Neues aus den Partnerinstitutionen

20.08.2018 PIK Potsdam

Sonnige Tage können zu Hitzewellen werden – und zu Waldbränden: Sommerliches Blockadewetter

20.08.2018 - Ob Regen oder Sonnenschein - das Wetter im Sommer in Nordamerika, Europa und Teilen Asiens bleibt länger gleich. Doch wenn sich Wetterlagen für mehrere Tage oder Wochen festsetzen, können diese zu Extremen werden: Hitzewellen, die dann Dürren, Gesundheitsrisiken und Waldbrände zur Folge haben; oder anhaltende Regenfälle, die zu Überschwemmungen führen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern präsentiert nun den ersten umfassenden Überblick über die Forschung zu sommerlichem Blockadewetter und Jetstream. Dabei richten sie den Blick besonders auf den Einfluss der übermäßigen Erwärmung der Arktis, die verursacht wird durch Treibhausgase aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Die Belege häufen sich, so zeigen die Forscher und Forscherinnen, dass wir wahrscheinlich die Zirkulationsmuster von Luftströmen hoch oben im Himmel zeitweilig verändern. Diese beeinflussen lokal und regional das Wetter - mit manchmal verheerenden Auswirkungen am Boden. So etwa 2016 beim Waldbrand in Kanada, wie ein weiteres Team in einer zweiten Studie zeigt.

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09.08.2018 CliSAP RSS Feed

Klimaanpassung beginnt im Kopf

Anpassung an den Klimawandel ist vielerorts nötig, aber oft passiert wenig. Wieso? Eine Spurensuche in Cornwall, wo eine Steilküste immer weiter abbricht und niemand handelt. Von Vera Köpsel

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09.08.2018 TROPOS

Arctic Ocean 2018 - Forscher untersuchen Wolken und Meereis in der Arktis

Pressemitteilung der Universität ...

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08.08.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Forschungsprojekt SUNEX: Neue Lösungen für die zukünftige Versorgung von Metropolregionen

Im Juli 2018 startete das mit EU- und internationalen Mitteln geförderte Projekt SUNEX (Sustainable Urban FWE Nexus). Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. forscht gemeinsam mit sechs weiteren Partnern an den städtischen Versorgungssystemen der Zukunft. Im Fokus stehen die Ressourcen Nahrung, Wasser und Energie vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung. Bis 2021 sollen in den vier Pilotregionen Berlin, Wien, Bristol und Doha neue Konzepte zur effizienteren Bereitstellung der knappen Ressourcen entwickelt und erprobt werden ‒ mit ganz unterschiedlichen regionalen Herausforderungen.

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08.08.2018 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Zehn Jahre Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum

Frankfurt, den 8.8.2018. Mit einem Festakt hat das Frankfurter Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum heute sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Zu den Gratulanten zählte der ...

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03.08.2018 TROPOS

Leipziger Gymnasiasten lassen selbstgebauten Wetterballon steigen

TROPOS unterstützt Projekt des Schülerforschungszentrums almaLab der Universität ...

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02.08.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Malizia Ocean Challenge – Segeln trifft Wissenschaft

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01.08.2018 PIK Potsdam

Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen

16.07.2018 - Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.

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30.07.2018 CliSAP RSS Feed

Der Hamburg-Code der Erderwärmung

Inspiriert von den sogenannten „Warming stripes“ des britischen Klimaforschers Ed Hawkins hat Dr. Christian Franzke vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) die jährlichen Durchschnittstemperaturen von Hamburg erstmals als Strichcode dargestellt. Seine Visualisierung zeigen sie für den Stadtteil Fuhlsbüttel zwischen 1891 und 2017. Rottöne weisen auf überdurchschnittliche warme Jahre hin, Blautöne markieren unterdurchschnittlich kühle Jahre. „Die Bilder transportieren eine bestürzende Botschaft auf eine sehr ästhetische Weise“, erklärt Christian Franzke seine Motivation, einen eigenen Hamburg-Code zu schaffen. „Ich hoffe, dass sie die Menschen aufrütteln können.“

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30.07.2018 CliSAP RSS Feed

Der Hamburg-Code der Erderwärmung

Inspiriert von den sogenannten „Warming stripes“ des britischen Klimaforschers Ed Hawkins hat Dr. Christian Franzke vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) die jährlichen Durchschnittstemperaturen von Hamburg erstmals als Strichcode dargestellt. Seine Visualisierung zeigen sie für den Stadtteil Fuhlsbüttel zwischen 1891 und 2017. Rottöne weisen auf überdurchschnittliche warme Jahre hin, Blautöne markieren unterdurchschnittlich kühle Jahre. „Die Bilder transportieren eine bestürzende Botschaft auf eine sehr ästhetische Weise“, erklärt Christian Franzke seine Motivation, einen eigenen Hamburg-Code zu schaffen. „Ich hoffe, dass sie die Menschen aufrütteln können.“

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