Neues aus den Partnerinstitutionen

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11.12.2018 PIK Potsdam

Planetary Boundaries and Global Commons - managing risks and solutions

11.12.2018 - Weather extremes, food security, migration: people's livelihoods depend on climate stabilization. The side event "Planetary Boundaries and Global Commons - managing risks and solutions" (15:00-16:30, Pieniny) today at the UN climate summit COP24 highlights how a safe operating space for humanity within Planetary Boundaries and the sustainable use of Global Commons like the atmosphere are key concepts combining natural and social sciences to safeguard our future. Based on these fundamental concepts, sound options for managing risks and solutions are explored. Namely, lessons can be learned from pioneers like the Global Environment Facility that uses the notion of Global Commons and the UK that introduced effective carbon pricing. In contrast, Germany and Poland both still heavily rely on coal.

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10.12.2018 PIK Potsdam

Joint call for swift and just climate action: the Katowice Memorandum

10.12.2018 - Researchers, intellectuals and spiritual leaders jointly call for swift and just climate action. Together, they formulate the Katowice Memorandum at a symposium co-organized by the Polish Academy of Sciences, the Pontifical Academy of Sciences and the French National Centre for Scientific Research (CNRS) during the 24th UN Conference of the Parties to the UN Framework Convention on Climate Change (COP 24) in Katowice, Poland.

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30.11.2018 TROPOS

Wissenschaftler und Ingenieure diskutieren auf UN-Klimakonferenz wie der Kampf gegen Luftverschmutzung zum Klimaschutz beitragen kann

Gemeinsame Pressemitteilung FZJ-IASS-TROPOS zum Side Event im EU-Pavillon auf COP24 in Katowice am 3.12.18

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29.11.2018 HZG online: Pressemitteilungen/News

Klimabericht

Daniela Jacob, Direktorin am Climate Service Center des HZG, sprach als eingeladene Rednerin auf einer EU-Konferenz über den neuen "IPCC Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung".

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28.11.2018 PIK Potsdam

Ein Wettlauf sauberer Technologien zur Klimastabilisierung: Europäische Expertengruppe veröffentlicht richtungsweisenden Innovationsbericht

28.11.2018 - Nichtfossile Lösungen, etwa für kohlenstofffreie Technologien und emissionsneutrale Lebensstile, müssen im Mittelpunkt europäischer Investitionen in Forschung und Innovation stehen. Bisherige emissionsarme Lösungsansätze werden nur begrenzt dazu beitragen können, gefährliche Risiken der globalen Erwärmung rechtzeitig zu begrenzen, so das Fazit einer unabhängigen Gruppe namhafter Experten. Im Gegensatz dazu könnten ehrgeizige Innovationsprogramme einen Wettlauf sauberer Technologien an die Spitze anstoßen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Volkswirtschaften stärken und Wohlstand sichern. Der Expertenbericht des 'High-Level Panel on Decarbonization Pathways' wird heute zusammen mit der Kommunikationsstrategie der Europäischen Kommission für langfristige Emissionsminderungen in der EU im Vorfeld des UN-Klimagipfels (COP24) veröffentlicht.

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22.11.2018 PIK Potsdam

Winterliche Wetterextreme in den USA und Europa: Riesige durcheinandergewirbelte Luftströme in der Stratosphäre

22.11.2018 - In den USA bringen arktische Luftmassen in diesen Tagen über Thanksgiving einen Kälteeinbruch, es werden eisige Temperaturen und kalte Winde vorhergesagt. Treiber für solche Winterwetterextreme ist häufig der stratosphärische Polarwirbel, ein Band sich schnell bewegender Winde 30 Kilometer über dem Boden. Im Winter, wenn der Polarwirbel durch nach oben wehende Luftmassen gestört wird, kann das zu Kälteeinbrüchen über dem Nordosten Amerikas oder Eurasien führen, wie eine neue Studie jetzt zeigt. Und so paradox es auch erscheinen mag, der Klimawandel könnte die komplexe Dynamik in der Atmosphäre weiter stören – und uns so nicht nur mehr heiße Extreme im Sommer, sondern möglicherweise auch Kälteeinbrüche im Winter bringen.

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20.11.2018 CliSAP RSS Feed

Wassermangel! Wenn mit dem Klimawandel die Elefanten ins Dorf kommen

Wir hörten das Donnern schon kilometerweit entfernt. Eine Herde afrikanischer Elefanten näherte sich dem kleinen Dorf in Namibia, in dem ich während meiner Forschungsaufenthalte lebe. Normalerweise meiden Elefanten die Dörfer. Doch wir ahnten, was die Tiere an diesem Nachmittag suchten. Sie konnten es über große Distanzen bei uns riechen: Wasser.

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16.11.2018 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.

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08.11.2018 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Eine Million Jahre Niederschlags-Geschichte des Monsuns rekonstruiert

08.11.2018/Kiel. Der Indische oder auch Südasiatische Monsun bestimmt mit seinen Wind- und Niederschlagsmustern das Leben von mehreren Milliarden Menschen. Neuere Studien deuten darauf hin, dass seine Funktionsweise komplexer ist, als bisher angenommen. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlichten jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications eine Rekonstruktion der Niederschläge über dem östlichen Indischen Ozean während der vergangenen eine Million Jahre. Sie zeigt bisher kaum beachtete Verbindungen mit steuernden Prozessen auf der Südhalbkugel.

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06.11.2018 TROPOS

TROPOS-Wissenschaftlerin organisiert Europäische Aerosolforschung

Meteorologin aus Leipzig zur Generalsekretärin der GAeF und EAA ...

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01.11.2018 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Der Ozean nimmt mehr Wärme auf als vermutet

01.11.2018/Kiel. Die Ozeane nehmen 90 Prozent der zusätzlichen Wärmeenergie auf, die aufgrund steigender Treibhauskonzentrationen in der Atmosphäre entsteht. Forscherinnen und Forscher der University of California, San Diego, der Princeton University, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel sowie Kollegen aus Frankreich und China haben jetzt mit einer neuen Methode die bisherigen Berechnungen der Wärme-Aufnahme im Ozean überprüft. Wie sie heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature veröffentlichen, haben die Meere in den vergangenen 25 Jahren demnach sogar deutlich mehr Wärme aufgenommen, als bisher berechnete Durchschnittswerte vermuten ließen.

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