Neues aus den Partnerinstitutionen

17.09.2021 PIK Potsdam

Weniger Engpässe, mehr Synergien: Neue Strategie für Klimaschutz und UN-Nachhaltigkeitsziele

2.08.2021 - Eine Welt, die den Klimawandel bekämpft und gleichzeitig große Fortschritte zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) macht, ist möglich – so das Ergebnis einer neuen Studie. Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik haben eine integrierte Strategie entwickelt, die ehrgeizigen Klimaschutz mit gezielten Maßnahmen für Entwicklung, Zugang zu Nahrung und Energie, globale und nationale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit verbindet. Sie wirft ein neues Licht auf Engpässe, aber auch auf Synergien, um die Erreichung von Klima- und nachhaltigen Entwicklungszielen zu ermöglichen.

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17.09.2021 PIK Potsdam

Start WHO-Frühwarnzentrum für Pandemien mit PIK-Forscherin Sabine Gabrysch

03.09.2021 - Die World Health Organization (WHO) hat diese Woche in Berlin ein Pandemiefrühwarnzentrum gestartet, das bei der besseren Vorbereitung auf künftige Pandemien unterstützen soll. Das Zentrum wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet – mit einer Podiumsdiskussion, an der auch Sabine Gabrysch vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) teilnahm.

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17.09.2021 PIK Potsdam

Olaf Scholz besucht Potsdam-Institut

03.09.2021 - Gleich in doppelter Funktion hat Olaf Scholz diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht. In seiner Eigenschaft als Bundesfinanzminister traf er sich zu einem Austausch über Klimapolitik im kleinsten Kreis mit Klima-Ökonom und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer. In seiner Eigenschaft als SPD-Kanzlerkandidat machte er mit dem WWF ein Video-Interview, hierfür hatte er sich das Institut als Ort ausgesucht.

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15.09.2021 Wuppertal Institut

Enormes Potenzial von Blockchains für Umwelt- und Klimaschutz

Blockchains haben ein enormes Potenzial für den Umwelt- und Klimaschutz. Zudem können sie mittlerweile wesentlich nachhaltiger als bisher gestaltet werden. Neuere Blockchain-Methoden verbrauchen für ihre Rechenleistung beispielsweise deutlich weniger Ressourcen und Energie als die Methoden der ersten Generation, wie sie etwa bei der Kryptowährung Bitcoin zum Einsatz kommen. Diese neueren Verfahren sind in den meisten Anwendungsfällen zudem genauso leistungsfähig wie die Methoden der ersten Generation. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Blockchains nachhaltig gestalten" des Wuppertal Instituts, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) beauftragt wurde. 

Den Chancen durch Blockchain-Anwendungen steht ein erheblicher Energie- und Rohstoffeinsatz gegenüber – mit ...

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15.09.2021 PIK Potsdam

Auswertung der Erkenntnisse: Klimawandel und Migration in der Vereinigten Republik Tansania

31.08.2021 - Temperaturanstieg, veränderte Regenzeiten, extreme Wetterereignisse: Klimaauswirkungen stellen für die Menschen in Ostafrika ein Risiko dar, insbesondere für diejenigen, die in ländlichen Gebieten leben und stark von der kleinbäuerlichen Landwirtschaft abhängig sind. Ein neuer Bericht, eine gemeinsame Arbeit des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM), untersucht mögliche Zusammenhänge zwischen Klimaauswirkungen und Migration in Tansania und bietet Anhaltspunkte für ganz Ostafrika. Die Studie wird mit einer Zusammenfassung in Suaheli ergänzt, um die Zugänglichkeit von Klimainformationen auf lokaler Ebene zu erweitern. Auf der heutigen Veranstaltung stellte PIK-Wissenschaftlerin Julia Blocher die wichtigsten Ergebnisse des Berichts vor, gefolgt von einer virtuellen Podiumsdiskussion.

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14.09.2021 Wuppertal Institut

Stadt trotz(t) Krise - Transformation kollaborativ

Urbane Räume stehen unter Druck: Sie sollen klimafreundlich, resilient, gerecht, produktiv, integrativ, gesundheitsfördernd, kreativ, schuldenfrei und lebenswert sein. Neben einer sich wandelnden Planung als hoheitliche Gestalterin von Gemeinwohl sind in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Stadtmacher-Initiativen und Bottom-up-Intermediäre angetreten, Städte koproduktiv zu entwickeln. Zusätzlich mischt sich die Forschung mit Formaten wie Reallaboren und Experimentierräumen in das Geschehen ein.  

All diese Akteurinnen und Akteure bringen eigene Perspektiven und Werkzeuge mit und spannen eigene Spielfelder auf. Schlussendlich – so die These – bedarf es jedoch mehr Kollaboration, wechselseitiges Lernen und ein strategisches Zusammenwirken dieser Kräfte, um eine Stadt gemeinwohlorientiert und nachhaltig zu ...

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14.09.2021 Wuppertal Institut

Peter Hennicke erhält Japans höchste Auszeichnung

Die japanische Regierung hat Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut und deutscher Co-Vorsitzender des German-Japanese Energy Transition Council (GJETC), den "Orden der Aufgehenden Sonne" verliehen. Dabei handelt es sich um eine der höchsten Auszeichnungen Japans an Persönlichkeiten, die einen wesentlichen Beitrag zur japanischen Kultur und Gesellschaft geleistet haben. Peter Hennicke erhält den Orden für sein anhaltendes Engagement und seine Arbeit im GJETC. Am 13. September 2021 wurde die Auszeichnung in der Botschaft von Japan in Berlin offiziell überreicht.

Zusammen mit dem "Orden der Aufgehenden Sonne" übermittelte der japanische Außenminister, Toshimitsu Motegi, seine Glückwünsche an Prof. Hennicke, der sich sehr über die Auszeichnung freut: "Dieser ehrenvolle Orden ist auch eine großarti

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09.09.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Prof. Frank Ewert im Leitungsteam von „Land-Innovation Lausitz“ (LIL)

Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, wird Co-Sprecher des Vorhabens „Land-Innovation Lausitz“ (LIL). Ewert und der bereits amtierende Bündnissprecher Prof. Michael Schmidt (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) werden das Projekt künftig gemeinsam leiten.

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09.09.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Prof. Frank Ewert im Leitungsteam von „Land-Innovation Lausitz“ (LIL)

Prof. Frank Ewert, Wissenschaftlicher Direktor des ZALF und Professor für Pflanzenbau an der Universität Bonn, wird Co-Sprecher des Vorhabens „Land-Innovation Lausitz“ (LIL). Ewert und der bereits amtierende Bündnissprecher Prof. Michael Schmidt (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) werden das Projekt künftig gemeinsam leiten. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. unterstützt das Projekt „Land-Innovation-Lausitz“ (LIL) als einer von insgesamt 35 Projektpartnern von LIL aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

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03.09.2021 PIK Potsdam

10,3 Millionen Euro für Klima-Supercomputer: Ministerin Schüle übergibt Förderbescheid

23.8.2021 - Einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 10,3 Millionen Euro für den Aufbau eines neuartigen Computerclusters zur Analyse wissenschaftlicher Klimadaten hat heute die Forschungsministerin des Landes Brandenburg, Manja Schüle, an das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) übergeben. Der neue Hochleistungs-Rechnerverbund auf dem Potsdamer Telegrafenberg ist notwendig, um das wachsende Interesse der Wissenschaft an der Verknüpfung von Klimadaten unterschiedlichster Themenfelder und Forschungsrichtungen zu ermöglichen.

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