Neues aus den Partnerinstitutionen

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07.07.2020 HZG online: Pressemitteilungen/News

Sprunghafte Veränderungen im arktischen Ökosystem erforschen

Erste HZG-Expedition des ECOTIP-Projekts auf Spitzbergen ...

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06.07.2020 Wuppertal Institut

Umfrage zur Wohnsituation und Wohnqualität

Spätestens seit der Corona-Pandemie verbringen viele Menschen deutlich mehr Zeit zu Hause als bisher. Gerade jetzt ist Wohnqualität besonders wichtig. Wohnkosten machen rund ein Drittel der monatlichen Konsumausgaben von Haushalten in Deutschland und etwa ein Viertel ihres zur Verfügung stehenden Haushaltseinkommens aus. Dabei müssen armutsgefährdete Haushalte überproportional große Anteile ihres Einkommens ausgeben, um sich ihr Dach über dem Kopf zu sichern. Der Wohnraummangel in Städten auf der einen, steigende Wohnflächen pro Person auf der anderen Seite bringen soziale wie auch ökologische Konflikte mit sich. Gleichzeitig gibt es auch in schnell wachsenden Städten ("Boom Towns") Leerstände, untergenutzte Flächen, Gebäude und Wohnungen und damit ungenutzte Potenziale für die Stadtentwicklung. Es gilt diese ...

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03.07.2020 PIK Potsdam

Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts Ariadne

03.07.2020 - Von der Stromversorgung über die Industrie bis hin zu den Pariser Klimazielen, von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen: Mit dem Projekt Ariadne startet jetzt ein Verbund führender Forschungseinrichtungen die Arbeit an einem beispiellos umfassenden Forschungsprozess zur Gestaltung der Energiewende. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden.

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02.07.2020 Wuppertal Institut

Welche Rolle spielt der Staat bei der Digitalisierung?

Zukunftswissen.fm, der Podcast des Wuppertal Instituts, ging Anfang April 2020 mit der ersten Folge an den Start. Inzwischen ist die vierte Folge online! Die neue Episode "Digitale Staatskunst" ist ab sofort kostenfrei auf Apple und Google Podcasts, Spotify, Podcast.de und über die Website des Wuppertal Instituts zu hören. Die neue Folge ist die vierte in der Reihe "Digitalisierung und Nachhaltigkeit". Thomas Losse-Müller, Partner in der Transaktionsberatung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young), beantwortet in der neuen Podcast-Folge interessante Fragen, wie: Wie reagiert der Staat auf die Digitalisierung und welche Rolle hat er? Ist die Staatskunst in die Jahre gekommen und nicht mehr aktuell? Was hat die Digitalisierung mit der industriellen Revolution gemein? Wo steht der deutsche Staat beim Aufbau von

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29.06.2020 Max-Planck-Gesellschaft

Mehrere Antriebe führen zum „Erwärmungsloch“ im Nordatlantik

Eine neue Studie in Nature Climate Change unter der Leitung von Paul Keil vom Max-Planck-Institut für Meteorologie nutzt Klimamodell-Simulationen, um zusätzliche Antriebe des so genannten nordatlantischen Erwärmungslochs zu identifizieren.

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26.06.2020 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

​​​​​​​Heißzeit – Schmilzt unser Planet wie Eis in der Sonne?

29.06.2020/Kiel. Dass sich das Klima auf der Erde in den letzten Jahrzehnten immer schneller erwärmt, kann niemand bestreiten. Wie auch, dass menschliche Aktivitäten dafür der Hauptgrund sind. Klimaforscher wie Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel weisen schon seit Jahrzehnten darauf hin. In seinem neuen Buch „Heißzeit - Mit Vollgas in die Klimakatastrophe – und wie wir auf die Bremse treten“, dass heute erschienen ist, zeigt Professor Latif auch die Wege aus der Klimakrise auf.

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26.06.2020 Wuppertal Institut

Solar Decathlon Europe 21 verschoben

Der internationale Hochschulwettbewerb "Solar Decathlon Europe 21" (SDE21) in Wuppertal wird verschoben: Das Finale des Wettbewerbs für nachhaltiges urbanes Bauen und Leben findet wegen der weltweiten Corona-Pandemie nun neun Monate später statt. Damit reagiert das Organisationsteam auf die aktuelle COVID-19 Pandemie. Das Hauptevent des internationalen Hochschulwettbewerbs war ursprünglich für September 2021 angesetzt. Neuer Termin ist Juni 2022. Mit Blick auf die weltweite Verbreitung des Corona-Virus hat das Organisationsteam des SDE21 beschlossen, den erstmals in Deutschland, Wuppertal, ausgetragenen Zehnkampf für urbanes Bauen und Leben zu verlegen. Da auch die wissenschaftliche Begleitforschung des SDE21 coronabedingt derzeit nicht durchführbar ist, wurde die Entscheidung, den Wettkampfs zu verschieben, in enger Abstimmung ...

