Neues aus den Partnerinstitutionen

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30.07.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Neue Podcastfolge zu Robotik in der Landwirtschaft

Der Einsatz von Robotern in Produktion, Logistik oder sogar unserem Garten ist keine Seltenheit mehr. Und auch in der Landwirtschaft sind die neuen Technologien längst angekommen – Melkroboter sind da nur ein Beispiel. In dieser Folge des Podcasts fragen wir uns: Welche Rolle wird Robotik zukünftig im Ackerbau übernehmen? Werden wir, wenn wir an einer Landstraße vorbei fahren, eine Herde von Drohnen über den Acker fliegen sehen? Und werden sie gemeinsam mit autonomen Maschinen die Arbeit der Menschen auf den Feldern ersetzen? Gemeinsam mit Prof. Cyrill Stachniss, Professor für Photogrammmetrie und Robotik an der Universität Bonn und Sprecher des Exzelenzclusters Phenorob, wollen wir herausfinden, ob dies ein realistisches Bild der Zukunft ist, oder doch eher Science Fiction.

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30.07.2021 PIK Potsdam

PIK-Expertise zu extremen Regenfällen und Überschwemmungen

16.07.2021 - Die heftigen Regenfälle und Unwetter in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in den letzten Tagen haben zu massiven Überflutungen von Dörfern und ganzen Landstrichen geführt. Währenddessen herrschte Richtung Oder und Neiße extreme Hitze bei mehr als 30 Grad. Woher diese außergewöhnlichen Wetterlagen kommen und was sie mit dem Klimawandel zu tun haben, wollten viele nationale und internationale Medien von PIK Forschenden erfahren. Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Berichterstattung.

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29.07.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Abrupte Veränderungen in der Vergangenheit liefern Hinweise auf kaskadenartig reagierende Kipppunkte und "Frühwarnsignale" im Erdsystem

Kann der Klimawandel zu abrupten Änderungen in Teilen des Erdsystems führen, welche Auswirkungen hätten diese Ereignisse auf die Gesellschaft, und lassen sie sich vorhersagen? In dem in Nature Geoscience veröffentlichten Artikel hat ein internationales Team von Natur- und Sozialwissenschaftler*innen abrupte Veränderungen in der Vergangenheit der Erde untersucht, um mögliche künftige Änderungen besser abschätzen zu können. Sie nutzten gut dokumentierte abrupte Veränderungen der letzten 30.000 Jahre der Erdgeschichte, um zu veranschaulichen, wie sich abrupte Veränderungen durch die physikalischen, ökologischen und gesellschaftlichen Komponenten des Erdsystems fortpflanzen.

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29.07.2021 Wuppertal Institut

Vom Acker bis zum Teller: Gemeinsam die Ernährungswende meistern

Die Ernährung ist in Deutschland durchschnittlich für rund 15 Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Verbraucherinnen und Vebraucher sowie betriebliche Kantinen und Schulmensen können an vielen Stellen dazu beitragen, das Klima zu schützen. Doch was macht nachhaltige Ernährung aus? Wie lässt sie sich im Alltag umsetzen und auch in der Gastronomie etablieren? Und wie kann eine umweltfreundlichere Landwirtschaft gefördert werden? Antworten darauf liefert der neue Zukunftsimpuls "Zukunftsfähige Ernährungs- und Konsummuster gestalten" des Wuppertal Instituts und gibt Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die "Zukunftskommission Landwirtschaft" der Bundesregierung betonte Ende Juni in ihrem Abschlussbericht, dass angesichts von Herausforderungen wie dem Klimawandel oder ...

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29.07.2021 Wuppertal Institut

Jährliche Ressourcen der Erde sind aufgebraucht

Der Earth Overshoot Day – auch Ecological Debt Day oder Welterschöpfungstag genannt – fällt in diesem Jahr auf den 29. Juli 2021. Er datiert den Tag eines jeweiligen Jahres, an dem die Weltbevölkerung mit Blick auf ihren Naturverbrauch ökologisch über ihre Verhältnisse lebt. Ab heute haben die Menschen so viele biologische Ressourcen verbraucht, wie die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann  – umgerechnet entspricht das 1,74 Erden. Im vergangenen Jahr hatte sich der Erdüberlastungstag um fast drei Wochen nach hinten, auf den 22. August 2020, verschoben. Allerdings lag das nicht am nachhaltigen Handeln, sondern am Corona-Lockdown.

