Neues aus den Partnerinstitutionen

14.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Wechselnde Winde schwächen die CO2-Aufnahme im Südpolarmeer

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14.05.2019 Wuppertal Institut

Quo vadis Kohlenstoffmarkt?

In der neuen Carbon Mechanisms Review "Where Next for Carbon Markets" betrachten die Autorinnen und Autoren aktuelle Trends im marktorientierten Klimaschutz und stellen Analysen und Hintergründe vor. Sie fassen die UN-Klimakonferenz (Conference of the Parties, COP) des vergangenen Jahres kurz zusammen und decken zwei neue Märkte ab: den Klimaschutzmechanismus CORSIA im Flugverkehr sowie Pläne zur Emissionsminderung in der Schifffahrt. Besonderes Augenmerk legen sie auf die Entwicklung des Kohlenstoffmarktes in Afrika, mit Berichten über die Africa Climate Week sowie einem Treffen der Westafrikanischen Allianz für Kohlenstoffmärkte und Klimafinanzierung (WAA), einem regionalen Netzwerk von derzeit 16 Mitgliedsstaaten, das durch Zusammenarbeit und Kapazitätsaufbau den Ländern des westafrikanischen Wirtschaftsraums einen frühen ...

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13.05.2019 Wuppertal Institut

Internationale Abfall-Allianz PREVENT gestartet

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat am 9. Mai mit über 30 Organisationen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie mit Indonesien und Ghana die internationale Abfall-Allianz PREVENT gegründet. Sie dient als Plattform für Austausch und internationale Kooperationen. Dafür strebt die Allianz den Ausbau einer funktionierenden Abfall- und Kreislaufwirtschaft an. Gemeinsam setzen sie sich für Vermeidung, Sammlung, Recycling und den Einsatz von Sekundärrohstoffen in Entwicklungs- und Schwellenländern ein. Im Fokus stehen dabei Kunststoffabfälle aus Verpackungen und Einwegprodukten sowie Elektro- und Elektronikaltgeräte. Die internationale Abfall-Allianz PREVENT vernetzt über 30 verschiedene Organisationen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um neue Projekte für Abfallvermeidung, Wiederverwertung und ...

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13.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Ursache für die Schwankungen der arktischen Meereisfläche geklärt

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10.05.2019 Wuppertal Institut

Vorstellung der Ergebnisse zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Wie lässt sich der Personenverkehr eines Unternehmens nachhaltiger gestalten? Welche Maßnahmen eignen sich im Quartier für Unternehmen besonders? Welche Voraussetzungen gibt es? Antworten auf diese Fragen gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während der Tagung des Projekts BMM HOCH DREI am 9. Mai. Ob Arbeit, Ausbildung, Dienstreisen oder andere dienstliche Wege: Die aktuelle Studie "Mobilität in Deutschland 2017" des Bundesverkehrsministeriums zeigt, dass rund ein Drittel des Verkehrsaufkommens und 42 Prozent der Personenkilometer – also der Verkehrsaufwand – für den Job zurückgelegt werden. Dafür nutzen rund zwei Drittel das Auto. Hier setzt das betriebliche Mobilitätsmanagement (BMM) an. Dieses kümmert sich um den dienstlichen Verkehr im Unternehmen, also beispielsweise den Fuhrpark, die Dienstreisen, den ...

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09.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Wie reagiert der Kohlenstoffkreislauf im Ozean langfristig auf den Klimawandel?

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08.05.2019 Wuppertal Institut

Macht der Klimaschutz einen Paradigmenwechsel in der Industriepolitik notwendig?

Treibhausgasneutralität bis 2050 – das Klimaziel der Bundesregierung – stellt alle Sektoren vor große Herausforderungen. Die energieintensive Industrie ist hier jedoch in besonderem Maße gefordert: Jenseits von Effizienzverbesserungen sind in der industriellen Produktion Technologiesprünge erforderlich, die die Unternehmen vor große Innovations- und Investitionsherausforderungen stellen. Die entscheidende Frage ist, wie die klimapolitisch notwendige Transformation der Industrie auch wirtschaftlich zu einer Chance für Deutschland und Europa werden kann? Immer häufiger wird hierbei die Forderung gestellt, Klima- und Wirtschaftspolitik anders als bislang zusammen zu denken. Dabei ist der Ansatz Forschung und Innovation zu fördern unstrittig. Die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Februar dieses Jahres vorgelegte ...

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07.05.2019 Wuppertal Institut

Energiewende: smart und digital

Der schnell fortschreitende Digitalisierungs- und Automatisierungsprozess wird ein wichtiger Wegbegleiter für die Transformation des Energiesystems. Richtig eingesetzt kann die Digitalisierung die Energiewende beschleunigen und sie effizienter und kostengünstiger gestalten. Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) veröffentlichte nun seinen neuen Tagungsband "Die Energiewende – smart und digital". Die darin gesammelten Vorträge der Jahrestagung 2018 stellen aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für die Energiewende vor. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten, wie die Informations- und Kommunikationstechnologien den Transformationsprozess unterstützen können, um die Zielrichtungen Ökologie, Ökonomie und soziale Nachhaltigkeit gleichgewichtig umzusetzen. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepr

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06.05.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Gruppe am MPI-M: Beobachtungen, Analyse und Synthese (BAS)

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03.05.2019 Wuppertal Institut

Deutschland lebt ökologisch über seine Verhältnisse

Ab heute, 3. Mai 2019, hat Deutschland so viele Ressourcen verbraucht, wie dem Land rechnerisch für das ganze Jahr zur Verfügung stehen. Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten Übernutzung bei. Das Ziel des Aktionstages ist es, die Begrenztheit und Endlichkeit der natürlichen Ressourcen und der Erde ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Bereits seit 1971 übersteigt der jährliche Verbrauch die global zur Verfügung stehenden Ressourcen. Das internationale Forschungsinstitut Global Footprint Network errechnet diesen Tag jährlich für ...

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