Neues aus den Partnerinstitutionen

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27.01.2021 PIK Potsdam

Potsdam Summer School 2021: Wasser - Unser globales Gemeingut

27/01/2021 - "Wasser: Unser globales Gemeingut – die Hydrosphäre an Land und auf See" ist das zentrale Thema der Potsdam Summer School 2021, die dieses Jahr online stattfinden wird. Expertinnen und Experten von hochrangigen deutschen und internationalen Instituten und Organisationen werden ihre Erkenntnisse zu dieser spannenden und einzigartigen Veranstaltung einbringen, um die internationale Zusammenarbeit und den interdisziplinären Ideenaustausch zu fördern. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

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27.01.2021 Wuppertal Institut

Mehr Elektroautos und vereinfachtes Laden essentiell für Klimaschutzziele

Im vergangenen Jahr waren die Zuwachszahlen im Bereich der Elektromobilität in Deutschland höher als jemals zuvor. Das enorme Wachstum ist vor allem der EU-Verordnung zur Flottenemissionsnorm zu verdanken. Die Elektromobilität hat damit einen wichtigen Schritt gemacht und gezeigt, dass sie das Potenzial hat, den Verbrennungsmotor bald zu verdrängen. Doch allein ein sehr hoher Marktanteil an Elektroautos genügt nicht, um die mittelfristigen deutschen Klimaschutzziele zu erreichen. Dies ist eine der zentralen Aussagen der Autoren des Zukunftsimpuls "Die Rolle von Elektroautos in der Mobilität von morgen". Sie empfehlen, dass die Europäische Union Herstellern weiterhin ambitionierte Zielvorgaben für emissionsarme Pkw machen sollte, damit schon im Jahr 2030 annähernd alle neu zugelassenen Pkw elektrisch angetrieben ...

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26.01.2021 PIK Potsdam

Neue Hoffnung für das Klima: Edenhofer & Rockström über Bidens US-Präsidentschaft

26.01.2021 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK setzt Hoffnung in den Beginn der Präsidentschaft von Joe Biden, nachdem Klimathemen in den letzten vier Jahren von US-Seite eher vernachlässigt wurden. PIK-Direktor Ottmar Edenhofer beschreibt das Konzept der Kohlenstoffbepreisung als mögliches Instrument für die neue US-Regierung; Johan Rockström, ebenfalls PIK-Direktor, ist Unterzeichner eines internationalen offenen Briefes von Chefs weltweit bekannter Unternehmen - von Amazon bis Ford - zusammen mit Klima-Fachleuten sowie Aktivistinnen und Aktivisten. Darin wird US-Präsident Joe Biden ermutigt, im Klimaschutz die Führungsposition einzunehmen, welche die Wissenschaft schon lange fordert.

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25.01.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

ZALF wird Mitglied des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Wissen für nachhaltige Entwicklung“

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. beteiligt sich am Leibniz-Forschungsnetzwerk "Wissen für nachhaltige Entwicklung". Zusammen mit weiteren Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft und externen Partnern trägt das ZALF zur Schaffung des Wissens bei, das für den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft notwendig ist. Zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherung, Ressourcenknappheit und Artenschwund, erarbeitet das ZALF Forschungsansätze für die nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft im Landschaftskontext.

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25.01.2021 Wuppertal Institut

Transdisziplinär in Reallaboren forschen

Reallabore sind seit 2013 ein populärer Forschungsansatz an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Sie sind eine Kombination einer transdisziplinären und transformativen Nachhaltigkeitsforschung mit starkem Fokus auf gesellschaftliche, langfristige Lernprozesse durch realweltliche Interventionen.

Um die Lernpotenziale dieser neuen Formate zu ermitteln, begleitete ein Autorenteam von 2015 bis 2018 vierzehn als Reallabore konzipierte Forschungsprojekte. Alle waren Teil eines Förderprogramms zum Thema "Wissenschaft für Nachhaltigkeit" des Landes Baden-Württemberg. In ihrem Artikel "Transdisciplinary sustainability research in real-world labs: success factors and methods for change" verbindet das Autorenteam, darunter auch Dr. Franziska Stelzer, Senior Researcher im Forschungsbereich ...