Der CO2-Fußabdruck stieg um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, gleichzeitig schrumpfte die globale Biokapazität der Wälder um circa 0,5 Prozent. Verantwortlich dafür ...

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20.07.2021 PIK Potsdam

Neues Modell zeigt, wie unsere sozialen Netzwerke dazu beitragen könnten, wirtschaftliche Phänomene wie Ungleichheit und Konjunkturzyklen zu erzeugen

05.07.2021 - Viele ökonomische Standardmodelle gehen davon aus, dass Menschen rationale, individuelle Entscheidungen treffen. Neue Forschungsergebnisse legen jedoch nahe, dass wirtschaftliche Phänomene wie Ungleichheit und Konjunkturzyklen besser durch Modelle erklärt werden können, die anerkennen, dass die Entscheidungen der Menschen von den Entscheidungen und dem Verhalten der Menschen in ihrem Umfeld beeinflusst werden.

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20.07.2021 Max-Planck-Gesellschaft

Beobachtungsdaten zeigen den Einfluss der mesoskaligen vertikalen Luftbewegung auf tropische Wolken

Eine aktuelle Studie von Geet George, Bjorn Stevens (beide vom Max-Planck-Institut für Meteorologie), Marcus Klingebiel (jetzt an der Universität Leipzig), Sandrine Bony und Raphaela Vogel (Laboratoire de Météorologie Dynamique in Paris) zeigt, dass Aspekte der atmosphärischen Zirkulation die Bewölkung in niedriger Höhe auf der Mesoskala (20-200 km) stärker kontrollieren als die üblicherweise untersuchten thermodynamischen Aspekte.

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20.07.2021 Wuppertal Institut

Klimapolitik global denken

Klimawandelbedingte Extremwetter-Ereignisse wie Dürren, Hitze und wie zuletzt Starkregen mit Überschwemmungen häufen sich und die Auswirkungen werden täglich spürbarer. Wie dringend gehandelt werden muss, wird auch Thema während der diesjährigen 26. Konferenz der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention in Glasgow im November sein. Seit mehr als drei Jahrzehnten wird während der Weltklimakonferenz international über den Klimaschutz verhandelt – dennoch steigen die Emissionen jährlich immer weiter an. Was haben die internationalen Verhandlungen bislang also gebracht? Was hat sich seit Verabschiedung der Klimarahmenkonferenz im Jahr 1992 getan? Warum ist der Abschluss des geplanten Klimaschutzabkommens in Kopenhagen 2009 gescheitert? Darüber diskutiert Christoph Bals, politischer Geschäftsführer der Entwicklungs- und ...

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16.07.2021 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Wissenschaftliche Politikberatung im Projekt MACSUR SciPol: Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel

Um die Klimaziele des European Green Deals und des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, ist es wichtig, dass Erkenntnisse der Forschung in politische Strategien einfließen. Im Projekt MACSUR SciPol planen zehn Wissenschaftseinrichtungen, eine bislang noch fehlende Schnittstelle zwischen Politik und Wissenschaft für den Sektor Landwirtschaft und Ernährung auf europäischer Ebene zu etablieren. Das Projekt steht Modell für eine institutionalisierte Form wissenschaftlicher Politikberatung. MACSUR SciPol startete im Juni 2021 unter Koordination des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. mit einem Kickoff-Workshop und läuft als Pilotprojekt über 18 Monate.

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16.07.2021 PIK Potsdam

Glückwünsche für Ottmar Edenhofer

9.7.2021 - Hochrangige Gratulationen aus Bund und Land hat Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsam-Instituts für Klimafolgenforschung, zu seinem 60. Geburtstag erhalten. Aus Berlin schrieben ihm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzerin Angela Merkel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, der Staatsekretär im Bundesumweltministerin Jochen Flasbarth und andere. Aus Brandenburg erreichten ihn Glückwünsche von Ministerpräsident Dietmar Woidke, Wissenschaftsministerin Manja Schüle, sowie von zahlreichen weiteren Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern aus Wissenschaft und Politik.

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14.07.2021 PIK Potsdam

PIK STATEMENT zum Klimapaket Fit for 55 der Europäischen Kommission

14.07.2021 - Heute hat die Europäische Kommission ihr Klimapaket "Fit for 55" veröffentlicht - bis 2030 soll der Ausstoß von Treibhausgasen in der EU um 55 Prozent niedriger sein als 1990.

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