Neues aus den Partnerinstitutionen

02.10.2019 Wuppertal Institut

Ein Leitfaden für nachhaltiges Design

Was hat Design mit Umwelt und Nachhaltigkeit zu tun? Die globale Erwärmung und der Klimawandel lassen sich auf verschiedene Ursachen zurückführen. Design, das die Umwelt außen vor lässt, ist einer der Gründe. Viele Produkte und Dienstleistungen verbrauchen nämlich viel Energie und Ressourcen haben auch eine hohe soziale Relevanz – sie sorgen beispielsweise für Teilhabe oder Exklusion. Wie eine Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit in diesem Bereich besser gelingt, fasst der neue "Transition Design Guide" des Wuppertal Instituts und der Folkwang Universität der Künste in Kooperation mit der ecosign – Akademie für Gestaltung Köln und der Bergischen Universität Wuppertal zusammen. In den vergangenen Jahren sind Begriffe wie "Nachhaltiges Design", "sustainable design" und "ecodesign" immer stärker in den Fokus von Öf

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27.09.2019 Wuppertal Institut

Der internationalen Klimapolitik auf die Finger schauen

Die Climate Works Foundation, das World Resources Institute und ein Konsortium weiterer Partner einschließlich dem Wuppertal Institut haben ein Video veröffentlicht, dass die Funktion der Globalen Bestandsaufnahme zum Pariser Klima-Abkommen sowie die Initiative für eine unabhängige zivilgesellschaftliche Globale Bestandsaufnahme erläutert. Die fünf-jährliche Globale Bestandsaufnahme (engl. Global Stocktake, GST) ist eines der Hauptelemente des Pariser Klima-Abkommens. Der Zweck des GST ist, die Umsetzung des Pariser Abkommens zu überprüfen, um den kollektiven Fortschritt bei der Erreichung des Ziele des Pariser Abkommens und seiner Langfristziele zu bewerten. Das Ergebnis des GST soll den Vertragsstaaten als Grundlage dienen, um ihre Klimaschutzanstrengungen zu aktualisieren und zu verstärken. Der offizielle GST wird jedoch ...

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24.09.2019 Wuppertal Institut

#Week4Climate: Ecornet-Institute beteiligen sich an weltweiter Aktionswoche

"Sieben Tage – sieben Themen – ein Ziel: die Rettung der Erde" lautet das Motto der Week4Climate, zu der Fridays for Future Deutschland aufgerufen hat. Die Ecornet-Institute beteiligen sich mit thematischen Veranstaltungen an der Aktionswoche und laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein. Alle Ecornet-Aktionen im Überblick: Montag, 23. September 2019 Thema: UN Climate Summit New York 15:00 - 16:00 Uhr: Klima im Recht – wie Klagen die Politik beeinflussen können Louisa Hantsche und Eva Lütkemeyer vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen – UfU e.V. geben einen Überblick über das aktuelle Klagegeschehen im Klimabereich. Sie erklären das Instrument der Klimaklage, stellen aktuelle Fälle vor und beleuchten die Konfliktfelder Klimaschutz und Artenschutz im Verbandsklagekontext. Veranstaltungsort: Öko-Insti

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23.09.2019 Wuppertal Institut

Eine Einschätzung des Klimapakets durch das Wuppertal Institut

Nach monatelangem Ringen hat das Klimakabinett der großen Koalition am 20. September seine Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030 verabschiedet. Das Klimapaket bleibt allerdings hinter den Erwartungen zurück. Angesichts der Herausforderungen, die es zu lösen gilt, sind die Ergebnisse enttäuschend. Das Klimapaket ist zu kleinteilig und in seiner Wirkungskraft begrenzt. Wuppertal, 23. September 2019: Die Expertinnen und Experten des Wuppertal Instituts sind sich einig: Trotz einer langen Liste von Einzelmaßnahmen wird die Summe der aufgeführten Maßnahmen bei weitem nicht ausreichen, um die Klimaziele für 2030 zu erreichen. Zudem fehlen für die Zeit danach klare Impulse. Dies wird der vorgesehene Überprüfungsmechanismus für sektorale Minderungsziele sehr schnell zeigen. Das klare Bekenntnis zu einem wirkungsvollen ...

