Neues aus den Partnerinstitutionen

14.07.2021 Wuppertal Institut

In eigener Sache: Mitglied der wissenschaftlichen Geschäftsleitung gesucht

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und das Wuppertal Institut suchen ein wissenschaftliches Mitglied für die Geschäftsleitung (m/w/d). Als weiteres Mitglied des künftig dreiköpfigen Leitungsteams gestaltet die neue Geschäftsleitung gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, dem wissenschaftlichen Geschäftsführer, und Michael Dedek, dem kaufmännischen Geschäftsführer, die Forschungsagenda und die strategische Ausrichtung des Instituts maßgeblich mit.

Die Erweiterung der wissenschaftlichen Geschäftsleitung wird dazu beitragen, die nationale und internationale Sichtbarkeit des Instituts weiter zu erhöhen. Die wissenschaftliche Doppelspitze akquiriert strategische Projekte auf Basis der Forschungsagenda und unterstützt auch die Fachabteilungen

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13.07.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Wellen und kohärente Strömungen in der tropischen Atmosphäre: neue Möglichkeiten, alte Herausforderungen

In einem Übersichtsartikel, der im Quarterly Journal of the Royal Meteorological Society erschienen ist, stellen Dr. Claudia Stephan (Max-Planck-Institut für Meteorologie), Prof. Nedjeljka Žagar (Universität Hamburg) und Prof. Ted Shepherd (University of Reading) ihre Sicht auf das gegenwärtige Verständnis von Wellen und kohärenten Strömungen in der Atmosphäre und deren Wechselwirkung dar.

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13.07.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Leibniz-Einrichtungen starten neuartige Forschungsinitiative: Anthropozän drängt zur Bündelung von Kompetenzen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft starten eine Initiative für eine „Integrierte Erdsystemforschung“. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern werden sie das aktuelle, stark durch die Menschen geprägte Erdzeitalter in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen. Welche Folgen hat der rapide zunehmende Einfluss der Menschen auf das Erdsystem und wie wirken diese sich auf die Menschen aus? Wie lassen sich unabsehbare Risiken vermeiden und zugleich Wohlstand, wirtschaftliche Entwicklung und Gerechtigkeit ermöglichen? Der Einfluss der Menschheit auf das über Jahrmillionen entstandene Erdsystem nimmt rapide zu – und mit ihm die offenen Fragen über die Folgen für Erde und Menschen. So ...

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12.07.2021 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Küstenökosysteme weltweit: Milliardenschwere CO2-Speicher

12.07.2021/Kiel. Küstenökosysteme wie Seegraswiesen, Salzmarschen und Mangrovenwälder sind in vieler Hinsicht für Menschen wertvoll. Insbesondere speichern sie Kohlenstoff – und das mit deutlich höherer Flächendichte als beispielsweise Wälder. Damit tragen sie einen wichtigen Teil dazu bei, den Klimawandel abzumildern. Allein die Küstenökosysteme Australiens, die besonders viel CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen, ersparen dem Rest der Welt Klimafolgekosten in Höhe von rund 23 Mrd. US Dollar jährlich. Dies geht aus Berechnungen von Forscherinnen und Forschern am Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU) und dem Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) hervor, die gerade veröffentlicht wurden.

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12.07.2021 PIK Potsdam

Jürgen Kurths als erster Deutscher zum Fellow der Network Science Society gewählt

12.07.2021 - Jürgen Kurths, Leiter der Forschungsabteilung "Complexity Science" am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist zum Fellow der Network Science Society 2021 gewählt worden. Er ist der erste deutsche Wissenschaftler, der diese Auszeichnung erhält.

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09.07.2021 PIK Potsdam

Leibniz-Einrichtungen starten Initiative „Integrierte Erdsystemforschung“

9.07.2021 - Forschende verschiedenster Disziplinen aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft starten eine Initiative für eine „Integrierte Erdsystemforschung“. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern werden sie das aktuelle, stark durch die Menschen geprägte Erdzeitalter in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen.

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09.07.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neue Podcastfolge zu Landwirtschaft, Klimawandel & Dürren

Die fünfte Folge des querFELDein-Podcasts ist online. Im Gespräch mit Prof. Claas Nendel, Diplom-Geoökologe am ZALF und Professor für Landschaftssystemanalyse an der Universität Potsdam, geht es diesmal um die Landwirtschaft im Klimawandel – insbesondere um Dürren.

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08.07.2021 Wuppertal Institut

Mutige und innovative Ideen für lebendige und natürliche Stadt- und Straßenräume

Wie sehen lebenswerte Quartiere und deren Straßen aus? Und wie gelingt der Umbau vor Ort konkret? Das haben Forschende des Wuppertal Instituts, der Emschergenossenschaft sowie des Planungsbüros Must Stadtbau GmbH im Projekt "Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften" (LesSON) untersucht. Ziel war es, konkrete Planungsentwürfe zum Straßenumbau in den Partnerstädten Gelsenkirchen und Dortmund zu entwickeln. Entstanden sind unterschiedliche Zukunftsbilder für den "Neuen Graben" in Dortmund und die "Lothringer Straße" in Gelsenkirchen, die aufzeigen, wie sich Straßen verändern müssen, um den Folgen des Klimawandels gerecht zu werden, die Verkehrswende zu befördern und wie sie zu einem lebenswerten Ort mit hoher Aufenthaltsqualität für alle werden. So sollen beispielsweise mehr Grün und ...

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07.07.2021 GERICS News

Klimaausblicke für Landkreise

GERICS hat „Klimaausblicke“ für alle 401 deutschen Landkreise entwickelt. Jeder Klimaausblick beschreibt zu erwartende Klimaänderungen anhand von 17 Kennwerten wie Hitzetage, Starkregentage, Temperatur oder Windgeschwindigkeit bis Ende des 21. Jh. für jeden Landkreis. Diese Kenngrößen wurden jeweils für drei Szenarien berechnet: für ein Szenario ohne wirksamen Klimaschutz, eines mit mäßigem und eines mit viel Klimaschutz. Die Berichte sind einheitlich aufgebaut und erlauben den regionalen Vergleich untereinander und mit den Ergebnissen für für ganze Bundesländer.

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06.07.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Nutzung großer Ensembles für eine bessere und einfachere Bewertung von Klimamodellen

In einer neuen Studie bewerten Dr. Laura Suarez, Dr. Sebastian Milinski und Dr. Nicola Maher, welche Modelle das reale Klima mit seiner internen Variabilität und seiner Reaktion auf externe Einflüsse in den beobachteten globalen Durchschnittstemperaturen am besten erfassen. Sie benutzten ein neuartiges Konzept, das das einzigartige Design und die Leistungsfähigkeit von SMILE-Experimenten (single model initial-condition large ensembles) nutzt.

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