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25.06.2020 Wuppertal Institut

Wie die internationale Klimapolitik zum grünen Aufschwung beitragen kann

Weltweit reagieren Regierungen mit umfangreichen Konjunkturpaketen auf die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Krise. Die Gestaltung dieser Konjunkturpakete wird auch zentrale Rahmenbedingungen der künftigen Klimapolitik bestimmen: Die Konjunkturpakete können entweder einen starken Schub für eine klimaverträgliche Wirtschaft erzeugen oder aber nicht-nachhaltige Wirtschaftsweisen zementieren. Wie die internationale Klimapolitik zu einem grünen Aufschwung beitragen kann, erörtern Wolfgang Obergassel und Lukas Hermwille aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Sebastian Oberthür von der Freien Universität Brüssel in ihrem neuen Diskussionspapier "Harnessing International Climate Governance to Drive Green Post-Pandemic Recovery". Da die Konjunkturpakete jetzt entwickelt werden, die ...

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25.06.2020 Wuppertal Institut

Energetische Sanierungen aus einer Hand

Mitte Juni 2020 trafen sich die Projektbeteiligten des vom Wuppertal Institut koordinierten Vorhabens ProRetro zu einem virtuellen Kick-off-Meeting und starteten offiziell ihre Projektarbeit. Aufgabe von ProRetro ist es, in den fünf Städten Berlin, Böblingen, Bottrop, Hannover und Wuppertal sogenannte One-Stop-Shops für energetische Sanierungen zu entwickeln und zu erproben. Die Europäische Union setzt große Hoffnungen in One-Stop-Shops, da sie dabei helfen, die ambitionierten Ziele für klimafreundlichere Wohngebäude zu erreichen. Dr. Stefan Thomas, Leiter der Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, erklärt: "Sanierungen sind sehr komplexe Vorhaben für Gebäudebesitzerinnen und -besitzer. Vor der Sanierung, wie dem Austausch von Fenstern, dem Anbringen von Dämmstoffen oder der Installation ...

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24.06.2020 PIK Potsdam

Szenarien aus der Klimaforschung können Risikobewertung von Zentralbanken dienen

24/06/2020 - Stabilität ist das Kernziel von Zentralbanken. Um die Risiken aus der Destabilisierung des Klimas abzuschätzen, planen die großen Zentralbanken und Aufsichtsbehörden, Klimaszenarien zu verwenden, die von einem Forscherteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung entwickelt wurden. Diese Szenarien werden in die Klimastresstests einfließen, die Zentralbanken wie die Bundesbank, die Bank of England oder die Banque de France für die von ihnen regulierten Finanzinstitute durchführen wollen. Die Arbeit wurde vom "Network of Central Banks and Supervisors for Greening the Financial System" (NGFS) in Auftrag gegeben, einer Gruppe von 66 Zentralbanken und Aufsichtsbehörden rund um den Globus, die das Ziel hat, ein Klima-Risikomanagement im Finanzsektor zu entwickeln.

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23.06.2020 PIK Potsdam

Berliner Konferenz zu Klima und Sicherheit gibt Startschuss für neue Risikoanalyse

23.06.2020 - Die Destabilisierung des Klimas erhöht die Risiken für Frieden und Sicherheit. Um diesen Risiken zu begegnen, suchen Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger gemeinsam nach Lösungen. Die Berliner Konferenz zu Klima und Sicherheit (BCSC) ist der globale Treffpunkt für führende Persönlichkeiten aus Regierungen, internationalen Organisationen, der Wissenschaft, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft, um zu untersuchen, wie sich der Klimawandel auf Frieden und Sicherheit auswirkt - und welche Maßnahmen die internationale Gemeinschaft ergreifen kann, um den Risiken zu begegnen. Die hochrangig besetzte Veranstaltung, die Statements von mehr als 14 Außenministern, Staatschefs und UN-Chefs beinhaltet, untersucht in diesem Jahr die nötigen Schritte, um die Welt nach der Corona-Pandemie für Klima- und Sicherheitsfragen zu sensibilisieren. Organisiert wird sie vom Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit adelphi und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

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