Neues aus den Partnerinstitutionen

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24.01.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Norddeutschland: Wo bleibt die Sturmflut?

Sturmflutmonitor.de des Helmholtz-Zentrums Geesthacht nennt die ...

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21.01.2020 Wuppertal Institut

Digitalisierung des deutschen Energiesektors

Die Digitalisierung ist ein Prozess, der viele Teile der Industrie und Gesellschaft betrifft und dessen Einfluss zukünftig noch weiter zunehmen wird. Viele digitale Anwendungen haben sich im Energiesektor bereits etabliert, in den kommenden Jahren werden aber weitere tiefgreifende Entwicklungen erwartet. Dafür ist es wichtig zu verstehen, welche Anwendungen möglich und sinnvoll sind. Die Vorteile und Nachteile werden aus der Perspektive verschiedener Akteure analysiert, um ein möglichst ganzheitliche Betrachtungsweise zu erhalten. Ein solches Verständnis bietet einerseits die Basis für gesellschaftliche und politische Diskussionen und andererseits eine wichtige Informationsgrundlage für Unternehmen, um digitale Anwendungen zu entwickeln und nachhaltig zu implementieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Wissenschaftlicher ...

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20.01.2020 PIK Potsdam

Gesellschaftliche Kippmechanismen können den Durchbruch zur Klimastabilisierung auslösen

21.01.2020 - Um die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, müssen die Gesellschaften weltweit bis spätestens 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Null reduziert haben. Dazu ist eine tiefgreifende globale Transformation der heutigen Energie- und Landnutzungssysteme notwendig. Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen ab heute alle zehn Jahre halbiert werden müssen. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat jetzt geeignete gesellschaftliche „Kippmechanismen“ untersucht, welche in der Lage sein könnten, die hierfür notwendigen schnellen, dabei aber anschlussfähigen Veränderungen hin zu einer Klimastabilisierung auszulösen. In der US-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) hat das Forscherteam insgesamt sechs sozio-ökonomische Kippelemente und damit verbundene gesellschaftliche Interventionen ausgemacht, durch welche ein Übergang zu einer tiefgreifenden globalen Dekarbonisierung mit der notwendigen Geschwindigkeit auf den Weg gebracht werden könnte.

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20.01.2020 PIK Potsdam

Die Welt ernähren, ohne den Planeten zu schädigen, ist möglich

20/01/2020 - Fast die Hälfte der derzeitigen Nahrungsmittelproduktion ist schädlich für unseren Planeten – sie führt zum Verlust biologischer Vielfalt, setzt den Ökosystemen zu und verschärft die Wasserknappheit. Kann das gutgehen, angesichts einer weiter wachsenden Weltbevölkerung? Eine neue Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht umfassende Lösungsvorschläge, wie man 10 Milliarden Menschen innerhalb der Belastungsgrenzen unseres Planeten ernähren kann. Eine angemessene und gesunde Ernährung für jeden Menschen bei weitgehend intakter Biosphäre erfordert nicht weniger als eine technologische und soziokulturelle Kehrtwende. Dazu gehören etwa die konsequente Umsetzung ressourcenschonender landwirtschaftlicher Methoden, die Reduzierung von Lebensmittelverlusten und schließlich Änderungen im Speiseplan. Die Veröffentlichung der Studie trifft zusammen mit dem Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos und mit der Grünen Woche in Berlin.

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16.01.2020 Wuppertal Institut

Teams des Solar Decathlon Europe 21 stehen fest

18 internationale Teams wurden von einer hochkarätigen Fachjury zur Teilnahme am Solar Decathlon Europe 21, der 2021 in Wuppertal stattfindet, ausgewählt. Neben Teams aus Europa und Asien konnten auch sechs deutsche Teams mit innovativen Konzepten überzeugen. Der Startschuss ist gefallen: Eine internationale Fachjury hat aus einer Vielzahl an Bewerbungen 18 Hochschulteams aus elf Ländern zur Teilnahme am Solar Decathlon Europe 21 (SDE 21) in Wuppertal ausgewählt. Der Zehnkampf für nachhaltiges Bauen und Leben, der 2002 in den USA ins Leben gerufen wurde, findet 2021 weltweit zum 21. Mal statt. Nach Austragungsorten wie Madrid und Versailles kommt die europäische Fassung des Wettbewerbs nun erstmals mit neuem urbanem Profil nach Deutschland. "Wir sind überwältigt vom internationalen Interesse an unserem urbanen Solar Decathlon

