Kiel und Hamburg haben sich im Berliner Umweltforum zur Konferenz „Ozean – Klima – Nachhaltigkeit“ getroffen. Im Fokus standen zentrale Ergebnisse aus mehr als zehn Jahren Forschung.

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22.10.2018 CliSAP RSS Feed

Naturschutz mit Lücken

Computerprogramm spürt die besten Flächen für fehlende Schutzgebiete auf.

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19.10.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Was würde mit dem Klimasystem passieren, wenn sich die Erde andersherum drehen würde?

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15.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind die agronomisches Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gibt neue Antworten auf diese Frage. Seine aktuelle Studie wurde gerade in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht.

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12.10.2018 Wuppertal Institut

Monitoringbericht zur "Grünen Hauptstadt Europas 2017" vorgestellt

Der Titel "Grüne Hauptstadt Europas 2017" zeichnet seit 2008 Großstädte aus, die sich dauerhaft für hohe Umweltstandards und eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Mit der Auszeichnung der Stadt Essen für das Jahr 2017 wurde sowohl ihr bisheriges Engagement unter anderem in den Themen Klimawandel, Verkehr, Umwelt- und Ressourcenschutz gewürdigt als auch ihre Bestrebungen, den ökonomischen Strukturwandel in der Stadt nachhaltig zu bewältigen.Umso bedeutsamer ist es daher, festzuhalten, in welcher Weise die Projekte und Aktivitäten zur Grünen Hauptstadt Europas in der Stadt Wirkungen erzielt haben. Diese und weitere Fragen waren der Gegenstand der Begleitforschung zur Grünen Hauptstadt, die von einem Team von Forscherinnen und Forschern des Wuppertal Instituts, der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität

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