Neues aus den Partnerinstitutionen

09.04.2019 Wuppertal Institut

Gestaltung von Strategieprozessen für ambitionierten nationalen Klimaschutz

Jedes Land der Welt benötigt eine langfristige Strategie für Klimaschutz, sonst werden die im Klimaschutzabkommen von Paris formulierten Ziele ins Leere laufen. Das Netzwerk "Deep Decarbonization Pathways (DDP)" schlägt nun in einem Fachartikel ein Vorgehen vor, um solche langfristigen Klimaschutzstrategien in Ländern aufzubauen. Der Artikel in der Zeitschrift "Nature Climate Change" zeigt, wie der in den vergangenen Jahren im Rahmen des DDP-Projekts durchgeführte Forschungsrahmen dazu beitragen kann, gesellschaftliche Debatten über den Klimawandel zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und eine ausreichende öffentliche Unterstützung für die erforderlichen Politikmaßnahmen aufzubauen. Das DDP-Netzwerk ist eine 2014 gegründete Gruppe von Forschungsteams, die das Ziel verfolgt, langfristige nationale Strategien zu ...

Weitere Informationen

09.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EGU 2019: Peter Landschützer ausgezeichnet mit dem „Outstanding Early Career Scientists Award“

Weitere Informationen

03.04.2019 PIK Potsdam

Mehr CO2 als jemals zuvor in 3 Millionen Jahren: beispiellose Computersimulation zur Klimageschichte

03.04.2019 - Heute ist mehr vom Treibhausgas CO2 in unserer Atmosphäre als wahrscheinlich je zuvor in den letzten 3 Millionen Jahren. Erstmals ist es einem Team von Wissenschaftlern gelungen, erfolgreich eine umfassende Computersimulation für diesen Zeitraum durchzuführen, deren Ergebnisse gut zu den Erkenntnissen passen, die bereits aus Ablagerungen auf dem Boden der Ozeane zur Klimaentwicklung der Erdgeschichte gewonnen werden konnten. Der Beginn der Eiszeiten, also der Vereisungs-Zyklen von warm zu kalt und wieder zurück, wurde hauptsächlich durch einen Rückgang des CO2 in der Atmosphäre ausgelöst, wie die Untersuchung zeigt. Heute jedoch, so bestätigt die Analyse zugleich, ist es der Anstieg der Treibhausgase etwa durch das Verfeuern fossiler Brennstoffe, welcher unseren Planeten grundlegend verändert. Die globalen Temperaturen haben das vorindustrielle Niveau in den letzten 3 Millionen Jahren nie um mehr als 2 Grad Celsius überschritten, wie die Studie zeigt – wohingegen die derzeitig wenig wirkungsvolle weltweite Klimapolitik, wenn sie nicht besser wird, bereits in den nächsten 50 Jahren die globale Durchschnittstemperatur über die Grenze von 2 Grad treiben würde.

Weitere Informationen

03.04.2019 Max-Planck-Gesellschaft

EOS „editors highlight”: Kohlenstoffanomalien an der Meeresoberfläche passen zu großskaligen Klimaschwankungen

Weitere Informationen

28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Juan Pedro Mellado tritt Professur in Barcelona an

Weitere Informationen

28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Girls´Day am MPI-M

Weitere Informationen

28.03.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Alexander Lemburg erhält Preis der American Meteorological Society für herausragenden Vortrag

Weitere Informationen

27.03.2019 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Europas Agrarlandschaften gehen die insektenfressenden Vögel aus

Frankfurt am Main, den 27.03.2019. Die Anzahl an Vögeln, die hauptsächlich Insekten fressen, ist in der Europäischen Union während der letzten 25 Jahre signifikant gesunken.  Hauptgrund ist ...

Weitere Informationen

25.03.2019 PIK Potsdam

Der Amazonaswald kann durch wechselhafte Regenfälle trainiert werden – dem Tempo des Klimawandels ist er möglicherweise dennoch nicht gewachsen

25.02.2019 - Der Amazonas Regenwald hat sich über Millionen von Jahren entwickelt und sogar Eiszeiten überlebt. Heute droht diesem riesigen Ökosystem durch menschliche Einflüsse und durch den weltweiten Klimawandel ein großflächiges Absterben - mit weit reichenden Folgen für seine Funktion als globale CO2-Senke. Eine jetzt in Nature Geoscience veröffentlichte Studie zeigt, dass die Teile des Amazonaswaldes, in denen die Regenmengen stärker schwanken, widerstandsfähiger gegen heutige und zukünftige Klimastörungen sind. Trotz dieses "Trainingseffekts" wird der Regenwald wohl jedoch mit dem Tempo des fortschreitenden Klimawandels nicht Schritt halten können, erklären die Forscher.

Weitere Informationen

20.03.2019 HZG online: Pressemitteilungen/News

Regionale Klimainformationen für Rostock

Um der zunehmenden Bedeutung der Anpassung an die Folgen des Klimawandels Rechnung zu tragen, wurde im August 2011 von der Bürgerschaft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock der Beschluss gefasst, ein entsprechendes Rahmenkonzept zu erstellen. Mit der zweiten Fortschreibung des Rahmenkonzeptes strebt die Stadt auch eine Aktualisierung der regionalen Klimainformationen an.

Weitere Informationen