Neues aus den Partnerinstitutionen

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24.06.2019 Wuppertal Institut

Plastikabfälle vermeiden

Im Jahr 2016 stieg die durchschnittliche Abfallmenge von Plastikverpackungen pro Kopf in der Europäischen Union (EU) im Vergleich zu 2007 um mehr als sechs Prozent. Gründe für Verpackungsabfälle sind ein steigender Anteil an "Convenience Food" und "Food to Go", kleinere Produktionseinheiten im Lebensmittelsektor und der boomende und besonders abfallintensive Online-Shopping-Sektor. Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben daher begonnen, strengere und verbindlichere Strategien zu entwickeln, um Abfall zu vermeiden. Dies spiegelt sich unter anderem in einem steigenden Anteil an regulativen und marktwirtschaftlichen Instrumenten wider. Ausgehend von einer Untersuchung der laufenden Programme zur Abfallvermeidung in 27 EU-Ländern sowie in Island, Norwegen, der Schweiz und der Türkei identifiziert der Report "Preventing plastic waste ...

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19.06.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Das MPI-M auf dem Hamburger Wissenschaftsfestival „Sommer des Wissens“

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18.06.2019 Wuppertal Institut

Reallabore liegen voll im Trend

Seit fünf Jahren werden Reallabore immer populärer. Das Wuppertal Institut prägte den Weg des Forschungsformats entscheidend mit. Welche Perspektiven eröffnen Reallabore für die künftige Forschung? Antworten darauf geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts im neuen In Brief. "Reallabore sind ein wichtiger Ansatz zur Förderung einer reflexiven Wissensgesellschaft, die Innovation, Partizipation und gesellschaftlichen Machtausgleich integriert. Die Idee des Reallabors knüpft an die experimentelle Wende in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an. Es bestehen enge Verbindungen zu Konzepten der Feld- und Aktionsforschung", sagt Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts. Reallabore sind Experimentierräume, in denen das Entwickeln, Erproben und Erforschen nachhaltiger, ...

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17.06.2019 PIK Potsdam

Erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland

17.06.2019 - Macht der Klimawandel krank? Um die Zusammenhänge zwischen Klimaveränderungen und der Bevölkerungsgesundheit zu erforschen, hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die bundesweit erste Professur für Klimawandel und Gesundheit eingerichtet. Für die neue Position konnte jetzt die Medizinerin und Epidemiologin Prof. Dr. Dr. Sabine Gabrysch gewonnen werden.

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17.06.2019 Wuppertal Institut

Umweltintegrität und Ehrgeiz in Marktmechanismen

Vom 17. bis 28. Juni 2019 findet in Bonn die nächste Runde der UN-Klimaverhandlungen statt. Ein Thema der Verhandlungen wird sein, wie die neuen Marktmechanismen unter Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens ausgestaltet werden können. Passend zum Beginn der Verhandlungen hat die Zeitschrift Climate Policy einen neuen Beitrag von Axel Michaelowa und Sonja Butzengeiger von Perspectives Climate Research sowie von Lukas Hermwille und Wolfgang Obergassel aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik in der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut veröffentlicht. Im Beitrag gibt das Autorenteam Empfehlungen, wie das Konzept der Zusätzlichkeit unter Artikel 6 des Pariser Klimaabkommens umgesetzt werden kann. Artikel 6 erlaubt es den Staaten, bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzbeiträge (englisch ...

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13.06.2019 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Methode zur Evaluierung von Erdsystemmodellen

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13.06.2019 PIK Potsdam

Beginnende Instabilität in der Westantarktis könnte die schnellste auf dem Kontinent sein

13.06.2019 - Entlang der antarktischen Küste gibt es vielfach Instabilitäten im Eis, die gleichsam darauf warten, ausgelöst zu werden. Wenn das geschieht, werden die Eismassen langsam und unaufhaltsam in den Ozean fließen und damit weltweit den Meeresspiegel ansteigen lassen. Dabei ist genau jene Region, in der die Instabilität durch eine Erwärmung des Ozeans wahrscheinlich bereits eingesetzt hat, auch die Region, die schneller kollabieren wird als jede andere, so Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Auch wenn der vergleichsweise schnelle Eisverlust sich nur über Jahrzehnte hinweg entfaltet und Jahrhunderte andauert, ist die Geschwindigkeit des Eisverlustes in der Antarktis bereits heute ein wichtiger Faktor für den weltweiten Anstieg des Meeresspiegels. Davon werden Hunderte von Millionen Menschen an den Küsten der Welt betroffen sein, von Miami bis Shanghai.

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12.06.2019 Wuppertal Institut

Neue Geschäftsfelder für virtuelle Kraftwerke

Virtuelle Kraftwerke steuern über ein zentrales Leitsystem dezentrale Einheiten im Stromnetz. Zu den dezentralen Einheiten zählen beispielsweise Stromerzeugungsanlagen wie Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerke und Windenergieanlagen, steuerbare Lasten oder Stromspeicher. Durch die zentrale Steuerung dezentraler Anlagen sind virtuelle Kraftwerke in der Lage, einen Beitrag zur Deckung des steigenden Flexibilitätsbedarf des Stromsystems zu leisten. Die Digitalisierung und die Verfügbarkeit smarter Technologien ermöglichen es, derzeit noch unerschlossene und zukünftig entstehende dezentrale Flexibilitätspotenziale auf der Haushaltsebene zu heben, wodurch sich voraussichtlich zukünftige Geschäftsfelder eröffnen. Im kürzlich erschienenen Artikel "Geschäftsmodelle zur Einbindung dezentraler Anlagen auf Haushaltsebene in Virtuelle

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04.06.2019 Wuppertal Institut

Unterstützung für treibhausgasneutrale Industrie

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlichte kürzlich die "Wasserstoffstudie Nordrhein-Westfalen". Sie diente als Grundlage für die Diskussion der Wasserstoff-Fachtagung der neuen Landesinitiative IN4climate.NRW, bei der sich rund 200 Teilnehmende, darunter Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, austauschten. Das Wuppertal Institut war durch Clemens Schneider, Projektleiter in der Forschungsbereich Sektoren und Technologien der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme, vertreten. Er hielt einen Vortrag zum Thema "H2 für eine klimaneutrale Grundstoffindustrie in Nordrhein-Westfalen – Mögliche Rollen". Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, leitete die Podiumsdiskussion zum Thema "Kl

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04.06.2019 PIK Potsdam

Kohleausstieg: Nur mit CO2-Preis hilft er wirklich dem Klima

04.06.2019 - Der Plan für den deutschen Kohleausstieg bis 2038 bietet keine Sicherheit, dass der Ausstoß des Treibhausgases CO2 unter dem Strich wirklich sinkt. Im Gegenteil könnte der Ausstieg die Emissionen durch die komplizierten Mechanismen im Europäischen Emissionshandel sogar noch steigen lassen, wie ein Team von Forschern in einer neuen Analyse zeigt. Damit der Kohleausstieg wirklich etwas bringt für die Stabilisierung unseres Klimas, muss er kombiniert werden mit einem Mindestpreis auf CO2 oder der Löschung von Emissionszertifikaten.

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03.06.2019 HZG online: Pressemitteilungen/News

European Climate Change Adaptation Conference

Die ECCA zählt zu den größten Konferenzen zum Themenbereich "Anpassung an den Klimawandel". Sie findet alle zwei Jahre in Europa statt.

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