Neues aus den Partnerinstitutionen

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03.07.2018 HZG online: Pressemitteilungen/News

„Forschung vor Anker“-Tour 2018: Norderney, Helgoland und Cuxhaven

Zum zehnten Mal findet die "Forschung vor Anker"-Tour des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) statt.

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27.06.2018 TROPOS

Ein Jahr eingefroren in der Arktis

Internationale MOSAiC-Expedition mit deutschem Forschungsschiff Polarstern startet im Herbst 2019

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25.06.2018 PIK Potsdam

Sauberer Strom ist nicht genug: Mehr Klimaschutz in Industrie, Verkehr und Gebäuden für Pariser Ziele nötig

25.06.2018 - Kohle versus Wind- und Solarenergie – die Debatte über die Pariser Klimaziele dreht sich oft um die Stromversorgung. Doch selbst in einer Welt strenger Klimapolitik und sauberer Stromerzeugung könnte die verbleibende Nutzung fossiler Brennstoffe in der Industrie, dem Verkehr und im Wärmesektor noch genügend CO2-Emissionen verursachen, um die von der internationalen Gemeinschaft vereinbarten Klimaziele zu gefährden. Das hat jetzt ein internationales Forscherteam ermittelt. Die in Nature Climate Change veröffentlichte Studie ist die erste, die sich speziell auf die fossilen Rest-Emissionen jener Sektoren konzentriert, die nicht so leicht dekarbonisiert werden können wie die Stromerzeugung.

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21.06.2018 Wuppertal Institut

Kommunen für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

Für den 11. Deutschen Nachhaltigkeitspreis sind in diesem Jahr die Großstädte Heidelberg, Mannheim und Münster nominiert. Bei den Kommunen mittlerer Größe setzten sich Buxtehude, Eschweiler und St. Ingbert durch. Bei den Kleinstädten und Gemeinden ziehen Bad Berleburg, Eltville am Rhein und Saerbeck ins Finale ein. Die Expertinnen und Experten des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), des Wuppertal Instituts und des Europasekretariats der International Council for Local Environmental Initiative (ICLEI) bilden das Assessment-Team und sind verantwortlich für die Auswertung der Bewerbungen, die Vorauswahl der Nominierungen sowie die derzeit stattfindenden vertiefenden Vor-Ort-Interviews.Eine unabhängige Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung entscheidet im Anschluss über die Sieger. Professor Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, ist Mitglied der Expertenjury. Die stellvertretende Leiterin Dr. Carolin Baedeker und der wissenschaftliche Mitarbeiter Markus Kühlert aus der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut sind Mitglieder des Assessment-Teams.Um eine stärkere Wirkung in den Kommunen zu erreichen, wird der Preis vor der offiziellen Hauptveranstaltung direkt vor Ort vergeben. Damit sollen alle an den Nachhaltigkeitsleistungen Beteiligte, Interessierte und Medienvertreter unmittelbar teilnehmen können. Die Sieger erhalten von der Allianz Umweltstiftung eine Fördersumme von jeweils 30.000 Euro für Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf stellen die Sieger ihre Projektideen vor.Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben – darunter der Next Economy Award für "grüne Gründer" –, über 800 Bewerberinnen und Bewerber und 2.000 Gästen während der Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben.

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20.06.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Erste ICON-A Modellversion verfügbar

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20.06.2018 PIK Potsdam

Astronautennahrung für Kühe: Industriell gezüchtete Mikroben könnten Rinder, Schweine und Hühner mit weniger Umweltschäden ernähren

20.6.2018 - Entwaldung, Treibhausgasemissionen, Biodiversitätsverlust, Stickstoffverluste - die heutige landwirtschaftliche Futtermittelproduktion für Rinder, Schweine und Hühner hat enorme Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Eine landlose Produktion von Futtermitteln könnte dazu beitragen, die kritischen Auswirkungen in der landwirtschaftlichen Lebensmittelversorgungskette zu mildern. Proteinreiche Mikroben aus dem Industrielabor werden in Zukunft voraussichtlich mehr und mehr traditionelles Kraftfutter ersetzen. Eine neue Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht wurde, untersucht erstmals auf globaler Ebene das wirtschaftliche und ökologische Potenzial dieses Eiweißfutter-Ersatzes für Schweine, Rinder und Hühner in der Landwirtschaft. Würden nur 2 Prozent des Viehfutters durch Mikroben ersetzt, könnten bereits 5 Prozent der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen, der globalen Ackerfläche und der globalen Stickstoffverluste in der Landwirtschaft vermieden werden.

