Neues aus den Partnerinstitutionen

22.03.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Cathy Hohenegger erhält W 2-Stelle in Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen

Dr. Cathy Hohenegger hat eine W 2-Stelle in der Abteilung „Atmosphäre im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) erhalten. Das Institut gratuliert ihr herzlich zu ihren herausragenden Leistungen, die mit der Vergabe dieser Stelle Anerkennung finden. Sie ist, neben Prof. Viktor Brovkin und Prof. Jin-Song von Storch aus der Abteilung „Ozean im Erdsystem“, eine von nur drei Forschenden am MPI-M, die diese Position erreicht haben.

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21.03.2022 PIK Potsdam

Somalia: hohe Gefährdung durch künftige Klimawandelfolgen

24.02.2022 - Der Klimawandel kann in Somalia zu einer durchschnittlichen Erhöhung der Lufttemperatur bis 2050 um 1,5 bis 2,3 °C führen; die somalische Bevölkerung wird deshalb zunehmend unter Hitzewellen, Wasserknappheit sowie dem Anstieg des Meeresspiegels leiden. Zu diesem Ergebnis kommt das ‘Climate Risk Profile Somalia’, das heute von der multidisziplinären Klimasicherheitsinitiative ‘Weathering Risk’ veröffentlicht wurde, ein gemeinsames Projekt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und adelphi.

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21.03.2022 PIK Potsdam

Neuer Bericht des Weltklimarats IPCC zu Folgen der globalen Erwärmung

28.02.2022 - Das als Welt-Klimarat bekannte "Intergovernmental Panel on Climate Change", kurz IPCC, hat heute den 6. Sachstandsbericht seiner Arbeitsgruppe 2 veröffentlicht, zu den Folgen der globalen Erwärmung. Die Arbeitsgruppe versammelte 270 Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt, die mehr als 34.000 Seiten Fachliteratur zum aktuellen Stand der Wissenschaft über die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf unser Leben auf der Erde durchforsteten. Sie haben sich auf einen mehr als 3.000 Seiten umfassenden Bericht geeinigt, der diese Erkenntnisse zusammenfasst, sowie auf eine 36-seitige Zusammenfassung für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger (Summary for Policy Makers, kurz SPM). Mehrere PIK-Forschende waren daran beteiligt, darunter Katja Frieler, Ko-Leiterin der Forschungsabteilung Transformationspfade. Sie ist eine Leitautorin des Berichtskapitels zu beobachteten Klimafolgen sowie Mitwirkende bei der SPM.

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21.03.2022 PIK Potsdam

PIK-Podcast: Kein Weg zurück? Wie der Klimawandel Migration vorantreibt

01.03.2022 - Durch Klimawandel verlieren Menschen ihr Zuhause. Barbora Sedova, Co-Leiterin des PIK FutureLabs zu Sicherheit, ethnische Konflikte und Migration, spricht mit Chris Hodder, dem ersten UN-Berater für Klimasicherheit und Umwelt in Somalia, über den Klimawandel und seine Auswirkungen auf Migration, Vertreibung und Konflikte.

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21.03.2022 PIK Potsdam

Klimawandel und Sicherheit: PIK bei Symposium des US-Afrika-Kommandos AFRICOM

28.01.2022 – Im Hauptquartier des US-Afrika-Kommandos in Stuttgart fand am 27. und 28. Januar ein Symposium über die Auswirkungen des Klimawandels statt.

