Neues aus den Partnerinstitutionen

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01.10.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Tobias Becker erhält Feodor Lynen-Forschungsstipendium

Dr. Tobias Becker, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in der Abteilung „Atmosphäre im Erdsystem“, hat ein prestigeträchtiges Feodor Lynen-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Ab Oktober 2020 wird er für zwei Jahre gemeinsam mit Dr. Irina Sandu am European Centre for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF) forschen. Das Forschungsthema wird die Wechselwirkung der hochreichenden Konvektion mit ihrer Umgebung in globalen konvektionsauflösenden Simulationen sein.

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22.09.2020 Deutsches Klimarechenzentrum

Klimasprechstunde auf der Hamburger Klimawoche

Für die 12. Klimawoche sind unter dem Motto „Das Klima braucht Dich“ zwischen dem 20. und 27. September 2020 rund 220 Veranstaltungen - darunter eine Klimasprechstunde mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des DKRZ, des Climate Service Center Germany (GERICS) sowie des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) - geplant. Auf dem Hamburger Rathausmarkt bietet eine imposante Eventüberdachung für eine zentrale Hauptbühne und einem Infobereich allen interessierten Besucherinnen und Besuchern sowie den Expertinnen und Experten Schutz vor Wind und Wetter und sorgt zugleich luftdurchflutet für den bestmöglichen Schutz vor Corona-Ansteckungen.

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22.09.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Bessere Modelle zeigen stärkere Klimaänderungen im Bereich des Tropischen Atlantik

22.09.2020/Kiel. Klimamodelle können nur eine Annäherung an die Wirklichkeit darstellen. Einige von ihnen weisen immer noch relativ große Fehler bei der Simulation der Meeresoberflächentemperaturen im tropischen Atlantik auf. Ergebnisse einer neuen Studie des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigen, dass die Fehler in Modellen mit höherer Auflösung deutlich kleiner sind. Ferner konnte in Projektionen zum Klimawandel mit den höher auflösenden Modellen eine sehr viel stärkere Veränderung der atmosphärischen Zirkulation und der Niederschläge in dieser Region verzeichnet werden. Die Ergebnisse wurden jetzt in der internationalen Fachzeitschrift npj Climate and Atmospheric Science veröffentlicht.

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18.09.2020 Wuppertal Institut

Die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung

Zukunftswissen.fm, der Podcast des Wuppertal Instituts, ging Anfang April 2020 mit der ersten Folge an den Start. Seit heute ist die siebte Episode online! Die neue Episode "Die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung" ist ab sofort kostenfrei auf Apple, Google Podcasts, Spotify, Podcast.de und über die Website des Wuppertal Instituts zu hören. Diese Highlight-Episode ist eine gemeinsame Produktion des Bundesumweltministeriums und des Wuppertal Instituts. Bundesumweltministerin Svenja Schulze spricht mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, unter anderem darüber, ob jeder Mensch von einer klimafreundlichen Welt profitieren kann. Die Gesprächspartner diskutieren spannende Fragen wie: Welche in der "Coronazeit" entstandenen positiven Verhaltensänderungen sollten in die ...

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18.09.2020 Wuppertal Institut

Dr. Jana Zscheischler erhält Forschungspreis "Transformative Wissenschaft"

Der mit 25.000 Euro dotierte Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“ des Wuppertal Instituts und der Zempelin-Stiftung im Stifterverband wird in diesem Jahr zum vierten Mal verliehen. Dr. Jana Zscheischler, Projektleiterin am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., überzeugte die Jury mit ihrem ausgeprägten transdisziplinären und transformativen Profil und ihrem Forschungskonzept für nachhaltiges Landmanagement. Die Preisverleihung findet am 6. Oktober 2020 im Rahmen der "Darmstädter Tage der Transformation" im Schader-Forum statt und wird live gestreamt. Transformative Wissenschaft versteht sich als Wissenschaft, die mit inter- und transdisziplinären Methoden gesellschaftliche Impulse auslöst, diese wissenschaftlich begleitet und die Zivilgesellschaft mit einbezieht. Der Fokus des diesjährigen ...

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17.09.2020 Forschungszentrum Jülich

Erfolgsgeschichte: Das Ozonloch schrumpft

Auf ZDFheute ist ein Bericht über den Erfolg des 1987 verabschiedeten Montreal-Protokolls erschienen, das zu einer schrittweisen Reduktion und schließlich zu einem Verbot des Ozonkillers Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) geführt hat. Dr. Jens-Uwe Grooß vom IEK-7 nimmt darin Stellung zur Entwicklung des Ozonlochs, den Auswirkungen auf den Klimawandel und der Bedeutung des Montreal-Protokolls.

