Neues aus den Partnerinstitutionen

01.05.2020 Deutsches Klimarechenzentrum

Neues YouTube-Video zum Projekt DYAMOND++ online

Das DKRZ hat auf seinem YouTube-Kanal ein neues 180° VR-Video über das Projekt DYAMOND++ zu sturmauflösenden Klima- und Atmosphärenmodellen veröffentlicht. Der Kurzfilm beschreibt die Entwicklung des Projektes - angefangen von in der Vergangenheit verwendeten Klimamodellen mit niedriger Auflösung bis hin zu regionalen hochaufgelösten Modellen, die eine detaillierte Untersuchung von Wolken und Wolkenbildungsprozessen ermöglichen. Neben Interviews mit an dem Projekt beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern illustrieren Visualisierungen, welche Fortschritte mit dieser neuen Generation sturmauflösender Modelle gemacht wurden.

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27.04.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Der Mehrwert von Hekto- und Kilometerskalen für Klimasimulationen

Eine neue Studie von Professor Bjorn Stevens et al. im Journal of the Meteorological Society of Japan beschreibt den Mehrwert von Simulationen auf Größenskalen von Kilometern (Auflösung von Gewitterzellen) und Hektometern (wirbelauflösend) für die Darstellung von Wolken und Niederschlagsprozessen in Klimamodellen.

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27.04.2020 Forschungszentrum Jülich

Ballongetragene Atmosphärenbeobachtungen in Coronazeiten

Jülich, 27. April 2020 – Forscher des IEK-7 haben einen Ballondoppelstart erfolgreich durchgeführt, um den momentanen Zustand der Atmosphäre zu untersuchen. Beide Ballons erreichten eine Höhe von über 28 km und erfassten somit die Luftmassen bis in die mittlere Stratosphäre hinein.

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23.04.2020 Wuppertal Institut

Corona-Pandemie gefährdet Klima

Durch die Corona-Pandemie befindet sich die Welt im Ausnahmezustand, was derzeit für deutlich sinkende CO2-Emissionen sorgt. Dadurch könnten in diesem Jahr rund 5,5 Prozent weniger CO2 ausgestoßen werden als 2019. Gleichzeitig scheint der Klimawandel bei den Diskussionen um Corona in den Hintergrund zu treten. Aus der Sicht der Experten könnte die Corona-Krise sogar eine Gefahr für den Klimawandel darstellen. Doch was wäre nötig, damit die anstehenden Konjunkturprogramme nachhaltige Investitionen ermöglichen und den Wechsel hin zu emissionsärmeren Wirtschaftskreisläufen unumkehrbar einleiten könnten? Inwiefern könnte es schwieriger sein, das Geld für Klimaschutz-Investitionen aufzutreiben, wenn bereits Billionen in die Hilfspakete der Nach-Corona-Zeit fließen? Welche Fehler nach der Wirtschaftskrise 2008 sollten ...

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22.04.2020 Wuppertal Institut

Post-Corona-Konjunkturprogramme an EU Green Deal ausrichten

Welche Folgen hat die Corona-Pandemie für den Klimaschutz? Woran sollten sich Konjunkturprogramme als belebendes Element der Wirtschaft nach Überwindung der Covid-19-Krise ausrichten? Eignet sich dafür der European Green Deal der Europäischen Union (EU)? Operiert dieser mit dem richtigen Ambitionsniveau und ist konkret genug, um einen geeigneten Orientierungsrahmen zu bilden? Vor diesem Hintergrund stellt das Wuppertal Institut im Diskussionspapier "European Green Deal: Geeignete Grundlage für Konjunkturprogramme im Kontext der Corona-Krise?" eine Übersicht der bisher gesteckten Ziele zusammen und schätzt diese wissenschaftlich ein. Der von der Europäischen Kommission vorgeschlagene "European Green Deal" kann als zentrales Innovations- und Transformationsprogramm Europas für die erste Hälfte dieses Jahrhunderts angesehen ...

