Neues aus den Partnerinstitutionen

12.07.2021 PIK Potsdam

Jürgen Kurths als erster Deutscher zum Fellow der Network Science Society gewählt

12.07.2021 - Jürgen Kurths, Leiter der Forschungsabteilung "Complexity Science" am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist zum Fellow der Network Science Society 2021 gewählt worden. Er ist der erste deutsche Wissenschaftler, der diese Auszeichnung erhält.

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09.07.2021 PIK Potsdam

Leibniz-Einrichtungen starten Initiative „Integrierte Erdsystemforschung“

9.07.2021 - Forschende verschiedenster Disziplinen aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft starten eine Initiative für eine „Integrierte Erdsystemforschung“. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern werden sie das aktuelle, stark durch die Menschen geprägte Erdzeitalter in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen.

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09.07.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neue Podcastfolge zu Landwirtschaft, Klimawandel & Dürren

Die fünfte Folge des querFELDein-Podcasts ist online. Im Gespräch mit Prof. Claas Nendel, Diplom-Geoökologe am ZALF und Professor für Landschaftssystemanalyse an der Universität Potsdam, geht es diesmal um die Landwirtschaft im Klimawandel – insbesondere um Dürren.

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08.07.2021 Wuppertal Institut

Mutige und innovative Ideen für lebendige und natürliche Stadt- und Straßenräume

Wie sehen lebenswerte Quartiere und deren Straßen aus? Und wie gelingt der Umbau vor Ort konkret? Das haben Forschende des Wuppertal Instituts, der Emschergenossenschaft sowie des Planungsbüros Must Stadtbau GmbH im Projekt "Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften" (LesSON) untersucht. Ziel war es, konkrete Planungsentwürfe zum Straßenumbau in den Partnerstädten Gelsenkirchen und Dortmund zu entwickeln. Entstanden sind unterschiedliche Zukunftsbilder für den "Neuen Graben" in Dortmund und die "Lothringer Straße" in Gelsenkirchen, die aufzeigen, wie sich Straßen verändern müssen, um den Folgen des Klimawandels gerecht zu werden, die Verkehrswende zu befördern und wie sie zu einem lebenswerten Ort mit hoher Aufenthaltsqualität für alle werden. So sollen beispielsweise mehr Grün und weniger Versiegelung für Kühlung

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07.07.2021 GERICS News

Klimaausblicke für Landkreise

GERICS hat „Klimaausblicke“ für alle 401 deutschen Landkreise entwickelt. Jeder Klimaausblick beschreibt zu erwartende Klimaänderungen anhand von 17 Kennwerten wie Hitzetage, Starkregentage, Temperatur oder Windgeschwindigkeit bis Ende des 21. Jh. für jeden Landkreis. Diese Kenngrößen wurden jeweils für drei Szenarien berechnet: für ein Szenario ohne wirksamen Klimaschutz, eines mit mäßigem und eines mit viel Klimaschutz. Die Berichte sind einheitlich aufgebaut und erlauben den regionalen Vergleich untereinander und mit den Ergebnissen für für ganze Bundesländer.

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06.07.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Nutzung großer Ensembles für eine bessere und einfachere Bewertung von Klimamodellen

In einer neuen Studie bewerten Dr. Laura Suarez, Dr. Sebastian Milinski und Dr. Nicola Maher, welche Modelle das reale Klima mit seiner internen Variabilität und seiner Reaktion auf externe Einflüsse in den beobachteten globalen Durchschnittstemperaturen am besten erfassen. Sie benutzten ein neuartiges Konzept, das das einzigartige Design und die Leistungsfähigkeit von SMILE-Experimenten (single model initial-condition large ensembles) nutzt.

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05.07.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Das Ergrünen der Erde scheint sich zu verlangsamen

Satellitenbeobachtungen der Landoberfläche seit den frühen 1980er Jahren zeigen, dass die Fläche der grünen, lebenden Pflanzenblätter in den Ökosystemen in den letzten Jahrzehnten im Mittel stetig zugenommen hat. Die Blattfläche wird im so genannten „Blattflächenindex“ beschrieben, der die Blattfläche pro Grundfläche (in m² pro m²) angibt. Satellitensensoren ermitteln diese Größe anhand der Reflexionseigenschaften der Landoberfläche: Wenn die Menge der von der Landoberfläche reflektierten Sonnenstrahlung im „photosynthetisch aktiven“ Teil des Spektrums stetig abnimmt, bedeutet dies, dass die Pflanzen mehr Sonnenenergie absorbieren. Daraus lässt sich ableiten, wie viel photosynthetisch aktive Fläche, d.h. grüne Blattfläche, hinzugekommen sein muss, um die erhöhte Strahlungsaufnahme zu ...

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05.07.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Cathy Hohenegger hat erfolgreich an der Universität Hamburg habilitiert

Dr. Cathy Hohenegger, Wissenschaftlerin und Leiterin der Gruppe „Niederschlag und konvektive Prozesse“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), hat am 24. Juni 2021 erfolgreich habilitiert.

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02.07.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Fächerübergreifender Zugriff auf Forschungsdaten dank NFDI4Earth

Am 2. Juli 2021 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) die Förderung von NFDI4Earth und weiteren neun NFDI-Konsortien beschlossen. Über die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sollen Daten aus Wissenschaft und Forschung systematisch erschlossen, gesichert, breiter zugänglich gemacht sowie international vernetzt werden. Für NFDI4Earth, das ein gemeinsames und nachhaltiges Forschungsdatenmanagement in den Erdsystemwissenschaften verfolgt, war das DKRZ einer der Mitantragsteller.

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02.07.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Prof. Katharina Helming im Interview über die Bedeutung von Wetterextremen auf Ackerböden

Hitze, Trockenheit, Unwetter, Starkregen, Hagel: die Wetterextreme der letzten Tage und Wochen gehen auch an den Ackerböden in Deutschland nicht spurlos vorbei. ZALF-Wissenschaftlerin und Expertin für Bodenkunde Prof. Dr. Katharina Helming beschreibt im Interview, welchen Einfluss Extremwetterereignisse auf den Boden haben und wie sich die Landwirtschaft besser darauf vorbereiten kann.

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