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18.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Gemeinsamer Podcast von rbb und querFELDein geht in die zweite Runde

Der in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk querFELDein vom rbb produzierte Podcast „Landschaften im Wandel - Feld, Wald und Krise„ geht in die zweite Staffel. Lief der Podcast in der ersten Staffel noch unter dem Titel „Fruchtfolgen – Die Zukunft auf dem Ack¬¬er“, erweitert sich mit den neuen Folgen der Fokus auf größere ökologische Zusammenhänge sowie Fragen nach der Zukunft von Kultur-, Natur- und Stadtlandschaften. Die sechs neuen Folgen erscheinen ab sofort wöchentlich am Mittwoch. Welche Ideen entwickeln Wissenschaftler, um mehr Wasser in der Landschaft zu halten? Wie können Brandenburger Äcker der Dürre trotzen? Wie lässt sich auf vernässten Mooren Landwirtschaft betreiben? Wie vertragen sich Solar- und Agrarflächen miteinander? Was leisten Feld-Roboter auf den Äckern? Wie kann ein nachhaltiger ...

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18.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Leibniz debattiert: Agrar- und Ernährungsforschung der Zukunft

Am 4. April findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Leibniz debattiert“ eine Debatte zum Thema „Agrar- und Ernährungsforschung der Zukunft“ statt. Dr. Manuela Rottmann, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Prof. Barbara Sturm, Leibniz-Institut für Agrarforschung und Bioökonomie (ATB) und Prof. Frank Ewert, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) treten miteinander in den Austausch. Die Veranstaltung findet online statt.

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18.03.2022 Wuppertal Institut

Energetische Sanierung ökologischer als Neubau

Die Bauindustrie und die Immobilienwirtschaft gehören zu den ressourcenintensivsten Sektoren der heutigen Zeit. Jährlich werden Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe, Metalle, Holz, Kunststoff, Glas und anderen Materialien für die Erstellung und Sanierung von Wohngebäuden genutzt. Auch die Herstellung von Zement ist als ein Hauptbestandteil von Beton mit enormen Treibhausgas-Emissionen verbunden. Der Neubau, die Sanierung und der Abriss von Gebäuden sorgt zudem für große Mengen Bau- und Abbruchabfälle. Für die Immobilienwirtschaft stellt sich daher die Frage, wie sie ihren Gebäudebestand ökologisch optimieren kann. Doch was wiegt ökologisch stärker: der Mehrbedarf an Rohstoffen und die anfallenden Abfallmengen bei Abriss und Neubau oder die ressourcenintensivere Nutzungsphase von sanierten Bestandsgebäuden, wenn deren

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16.03.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Wald, Corona, Lebensmittel und Artentod: Forschungsnetzwerk veröffentlicht „10 Must-Knows“ zur Biodiversität

Vom Klimastress für deutsche Wälder über den Umbau der Landwirtschaft bis zum von Tieren auf Menschen übergesprungenen Coronavirus reichen die jetzt erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows“ zur Biodiversität. Die Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur als Lebensgrundlage des Menschen wurde von 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität erstellt, deren Mitglied das ZALF ist. Im Vorfeld des Weltnaturgipfels, der UN Biodiversity Conference im chinesischen Kunming, soll der Report zum Dialog einladen, so die Forschenden. Zugleich stellen sie konkrete Forderungen an die Politik.

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16.03.2022 Wuppertal Institut

Menschen im Wuppertaler Stadtteil Mirke sehr zufrieden

Wie leben und wohnen die Menschen im Mirker Quartier? Was finden sie am Wuppertaler Stadtteil gut und was optimierungswürdig? Um das herauszufinden, haben die Bergische Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut in Kooperation mit der Stadt Wuppertal eine Umfrage gestartet, an der inzwischen 505 Personen teilgenommen haben. Nun liegen die ersten Zwischenergebnisse vor, die zeigen: Die Zufriedenheit mit dem Stadtteil ist hoch. Vor allem beim Thema Parken und Sauberkeit sehen die Bewohner*innen aber noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt gibt es drei Befragungsrunden, die zweite Runde der Mirker Quartiersbefragung startet ab sofort. Die Quartiersbefragung ist Teil des Forschungsprojekts Solar Decathlon Europe 21/22 (SDE). Hierbei dreht sich alles um das nachhaltige Bauen und Wohnen in der Stadt. Ziel ist es, das Leben in der Stadt ...

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