Neues aus den Partnerinstitutionen

27.05.2020 Wuppertal Institut

Dem Klimawandel begegnen - sozial, gerecht, nachhaltig

Unter dem Titel "kommunal, regional, digital" veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung, unterstützt durch die SGK NRW, vier Online-Diskussionen zu aktuellen kommunalen Herausforderungen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden Herausforderungen wie die Mobilitätswende, der Klimawandel, der Strukturwandel und die Digitalisierung mit Expertinnen und Experten besprochen und diskutiert. Am 4. Juni von 17:00 bis 18:30 Uhr diskutieren Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik aus der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, und Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, über die Herausforderungen des Klimawandels für die Kommunalpolitik. Bei der Veranstaltung "Dem Klimawandel begegnen – sozial, gerecht, nachhaltig" erörtern die Experten, wie ...

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27.05.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz

GERICS-Broschüre "Gesundheit und Klimawandel" ist jetzt in überarbeiteter Auflage ...

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25.05.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Klimawandel verstärkt Migration zu Lasten der Armen

Ein Klimaspiel von Max-Planck-Forschern zeigt, dass globale Kooperation möglich sein kann – wenn auch unter Mühen.

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25.05.2020 Wuppertal Institut

Die "lebenswerte" Straße in resilienten urbanen Quartieren

Urbane Räume sehen sich verschiedenen ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen gegenüber, die nur mit neuen oder veränderten Handlungs- und Planungsansätzen bewältigt werden können. Der Klimawandel ist mit seinen Folgen besonders für Städte die ökologische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Städte sind als Wohnort, Heimat, Arbeits- und Produktionsstätte gleichzeitig Verursacher und Betroffene des Klimawandels. Extremereignisse wie Starkniederschläge und Hitzeperioden zum Beispiel gefährden Städte besonders. Grüne Infrastrukturen dienen nicht nur der Anpassung an Klimawandelfolgen, sondern bieten gleichzeitig das Potenzial für die Schaffung neuer Lebensräume, um so beispielsweise das Artensterben zu mindern und zu stoppen. Der Wuppertal Report "Die 'lebenswerte' Straße in resilienten ...

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19.05.2020 PIK Potsdam

Von künstlichem Fleisch bis zum Verfeinern der Photosynthese: künftige Innovationen im Nahrungsmittelsystem

19.05.2020 - Ob Pflug oder Kühlschrank, immer wieder haben Innovationen in den letzten Jahrtausenden die Art und Weise verändert, wie wir Lebensmittel anbauen, verarbeiten und konsumieren. Heute, wo fast 40 Prozent der gesamten Landfläche der Erde zur Nahrungsmittelerzeugung genutzt wird, hat unsere Ernährung massive Auswirkungen auf Klima und Umwelt – vom Stickstoff-Kreislauf bis zur Wassernutzung, von der Artenvielfalt bis zu den Treibhausgasemissionen. In einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Food veröffentlicht wurde, hat ein internationales Forscherteam jetzt bewertet und kategorisiert, welche Innovationen das Potenzial haben, das Ernährungssystems nachhaltig zu verändern und was für ihren Erfolg entscheidend ist - von künstlichem Fleisch und Meeresfrüchten über bioangereicherte Nutzpflanzen bis hin zu verbesserten Klimaprognosen.

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19.05.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Begrenzung des globalen Aerosol-Strahlungsantriebs im Klimawandel

Eine Bewertung des Aerosolstrahlungsantriebs von Nicolas Bellouin, Johannes Quaas und dreißig weiteren Koautoren ist in AGU Advancing Earth and Space Science, Reviews of Geophysics erschienen. Die Bewertung ist das Ergebnis eines Prozesses, der von Prof. Bjorn Stevens im Rahmen des WCRP Grand Challenge Program on Clouds, Circulation and Climate Sensitivity initiiert wurde, welches er zusammen mit Dr. Sandrine Bony, LMD/CNRS, Paris, Frankreich, leitet. Neben Bjorn Stevens sind Stefan Kinne, Stefanie Fiedler und Maria Rugenstein Koautoren aus dem Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). Die Einschätzung ist die umfassendste Bewertung ihrer Art, die je durchgeführt wurde. Sie folgt den Spuren verschiedener Beweisführungen, die in den Aerosolstudien der letzten 40 Jahren hinterlassen wurden, um zu quantifizieren, wie durch ...