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23.09.2019 Wuppertal Institut

Melanie Jaeger-Erben gewinnt Forschungspreis "Transformative Wissenschaft"

Der Forschungspreis "Transformative Wissenschaft" des Wuppertal Instituts und der Zempelin-Stiftung im Stifterverband wird bereits zum dritten Mal vergeben. In diesem Jahr gewinnt Prof. Dr. Melanie Jaeger-Erben, Leiterin des Fachgebiets "Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung in der Elektronik" an der TU Berlin, den mit 25.000 Euro dotierten Preis. Sie überzeugte die Jury mit ihrem transdisziplinären Profil und ihren wissenschaftlichen Arbeiten an der Schnittstelle von Politik und Gesellschaft. Die Preisverleihung findet am 17. März 2020 im Rahmen der Darmstädter Tage der Transformation in der Schader-Stiftung statt. Transformative Wissenschaft versteht sich als Wissenschaft, die mit inter- und transdisziplinären Methoden gesellschaftliche Impulse auslöst, diese wissenschaftlich begleitet und die Zivilgesellschaft mit ...

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19.09.2019 HZG online: Pressemitteilungen/News

Sind ein gutes Geschäft: Investitionen, um den Klimawandel einzudämmen

Neue Veröffentlichung zeigt: Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels kosten weniger als die Schäden, die durch den Klmawandel entstehen.

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18.09.2019 Wuppertal Institut

Vorteile des EU-Energieeffizienzpotenzials 2030

Maßnahmen, die die Energieeffizienz verbessern, reduzieren nicht nur Treibhausgasemissionen, sondern verringern unter anderem auch die Luftverschmutzung und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Gesundheit und Ökosysteme, sie verringert den Ressourcenverbrauch und hat positive Auswirkungen auf Arbeitsmärkte sowie die Energiepreise und -sicherheit. Diese Zusammenhänge wurden in zahlreichen früheren Forschungsarbeiten untersucht, jedoch kaum in einem konsistenten EU-weiten Ansatz. Daher widmet sich der Artikel "The Multiple Benefits of the 2030 EU Energy Efficiency Potential" mit diesem Thema. Der Beitrag erschien im Journal "Energies", an dem unter anderem Johannes Thema, Felix Suerkemper, Jens Teubler, Dr. Stefan Thomas und Jana Rasch vom Wuppertal Institut arbeiteten, und basiert auf gemeinsamen Forschungsarbeiten mit vier ...

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17.09.2019 Wuppertal Institut

Nationaler Klimastreik

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Am 20. September 2019 entscheidet die Bundesregierung im sogenannten "Klimakabinett" über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Dies nehmen die Schülerinnen und Schüler der Fridays-for-Future-Bewegung zum Anlass und rufen gemeinsam mit einem breiten Bündnis alle Menschen zum nationalen Klimastreik auf. Zukunftsfähige Gesellschaften benötigen gut informierte Interessensvertreterinnen und -vertreter und eine große Wissensverbreitung für den nachhaltigen Wandel. Deswegen öffnet das Wuppertal Institut zu einer "Klima-Wissensbörse" von 14:00 bis 18:00 Uhr seine Türen für alle Schülerinnen und Schüler, interessierte Lehrerinnen und Lehrer und alle Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger. Während der Klima-Wissens

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16.09.2019 Wuppertal Institut

Soziale Auswirkungen von solarthermischen Kraftwerken

Immer mehr Länder investieren in erneuerbare Energien, um steigende Energiebedarfe zu decken und die Energieversorgung sicherzustellen. Diese Entwicklung zeigt sich auch im Mittleren Osten und Nordafrika (Middle East & North Africa, MENA), wo sich Ziele und Strategien für erneuerbare Energien in den vergangenen Jahren rasant entwickelt haben. Sowohl die Anzahl der geplanten und realisierten Photovoltaik (PV) als auch der Solarthermie-Projekte nimmt stetig zu. Viele dieser Projekte sind als Großanlagen konzipiert. Diese Art von Großprojekten kann erhebliche Auswirkungen auf die lokalen Gemeinden und ihre Lebensgrundlagen haben. Bisher gibt es aber nur wenige Studien, die sich mit den sozialen Auswirkungen solcher großen erneuerbaren Energieinfrastrukturen auf lokaler Ebene befassen. Die Bewertung und das Management dieser ...

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12.09.2019 Wuppertal Institut

Analyse der Stromerzeugung in MENA-Ländern

Die Mehrheit der Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas (Middle East & North Africa, MENA) wollen ihre Emissionen reduzieren. Bislang ist jedoch wenig erforscht, wie sich dieses Ziel in konkrete Zukunftsszenarien übersetzen lassen und wie diese wiederum von den lokalen Akteuren bewertet werden. Basierend auf dem Projekt MENA SELECT veröffentlichten die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Ole Zelt, Forschungsbereich Sektoren und Technologien, und Christine Krüger, Forschungsbereich Systeme und Infrastrukturen in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, zusammen mit anderen Forschenden des Projektkonsortiums einen Artikel, der diese Frage für den Stromsektor in Marokko, Tunesien und Jordanien beleuchtet. Das Projekt MENA SELECT wurde gemeinsam durchgeführt von BICC Bonn International Center

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