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22.01.2021 Deutsches Klimarechenzentrum

Neue Publikation zu Reproduzierbarkeit und Regionalen Klimamodellen

Obwohl die gegenwärtige Berichterstattung den Eindruck erweckt, dass Klimaforschung nur noch auf den Klimawandel und seine Folgen abhebt, gibt es doch auch davon unabhängige Aspekte, wie die gerade erschienene Arbeit von Geyer, Ludwig und von Storch zeigt. Es geht um die Unbestimmtheit der Entwicklung des dynamischen Zustandes der Atmosphäre.

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21.01.2021 PIK Potsdam

Vertiefte Zusammenarbeit zwischen PIK und BMZ

20.01.21 – Im Zuge der Auftaktveranstaltung der „Berlin Insights Series on Climate Change and Development“ unterzeichneten Johan Rockström für das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Staatssekretär Martin Jäger für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Absichtserklärung, die den Beginn einer vertieften Zusammenarbeit zwischen PIK und BMZ markiert.

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20.01.2021 PIK Potsdam

Die Idee der Umweltsteuer entwickelt endlich Kraft

20.01.2021 - Jährlich 290.000 Pfund extra für Beleuchtung und Reinigung, weil der Smog alles verdunkelt und verdreckt: Mit dieser Kostenabschätzung für die Industriestadt Manchester begründete einst der englische Ökonom Arthur Cecil Pigou die Theorie der Umweltsteuer. In dem Klassiker „The Economics of Welfare“, dessen erste Auflage bereits 1920 erschien, rechnete er vor: Wenn der Staat solche „Externalitäten“ in die Produktpreise einfließen lässt, kann er den Wohlstand maximieren. 2020, genau 100 Jahre später, hat die politische Umsetzung von Pigous Erkenntnis eine neue Qualität erreicht und wichtige Einwände entkräftet. Eine CO2-Bepreisung ist effizienter als Regulierungen und Verbote, bilanziert eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift International Tax and Public Finance publiziert.

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15.01.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Adger, Burton und O’Brien gewinnen BBVA Climate Change Award: „Beides ist nötig: Anpassung und Klimaschutz.“

Die diesjährigen Preisträger*innen des BBVA Frontiers of Knowledge Award in der Kategorie Klimawandel sind Prof. W. Neil Adger (University of Exeter), Prof. Ian Burton (University of Toronto) und Prof. Karen O’Brien (University of Oslo). Sie wurden am 13. Januar von Prof. Bjorn Stevens, Jurypräsident und Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, bekanntgegeben.

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15.01.2021 Forschungszentrum Jülich

Hauptautor für WMO-Bericht am IEK-7

Das IEK-7 stellt einen der Hauptautoren des neuen WMO-Berichts. Johannes Laube wird Kapitel 1 des kommenden „Scientific Assessment of Ozone Depletion: 2022“ leiten. Hier wird alle vier Jahre der aktuelle Stand rund um das Thema stratosphärisches Ozon von der globalen Wissenschaftsgemeinschaft zusammengefasst.

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13.01.2021 Wuppertal Institut

Deutsch-Japanischer Energiewenderat wird mit neuem Unterstützer fortgeführt

Nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit kann der Deutsch-Japanische Energiewenderat – German-Japanese Energy Counsil (GJETC) – seine Tätigkeiten auch in diesem Jahr fortführen. Auf deutscher Seite hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die Finanzierung des Projektes von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) übernommen. Auf japanischer Seite wird das Ministerium für Wirtschaft und Industrie (METI) das Projekt weiter unterstützen.

GJETC ist ein Deutsch-Japanischer Kooperationsrat zur Energiewende und ein internationales Modellprojekt zur Stärkung des Wissensaustauschs über Technologien, Politik und die Auswirkungen der Energiewende. Der GJETC ist ein gemeinsam vom Wuppertal Institut, ECOS, hennicke.consult und dem Institute of Energy Economics Japan (IEEJ/Tokyo) im Frühjahr

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