Neues aus den Partnerinstitutionen

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19.10.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Was würde mit dem Klimasystem passieren, wenn sich die Erde andersherum drehen würde?

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15.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neue Erkenntnisse über Dürre und Hitzeanfälligkeit

Zu heiß und zu trocken: Im Sommer 2018 gab es in einigen Regionen Deutschlands Ernteverluste von bis zu 50 Prozent. Da solche Wetterextreme in Zukunft wahrscheinlich zunehmen werden, ist die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung. Wichtige Strategien sind die agronomisches Management und die Züchtung resistenterer Anbaukulturen. Für Pflanzenzüchter ist es dabei wichtig zu wissen, ob Pflanzen anfälliger für Hitze oder Dürre sind. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gibt neue Antworten auf diese Frage. Seine aktuelle Studie wurde gerade in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht.

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12.10.2018 Wuppertal Institut

Monitoringbericht zur "Grünen Hauptstadt Europas 2017" vorgestellt

Der Titel "Grüne Hauptstadt Europas 2017" zeichnet seit 2008 Großstädte aus, die sich dauerhaft für hohe Umweltstandards und eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Mit der Auszeichnung der Stadt Essen für das Jahr 2017 wurde sowohl ihr bisheriges Engagement unter anderem in den Themen Klimawandel, Verkehr, Umwelt- und Ressourcenschutz gewürdigt als auch ihre Bestrebungen, den ökonomischen Strukturwandel in der Stadt nachhaltig zu bewältigen.Umso bedeutsamer ist es daher, festzuhalten, in welcher Weise die Projekte und Aktivitäten zur Grünen Hauptstadt Europas in der Stadt Wirkungen erzielt haben. Diese und weitere Fragen waren der Gegenstand der Begleitforschung zur Grünen Hauptstadt, die von einem Team von Forscherinnen und Forschern des Wuppertal Instituts, der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität

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11.10.2018 PIK Potsdam

Die Welt 2050 nachhaltig und gesund ernähren: neue Studie in Nature

"Die Ernährung einer Weltbevölkerung von 10 Milliarden Menschen ist möglich - aber nur, wenn wir die Art und Weise ändern, wie wir essen und Lebensmittel produzieren. Das zeigt unsere Forschung. Den Ernährungssektor grüner machen oder unseren Planeten aufessen – das steht heute auf der Speisekarte zur Auswahl", erklärt Johan Rockström, designierter Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Er ist einer der Autoren einer Studie, die von einem internationalen Team von Wissenschaftlern im Fachmagazin Nature veröffentlicht wird.

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08.10.2018 HZG online: Pressemitteilungen/News

1,5°C IPCC-Sonderbericht veröffentlicht - eine erste Einschätzung

Ein Statement von Prof Dr. Daniela Jacob, Direktorin des Climate Service Center Germany, GERICS.

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05.10.2018 Wuppertal Institut

Nutzen des Kohleausstiegs übersteigt Transformationskosten deutlich

Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung. Wie der Kohleausstieg in seinen verschiedenen Facetten gelingen kann, fassen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Ecologic Instituts und des Wuppertal Instituts im neuen "Kohlereader" zusammen.In den vergangenen Jahren wurden eine Fülle von Studien, Forschungsergebnissen und Lösungsstrategien zum Kohleausstieg vorgelegt. Dieses Wissen wird nun mithilfe des "Kohlereaders" zugänglich gemacht, der von Wissenschaftlerinnen und ...

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04.10.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Podiumsdiskussion am ZALF: Landwirtschaft im Klimawandel

Unter dem Titel „Landwirtschaft im Klimawandel – Gibt es eine Zukunft für Brandenburgs Bauern?” findet am 08. Oktober um 18:00 Uhr eine Diskussionsrunde am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg statt. Die Veranstaltung, organisiert vom rbb Radiosender Antenne Brandenburg, ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

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04.10.2018 Wuppertal Institut

Bestandsaufnahme transnationaler Klima-Governance

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert eine grundlegende und gleichzeitige Transformation verschiedener sektoraler Systeme, die für das Funktionieren der Volkswirtschaft und Gesellschaft wesentlich sind – darunter Energie, Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft. Ein neuer Bericht des COP21 RIPPLES-Projekts untersucht sektorspezifische Herausforderungen der Dekarbonisierung und welche Beiträge internationale Governance leisten könnte, um diese Herausforderungen zu überwinden. Der Bericht basiert auf dem vorangegangenen Bericht "Key Concepts, Core Challenges and Governance Functions of International Climate Governance". Er wurde erstellt von Tim Rayner und Zoha Shawoo (University of East Anglia), Lukas Hermwille, Wolfgang Obergassel, Florian Mersmann, Friederike Asche, Frederic Rudolph, Oliver Lah und Santhosh ...

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02.10.2018 TROPOS

Die Kraft der Sonne besser nutzen

Pyranometer aus Leipzig helfen, Schwankungen in der Stromproduktion besser ...

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02.10.2018 CliSAP RSS Feed

„Klimadaten nur zu sammeln, genügt nicht“

Erst vor wenigen Tagen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft grünes Licht gegeben: Der Exzellenzcluster „Climate, Climatic Change, and Society“, kurz CliCCS, wird ab 2019 für sieben Jahre gefördert. Schon jetzt befassen sich Forschende mit wichtigen Aspekten hierzu, zum Beispiel beim Workshop „Future Climate Data Management“. Warum sie Klimabeobachtungen besser zugänglich machen wollen, haben wir CliCCS-Sprecher Prof. Dr. Detlef Stammer gefragt.

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02.10.2018 CliSAP RSS Feed

„Klimadaten nur zu sammeln, genügt nicht“

Erst vor wenigen Tagen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft grünes Licht gegeben: Der Exzellenzcluster „Climate, Climatic Change, and Society“, kurz CliCCS, wird ab 2019 für sieben Jahre gefördert. Schon jetzt befassen sich Forschende mit wichtigen Aspekten hierzu, zum Beispiel beim Workshop „Future Climate Data Management“. Warum sie Klimabeobachtungen besser zugänglich machen wollen, haben wir CliCCS-Sprecher Prof. Dr. Detlef Stammer gefragt.

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