Neues aus den Partnerinstitutionen

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29.11.2022 PIK Potsdam

Kipppunkte im Erdsystem: Potsdamer Nachwuchswissenschafts-Preis für Nico Wunderling

25.11.2022- Für seine Forschung zu Kipppunkten im Erdsystem wurde Nico Wunderling mit dem Nachwuchswissenschafts-Preis der Landeshauptstadt Potsdam ausgezeichnet. Oberbürgermeister Mike Schubert verlieh dem Post-Doktoranden des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) den Preis aufgrund seiner wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Arbeiten. In seinen Arbeiten zu „Nonlinear dynamics and interactions of tipping elements in the Earth system“ befasst sich Wunderling mit einigen der besonders folgenschweren Auswirkungen der menschgemachten globalen Erwärmung. Seine Erkenntnisse wurden weltweit von Medien aufgegriffen – unter anderem Guardian, Spiegel und Zeit. Nico Wunderling hat an der Universität Potsdam sowie am PIK mit einer Stelle in einem internationalen Doktorandenkolleg und einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes promoviert.

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28.11.2022 Wuppertal Institut

Nachhaltiges Design für die Ressourcenwende

"Sind Gestalter und Designer Teil der Lösung oder Teil des ökologischen Problems? […] Setzt man sich einmal die Materialschonung als Ziel, dann entdeckt man auf einmal ganze Welten, in denen Gestalter und Designer zum Teil der Lösung werden können", schrieb Ernst Ulrich von Weizsäcker, ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts, 1995 im Buch "Produktentwicklung: Nutzen gestalten, Natur schonen".

Die Designdisziplinen bieten enormes Potenzial für eine nachhaltige Zukunftsgestaltug und die Umsetzung der Ressourcenwende. Dies steht auch im Fokus des digitalen Zukunftssalons "Nachhaltiges Design für die Ressourcenwende – Impulse zur nachhaltigen Zukunftsgestaltung mit Blick auf die junge Generation von Designer*innen, zirkuläre Produktgestaltung und die Rolle von Designpreisen" am 13. Dezember 2022 von 14:00 bis 15:3

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28.11.2022 PIK Potsdam

Fossile Energieträger bedrohen Gesundheit und Leben: Experten fordern massive Beschleunigung der Energiewende

03.11.2022 - Die Folgen des Klimawandels sind eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit. Das erklärten der Bundesgesundheitsminister und der Präsident der Bundesärztekammer zusammen mit PIK-Direktor Johan Rockström und der Organisation Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), die in die Bundespressekonferenz geladen hatte. Gemeinsam treten sie dafür ein, die Energiewende in Deutschland zu beschleunigen und den Ausstoß von Treibhausgasen zu minimieren. Hintergrund ist ein kürzlich veröffentlichter Bericht der führenden medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, in dem die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern als Bedrohung für Gesundheit und Leben herausgestellt wird. Die Experten zeigten die grundsätzliche Bedeutung des Berichtes für Deutschland auf und was daraus politisch und im deutschen Gesundheitssektor folgen muss.

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28.11.2022 TROPOS

Saniertes Gebäude wird neue Heimat für verschiedene Forschungsgruppen

TROPOS-Gebäude 23.2 übergeben

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28.11.2022 PIK Potsdam

Weltklimagipfel COP27: "Ergebnisse sind nicht gut genug"

22.11.2022 - Ein Scheitern der COP wurde vermieden, aber es war nur ein sehr mäßiger Erfolg für das Klima. 1,5 als globales Ziel steht zwar auf dem Papier, aber die COP27 bietet keinen konkreten Plan, wie das erreicht werden soll. So lautet kurz gefasst die Einschätzung der PIK-Direktoren Ottmar Edenhofer und Johan Rockström nach der 27. Auflage des Weltklimagipfels COP, der am Sonntag im ägyptischen Sharm el-Sheikh zu Ende ging. Zu den positiven Ergebnissen des Gipfels gehört die erstmalige Einrichtung eines Fonds für Klimaschäden, der Entwicklungsländer für die Folgen des Klimawandels entschädigen soll.

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25.11.2022 Wuppertal Institut

Letzter Aufruf für 1,5 Grad

Als am Sonntagmorgen, 20. November 2022 der letzte Hammer fiel, ist die 27. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Sharm El Sheikh mit eineinhalb Tagen Verspätung zu Ende gegangen. Im Fokus der Verhandlungen stand die Frage, ob die Lücke zwischen den Zielen des Pariser Abkommens und den tatsächlichen Maßnahmen geschlossen werden konnte und ob eine Verbesserung der internationalen Unterstützung für Entwicklungsländer im Allgemeinen und die Finanzierung der durch den Klimawandel verursachten Verluste und Schäden im Besonderen gelingt. Forschende des Wuppertal Instituts haben die Verhandlungen vor Ort verfolgt und nun die wichtigsten Verhandlungsergebnisse in einer Analyse zusammengefasst.