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15.05.2020 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Baumkronen schützen Waldlebewesen vor Klimaerwärmung

Das kühlende Blätterdach der Bäume schützt Waldorganismen vor Temperaturextremen. Es hat einen wichtigen Einfluss auf ihre Anpassung an die Klimaerwärmung, weist eine internationale Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nach, die heute im Fachjournal „Science“ erscheint und an der auch Experten des ZALF beteiligt waren. Das Klima im Wald ist nicht das gleiche wie das Klima ausserhalb des Waldes. Das kann jeder nachvollziehen, der an heissen Sommertagen die Kühle unter dem Blätterdach sucht. Für wissenschaftliche Studien gilt jedoch „die“ Klimaerwärmung als jene, die von vielen tausenden standardisierten Wetterstationen in aller Welt gemessen wird. Diese stehen in der Regel auf freiem Feld und messen die Temperatur in 1,5 bis 2 Metern Höhe. Ein Grossteil aller landlebenden

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14.05.2020 Wuppertal Institut

Second-Hand-Mode als Alternative zu "Fast Fashion"

Nachhaltige Mode ist vielseitig, daher konzentrieren sich nachhaltigkeitsbewusste Akteurinnen und Akteure innerhalb der Modeindustrie auf ganz verschiedene Lebenszyklusphasen von Kleidungsstücken. Gerade der Verkauf von Gebrauchtkleidung, der Textilien über einen längeren Zeitraum im Nutzungszyklus hält, hat in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen. Wie Second-Hand-Geschäfte ihre Kundenakquise gestalten können, haben die Autorinnen Nicole Stein, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, und Helga Vanthournout, Co-Autorin der Circular Economy Reports der Ellen MacArthur Foundation und ehemaliger Senior Expert bei McKinsey & Company im Bereich Sustainability, sowie der Autor Stefan Spinler, Leiter des Lehrstuhls für Logistikmanagement an der WHU – Otto Beisheim ...

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13.05.2020 Wuppertal Institut

Was bedeutet Dekarbonisierung für europäische Energieregionen?

Führt ambitionierte Klimaschutzpolitik in europäischen Energieregionen zu hoher Arbeitslosigkeit und sozialer Erosion? Verschafft der Kohleausstieg dort populistischen Bewegungen Auftrieb und schürt antidemokratische Ressentiments? Entwickeln diese Regionen geeignete Strategien im Umgang mit dem anstehenden Wandel ihrer kohlenstoffintensiven Wirtschaft? Diese und weitere übergreifende Fragen wird das Wuppertal Institut mit 13 Projektpartnern innerhalb des neuen Forschungsprojekts CINTRAN bearbeiten. Die Forschenden wollen ein besseres Verständnis der Muster und Dynamiken von Transformationsprozessen schaffen, die mit der Dekarbonisierung Europas einhergehen, um anschließend konkrete Handlungsempfehlungen geben zu können. Bis 2050 soll Europa der erste klimaneutrale Kontinent werden. Um dieses Versprechen einzulösen, müssen ...

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08.05.2020 PIK Potsdam

Der Meeresspiegel könnte bis 2100 um mehr als 1 Meter ansteigen: Umfrage unter 100 Experten

08.05.2020 - Der globale mittlere Anstieg des Meeresspiegels könnte bis zum Jahr 2100 mehr als einen Meter und bis 2300 sogar mehr als fünf Meter betragen, wenn die Menschheit weiter so viel Treibhausgase ausstößt wie bislang. Das ist Ergebnis einer Umfrage unter gut 100 führenden internationalen Meeresspiegel-Experten. Die neue Risikoabschätzung basiert auf dem zunehmenden Wissen über die beteiligten Systeme, also Ozeane, Eismassen, Wasserkreisläufe. Die Wissenschaftler zeigen die verbleibenden Unsicherheiten auf, erklären aber auch, wie klar jetzt sei, dass frühere Schätzungen des Meeresspiegelanstiegs zu niedrig waren. Die von Wissenschaftlern der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur geleitete Studie erscheint in dem Nature Partner Journal Climate and Atmospheric Science.

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