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16.01.2020 Wuppertal Institut

Zukunftsforum Ecornet

Vor aller Augen und zugleich hinter aller Rücken wirkt Digitalisierung als eine – wenn nicht sogar die – zentrale Veränderungsdynamik des 21. Jahrhunderts. Ihre Gestaltung wird damit zu einer Kernaufgabe der Nachhaltigkeitspolitik, denn Digitalisierung ist in der Lage, die sozial-ökologische Transformation ebenso zu ermöglichen wie radikal zu konterkarieren. Es sind in der jetzigen Entwicklungsphase der Digitalisierung vor allem aus Daten lernende Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI), die den digitalen Transformationsprozess enorm beschleunigen und verschärfen. Ernst zu nehmende Befürchtungen existieren hinsichtlich des Risikos der Monopolisierung, der Manipulation und des Missbrauchs von Daten. Andererseits verspricht KI – quasi als neuer "8. Sinn" für Daten – entscheidende Beiträge, um die anschwellenden ...

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09.01.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Kerry Emanuel gewinnt BBVA Climate Change Award

Der diesjährige Preisträger des Klimaforschungspreises BBVA Frontiers of Knowledge Award in der Kategorie Klimawandel ist der amerikanische Wissenschaftler Professor Kerry Emanuel. Präsident der diesjährigen Jury ist Prof. Bjorn Stevens, Direktor der Abteilung Atmosphäre im Erdsystem am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M).

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09.01.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Windparks als Schadstoffquelle?

Galvanische Anoden als Korrosionsschutz an den Windrädern setzen kontinuierlich Metalle frei. Sind diese Schadstoffkonzentrationen messbar?

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20.12.2019 Forschungszentrum Jülich

Wie wirken Eiswolken auf das Klima?

Dr. Martina Krämer vom Forschungszentrum Jülich ist eine der renommiertesten Expertinnen im Bereich der Wolkenphysik. Sie untersucht die Struktur von Eiswolken und deren Einfluss auf das Klima. Krämer studierte und forschte 17 Jahre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), nun kehrt sie als Fellow des Gutenberg Forschungskollegs (GFK) an ihre Alma Mater zurück.

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19.12.2019 Wuppertal Institut

Klimagipfel in Madrid: Entscheidungen blockiert und verschoben

Am 15. Dezember 2019 endete die diesjährige UN-Klimakonferenz in Madrid. Die chilenische Präsidentschaft hat die Konferenz unter das Motto "Time for Action" gestellt. Trotz zäher Verhandlungen gingen die Beschlüsse zur Ambitionssteigerung jedoch kaum über das hinaus, was bereits bei der Weltklimakonferenz in Paris 2015 vereinbart worden war. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren in Madrid vor Ort und fassen nun die zentralen Ergebnisse der Verhandlungen knapp zusammen. Ihre erste Analyse schlussfolgert, dass Madrid wieder einmal gezeigt hat, dass den konsensbasierten UN-Klimaverhandlungen deutliche Grenzen gesetzt sind. Vom 2. bis 15. Dezember fand in Madrid die 25. Konferenz der Vertragsparteien zur Klimarahmenkonvention (Conference of the Parties, kurz COP25) statt. Im Fokus standen die Erhö

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18.12.2019 Wuppertal Institut

Projekt DoNaPart ausgezeichnet

Seit fünf Jahren ist das städtische Projekt "nordwärts" dabei, den Dortmunder Norden zu stärken und unentdeckte Schätze ans Licht zu bringen. Eine Vielzahl von Einzelprojekten wurde bereits initiiert. Grundlage ist die Mitwirkung aller Beteiligten, denn hinter jedem einzelnen Projekt steckt Engagement, ohne das "nordwärts" nicht funktionieren würde. 23 Projekte wurden bisher prämiert, neun weitere Projekte sind nun in den Kategorien "Wissenschaft & Engagement", Wohnungswirtschaft & Engagement" und Inwertsetzung/Neunutzung & Engagement" neu hinzugekommen. Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr auch das Forschungsprojekt "DoNaPart – Psychologisches und kommunales Empowerment durch Partzipation im klimagerechten Stadtumbau". Ziel von DoNaPart war es, gemeinsam mit der Bewohnerschaft die Lebensqualität zu steigern und ...

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