Die diesjährige UN-Klimakonferenz, auch Conference of the Parties, kurz COP27, genannt

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24.11.2022 PIK Potsdam

Gerechtigkeit bei der Finanzierung von Klimaschutz: neue Studie in 'Science'

18.11.2022 - Überlegungen zu Gerechtigkeit sind bei der Lenkung globaler Finanzströme für regionale Investitionen in den Klimaschutz ein wichtiger Faktor. In der führenden Fachzeitschrift 'Science' veröffentlichte ein Team von Forschenden unter der Leitung des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) unter Mitwirkung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) eine neue Studie, die bei klimapolitischen Entscheidungen helfen soll. Die Forscher untersuchten, wie die globalen Investitionen auf die Länder der Welt aufgeteilt werden könnten. Das Team wandte einen systematischen Ansatz mit verschiedenen Gerechtigkeits- und Fairnessüberlegungen an und schätzte die "fairen" Finanzströme zwischen den Regionen.

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24.11.2022 PIK Potsdam

Top 1% der meistzitierten Forschenden weltweit: Erfolg für PIK in Rangliste

15.11.2021 - Das fünfte Jahr in Folge sind Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) unter den Top 1 Prozent der wissenschaftlich einflussreichsten Autorinnen und Autoren weltweit. Das vielbeachtete „Highly Cited“-Ranking wird einmal jährlich von der Wissenschaftsplattform Web of Science von Clarivate Analytics veröffentlicht. Gewertet wird die Häufigkeit, mit der Forschende in anderen Arbeiten zitiert werden – einer der wichtigsten Indikatoren für wissenschaftliche Relevanz. Aufgeführt werden wie schon im vergangenen Jahr zwölf Forschende des PIK, darunter auch die Direktoren des Instituts sowie Expertinnen und Experten aus allen Forschungsabteilungen des Instituts.

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23.11.2022 Wuppertal Institut

Zirkuläre Ansätze im Bausektor etablieren

Beim Fachforum "Nachhaltiges Bauen und Kreislaufwirtschaft" des Grünen Wirtschaftsdialogs fanden im Mai und Juni dieses Jahres zwei Roundtable-Veranstaltungen statt, welche in Form eines Positionspapiers nun zusammengefasst wurden. Es fasst zentrale Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft im Bausektor zusammen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Umsetzungsakteur*innen und die Politik.

Am 17. November 2022 überreichten Gabriele C. Klug, 2. Vorsitzende und Geschäftsführerin des Grünen Wirtschaftsdialogs e. V., und Marina Fecke, Junior Researcherin im Forschungsbereich Stoffkreisläufe am Wuppertal Institut, das Positionspapier an Christian Kühn, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Anschließend diskutierten sie ...

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23.11.2022 Wuppertal Institut

Mobil im Quartier: Etappenziel erreicht

Wie lässt sich die Mobilität von Anwohner*innen in einem Stadtteil verbessern und gleichzeitig der Straßenraum von Autos und Lkw entlasten? Mit dieser Frage beschäftigen sich das Wuppertal Institut, die Bergische Universität Wuppertal, die Neue Effizienz gGmbH und der Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt e. V. innerhalb des Forschungsprojekts "MIQ –  Mobilstationen im Quartier". Am 29. November 2022 übergeben Oliver Krischer, Minister für Verkehr und Umwelt des Landes Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem Bau- und Klimaschutz-Dezernenten der Stadt Wuppertal, Arno Minas, und Bezirksbürgermeister Thomas Kring eine neue Mobilstation für Wuppertal. Die Eröffnung der Mobilstation im Quartier Mirke in der Elberfelder Nordstadt Wuppertals beginnt um 10:00 Uhr (Wiesenstr

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22.11.2022 PIK Potsdam

Weltklimagipfel COP27: Potsdamer Forschende betonen Handlungsbedarf

11.11.2022 - Expertinnen und Experten aus Klimapolitik und Wissenschaft treffen sich für die COP27 in Scharm-el-Scheikh, darunter auch Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die von den Vereinten Nationen ausgerichteten Verhandlungen bieten auch einen Anlass für die Medien weltweit, sich an die Wissenschaft zu wenden.

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