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17.09.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Erhebliche anhaltende Fehler in CMIP6-Simulationen von tropischen Niederschlägen

Eine Gruppe von Wissenschaftler*innen vorwiegend des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) untersuchte die Darstellung tropischer Niederschläge durch Modelle, die in den Coupled Modelling Intercomparison Projects (CMIP) verwendet wurden. Ihre Analyse der Modellergebnisse, die aus über zwanzig Entwicklungsjahren und drei CMIP-Phasen stammen, ergab eine geringe allgemeine Verbesserung in der Darstellung tropischer Niederschläge.

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15.09.2020 Wuppertal Institut

Wege aus der Klimakrise

Das Treibhausgas CO2 ist der Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels. Können Maßnahmen, wie die CO2-Bepreisung oder Speichermethoden wie Carbon Capture Storage (CCS), aus der Klimakrise führen? Einen Überblick über die verschiedenen Ansätze sowie eine genauere Beleuchtung der Optionen ist Ziel der Veranstaltung "Wege aus der Klimakrise: CO2 bepreisen oder speichern – was ist wirklich sinnvoll?" am 16. Oktober 2020 ab 17:00 Uhr. Die Maßnahmen wie die CO2-Bepreisung sowie CO2-Speichermethoden erläutern und diskutieren Dr. Peter Viebahn, Leiter des Forschungsbereichs Sektoren und Technologien in der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, Prof. Dr. Christoph M. Schmidt vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Michael Schmitt, Professor für ...

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11.09.2020 Wuppertal Institut

Wissensmanagement über mehrere Ebenen

Kommunaler Klimaschutz ist ein wesentliches Element zur Eindämmung des Klimawandels. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Städte weltweit zu lebendigen Handlungs-, Interventions- und Experimentierräumen entwickelt, um dem Klimawandel zu begegnen. Dieses proaktive und vielversprechende Engagement hilft, wertvolles Wissen in Städten zu generieren. Doch wie muss mit diesem Wissen umgegangen werden, um den Fortschritt in einen stetigen Wandel zur Nachhaltigkeit überzuleiten und nicht nur kurzfristige Erfolge zu erzielen? Zudem ist offen, wie innerhalb neuer Formen von sogenannter Mehrebenen-Governance urbaner Räume Wissen erworben, gespeichert, geschaffen oder verbreitet werden soll. Vor diesem Hintergrund führten Manuel Bickel, Reseacher der Abteilung Nachhaltiges Produzieren- und Konsumieren am Wuppertal Institut, Dr. Dr. ...

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09.09.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Schwankungen im Kohlenstoffkreislauf

09.09.2020/Kiel. Die Arktis erwärmt sich rund zwei bis drei Mal schneller als der Rest unseres Planeten. Es ist deshalb wichtig, zu verstehen, was dort passiert und welche Auswirkungen die dortigen Änderungen auf globaler Skala haben. Forscherinnen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Alfred-Wegner-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven haben 2018 erstmals die saisonale Entwicklung des im Wasser gelösten Kohlenstoffs untersucht, der den marinen Mikroorganismen in der Region westlich von Spitzbergen zur Verfügung steht. Ihren Ergebnissen zur Folge gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Sommer und Herbst. Die Studie ist nun in der Fachzeitschrift Philosophical Transactions of the Royal Society A erschienen.

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08.09.2020 Wuppertal Institut

Lebenswerte Straßen in urbanen Quartieren

Während der Corona-Pandemie und dem Lockdown gewannen öffentliche Räume wie Parks und Grünflächen zur Naherholung an Bedeutung. Gerade in Ballungsräumen ist der Platz oft begrenzt und seit Jahren wird diskutiert, wie die Transformation von Städten gelingt. Die Corona-Pandemie entfachte auch die Diskussion um die Stadtgestaltung neu. Doch wie sehen lebenswerte Quartiere und deren Straßen aus? Welchen Mehrwert haben Quartiersbewohnerinnen und -bewohner, wenn urbaner Raum entsprechend der sozialen und ökologischen Kriterien umgebaut wird? Dies untersuchen Forschende des Wuppertal Instituts innerhalb der neuen Studie "Lebenswerte Straßen, Orte und Nachbarschaften". Ziel ist es, konkrete Planungsentwürfe zum Straßenumbau in den Partnerstädten Gelsenkirchen und Dortmund zu entwickeln. Dabei orientieren sich die Forschenden an ...

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