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20.06.2018 PIK Potsdam

Die Mischung macht’s: Politikmix zur Erreichung der Klimaziele und der Ziele der nachhaltigen Entwicklung erforderlich

20.06.2018 - Eine breite Kombination von Maßnahmen könnte am besten geeignet sein, sowohl die Ziele der Klimastabilisierung als auch die meisten UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Diese Maßnahmen reichen von der CO2-Bepreisung über die Regulierung des Schutzes von Wasser und Wald bis hin zu Lebensstiländerungen, wie eine neue Studie zeigt. Die Wissenschaftler heben das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Ziele hervor. Eine nur auf die CO2-Preise konzentrierte Politik wäre am billigsten, würde aber wahrscheinlich auf Kosten des Schutzes von Landflächen gehen.

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20.06.2018 Wuppertal Institut

Energiewende mit wechselseitigem, bilateralem Lernen beschleunigen

Eine globale Energiewende halten viele Expertinnen und Experten aus Gründen des Klimaschutzes und der Risikominimierung für dringend notwendig. Als führende Industrienationen haben Japan und Deutschland eine besondere Verantwortung, eine Vorreiterrolle in der Implementierung der Pariser Klimavereinbarung einzunehmen und einen maßgeblichen Beitrag zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft zu leisten. Daher arbeitet das German-Japanese Energy Transition Council (GJETC) seit Mai 2016 in energiepolitischen und -wirtschaftlichen Schlüsselfragen daran, Empfehlungen für Politik, Industrie und Zivilgesellschaft zu geben. Die Ratsarbeit hilft dabei, neue und langfristige Perspektiven auf dem Weg zum ambitionierten Ziel der Energiewende aufzeigen. Im "Selbst-Gespräch" mit Solarify sprach Professor Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut, über die zentralen Ergebnisse der Ratsarbeit des GJETC zwischen 2016 bis 2018 und den im April 2018 veröffentlichten "Report 2018". Darüber hinaus ging Professor Dr. Peter Hennicke auf die deutsch-japanische Zusammenarbeit ein: "In Verbindung mit den Erfahrungen bei der Energiewende in Deutschland könnte es gelingen, wichtige Fortschrittsimpulse auch für eine globale Energiewende in Asien und Europa zu entwickeln." Das vollständige "Selbst-Gespräch" sowie weitere Informationen zum GJETC sind in nachfolgenden Links verfügbar.

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15.06.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie zeigt die Möglichkeit katastrophenartiger Klimaänderungen in Simulationen eines Terra-Planeten

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15.06.2018 PIK Potsdam

Sicher ist sicher? Wirtschaftliche Optimierung kann zum Risiko für Kippelemente im Erdsystem werden

15.6.2018 - Die Optimierung wirtschaftlicher Erfolge ohne Einschränkungen könnte für eine sichere Zukunft der Menschen Risiken bergen, so haben Wissenschaftler jetzt in einem mathematischen Experiment ermittelt. Zwar kann das Konzept wirtschaftlicher Optimierung die Kosten beispielsweise für die Reduzierung von Treibhausgasen wirkungsvoll senken. Der profitmaximierende Ansatz allein reicht aber nicht aus, um das Kippen kritischer Elemente im Erdsystem auf jeden Fall zu vermeiden – und ein solches Kippen könnte zu dramatischen Veränderungen unserer Lebensgrundlagen führen. Die Wissenschaftler vergleichen das Konzept ökonomischer Optimierung mit jenem der Nachhaltigkeit und mit dem neueren Ansatz eines sicheren Handlungsraumes für die Menschheit. Sie alle haben ihre Vorteile und Nachteile. Doch der rein gewinnmaximierende Ansatz zeigt in der Studie die größte Wahrscheinlichkeit, Ergebnisse zu erzielen, die Menschen oder der Umwelt schaden.

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15.06.2018 Max-Planck-Gesellschaft

ESRP-Meeting in Göttingen

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