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21.04.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Nordpol im Sommer bald ohne Eis

Der Arktische Ozean wird mit hoher Wahrscheinlichkeit noch vor 2050 in manchen Sommern eisfrei sein, mit schwerwiegenden Folgen für die Natur. In wie vielen Jahren dies passiert, hängt entscheidend vom Klimaschutz ab.

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21.04.2020 Wuppertal Institut

Energiewende trifft Megatrends

Die Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb wurde verlängert. Bis zum 05. Juni 2020 haben Sie noch die Möglichkeit, Ihre Bewerbungsunterlagen digital einzureichen. Dazu soll das Bewerbungsformular ausgefüllt per E-Mail an juliane.lunge@wupperinst.org gesendet werden. In den aktuellen Krisenzeiten können Städte mehr denn je Taktgeber für Nachhaltigkeit sein. Im Rahmen des Projekts "EnerTrend", ein Forschungsprojekt über globale gesellschaftliche Entwicklungen – sogenannte Megatrends – und die Energiewende, wird ein Preis für vorbildliche Projekte verliehen. Megatrends sind Zukunftstrends, die Gesellschaften heute und in den kommenden Dekaden fundamental verändern können. Beispiele sind die Digitalisierung oder der demographische Wandel – Trends, die auch durch die Corona-Krise stark ...

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20.04.2020 Wuppertal Institut

Perspektiven für die "Post-Corona-Stadt"

Welche Perspektiven haben zukunftsfähige und krisenfeste Städte nach der Corona-Pandemie? Antworten darauf skizzieren Prof. Dr. Uwe Schneidewind, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Dr. Carolin Baedeker, stellv. Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren, Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel, sowie die beiden wissenschaftlichen Mitarbeitenden Dr. Anne Caplan und Hans Haake in ihrem neuen Diskussionspapier zur "Post-Corona-Stadt". Die zentrale These des Autorenteams: Städte der Zukunft müssen und werden "näher", "öffentlicher" und "agiler" sein. Dies erläutern die Autorinnen und Autoren anhand dieser drei Dimensionen und konkretisieren es anhand zahlreicher Beispiele. Im nachfolgenden Link steht das Diskussionspapier "Näher – Öffentlicher – Agiler: ...

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16.04.2020 Wuppertal Institut

Das Corona-Virus im Zeichen der Nachhaltigkeitsziele

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt fest im Griff. "Wenn wir die Krise als einen Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung verstehen, dann können wir dabei von 'Corona-Transformation' sprechen und daraus lernen", ist Dr. Dorothea Schostok, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Energiewende International in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, überzeugt. In ihrem Diskussionsimpuls "Covid-19 im Licht der Sustainable Development Goals – Was haben wir zu gewinnen bei all' den Einbußen?" geht sie auf die Chancen und Potenziale ein, die sich heute und zukünftig aus der Corona-Transformation ergeben. Entlang der 17. Nachhaltigkeitsziele – auch Sustainable Development Goals (SDGs) genannt – die seit ihrer Verabschiedung von den Vereinten Nationen im ...

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14.04.2020 Wuppertal Institut

Freiheit und Klimaschutz: ein Widerspruch?

Freiheit ist für den Menschen das vielleicht höchste Gut. Aber wie steht es nun um die Freiheit in Zeiten des Klimaschutzes? Die neue Ausgabe des FactorY-Magazins widmet sich dem Thema "Freiheit" und diskutiert, warum Klimaschutz und Begrenzung des Klimawandels überhaupt erst Freiheit und Menschenrechte garantieren. Macht eine ökoliberale Politik die Menschen mehr oder weniger frei? Dieser Frage geht Dr. Michael Kopatz, Projektleiter im Forschungsbereich Energiepolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, in seinem Beitrag "Perspektiven einer ökoliberalen Politik" nach. In seinen zwei Büchern "Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten" und "Schluss mit der Ökomoral! Wie wir die Welt retten, ohne ständig daran zu denken" hat sich der Sozialwissenschaftler bereits mit Fragen ...

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