Neues aus den Partnerinstitutionen

17.06.2022 PIK Potsdam

Neuer PIK Podcast: Energiesicherheitskrise. Lebenshaltungskostenkrise. Klimakrise. Wie kommen wir da raus?

17.06.2022 - Wir befinden uns mitten in einer globalen Energiekrise. In der neuesten Ausgabe des Podcasts "Sustain Ability - the Potsdam Dialogues" diskutieren Gunnar Luderer, Leiter der Forschungsgruppe zu Energiesystemen und stellvertretender Leiter der Abteilung Transformationspfade am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), und Laura Cozzi, Chief Energy Modeler bei der Internationalen Energieagentur (IEA), was nötig ist, um die Energiewende weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen.

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16.06.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Führende Klimawissenschaftler*innen fordern globale Partnerschaft, um zukünftige Regenfälle vorherzusagen und dem Klimawandel wirksamer entgegenzutreten

Neun der weltweit führenden Klimawissenschaftler*innen rufen zu umfangreichen internationalen Investitionen auf, um eine neue Generation von Klimamodellen zu entwickeln, die grundlegende Fragen über die Vorhersagbarkeit zukünftiger Niederschläge und damit verbundenen Extremereignissen beantworten können.

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16.06.2022 PIK Potsdam

„Klima, Krieg und Wissenschaft“: Edenhofer hält Erich-Schneider-Vorlesung in Kiel

14.06.2022 - Für die renommierte Erich-Schneider-Gedächtnisvorlesung hat die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel dieses Jahr Ottmar Edenhofer als Redner eingeladen. Dabei geht es um die großen Linien, wie der Titel von Edenhofers Vortrag an diesem Donnerstag deutlich macht: „Klima, Krieg und Wissenschaft – praktische Dilemmata und theoretische Herausforderungen“. Erich Schneider, gestorben 1970, war einer der wichtigsten deutschen Wirtschaftstheoretiker. Edenhofer spricht als Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change sowie als Professor der Technischen Universität Berlin.

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15.06.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Podiumsdiskussion zum Thema Wasser und Klima in Brandenburg

Prof. Christoph Merz, Forscher am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), wird auf dem 1,5 Grad Festival in einer Podiumsdiskussion über die aktuelle Wassersituation in Brandenburg referieren. Die Podiumsdiskussion findet am Samstag, 18. Juni um 14:30 Uhr in der Kulturmühle Lietzen statt. Das 1,5 Grad Festival wird vom Verein Naturkosmos organisiert. Prof. Merz ist Hydrogeologe und Geochemiker. Am ZALF leitet er die Arbeitsgruppe „Tieflandhydrologie und Wassermanagement“.

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15.06.2022 TROPOS

Atmosphärenforschende der neuen Forschungsinfrastruktur ACTRIS-D treffen sich erstmals in Leipzig

Deutscher Beitrag des Europäischen Verbundes wird künftig bessere Vorhersagen für Luftqualität, Wetter und Klima ermöglichen

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15.06.2022 Wuppertal Institut

Chancen und Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation in der Klimakrise

Die Wissenschaftskommunikation ist in den letzten Jahren, besonders durch die Corona-Krise und den Klimawandel, präsenter geworden. Selten war es wichtiger, dass den Menschen bewusst wird, dass jede Handlung Konsequenzen hat. Doch wie können wissenschaftliche Erkenntnisse so vermittelt werden, dass die Aussagen bei den Menschen ankommen und einen Impact erzeugen? Hier kommt die Wissenschaftskommunikation ins Spiel.

Was eine gute Wissenschaftskommunikation ausmacht und welche Verantwortung mit ihr einhergeht und wo es aktuell hakt, diskutieren Christin Hasken, Leiterin der Kommunikation und Pressesprecherin am Wuppertal Institut, Sara Schurmann, Journalistin und Autorin des Buches "Klartext Klima!", sowie Markus Weißkopf, Geschäftsführer der Wissenschaft im Dialog gGmbH, in der neuen Episoden "Chancen und Herausforderungen

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15.06.2022 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Videodokumentationen des Feldrobotik-Workshops 2022

Am 3. Mai 2022 fand auf dem Gelände des Landschaftslabors patchCROP ein Feldrobotik-Workshop statt. Der Workshop-Tag und die Podiumsdiskussion wurden von einem Filmteam dokumentiert. Die Videos sind jetzt online verfügbar.

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13.06.2022 PIK Potsdam

Stefan Rahmstorf mit Stephen Schneider Preis ausgezeichnet

13.06.22 - Stefan Rahmstorf ist mit dem Stephen H. Schneider Preis für herausragende Klimakommunikation ausgezeichnet worden. Rahmstorf leitet am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die Abteilung Erdsystemanalyse und ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam.

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13.06.2022 Max-Planck-Gesellschaft

Wie katabatische Stürme im Südosten Grönlands dichtes Wasser in der Irmingersee erzeugen

In einer neuen Studie im Journal of Geophysical Research: Oceans untersuchen Dr. Oliver Gutjahr (Universität Hamburg, Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)) und seine Kollegen Dr. Johann Jungclaus (MPI-M), Dr. Nils Brüggemann (Universität Hamburg, MPI-M), Dr. Helmuth Haak und Prof. Jochem Marotzke (beide MPI-M), erstmals in einem globalen sturm- und wirbelauflösenden (5 km) Modell die Wechselwirkung von Atmosphäre und Ozean während eines katabatischen Sturms in der Irmingersee vor der Küste Südost-Grönlands. Die Autoren zeigen, dass aufgrund der sehr hohen Windgeschwindigkeit und der sehr kalten und trockenen Luft in einem solchen Sturm dem Meer in Küstennähe enorme Wärmemengen entzogen werden. Das kühlere und dichtere Wasser sinkt daraufhin in Tiefen von bis zu 1000 m und trägt somit zur Atlantischen Umwälzbewegung

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10.06.2022 PIK Potsdam

Klimaökonomie: Maßnahmen der Politik verändern Sichtweisen der Leute

09.06.2022 - Für Entscheiderinnen und Entscheider in der Klimapolitik lohnt es, neu darüber nachdenken, wie Menschen denken: Ein Forschungsteam unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beschreibt in einer Studie, wie Klimapolitik gestaltet werden sollte, wenn die Menschen ihre Sichtweisen tatsächlich verändern. Die Präferenzen der Menschen sind beweglicher, als in den Lehrbüchern der Wirtschaftswissenschaften oft angenommen wird. Die Forschenden raten der Politik, die sich ändernden Präferenzen zu berücksichtigen, wenn sie klimapolitische Maßnahmen wie CO2-Steuern oder den Bau einer umweltfreundlichen Infrastruktur entwerfen.

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