Neues aus den Partnerinstitutionen

23.11.2022 Wuppertal Institut

Zirkuläre Ansätze im Bausektor etablieren

Beim Fachforum "Nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft" des Grünen Wirtschaftsdialogs fanden im Mai und Juni dieses Jahres zwei Roundtable-Veranstaltungen statt, welche in Form eines Positionspapiers nun zusammengefasst wurden. Es fasst zentrale Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft im Bausektor zusammen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Umsetzungsakteur*innen und die Politik.

Am 17. November 2022 überreichten Gabriele C. Klug, 2. Vorsitzende und Geschäftsführerin des Grünen Wirtschaftsdialogs e. V., und Marina Fecke, Junior Researcherin im Forschungsbereich Stoffkreisläufe am Wuppertal Institut, das Positionspapier an Christian Kühn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Anschließend diskutierten sie ...

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23.11.2022 Wuppertal Institut

Mobil im Quartier: Etappenziel erreicht

Wie lässt sich die Mobilität von Anwohner*innen in einem Stadtteil verbessern und gleichzeitig der Straßenraum von Autos und Lkw entlasten? Mit dieser Frage beschäftigen sich das Wuppertal Institut, die Bergische Universität Wuppertal, die Neue Effizienz gGmbH und der Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt e. V. innerhalb des Forschungsprojekts "MIQ –  Mobilstationen im Quartier". Am 29. November 2022 übergeben Oliver Krischer, Minister für Verkehr und Umwelt des Landes Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem Bau- und Klimaschutz-Dezernenten der Stadt Wuppertal, Arno Minas, und Bezirksbürgermeister Thomas Kring eine neue Mobilstation für Wuppertal. Die Eröffnung der Mobilstation im Quartier Mirke in der Elberfelder Nordstadt Wuppertals beginnt um 10:00 Uhr (Wiesenstr

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22.11.2022 PIK Potsdam

Weltklimagipfel COP27: Potsdamer Forschende betonen Handlungsbedarf

11.11.2022 - Expertinnen und Experten aus Klimapolitik und Wissenschaft treffen sich für die COP27 in Scharm-el-Scheikh, darunter auch Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die von den Vereinten Nationen ausgerichteten Verhandlungen bieten auch einen Anlass für die Medien weltweit, sich an die Wissenschaft zu wenden.

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21.11.2022 Wuppertal Institut

"Abwehrkämpfe überwiegen - wichtige Zeit verloren"

Die 27. UN-Klimakonferenz (Conference of the Parties, kurz COP27) endete am frühen Sonntagmorgen, 20. November 2022 nach sehr schwierigen Verhandlungen mit einer gemeinsamen Abschlusserklärung. Dass es ein gemeinsames Dokument gibt, ist gut so und über die zwei Wochen nicht immer zu erwarten gewesen. Allerdings sind das Ergebnis selbst und der Prozess ernüchternd: Zwar gab es einen historischen Durchbruch bei der Einrichtung eines Fonds für die Abdeckung von durch den Klimawandel entstandenen Schäden und Verlusten (loss and damage) für die verletzlichsten Staaten. Es ist aber nur mit Not gelungen hinsichtlich der Zielsetzung, die Temperaturerhöhung gegenüber dem vorindustriellen Niveau in Grenzen zu halten, mit der Bestätigung des 1,5-Grad-Ziels nicht hinter Beschlüsse früherer Klimakonferenzen zurückzufallen.

Domi

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18.11.2022 PIK Potsdam

Total E-Quality Auszeichnung und Nachhaltigkeitspreis fürs PIK

26.10.2022 - Das PIK wurde in diesem Jahr zum fünften Mal und damit zugleich mit dem Nachhaltigkeitspreis des TOTAL E-QUALITY Prädikats für die Jahre 2022 bis 2024 ausgezeichnet. Das Prädikat wurde an 59 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verliehen für ihr "Engagement bei der Verankerung und beim Ausbau von Chancengleichheit und Vielfalt im Unternehmen.“

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18.11.2022 TROPOS

Deutsche Forschende in Neuseeland auf den Spuren der Klimaveränderung

Deutsche und Neuseeländische Forschende messen gemeinsam im Südpazifik

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17.11.2022 Wuppertal Institut

hyBit: Wasserstoff-Großforschungsprojekt offiziell gestartet

Am 15. November 2022 fand im Beisein der Bremer Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, der feierliche Start des von der Universität Bremen geleiteten Wasserstoff-Großforschungsprojekts "hyBit – Hydrogen for Bremen's Industrial Transformation – ein Initialimpuls für die Entwicklung einer norddeutschen Wasserstoff-Ökonomie" statt.

Wo zuvor die Industrie hauptsächlich durch fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas im wahrsten Sinne des Wortes befeuert wurde, soll Wasserstoff als "Energieträger der Zukunft" die Transformation hin zu einem nachhaltigen und klimaneutralen Europa anstoßen. Jedoch ist eine Wasserstoffwirtschaft in dieser Größenordnung neues Terrain für alle Akteur*innen. Entsprechend stellen sich viele Fragen:

Wie kann Klimaneutralität durch die zielgerichtete Gestaltung ...

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16.11.2022 Wuppertal Institut

Studie: Mehr als 2.000 Euro liegen ungenutzt auf jedem Dachboden

Der Verkauf gebrauchter Gegenstände bietet in unsicheren Zeiten viel Potenzial: Hochgerechnet 82 Milliarden Euro beträgt der Wert der ungenutzten Produkte in allen Haushalten Deutschlands. Das zeigt die diesjährige "Circular Economy Studie", die YouGov im Auftrag von eBay Kleinanzeigen und mit wissenschaftlicher Begleitung des Wuppertal Instituts durchgeführt hat. Trotz steigender Preise bleibt Nachhaltigkeit ein wichtiger Motivator für Menschen in Deutschland. Circa die Hälfte der Befragten ist überzeugt, dass der Gebrauchtkauf nicht nur nachhaltiger, sondern in Zukunft vor allem auch eine wirtschaftlich bessere Alternative zum Neukauf ist.

Dreilinden/Wuppertal: Das Thema Nachhaltigkeit ist den Befragten auch in Zeiten hoher Inflation weiterhin wichtig. Zwei Drittel (65 Prozent) sind überzeugt, dass gebrauchte ...

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15.11.2022 TROPOS

Messungen von Aerosolprofilen über Tirana haben begonnen

Neue Erkenntnisse über Luftqualität und Klima im Westbalkan ...

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14.11.2022 Wuppertal Institut

NICE "hoch 2" ebnet langfristige Forschungskooperation

Sowohl Hamburg als auch Nordrhein-Westfalen haben sich explizit das Ziel gesetzt "zirkulärer" zu werden. Viele Studien belegen bereits sowohl die ökologische als auch die ökonomische Notwendigkeit konsequent mehr auf  zirkuläre Strukturen zu setzen – etwa hinsichtlich der Erreichung von Treibhausgas-Neutralität, der Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze und dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der einheimischen Industrie. Gerade den Städten und Regionen wird dabei eine Schlüsselrolle zugewiesen: Hier sind sowohl die Probleme der Übernutzung natürlicher Ressourcen am schnellsten sichtbar als auch die Hebel zur Transformation in Richtung Kreislaufwirtschaft gegeben. Dennoch stagniert dieser Veränderungsprozess weitgehend und es mangelt an ausreichend schneller Umsetzung theoretischer Konzepte in die Praxis.

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